Lyrik, Poesie, Zitate, Kurzgeschichten

Gedichte und Gedanken

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Täglich jeden morgen...


Motivbild Es kann sein das ich mich Irre /
Das ich mit meinen Gedanken alleine im Wald rumschwirre /
Man muss es nicht nachvollziehen können /
Wie den Reichen teure Kleidung tragen zu gönnen /
Ich stehe Morgens auf Schweiß gebadet /
Mit einem Blick vom Todesgott persönlich Hades vermarktet /
Augenringe tiefer und schwärzer als die Inkatempel Katakombenanlagen /
Ich blicke hinunter und sehe das schwarze Loch so Leer ist der Magen /
Die Beine wanken, haltlos schwingen sie hin und her /
Der Versuch zu gehen bleibt erfolglos wie sich fortzubewegen in teer /
Einige Zeit verstrichen /
Nehme ich mir die Träne vom Auge weg mittels wischen /
Das morgendliche Gähnen bleibt mir nicht erspart /
Ich reckle und strecke mich auf in die Küche erstmal Kaffee hart /
Nach 2-3 Tassen Kaffee sieht alles schon Bunter aus /
Mache mich fertig für die Arbeit und verlasse das Haus

Autor: Kürt Duckless Gedicht teilen:

Wegweiser


... Ich sah den Weg vor lauter nebel nicht mehr. Ich lief zwar hindurch, doch es viel mir schwer. Da sah ich einen alten Mann auf mich zu kommen. Ich sagte zu ihm, ich bin vom rechten weg abgekommen. Er fragte, ob ich den weg nicht mehr seh. Ich sagte, ja und das ich es nicht versteh. Er sagte, mach die Augen auf und alles nimmt sein lauf. Glaub an dich und verzichte dich nicht.... Motivbild

Autor: Kürt Duckless Gedicht teilen:

Moment mal.. freu dich! Und tanz


Motivbild Manchmal sind wir freigesetzt, entsetzt
Dass wir allein da stehen, zerfetzt
Von der Leere vom Stress, gehetzt
Von der Schnelllebigkeit die auf uns drückt, verletzt
Wenn wir merken die Liebe die wir geben wird nicht geschätzt, nicht erwidert..

Moment mal…

Es ist richtig zu lieben zu leiden
Auch normal am Stress zu verzweifeln und dann
Sich einzugestehen, dass man nicht mehr kann – dass man am Limit ist
Natürlich geht es auch mal Berg ab
Doch das Leben gehört uns das wir leben
Und jedes Erdbeben macht uns standfester – kräftiger, und nicht platt
Wenn man sieht was man hat und über Rückschläge lacht
Einfach mal drüber zu stehen
Einfach nach vorne zu gehen
Einfach das positive zu sehen, was uns Kraft gibt
Wenn man am Boden liegt
Einfach zu begreifen, dass jedes Leid nicht von Dauer ist
Dass es nichts gibt was uns komplett zerfrisst
Dann stehst du da mit einem Lächeln
Du siehst zurück und es tut nicht mehr weh, weil
Das was jetzt kommt wird fantastisch, so aufregend, so lebendig

Freu dich!

Freu dich an allem, so nichtig dir es auch scheint
Freu dich, das ist wichtig, sei glücklich über jeden Tag an dem die Sonne scheint
Freu dich deiner Leistungen, deiner Begabungen deiner Ziele und
Mach dein Leben bunt- mach es frisch
Tu es deiner Seele kund, dass das Schöne siegt, das Schlechte verfliegt
Dass es Träume gibt, die es zu verwirklichen gilt,
dass nichts dich stoppen kann, erst recht nicht du selbst,
dass es nicht lächerlich sich zu freuen über Kleines
sondern dass es falsch ist sich zu ärgern,sich zu vergraben, sich zu grämen über kleine Plagen.
Du hast es in der Hand
Geh weiter, geh schneller, geh langsamer geh leiser
Bestimm dein Tempo, nutz die Chance, bestimm dein Takt

… und tanz

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Die Suche


Die Suche
RHK 1999
Ich sitze im Zug, der mich zur Arbeit bringt.
Und summe ein Lied, dass mir im Herzen klingt.
Die Räder, sie rattern den Takt dazu.
Ich sitze im Zug hier und wo bist Du?
Der Zug meines Lebens fährt immer noch.
Hin und Her. - Mal ins Tief', mal ins Hoch.
Gedanken, sie fliegen ihm oft weit voraus!
Fort!- Mit den Träumen; Fort! -von zuhaus!
Im Abteil meiner Sehnsucht frag ich nach Dir!
Wie geht’s weiter? Gehst Du mit mir?
Die Ziele verschwimmen. Ich lauf davon...
Bin stets auf der Suche. Was bringt mir das schon?
Der Zug fährt noch immer. Ich bin noch drin!
Frag mich warum und forsch nach dem Sinn...
Bringt er mich sicher zum nächsten Halt?
Wie ist es draußen: Warm oder Kalt?
Lichter und Häuser huschen vorbei...
Wem mag es scheinen friedlich und treu?
Wer mag so fühlen – grad so wie ich?
Fliehend-geborgen und ohne Dich?
Wer denkt im Zug meines Lebens an mich?
Der Mensch kann glauben – Doch nur für sich!
Hoffen und Harren bringt keinen Gewinn:
Ich mag mich Narren – wer ich auch bin!
Motivbild

Autor: RHK 1999 Gedicht teilen:

Winterstürme


Motivbild Titel: Winterstürme
Verfasser/ Interpret: RHK' 1979


Winterstürme heulen über's Land!
Wo Ihr Weg sie hintreibt- bleibt unbekannt!
Spuren im Schnee- verwischt von eis'ger Hand!
Der Winter naht!- Weh Dir! Heimatland!

Ich such' ein Licht, das den Weg mir zeigt!
In der Finsternis, die lauernd schweigt!
Wo ist ein Feuer, das wärmend scheinet mir?
Es ist so kalt- draußen vor der Tür!

Winterstürme zausen im Geäst!
Längst verwaist dort des Vogel's Nest!
Sein Tod kam schneller als sein Flügelschlag!
Mein Tod kommt schneller als der Tag!

Das Licht der Sterne glitzert in der Nacht!
Längst hat der Frost mich um den Verstand gebracht!
Wer hat ein Feuer, das wärmend scheinet mir?
Mir ist so kalt- draußen vor der Tür!

Winterstürme fahren durch die Stadt!
Dem geht es gut, der ein Zuhause hat!
Weh dem, der einsam irret durch den Wald!
Liebe wärmt! -Doch Hass macht kalt!

Hört meine Bitte und laßt mich ein!
Sonst frier ich draußen gar zu Stein!
Ich bin ein Fremder, der suchet Ruh'
Und ein paar Freunde, laßt die Tür nicht zu...

Denn Winterstürme heulen über's Land!
Wo ihr Weg mich hintreibt - bleibt unbekannt!
Spuren im Schnee...
verwischt von eisger Hand!...

Autor: RHK1979 Gedicht teilen:

Frühlingserwachen - Winterschlaf


Die Sonne steigt auf, der Frühling erwacht,
der Lenz beginnt und ist voller Pracht.
Und kommt dann der Winter, deckt alles weiß zu,
so legt sich die Tierwelt gemächlich zur Ruh.
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Frühlingserwachen - Winterschlaf


Motivbild Die Sonne steigt auf, der Frühling erwacht,
der Lenz beginnt und ist voller Pracht.
Und kommt dann der Winter, deckt alles weiß zu,
so legt sich die Tierwelt gemächlich zur Ruh.

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Monolog der Domtür (Faust, Goethe)


Da ist sie, die Hur von nebenan,
hat ihrer Ehr nur weh getan
Der Bruder hat sie angeschrien
und dann auch noch nicht mal verziehn

Welch Trauer! Oh, welch Sünde da!
Sie wird niw wieder glücklich gar
Doch alles was dazu sie trieb,
war dieser Thor den sie hat`lieb.

Und nun traut er sich am Dom vorbei!
Der Ungläubge schon einerlei
läuft heran, so dreist so bloß
der kleine Narr, sein Pein ist groß

Schon hat er die Domtür aufgemacht
Und sie schon wieder in Gefahr gebracht
Doch ihre Seele ist bereits vertan
Schon ist sie des Teufels Untertan

Vergeben kann ihr keiner mehr
Da bringt ihr auch der Narr nichts mehr
Selbst Gott hat sie bereits verheizt:
Er hat den Teufel angereizt


Wär`ich nur Gott und keine Tür!
-------------------------------
Ich hätt`den Teufel umgebracht
und ihr das Leben zurückvermacht
Motivbild

Autor: SLK Gedicht teilen:

Wünsche, Träume raus zu geben,


Motivbild Wünsche, Träume raus zu geben,
den Weg des Lebens bejahend
im Lauf der Zeit so viel geschiet
es drängt es schiebt
sich den Weg wohl gewonnen,

mag es getragen sein
in seinen Weg der Zeit.
Glückliche Momente, Licht
aus dem Schatten der war,

so möge es dem Sein gelingen
den Wegen das abzugewinnen
und das es förderlich trägt,
das Leben inspiriert und lenkt,
es ist auf allen Bahnen ein Geschenk.

Laurel & Hardy: Das ist ihr Leben

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Hoffnung zu haben und zu tragen


Hoffnung zu haben und zu tragen
bereichert das Leben gar sehr,
wenn die Schatten der Zeit
die inneren Wege nehmen
und wollen, dem Schatten

oft das Licht nicht so geben,
Hoffnung inneres Vertrauen,
wer trotz allen kann
darauf bauen, wird langen

im Sein der positiven Kräfte
bald wieder das Licht
auf den Weg es geht
und dem Sein der Zeit das Licht.

Puhdys - Hoffnung
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

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