Smilies  Color  Logout  Hilfe     

Gedichte und Gedanken

Gedichte und Gedanken

Seitenbild

Diese Webseite ist eine Community, erfahre mehr darüber!


Seite: << < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 > >>


Freude und Angst


Motivbild Was mir Freude macht,
ist das Lachen der Kinder.
Ihre strahlenden Augen und wie
sie mit Leichtigkeit das Leben einsaugen.

Was mir Angst macht,
sind verzweifelte Kinder.
mit traurigen Augen, fast schon wie tot.
Was mir große Angst macht, sind Kinder in Not.

Was mir Freude macht,
ist der Wind, der sanft mich streichelt.
Der in den Wipfeln der Bäume rauscht, und
zärtlich meine Haare zaust.

Was mir Angst macht,
ist der Wind, der wütend und tosend
das Land verwüstet, die Häuser zerstört.
Der auf seinem Weg nicht selten lässt Tote.

Was mir Freude macht,
ist das Meer, das plätschernd und gurgelnd
mein Füße umspielt.
Dessen Wellen mich schwimmend im Wasser schaukeln,
das vorne an Land im Sande versielt.

Was mir Angst macht,
ist das Meer, das schwarz und brausend
das Land überspült und alles vernichtet.
Sich rächt, dass der Mensch den Respekt nicht entrichtet.

Was mir Freude macht,
ist die Wiese. die mit Gräsern und Blumen im Sonnenschein
liegt.
Mir Liegeplatz bietet, die Bienen mich umtanzen, während
sie vermehren all unsere Pflanzen.

Was mir Angst macht,
ist die Wiese, traurig und leer,
denn es gibt fast keine Bienen mehr.

Was mir Freude macht,
ist die Sonne, sie spendet mir Licht.
Sie wärmt meine Haut,
färbt zart mein Gesicht.

Was mir Angst macht,
ist die Sonne, die grell und glühend brennt.
Die Felder und Wiesen in Kürze versengt.
Die Wasser lässt trocknen und Erdboden sprengt.

Was mir Freude macht,
sind Menschen die Frieden wollen.
Die andere achten wie sie es auch für
sich selber wollen.

Was mir Angst macht,
sind Menschen die sich alles nehmen,
die aber niemals etwas an andere geben.
Die ohne Gewissen Kindern das Lachen entreißen.
Sie mit Bomben und Hunger dem Tod übereignen.

Was ich mir wünsche ist Frieden für alle,
Toleranz und Respekt vor Mensch und Natur.
Dann gibt es lachende Kinder nur.





Autor: Gina54 Gedicht teilen:

Traumbaum


In meinem Traum, spricht der Baum mit seiner spröden Rinde
zu mir, wie mit einem Kinde.

Alt ist er und sehr weise,
hat Ahnung von der Lebensreise.

Erzählt von alten Zeiten,
aus dem Tagebuch mit tausenden Seiten.

" Kleiner Mensch " , sagt er " Nimm`s nicht so schwer ."
Es kommt schon noch ein Wunder her.

Die Hoffnung ist`s, die aus ihm spricht und
wenn ich genau hinschau, sehe ich sein Gesicht.

Es lächelt sanft, es tröstet mich.
Woher die Kraft, das frag`ich mich.

Er leidet doch so lange schon,
erst gestern wurde gefällt sein Sohn.

Zerstört durch unser Tun wurde er zur Gefahr.
Dabei war er einmal so wunderbar.

Und wie ich so lausche auf das Blättergerausche
schäme ich mich.

Verzeihe uns du lieber Baum,
wir nehmen euch den Lebensraum.

Du kannst ohne uns, wir nicht ohne dich.
Ich bitte dich herzlich verlasse uns nicht.

In meinen Traum, spricht der Baum.
In seinen Wipfeln ruft der Wind: " Der Baum hat Recht, du bist
ein Kind! "
Motivbild

Autor: Gina54 Gedicht teilen:

Lebe dein Leben


Motivbild Vergiss nie wie toll du bist,
Das Leben ist schon eine List!
Doch liebe es in allen Fällen,
Das wird deine Stimmung hellen!
Gib deine Träume niemals auf,
Dein Leben ist ein Schicksalslauf!
Nicht jeder muss sein Leben hassen,
Doch das sollte man auch lassen!
Also lieb es wie es ist,
Glücklich froh und auch mit trist!
Schätze alles was du hast,
Mach alles so wie es grad passt!

Autor: Anna Schöne Gedicht teilen:

Wörter die nicht reichen


Wörter dien für viele Sachen,
zum lieben, weinen und auch Lachen!
Jeder kann mit ihnen sprechen,
sich bei andern Leuten rechen!
Nicht jeder kann sie richtig nutzen,
die Welt mit seinen Worten schmutzen!
Passe gut auf was du sagst,
nicht das du später drüber klagst!
Lieb dein Leben wie es ist,
dann mag dich jeder wie du bist!
Motivbild

Autor: Anna Schöne Gedicht teilen:

alles auf anfang


Motivbild Das Leben fängt ganz einfach an,
So wie es jeder meistern kann!
Doch irgendwann kommt der Moment,
Den dann doch nicht jeder kennt,
Selbst wenn dich Welt in Flammen steht,
Und die Zeit zu schnell vergeht,
Vergiss niemals was mal war,
das Leben ist doch wunderbar!

Autor: Anna Schöne Gedicht teilen:

Der Drache


Mein Sohn hatte gestern Geburtstag,
er wurde acht Jahre alt, mein Schatz
Er fragte mich für einen Drachen, und der hat er auch bekommen.

Seinem Ball, sein Fahrrad, seine Züge, nein, da sah er sich nicht mehr nach um Weil sein Drachen ihm alles war, nur wusste ich nicht warum.

Und dann an einem bestimmten Morgen, sagte er, Vater kommst du mit
Der Wind ist jetzt günstig, also nehme ich meinen Drachen mit.

In seiner einen Hand den Drachen, in der anderen einen Brief
Ich konnte ihn nicht verstehen, aber dann sagte mein Sohnemann lieb,

Ich habe hier einen Brief für meine Mutter
Die hoch im Himmel ist.

Dieser Brief befestige ich an meinem Drachen
So das sie ihn empfängt, sie den ich vermisse.

Und wenn sie dann liest, wie sehr ich sie liebe und
Dass ich mich nicht gewöhnen kann an diese andere Frau
Dann kommt sie bestimmt wieder nach Haus...
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Meine Welt


Motivbild joa!

habe vor vielen jahren das fundament hier gelegt,-
und eine welt darauf gebaut die meinen namen nun trägt..

ich habe mich daran gewöhnt einfach alleine zu sein,-
von worten umgeben, keiner dieser worte sagt mir einfach so nein..

sie verletzen mich nicht, gleiten über wasser, laufen ihre wege und mehr!
farbenfrohe lichter, geben den augen ihr wert!

ich bin hier die 10 von 10, geometrisch perfekt,-
jede formel gelegt, gedreht und gesetzt

das fundament hat gehalten, eine sehr lange zeit
voller worte, voller reime, voller liebe und leid

voller sehnsüchte, ziele und freude
alles zusammen war es eine zeit voller träume!

träume und mehr, ziele so fern,-
das leben ausserhalb der welt schien mir oftmals so leer!
jeder war am spielen, keiner war fair
und so baute ich mit der zeit, meinen eigenen stern!

das licht war gegeben, es fehlte das leben!
meine eigene welt, ist genau so entstanden!
durch worte gebildet, durch tausend gedanken

gedanken die führten, weiter hinein!
es schien alles so einfach zu sein,-
es formte sich langsam ein eigenes heim
ich, mitten in worten und doch so allein

doch es war mir egal, es gab mich, und dazu meine eigene kunst
ich zu sein, war ein zeichen, einfach ein wunsch!

ich! 3 buchstaben die einfach alles bedeuten!
nur durch meine welt konnt ich bis heute noch träumen

wege geebnet durch emotionen, geführt durch mich selbst,-
eine von mir gebaute, persönliche welt..

suchte hier nach meiner selbsterkenntis,-
da mir da draussen die welt zu fremd ist.

mich selbst zu finden, war eins dieser ziele!
was macht mich hier aus, und was ist die liebe?

wieso musste man hassen, wieso konnte man nicht jeden lieben,-
diese welt ist eine hilfe, bei der suche nach den seelenfrieden!

seelenfrieden, so hab ich mich dann abgekapselt
es entstanden haufenweise nacht gedanken
wer oder was sollte mir diese welt noch abverlangen?

niemand! jede zeile, jedes wort wurde eine form von dessen selbst!
jeder satz und jede wendung war das rezept von dieser welt!

brachte licht in dieser dunkelheit,-
meine welt, die mittlerweile wie einer dieser wunder scheint!

hier bin ich frei, frei um wirklich ich zu sein,-
jeder gedanke brachte immer ein stück licht hier rein!

gab so viel an liebe um es wieder leben zu lassen,-
vor dieser welt fing ich an dieses leben zu hassen!

und so besogte ich ne kapsel und ging auf kollisionskurs
direkt auf meinem schicksal zu, und ab da folgte die wende!
ich alleine auf der reise, zwischen anfang und dem ende!

dort gabs dann die welt von einem dichter und denker
nicht nur das, es gab soviel liebe die ich mit worten verschenkt hab!

dies kann mir nun mal keiner mehr nehmen, nein!
auch wenn ich allein bin, und mich keiner hier liebt!
habe ich den titel ''guter mensch'' wohl verdient!

dies wird immer ein teil bleiben, bis zum ende meiner lebenszeit,-
ein wunder diese worte, gedichte für die ewigkeit!
fakt ist, dass jedes wort in dieser welt, eine geschichte meines lebens schreibt!
ich will nur noch mal betonen dass genau das in meiner seele bleibt!

diese welt war wie ein puzzle, habe stück für stück gelegt.-
jetzt hol ich noch mal aus, damit es jeder hier versteht!

...

doch manchmal denke ich, ihr werdet mich wohl nie verstehen
denn aus das woraus die welt besteht, wollen viele nicht mal sehen!

doch die worte die wirken, und auch ihr werdet betroffen sein!
jedes dieser worte bringt ein kleines bisschen hoffnung rein!

und diese welt, ist wie ein paradies für träumer!
und ich hoffe dass auch du ein kleines bisschen träumer bist!
denn ich bin mir sicher dass dein herz, irgendwann auf feuer trifft!

es wieder entfacht, lichterloh am firmament,-
und du erkennst, das jedes wort ein wenig brennt,-
ja, jedes wort ist ein geschenk!

und ich weiß dass manchmal alles nicht leicht ist,-
dass ein dolch in deinem traum einfach so einsticht,-
es folgt dann die einsicht, dass man doch noch allein ist..
doch ich bin mir sicher dass du im herzen nicht mehr allein bist!

auch wenn alles nicht mehr so rein ist, scheint es!
dass in dir drin grad irgendwas einbricht, nein ich..

sage dir nicht wie es in diesen moment weiter geht,-
ich will nur dass du mir kurz zuhörst und bitte hier noch eins verstehst

dass diese welt für dich grad wie geschaffen ist..
und dass es hier mittlerweile wirklich viele sachen gibt..

eine bunte welt, überall ein zartes glitzern,-
und denk bitte nicht, du wärst dies alles nicht wert!
und wenn doch, dann hör mal hin, es klingt wie dein herz!

es geht um dein funkeln von innen, und ich bin mir sicher es irrt sich nicht,-
es sagt dass du betrachtet wirst, und zwar wie du wirklich bist!

hier bist du frei, und kannst dein du sein einfach so leben!
diese liebe kann dir wirklich keiner mehr nehmen!

du musst nur dran glauben, ein wenig träumen und so,-
ein wenig liebe, ein wenig hoffnung, und schon geht es mit freuden da hoch!

diese welt ist perfekt für leute wie uns,-
du kannst sein wie du willst, und brauchst nicht mal ein grund!

jeder gedanke ist wie so ein band,-
es hält alles zusammen, und das glück in der hand:)

Lasst es nicht los!:) Ende


Meine Welt!

Autor: Rata Gedicht teilen:

wie geht's weiter?


Es sind nun wieder diese Fragen,
die mich die ganze Nacht lang plagen.
Die Frage, woll'n wir uns, oder will ich dich?
Die Frage, liebst du mich, oder nicht?
Mit den Fragen, nein, mit den' ist jetzt Schicht!
Ich möchte es dir sagen, zu Angesicht.
Doch so, nein, so schaff' ich's nicht.
Drum frag' ich dich mit diesem Schreiben,
hab' ich Chancen, oder soll's so bleiben?
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Kein Schnee


Motivbild Wo ist er denn dieses Jahr geblieben,
der Schnee, den wir Kinder so lieben.
Wohin man blickt, wohin man schaut,
den haben wohl dreiste Diebe geklaut.

Ach, es ist nun mal zum Haare raufen,
denn ich wollt' den Schnee mir kaufen,
doch niemand machte mir ein Angebot,
alle, die dies könnten, stellten sich tot.

Was will ich machen als kleiner Wicht,
weit und breit ist kein Schnee in Sicht.
Weißer Schnee, ganz frisch von oben,
oh, wie würde ich den Himmel loben.

Ich bin stinke sauer, es ist zum Weinen,
auch einen Schneemann gibt es keinen.
Von wegen Rodeln oder Schlittenfahren,
wie soll ich da noch die Ruhe bewahren.

Keinen Schnee bekomme ich geschenkt,
den man wohl künftig nach Afrika lenkt.
Ich werde dem Wetteramt nun schreiben,
so ein Winter kann mir gestohlen bleiben.

Autor: Bernhard Hermann Efinger Gedicht teilen:

Der Samurai des Mondes


Der Samurai des Mondes
Ein Gedicht von Nic Asmalsky
~
Sanft geleiten sich die Blätter durch des Gonbibaumes blüten .
Einem niemand sollte es vergüten ein solch farbenfrohes Schaukelspiel zu erblicken.
Außer des Kaisers Waju-Augen Brücken.
~
Am Mondesschein des Mun erblickte man ihn dann.
Der nächtlich Schatten ,düster drein. Er war es Rabo-Senbai der letzte Samurai.
~
Man sieht wie er des Kaisers Brücken blüten brach um sich der Selbigen zu vergüten um ein letztes mal zu Schauen auf dies herlich Blüten.
Und Er erkennt mit schaudernem Blick welch Ungetüm gar vor ihm ist.
~
Andere Menschen würdens betrachen ,selbst feirn ja.
Doch nicht Rabo-Senbai der immernoch schaudern stand da.
Es ist vergangen.
Er sah es selbst,es war da, das Ende vom letzten Samurai Okinawa.
~
Nicht bedacht doch schon längst getan.
Es war zu End.
Sein letzter Schrei halte durchs Land ,als wären es Worte Kamis mit ihrem goldenen Gewand.
Seppuku!........
~
Stille herschte.
Die Nacht verging.
Alles was blieb.
War das Blut des Kaisers Ribo-Senbais schlecht hin..........

Erklärung:
~1.Strophe~
Der Kaiser sitzt in seinem Privaten Garten
(Waju-Augen Brücken = Die Seele des Kaisers)

~2.Strophe~
Der Kaiser sieht sich selbst im Wasser seines Gartens und hinter seinem Spiegelbild den Mun (Den roten Mond ,welcher für Krieg steht).Dieser Mond lässt den Kaiser an alte schreckliche Tage erinnern und es ruft in Ihm sein altes Ich hervor ,welches ein alter Samurai ist und vielen Schlachten geschlagen hat.

~3.Strophe~
Sein altes Ich übernimmt die Überhand und der Kaiser reißt sich ein letztes Mal mit seinem Willen zum Verstand und schaut in das Wasser wo er nun wieder seit jetziges Ich(herrlich Blüten) sieht. Doch nur einen Augenblick später ist Ribo-Senbai wieder ander spitze seines Verstandes.

~4.Strophe~
Da Er ja ein gachteter Mann als Kaiser ist würde sein Volk ihm zu jubeln, jedoch sieht Er in sich selbst nur noch sein altes Ich, welches so viele Menschen tötete. Er sah sich als Monster. In denn letzten zwei Versen wird umschrieben wie Er langsam in seinen Gedanken mit Selbstmord spielt, damit ihn diese schlimmen Bilder verlassen.Okinawa ist hierbei eine Anspielung das er Selbstmord begeht, da sein eigener Nachname ja Okinawa ist.

~5.Strophe~
Im gleichen Moment wo Er darüber nachdenkt ersticht Er sich selbst. Und mit letzter Kraft schrie Er die Japanischen Worte des Ehrenselbstmords um sich seines zweiten Ichs(Ribo-Senbai Okinawa/Der letzte Samurai)
zu entledigen.Er schrie die Worte Seppuku(Japanischer Ehrenselbstmord) mit einer Lautstärke als wären es die Worte der japanischen Göttin Kami.

~6.Strophe~
Mit diesem letzten Wort der 5.Strophe herschte Stille und nur noch der "erlöste"
Kaiser liegt tod am Boden und Ich lüfte mit dem letztem Vers das Geheimnis, dass der letzte Samurai Ribo-Senbai der Kaiser selbst ist und mit seiner vergessenen Vergangheit nicht weiter leben konnte.

Vielen Dank für das Lesen meines Gedichtes. Ich hoffe wirklich das es Ihnen gefallen hat. Freundliche Grüße

~ Nic Asmalsky ~

Motivbild

Autor: Nic Asmalsky Gedicht teilen:

Seite: << < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 > >>


von Micha, 05.06.2012 10:19 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 7 anderen gefällt das

Kommentare zu diesem Artikel:


Gast′s Profilbild





















































































Eine Community-Webseite wie diese lebt vom aktiven Mitmachen! Wurde noch kein Kommentar verfasst? Eröffne - auch als Gast - eine Diskussion zu diesem Thema, indem Du weiter oben auf 'Kommentieren' klickst und dann den ersten Kommentar schreibst!

Warum gibt es hier kein Kommentar-Plugin von Facebook?

Weil wir den Datenschutz als sehr wichtig ansehen und uns an das BDSG halten! Seiten, die ohne besondere Mechanismen direkt Kommentare über das Facebook-Plugin samt Profilbild etc anzeigen, teilen zwangsweise Facebook mit, wo sich die Facebook-Benutzer ausserhalb von FB gerade aufhalten und diese Informationen werden dort gespeichert, ob man es will oder nicht. Besser auf den Datenschutz achten und auf Facebook-Plugins verzichten als unsere Besucher zu gläsernen Menschen im Netz zu machen!


Freunde Online

Feedback zur Seite
Ich möchte etwas zum Inhalt mitteilen
Ich möchte einen Rechtsverstoß anzeigen
Ich möchte eine mißbräuchliche Nutzung melden
Ich möchte etwas anderes mitteilen


Infos zum Regen­bogenwald

Das neue Design:
Eine wirklich kleine Umfrage

regenbogenwald.de ist die seit Sep­tem­ber 1999 bestehende, nicht kom­mer­ziel­le Com­mu­nity für Jeder­mann!

Neben Informationen, aktuellen News, Er­fahrungs­austausch und Unter­haltung im Chat und Foren, findest Du hier zahl­reiche Gedichte, Geschich­ten, Song­texte, Tage­bücher und vieles mehr.

Die gesamte Webseite ist werbefrei und dennoch kostenlos zu nutzen. Ermöglicht wird das durch den vom Finanzamt Essen als mildtätig aner­kannten Verein Regen­bogen­wald - Hilfe zur Selbst­hilfe e.V.

Du kannst Dich jederzeit kostenlos und ohne jegliche Verpflichtungen regis­trieren und ein­loggen, um das gesamte Angebot dieser Webseite nutzen zu können, indem Du oben auf das Symbol klickst.

Natürlich freuen wir uns über jede Spende für die Projekte des Vereins und zum Unterhalt der Webseite. Die Konto­ver­bin­dung dazu findest Du im Impressum.

Viel Freude beim Stöbern auf diesen Seiten wünscht Dir das Regenbogenwald-Team

Das Layout von regenbogenwald.de hat sich gravierend verändert. Bewerte es bitte nach Schulnoten:

(Ø = 2.5)

Und die Bedienbarkeit / Übersichtlichkeit? Bewerte es bitte nach Schulnoten:

(Ø = 2.6)

Möchtest Du uns dazu noch etwas sagen?

Zurück