Lyrik, Poesie, Zitate, Kurzgeschichten

Gedichte und Gedanken

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viele Raketen gibt es unterschiedliche Art die einen Schisst nach oben die andern vermischen das Leben


Motivbild

Nun werden bald Raketen steigen
Kaller gehen in die Luft
alles riecht nach Qualm und Rauch
in dem das Jahr dann schwindet

Das neue sich dann erhebt
aus dem Dunst Qualm und Rauch
auf die neuen Wege geht
mag es gelingen Gesund zu starten

Habe ein gutes Blatt der Karten
dass sich im neuen nun ausbreitet
die Welt der Wege gestaltet
doch nun fliegen erstmal
Böller und Feuerwerk

Zwischen alten und neuen Jahr
das ist wohl ganz klar
auch so manche Kehle
bleibt nicht trocken
so will man doch feiern
das neue hervor locken

So möge es auch gut gelingen
die Zwischenstunden zu verbinden
die vom alten ins neue führen
öffnen beste Türen um gut zu starten
Gesundheit und gute Schicksals karten

Ein guten Rutsch ins neue Jahr Gesundheit und gutes gelingen auf den wegen der Zeit mögen sich stetig die richtigen Türen eröffnen um auf Ihnen die Fundamente nach Morgen zu erbauen

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Des Dichters Kunst


Die Kunst, rhetorisch korrekt zu reimen,
entfaltet sich zunächst aus zarten Keimen,
deren Sprösslinge dann im Laufe der Zeit
reifen zu Knospen poetischer Besinnlichkeit.

Alles gedanklich erfassen und selektieren
und im Tonfall den Wortlaut harmonisieren.
Das Ganze Schritt für Schritt durchpflügen,
Wörter tauschen und Synonyme einfügen.

Sauber reimen, kontinuierlich abgleichen,
so lässt sich verbal ein Resultat erreichen,
in dem sich die Zeilen inhaltlich verbinden
und in der Niederschrift den Meister finden.

Auf dem steilen Pfad zu des Werkes Größe
erlaube durch Besonnenheit keine Blöße.
Darum präge in der Phantasie das Gedicht
mit jenen Werten, was der Titel verspricht.

Überzeugt, den Kern in der Sache getroffen,
darf der Poet in Sicherheit wiegend hoffen,
im legitimierten Kreis und Kunst beflissen,
sich als solcher stets geschätzt zu wissen.
Motivbild

Autor: Bernhard Hermann Efinger Gedicht teilen:

Gesunde und Besinnliche Weihnachten und ein guten rutsch in ein positives Jahr


Motivbild Wir wurden eins geboren
lernten auf unsern Füßen zu stehen
die Geschehnisse anzunehmen
und mit Ihnen die Wege zu gehen

So war das auch die Geburt
von Gottes Sohnes Kind
was eins geboren wurde
doch das negativer Wand
ließ sich nicht verführen
vom teuflischen Spiel

Doch wem von uns ist es gelungen
dem Teufel zu entgehen
in jedem Leben trat er schon
auf die Bahnen der Zeit
und wir verloren oft viel dabei


nicht immer konnten wir wieder stehen
konnten uns halten sowie es erzählt
Dingen auf die weltlichen Bahnen
so oft wurden Wunden geschlagen
man selbst hat sie erhalten

Doch unverwundbar war der glaube
ihn Jesus in sich trug ließ nicht nach
an dem Weg fest zu halten
in dem wir das Weihnachtsfest begehen
die Gedanken der Weihnachtsgeschichte
in uns erwecken und sehr Innern

An Gottes getragene Liebe
an das Land Himmel und Erde verbunden
Gottes Sohn darin verknüpft
auch er sollte verführt werden
doch das gelang dem Teufel nicht

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Hör auf zu denken


Fang an zu leben
Fang an bewusst zu leben
Fang an zu zu spüren was du spürst
Fang an zu hören was du hörst
Fang an zu riechen was du riechst
Fang an zu sehen was du siehst
Fang an zu schmecken was du schmeckst

Denn dieser eine Moment in diesem Augenblick, ist das einzige was du besitzt
Ist das einzige wessen du dir sicher sein kannst
Ist das einzige wessen du dir bewusst sein kannst
Ist da einzige was existiert
Motivbild

Autor: D. Filip Gedicht teilen:

Das liebe Kapital


Motivbild Ein Mensch ist geboren, da freut sich Papa Staat!
Er wurde schon für die Gehirnwäsche eingeplant
Es muss ja jeder funktionieren damit es sich rentiert
Damit der gute Kapitalismus nicht an Macht verliert
wir werden beruhigt, alles gut, werden fixiert auf Konsum
haben ein essentielles Bild von Reichtum und Ruhm
Es wurde uns durch die Medien in den Kopf gepflanzt
dient als Ansporn und damit man nicht aus der Reihe tanzt
Wählst du doch einen anderen Weg nicht von Geld geprägt
werden dir Fallen und Steine in den Weg gelegt
Aber Hey! du bist frei! Du kannst frei entscheiden!
Geh den goldenen Weg, es kommen bessere Zeiten
Dein Gebiet ist Ausbeutung, die Diener sind wir
Konsum ist das Mittel und darauf stehen wir ja hier
Kein Interesse, niemand fragt, es wird einfach gemacht
dabei schmücken so viele Leichen deine neue Jacht

Autor: Fancy Gedicht teilen:

Das Leben eines Losers


Ich sag dir mal was Das leben ist voller Steine
schaff sie aus dem Weg und bau was draus
du suchst nach Hilfe doch da gibt es keine
du stehst alleine vor deinem unfertigen Haus
da gibt es Steine die leicht zu tragen sind
und da gibt es auch ein paar große Brocken
aber du bleibst immer ein kleines Kind
weil dich mehr die kleinen Steine locken
sie sind leicht zu tragen also nimmst du sie auch
doch auch schnell sind diese aufgebraucht
und was übrig bleibt sind die schwersten Teile
die müssten jetzt zum ersten Stock da rauf
sie zu stemmen dauert erstmal ne Weile
das bist du nicht gewohnt, also gibst du auf
Ohne Dach sitzt du in deinem Haus drinne,
und schon wieder fällt der Regen auf dich
da sagt dir deine kindliche Stimme,
wenigstens nass wischen muss ich nicht
Motivbild

Autor: Fancy Gedicht teilen:

Was hast DU mit mir gemacht?


Motivbild Als ich Dich das erste Mal sah, nahm ich Dich gar nicht wahr,
ich sass mit einem Typ bei Dir an der Bar.
Hast mich kein biss’chen interessiert,
hab mich zu sehr auf mein Date konzentriert.

Drei Monate später bist Du mir aufgefallen,
doch gar nicht positiv, meine Augen sind nicht rausgefallen.
Ich sprach nicht gut über Dich:
„Mein Gott, ist der arrogant, total verliebt in sich!“

Du warst der eingebildete Kellner, brachst uns den Sekt,
zu deinen Gästen bist zu stets korrekt.
Deine Gäste bedienst Du mit viel Charme,
bestimmt hast Du jede Nacht eine andere im Arm.

Eines Abends kippte der Schalter um,
der Typ könnte ganz nett sein, bloss warum?
Ich durfte mich an Dir verbrennen,
heute würde ich lieber davonrennen.

Was hast Du mit mir gemacht??
Bist in meinen Gedanken festgemacht.
So gern würd ich etwas Zeit verbringen mit Dir,
doch ich spür, Dein Interesse gilt nicht mir.

Tausend Fragen in meinem Kopf,
was war ich nur für ein Dummkopf….

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Was hast DU mit mir gemacht?


Als ich Dich das erste Mal sah, nahm ich Dich gar nicht wahr,
ich sass mit einem Typ bei Dir an der Bar.
Hast mich kein biss’chen interessiert,
hab mich zu sehr auf mein Date konzentriert.

Drei Monate später bist Du mir aufgefallen,
doch gar nicht positiv, meine Augen sind nicht rausgefallen.
Ich sprach nicht gut über Dich:
„Mein Gott, ist der arrogant, total verliebt in sich!“

Du warst der eingebildete Kellner, brachst uns den Sekt,
zu deinen Gästen bist zu stets korrekt.
Deine Gäste bedienst Du mit viel Charme,
bestimmt hast Du jede Nacht eine andere im Arm.

Eines Abends kippte der Schalter um,
der Typ könnte ganz nett sein, bloss warum?
Ich durfte mich an Dir verbrennen,
heute würde ich lieber davonrennen.

Was hast Du mit mir gemacht??
Bist in meinen Gedanken festgemacht.
So gern würd ich etwas Zeit verbringen mit Dir,
doch ich spür, Dein Interesse gilt nicht mir.

Tausend Fragen in meinem Kopf,
was war ich nur für ein Dummkopf….
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Waldgedicht


Motivbild Wo die Wipfel der Bäume sich wiegen im Wind,
wo Pflanzen und Tiere zu Hause sind,
dort fühl ich mich frei -dort möchte ich sein
im grünen zu Hause bin ich nie allein.

Ich umarme die Bäume und höre ihr Lied,
das kann ich nur tun wenn keiner mich sieht.
Ich atme den Duft des Waldes tief ein,
das gibt mir die Kraft wie ein baum stark zu sein.

Autor: Monika Gedicht teilen:

Erlösende Pforte


Ein Mädchen steht an einem Orte,
Der sie erlösen kann.
Direkt vor einer großen Pforte
Steht sie einsam, wie gebannt.

Wo sie landet ob oben oder unten,
Sie weiß es nicht, vielleicht nirgends wo?
In ihr klaffen große Wunden
Die entstanden mal so, mal so.

Ihr Leben voller Schmerz und Reue
Nur ein Schritt hinein, dann wäre sie fort.
Doch dort gab es auch manche Treue
An jenem unbekannten Ort.

Dort lebte sie mit vielen andern,
Die sie Freunde nennen kann.
So einfach aus deren Leben wandern
Wenn sie den Schritt nun geht, was dann?

So einfach verschwinden und gehen
Nie wieder fröhlich sein und herzhaft lachen.
Weg von dem Orte wo fielen, tausende ihrer Tränen
Nie wieder was mit Freunden machen.

Und dennoch steht sie an dem Orte,
Der sie erlösen kann.
Direkt vor einer großen Pforte
Steht sie noch immer wie gebannt.
Motivbild

Autor: Red Gedicht teilen:

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Regenbogenwald e.V.

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