Lyrik, Poesie, Zitate, Kurzgeschichten

Gedicht: Kam nicht umhin

It´s immortal


Motivbild @Amy Lee:

my wounds won´t seem to heal,
my pain is just too real,
there´s just too much that time cannot erase,

when i cried, nobody wiped away all of my tears.
when i´d scream, nonone´d fight away all of my fears.
WHO held my hand through all of these years ?
But i still hate all of me.

Autor: VogelMitGebrochenenFluegeln Gedicht teilen:

Labyrinth der Möglichkeiten


Manchmal möchte ich zurück
zur alten, warmen, bekannten Welt,
so wie es einmal war.
Dann färbe ich jene Welt mit Träumen,
ich gebe ihr Flügel,
ich lasse sie blühen.

Sie leuchtet.
Ich mache sie zu einem Bett
für meine müde Seele.
Ich übersehe ihren Todesanteil
und retuschiere die Gestalt ihres Herzens.

Aber wenn ich mich tatsächlich
in diese Welt begebe,
verschwindet ihre Farbe,
und Schwarz will mich verschlucken.
Die Flügel werden zu Krallen,
die meine Haut schon ritzen.
Die Blüten sind Blutflecken.

Diese Welt hat das Licht verschluckt.
Das Bett wird zu einem Totenbett,
und der verdrängte Tod
wird ein allmächtiger Schatten.
Das Herz erweist sich als Säugling.

Ich gebe meine Flucht zu.
Alle wahre Bewegung führt vorwärts.
Schon ruhen kann weglaufen sein.
Und so begebe ich mich wieder auf die Reise,
in das Labyrinth der Möglichkeiten vor mir.
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Nach vorn


Motivbild Blicke niemals zurück,
denn du wirst nur sehen,
welches dir ist passiert.
Blicke niemals zurück,
denn du wirst nur sehen,
die Mauern,
welche du schon längst überquertest.
Blicke nur nach vorn,
wo du siehst das hier und jetzt,
das heute und morgen.
Blicke nur nach vorn,
um zu sehen das gute der Welt
und um zu vergessen das schlechte,
welches dir ist geschehen.

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Wahrhaben


Er war verkrüppelt, doch nur sein Körper war gebrochen. Es ist nicht einfach und lässt sich auch nicht leicht erklären."Belassen wir es dabei", sagte sie.
Dann schloss sie die heilige Schrift der Lügen, bedeckte ihre Augen und wollte nicht wahr haben, was geschehen war.

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Leise, sanft und schön


Nun sitz ich hier und fühl mich allein und du bist dort, wo Engelein singen - leise sanft und schön.
Und heute an diesem Tag hast du deine Augen für immer geschlossen - leise sanft und schön.

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Hey Baby


hey baby
ich war erst 17
als ich erfuhr das es dich gibt
ich saß im bett und weinte
hatte angst
doch ich sagte zu mir
oh mädchen, das schaffst du schon

wir waren im fünften maonat
wie ich dich das erste mal spür
ich fühlte dich durch meinen bauch
und da wusste ich auch
das war das schönst
was mir je wiederfuhr

hey baby
ich liebte dich vom ersten tag
und ich wusste
du und ich wir schaffen das

du kamst auf die welt
dein daddy war weg
und ich wusste nicht wie´s weitergeht
doch meine liebe zu dir
zeigte mir den weg

hey baby
ich liebte dich vom ersten tag
und ich wusste
du und ich wir schaffen das

für meinen sohn!
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Meine Kindheit


Motivbild Oft saß ich allein im Wald
mein Körper und meine Seele Eisekalt

Allein mit mir und meinen Gedanken
doch meine Hoffnung auf Euch kam niemals ins wanken

Ich hätte alles gegeben und getan
wenn ihr mich nur ab und zu genommen hättet in den Arm

Ich war so neidisch auf Jörg meinen Bruder
doch für Dich Mama, blieb ich doch nur das Luder

Gefragt hab ich mich immer und immer wieder
was ich nur falsch mach und kniete dann nieder

Gott, oh bitte lass mich nie allein
und bring bitte wärme in meine Seele hinein

Ich war wohl 9 als ich mein Leben das erste mal wollte verlassen
nur meine Patentante konnte es nicht fassen

Ich schrieb ihr, ich geh nie wieder Heim,
doch es meldete sich mein Inneres und sagte "NEIN"

Das kannst du nicht auch noch deinen Eltern antun,
was würden sie denn machen, vor den Leuten tun

Sie mussten doch wahren den offenen Schein
denn niemand durfte sehen, in meine Hölle hinein

Ich war verflucht für mein ganzes Junges Leben
und wusste ich kann nur danach streben

Irgend wann mal etwas tolles zu machen
und sei es nur das andere über mich lachen

Ich will nicht undankbar sein denn ich hatte mein Hund
sie war meine Freundin und hielt mich Gesund

Meine Träume konnte mir auch keiner nehmen
Oh Gott, das war mir echter Seegen

Irgend wann hab ich Ihn dann getroffen
und wurde von Seinem Charme und seiner Zuneigung erschossen

Ich dachte jetzt das ist nach was ich gesucht hab
und gab Ihm als dank das letzte was ich für mich hat

Mein Körper der war nur mir allein
doch ich gab ihn Ihm und noch nen Heiligenschein

Das ganze Dorf hatte "es" vermutet
und meine Eltern damit überflutet

Was macht eure Tochter allein dort bei dem Alten
doch meine Eltern sahen kein Grund mich von dort fern zu halten

Im Gegenteil, es war doch für sie zu ehren
denn sie mussten nichts mehr Zahlen um die Omsgrub zu leeren

Sie wollten's wohl nicht merken, was er mir antat in meinen jungen Jahren
denn er hatte nen Traktor und konnte für sie alles wegfahren

So hab ich gelernt in meinen jungen Jahren
als Mädchen hast du immer was, mit dem kannst du Zahlen

Sex ist der Preis für die liebe im Leben
alles andere liegt ganz, ganz weit daneben

Autor: Sadfull-Lady Gedicht teilen:

Der Blick Deiner Augen


Ich schaute in deine Augen,
konnte es erst gar nicht glauben.
sie waren so einsam und auch irgendwie aunschuldig;
Doch der Blick der mein Leben total veränderte täuschte;
Er war nicht unschuldig sondern schuldig.
Er war es der mich nicht meht schlafen lässt,
der, der mich nicht mehr lolässt.
Warum nur musste mir das nur passieren;
Endlich mal verlieben aber in den Falschen,
der nur mit meinen Gefühlen spielt,
er hat mich nicht verdient.
Das weiss ich schon lange Zeit,
trotzdem bin ich dazu einfach nicht bereit.
Ihn zu vergessen ist viel schwieriger als man glaubt,
er hat mir leider mein Herz geraubt.
Ich vertraute diesem Blick viel zu viel,
denn er spielt mit mir nur sein übliches Spiel.
Was soll ich denn machen;
Schaute nun mal in diese verhänglissvollen Augen;
Das werde ich nun mein Leben lang bereuen,
oder mich hoffentlich bald darüber freunen?
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Vergiß nie Deine Träume


Motivbild Immer ist es da, dieses Gefühl
der lebendigen Freude,
dieses unsichtbare Verzehren.
Beim Gelb der Forsythien
wirst du dich daran erinnern
und wenn aus dem Licht des Mondes
halb verdeckt dein Gesicht wächst,
dann fliege auch ich eine Weile
inmitten der Meteore Glanz.
Dort oben, im nachtblauen Raum,
werde ich mein Kleid ablegen
und unter deinen Händen
in die frühe Sonne fallen.

Autor: Alma Marie Schneider Gedicht teilen:

Kam nicht umhin


Von Anbeginn
mein Begreifen
im Glockenklang
unserer Augen.
Hände wie Tänzer
im aufgeknöpften Kleid
waren stark
und liebten alle Dinge.
Grünten
wie der Frühling dort
in verwuscheltem Haar
mit tausend Lerchen.
Motivbild

Autor: Alma Marie Schneider Gedicht teilen:

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