Lyrik, Poesie, Zitate, Kurzgeschichten

Gedicht: Respekt

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Der lauf der Zeit


Motivbild Der lauf der Zeit
hat viel verändert
auch die Dinge dessen
wie das Leben mal begann

in den Netzen der heutigen Zeit
sind wir gebunden und verstrickt
im Sein des fortschritts
ist das Leben Licht und Schatten

so trägt es das innere Seelen- Herz
der Seelen aller auf denn Wegen
keiner kann sich dem entziehen
so sind wir im inneren eins geblieben

Meine Rechtschreibung wird jetzt von ein
ganz lieben Onlein Freund berichtigt



USA FOR AFRICA - We Are The World

Susan Boyle - Britains Got Talent 2009 Episode 1 - Saturday 11th April | HD High Quality

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Die Monate des Lebens


Die Monate des Lebens
zeigen uns oft Grenzen
so wie der Natur geben
werden wir sie in uns spüren

doch was tragent ist
auch uns nicht vergisst
wird der Sonnenfluss sein
stell eine Kerze rein

der innere Zuversicht schenkt
auch andere fröhlich beschenkt
wo die trübsal wird vergehen
weil es sich nicht ihm ergibt

denn so wie der Frühling kommt
werden Gefühle getragen
vom Winter in die Ecke gedrängt
im Frühling mit Sonne getrennt

Meine Rechtschreibung wird jetzt von ein
ganz lieben Onlein Freund berichtigt

Demis Roussos - My Friend The Wind

Demis Roussos - Rain and Tears

Motivbild

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Licht und Liebe vertreiben Schatten


Motivbild
Die Liebe ist Licht doch auch Schatten
nicht immer ist Liebe nur gut umgeben
oft mals konn Verendungen verletzen
oft konn Dinge anders sein als gedacht

es ist die liebe im eigenden die trägt
doch wie denkt der andere und fühlt
wie geht er mit denn Dingen um
das ist der große Unterschied

darum ist der liebes Lied der Zeit
das was in ihm im ihren vereihnt
Missverständnisse tragen schwer
und machen oft auch großen Kummer

doch zum Weihnachtlichen Feste
viellicht gibt es auch ein Sinn
die Dinge zu verstehen und zu tragen
auch mal versuchen zu verstehen

was den anderen selbst umgibt
und ihn auf dem Wege des Lebens führt
zu Dingen die wir nicht verstehen
doch meinen wie konnt er uns lieben

Korigirt durch ein lieben Onlein Freund

Wolfgang Edelmayer - Und bleibe Ich


Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Die Spuren die bleiben egal was passiert


Die Spuren die bleiben egal was passiert
es tragen die Wege Schritte langen
so gehen die Dinge auch durch die Zeit
gute Spuren sind leicht hinzunehmen
bei anderen braucht es Zeit zum überdenken

weil die Seele kein Radirgummi kennt
und so mancher Seelenschmerz
sitzt tief im Seelen Herz der Zeit
doch sind es immer neue Wege
neue Spuren die auch tragen.

so kann die Spur der Zeit
vermischen mit der Saat
die den Umgebenheiten weichen
und dinge verändern die waren
so kommen viellicht auch gute
Spuren wieder ins Herz

und wie sollte es anders sein
zur Weihnachtszeit so sagt man
werden Wunder war und es tut
auf was bis da nicht war
so möge der Schmerz vergehen

Seelen sich mehr zusammen stellen
und Wege mögen tragend werden
wo keine flamme mehr war zu gegen
und tragen auf neuen Wegen
der Zeit und der Dinge entgegen.


Wolfgang Edelmayer - Liebe erkennt

Nikos Ignatiadis - Flight To Rhodos

Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

(Weihnachtsgedichte)


Motivbild
Die eisige Straße mit Schienengeleisen,
Die Häusermaße in steinernen Reih'n,
Der Schnee in Haufen, geisterweißen,
Und der Tag, der blasse, mit kurzem Schein.

Der Kirchtüre Flügel sich stumm bewegen,
Die Menschen wie Schatten zur Türspalte gehn;
Bekreuzen die Brust, kaum dass sie sich regen,
Als grüßen sie jemand, den sie nur sehn.

Ein Kindlein aus Wachs, auf Moos und Watten,
Umgeben von Mutter und Hirten und Stall,
Umgeben vom Kommen und Gehen der Schatten,
Liegt da wie im Mittelpunkte des All.

Und Puppen als Könige, aus goldnen Papieren,
Und Mohren bei Palmen, aus Federn gedreht,
Sie kamen auf kleinen und hölzernen Tieren,
Knien tausend und tausend Jahr im Gebet.

Sie neigen sich vor den brennenden Kerzen;
Als ob im Arm jedem ein Kindlein schlief,
Siehst du sie atmen mit behutsamen Herzen
Und lauschen, ob das Kind sie beim Namen rief.

Autor: Max Dauthendey Gedicht teilen:

Zufriedenheit



Zufrieden will ein jeder sein,
vom Herzen und nicht nur zum Schein.
Drum schafft der Mensch oft wie ein Tier,
denn Geld ist meist das Elixier.

Hat er’s endlich dann geschafft,
sich zu Großem hochgerafft,
merkt er häufig, oh wie dumm:
keine Freunde um ihn rum.

Trauert dann um viele Jahre,
wo ihm wuchsen graue Haare.
Hat nach Zaster nur gestrebt
und im Grunde nie gelebt.

Drum gebe ich Dir einen Rat,
Halt Dich fest an dies’ Zitat:
„Lebst Du brav und ganz bescheiden,
wird manch Reicher Dich beneiden.“

©Norbert van Tiggelen


Motivbild

Autor: ©Norbert van Tiggelen Gedicht teilen:

Das Göttliche kennt die


Motivbild
Das Göttliche kennt die
Materie nicht, es ist Sein
im Ursprung der Gefühle
das Leid und plage bringt.

Was den dingen umgibt
dem Raum der Zeit besten
den Fluss des Lebens umgibt
und in die Dinge reingelagt

Das Sein die Quelle des Lichts
kennt diese Gegensetze nicht,
es kennt das positive fliessen
der Zeit in den Dingen des Seins.



تمرين الاسترخاء .fl

Strom des Lebens

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Im Schiff war Noah der Name


Im Schiff war Noah der Name
er könnt auch anders heissen
das wichtigste war der Weg
und die vermeintliche prophezeihung.

Die der Himmels Gott
der Welt mit geteilt hatte
und wo runter alle gleiche massen
das Leben oder Tot offenbarte.

So ists heute noch oft, die Wege
die mit einem tragen oder nicht
wo man gegenseitig die Energie
der Zeit trägt und sich schenkt.

Korigirt von ein lieben Onlein Freund




مونامور-2،1-موسيقى

للذين بحاجة الى استرخاء تفضلوا - استرخاء - تأمل
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Die Winterwolke spricht von Schnee


Motivbild
Die Winterwolke spricht von Schnee
Kein Vogel fliegt im leeren Strauch.
Das Gras, das gelb beim Erdreich liegt,
Ist tags noch weiß vom nächt'gen Hauch.
O, armes Gras, du tust mir weh,
Bist müde gleich dem Vogelvolk;
Die Winterwolke spricht von Schnee.
Den Weg des Todes zieht die Welt,
So wie das Blut das Herz einst flieht
Und der Gedank' in nichts zerfällt.

Wolfgang Edelmayer - Wendezeiten

أقوى موسيقي في العالم هتخلى عقلك يطير

Autor: Max Dauthendey (Wintergedichte) Gedicht teilen:

Respekt


Respekt

Respekt bedeutet Menschen nehmen,
wie sie nun mal halt so sind,
ganz egal ob Schwarzer, Weißer,
Mannsbild, Dame oder Kind.

Toleriere auch den Schwachen,
irgendwann ist er mal stark,
warst Du zu ihm fair und ehrlich,
trifft er Dich niemals ins Mark.

Habe Achtung vor dem Fremden,
andrer Leute Hab und Gut,
spiele nicht mit dessen Eigen,
um zu zeigen Deinen Mut.

Darum sage ich Dir eines,
schaff’ Dir keine schwere Last:
Gehe um mit Deiner Mitwelt,
wie Du’s selber gerne hast.

©Norbert van Tiggelen

موسيقى مونامور 1

Wolfgang Edelmayer - Manchmal wünsch ich mir II
Motivbild

Autor: ©Norbert van Tiggelen Gedicht teilen:

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Kommentare zu diesem Artikel:

Gast
27.06.2024 14:28 Uhr
e


Gast
27.06.2024 13:47 Uhr
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Gast
26.06.2024 16:02 Uhr
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Gast
16.02.2020 21:47 Uhr
das Alter allgemein schreitet voran
um Aufschub wohl niemand bitten kann
aus dieser Sicht.......was ist denn noch schön ?
und warum sollte man es doch sehn?

Müde - das kommt im Alter dazu
gar manches verblaßt, es zählt nur noch Ruh
und das auch noch in erhöhtem Maß
auf der Strecke bleibt damit der Spaß

Aufklärung ist hier kaum in Sicht
der (blöde) Doktor erkennt es nicht
ist ja auch nur ein Patient der Kasse
den kann er getrost links liege lasse

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