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Satzung des Vereins Regenbogenwald - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.

Satzung des Vereins Regenbogenwald - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.

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  1. Name und Sitz

    1. Der Verein führt den Namen "Regenbogenwald - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.". Er ist in den Vereinsregister einzutragen.
    2. Sitz des Vereins ist Essen.

 

  1. Zweck

    1. Der Regenbogenwald verfolgt in erster Linie die uneigennützige Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen, die sexuell missbraucht, in seelischer Not geraten oder einer seelischen oder körperlichen Gewalt ausgesetzt sind.
    2. In besonderem Maße wird die Selbsthilfe durch das Internet-Projekt "www.regenbogenwald.de" ausgeübt, wobei dies kein Ausschließlichkeitsmerkmal ist. Stehen entsprechende Mittel zur Verfügung, kann die Hilfe zur Selbsthilfe auch z.B. durch einen Telefonring, Informationsveranstaltungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit usw. erweitert und ausgeführt werden.
    3. Alle Hilfsangebote werden für den in Anspruch Nehmenden grundsätzlich kostenfrei angeboten. In besonderen Fällen kann aber der Selbstkostenpreis verlangt werden, so z.B. bei gemeinsame Veranstaltungen und Treffen oder wenn Auslagen gegenüber Dritten in besonderem Maße anfallen.
    4. Der Zweck des Vereins kann durch Mitgliedsbeschlüsse den Zielen des Vereins entsprechend erweitert werden.

 

  1. Gemeinnützigkeit

    1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
    2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

  1. Geschäftsjahr

    Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
     
  1. Erwerb der Mitgliedschaft; Beiträge
  1. Der Verein hat ordentliche Mitglieder und Gruppenmitglieder.
  2. Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts werden, die die Vereinsziele anstrebt und aktiv helfen will. Die ordentliche Mitgliedschaft wird durch Antrag auf Aufnahme gestellt. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand nach freiem Ermessen innerhalb von 14 Tagen.
  3. Ordentliche Mitglieder sind verpflichtet:
    1. Bei der Erfüllung des Vereinszweckes (gem. §2 dieser Satzung) aktiv mitzuarbeiten. Art und Umfang dieser Mitarbeit bestimmt das Mitglied selbst; Aufgaben werden nicht zugeteilt. Ordentliche Mitglieder üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich im Auftrage und zu Gunsten des Vereins aus. Bringen ordentliche Mitglieder im Rahmen ihrer aktiven Tätigkeit ihr geistiges Eigentum in Form von Texten, Übersetzungen und ähnlichen sachdienlichen Informationen zur Veröffentlichung in der Homepage des Regenbogenwaldes oder in sonstige Veröffentlichungen des Regenbogenwaldes mit ein, so liegt das Copyright hierfür ausschließlich beim Regenbogenwald. Die Vervielfältigung und Weitergabe zu nicht kommerziellen Zwecken ist unter Angabe der Quelle und mit Hinweis auf das Urheberrecht des Regenbogenwaldes zulässig.
    2. Interne Sachverhalte, die im Zusammenhang mit der Vereinstätigkeit angesprochen und diskutiert werden, sind vertraulich zu behandeln.
  4. Mitglieder sind berechtigt Anträge zur Bearbeitung und zur Entscheidung an den Vorstand zu richten.
  5. Gruppenmitglied des Vereins kann jede in Europa im Zusammenhang mit den Zwecken des Regenbogenwaldes aktiv tätige Selbsthilfegruppe und/oder -organisation werden, die die Vereinsziele anstrebt und fördert.
  6. Die Gruppenmitgliedschaft wird auf begründeten Antrag der jeweiligen Gruppe und/oder Organisation vom Vorstand verliehen.
  7. Gruppenmitglieder werden im Regenbogenwald vertreten durch ihre gesetzlichen Vertreter oder durch Ihren Leiter oder durch einen von der Selbsthilfegruppe oder -organisation schriftlich zu benennenden Bevollmächtigten. Jede Selbsthilfegruppe oder -organisation nimmt an Abstimmungen und Wahlen jeweils mit einer Stimme, auszuüben durch ihren Vertreter, teil.
  8. Fördermitgliedschaft: Natürliche oder juristische Personen, die sich dem Regenbogenwald zugehörig fühlen und den Verein ideell oder finanziell fördern wollen, dem Verein aber weder als ordentliche, noch als Gruppenmitglieder zugehören, können beim Vorstand eine Fördermitgliedschaft beantragen. Mit der Ernennung zum Fördermitglied ist keine Stimmberechtigung verbunden.
  9. Die Mitgliederversammlung stimmt über sie Höhe des Mitgliederbeitrages ab. Besonders soziale Aspekte sind bei der Festlegung von Mitgliederbeiträgen und dessen Höhe zu berücksichtigen.
  10. Die Mitgliederliste wird vom Vorstand geführt.
     
  1. Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

  1. Durch schriftliche Abmeldung (freiwilligen Austritt). Der freiwillige Austritt hat durch schriftliche Erklärung im Wege des Verkehrs durch Post oder elektronische Post gegenüber dem Vorstand zu erfolgen.
  2. Durch Ausschluss. Ein Mitglied, das in erheblichem Maße gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, kann durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor dem Ausschluss ist das Mitglied persönlich oder schriftlich zu hören. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit Einschreiben gegen Rückschein zuzustellen. Es kann innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Zugang schriftlich Berufung beim Vorstand einlegen. Macht das Mitglied vom Recht der Berufung innerhalb der Frist keinen Gebrauch, unterwirft es sich dem Ausschließungsbeschluss.
  3. Verstößt ein Mitglied nach zweimaliger vorheriger Mahnung durch den Vorstand beharrlich gegen die Verpflichtung des § 5 Abs. 3.2, so kann der Vorstand den Ausschluss dieses Mitgliedes verfügen. Ein Mehrheitsbeschluss der Mitglieder ist nicht erforderlich.
  4. Ist oder wird die Handlung eines Fördermitgliedes im Sinne des §5 Abs. 8 mit den Zielen des Vereins unvereinbar, so kann der Vorstand durch Mehrheitsbeschluss den Ausschluss dieses Mitgliedes aus dem Verein verfügen.
  5. Mit dem Tod des Mitglieds, bei juristischen Personen mit ihrer Auflösung.
     
  1. Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

  1. der Vorstand
  2. die Mitgliederversammlung
     
  1. Vorstand
    1. Der Vorstand des Vereins im Sinne von §26 BGB besteht aus drei Vorstandsmitgliedern sowie dem Kassenwart und dem Schriftführer. Der Vorstand kann bei einer Mitgliederzahl von mehr als 50 um jeweils einen Beisitzer mit gleicher Stimmberechtigung je 50 Mitglieder erweitert werden, wenn dies in einer Mitgliederversammlung beschlossen wird.
  1. Entscheidungen im Vorstand werden demokratisch getroffen. Entsteht bei einer Entscheidung eine Stimmengleichheit, wird die Entscheidung um 14 Tage vertagt. In dieser Zeit ist der Antrag erneut zu diskutieren, mit dem Ziel einen Konsens mit einer eindeutigen Mehrheit herbeizuführen. Kann im zweiten Abstimmungsgang keine Stimmenmehrheit herbeigeführt werden, gilt bei Stimmengleichheit der Antrag als abgelehnt. Der Vorstand kann zur Entscheidungsfindung einen oder mehrere Außenstehende Dritte beratend beteiligen.
  2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch mindestens zwei Vorstandsmitglieder vertreten.
  3. Die Vorstandsmitglieder üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich im Auftrage und zu Gunsten des Vereins aus.
  4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Die Wahl der Vorstandsmitglieder kann sowohl in Form einer Einzelabstimmung über jeden Kandidaten als auch in Form einer Gesamtabstimmung vorgenommenen werden. Die Wahl kann auch als Briefwahl oder als Wahl per elektronischer Post (E- Mail) oder einem Abstimmungssystem im Web durchgeführt werden. Die Bestimmung des Wahlverfahrens steht im Ermessen des Versammlungsleiters im Konsens mit dem amtierenden Vorstandes. Zu Vorstandsmitgliedern können nur natürliche Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitgliedes.
  5. Entgegen §27, Abs. 2, Satz 1 BGB wird die Widerruflichkeit der Bestellung des Vorstandes nach §27, Abs. 2, Satz 2 BGB beschränkt auf den Fall, dass ein wichtiger Grund vorliegt. Ein solcher wichtiger Grund ist insbesondere grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung.
  6. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger berufen.
  7. Der Vorstand kann zu seiner Entlastung Referate bilden (z.B. "Forenmaster", "Chatmaster", "Webmaster" etc.) und hierzu Mitglieder bestimmen oder wählen lassen. Ein Referat bekommt 1/2 Stimme im Vorstand, soweit es nicht durch ein Vorstandsmitglied vertreten wird. Der Kassenwart und der Schriftführer erhält jeweils eine volle Stimme im Vorstand, soweit dieser nicht die Funktion des regulären Vorstandmitglieds erfüllt.
  8. Übersteigt das Einnahmevolumen des Vereins einen Betrag von 25.000 EUR / Jahr, so sind von der Mitgliederversammlung bei der Wahl des Vorstandes auch zwei Kassenprüfer zu bestimmen. Diese haben das Recht, stichprobenartig die Zahlen des Kassenwarts auf Plausibilität zu prüfen und fertigen zusammen mit dem Kassenwart den Kassenbericht zum Ende der Amtszeit an. Der Kassenwart ist den Kassenprüfern gegenüber nicht weisungsbefugt, die Kassenprüfer ihrerseits müssen sich bei außergewöhnlichen Prüfungen mit dem Vorstand abstimmen. Die Kassenprüfer gehören aus Neutralitätsgründen nicht zum erweiterten Vorstand.
     
  1. Zuständigkeit des Vorstandes

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

  1. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung.
  2. Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung.
  3. Vorbereitung des Haushaltsplans, Erstellung des Jahresberichts.
  4. Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.
  5. Entscheidung über Ausgaben zur Umsetzung der satzungsmäßigen Ziele des Vereins.
  6. Führung der laufenden Geschäfte sowie die Koordination der Zusammenarbeit mit den Mitgliedern.

 

  1. Sitzungen und Beschlüsse des Vorstandes
    1. Der Vorstand beschließt in Sitzungen, oder in Abstimmungen über das Internet.
    2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn 50%, mindestens aber zwei seiner Mitglieder anwesend sind.
    3. Das Abstimmungsverfahren richtet sich nach §8, Abs. 2 dieser Satzung. Die Abstimmungen können im schriftlichen Verfahren oder im Wege des Verkehrs durch Post, Fax oder elektronische Post durchgeführt werden. Soweit ein Vorstandsmitglied von Entscheidungen persönlich betroffen ist, ist es von der Mitwirkung bei Entscheidungen des Vorstandes ausgeschlossen. Der jeweils Betroffene ist vor der Abstimmung durch den Vorstand anzuhören.

 

  1. Kassenfragen
    1. Der Kassenwart erstattet im Vorstand in regelmäßigen Abständen Bericht. Er übernimmt die Buchführung des Vereins und ist verpflichtet, diese Buchführung im Vorstand jederzeit offen zu legen.
    2. Der Kassenwart hat über seine Tätigkeit in der Jahreshauptversammlung Bericht zu erstatten.
    3. Die Mitgliedsversammlung wählt einen Kassenprüfer, der die Tätigkeit des Kassenwartes überwacht und dem Vorstand und der Mitgliedsversammlung gegenüber berichtet.
    4. Der Verein darf grundsätzlich nur über Guthaben verfügen.
    5. Eine Einzelverfügung des Kassenwartes muss mit einem weiteren Vorstandsmitglied zusammen erfolgen und darf ohne einen Mitgliedsbeschluss die Höhe von 500 Euro nicht übersteigen.

 

  1. Mitgliederversammlung
    1. Die Mitgliederversammlung wird nach Bedarf, mindestens jedoch einmal in zwei Jahren durch den Vorstand einberufen und geleitet. Sie ist des Weiteren einzuberufen, wenn mindestens 25% der Mitglieder dies schriftlich oder elektronisch unter Angabe von Gründen verlangen.
    2. Die Einladung zur Mitgliederversammlung hat mindestens vier Wochen vor den Versammlungstermin in Textform oder elektronisch unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen.
    3. Sowohl die Einberufung als auch die Durchführung einer Mitgliederversammlung erfolgt vorzugsweise elektronisch. Hierfür gilt:
      1. Die Einberufung erfolgt durch email an die zuletzt bekannte Mailadresse des Mitgliedes und / oder Benachrichtigung im RIM (Instant-Messanger der Webseite)
      2. Die Versammlungen erfolgen vorzugsweise durch ein Online-Zusammentreffen in einem gesonderten Chatraum, in dem auch alle anderen Aussprachen stattfinden.
      3. Beschlussfassungen werden unter Zuhilfenahme eines Abstimmsystems auf der Webseite des Vereins vorgenommen, zu dem nur die stimmberechtigten Mitglieder Zugang durch Legitimation (Anmeldung auf der Webseite) haben. Die Abstimmergebnisse sind als Summen erst nach Ende der Abstimmungen einsehbar.
      4. Soll ein stimmberechtigtes Mitglied durch eine andere Person vertreten werden, muss dies vom Mitglied mindestens 24 Stunden vor der Versammlung gegenüber dem Vorstand angezeigt werden. Hierfür kann sich das Mitglied auch der entsprechenden Funktion des Abstimmsystems bedienen. Ein Vertreter kann maximal zwei stimmberechtigte Mitglieder vertreten.
    4. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind insbesondere:
      1. Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresrechnung sowie Entlastung des Vorstandes,
      2. Wahl der Mitglieder des Vorstandes und des Kassenprüfers sowie von Ehrenmitgliedern,
      3. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge und Grundsätze der Mittelverwendung,
      4. Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung,                          
  1. Beschlussfassung über die Berufung eines Mitglieds gegen seinen Ausschluss durch den Vorstand.
  2. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig . Jedes ordentliche Mitglied und jedes Gruppenmitglied hat eine Stimme. Alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Davon ausgenommen sind Beschlüsse über Änderungen der Satzung und des Vereinszwecks, für die eine 3/4 Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich ist.
  3. Über den Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben ist.

 

  1. Ehrenmitglieder
    1. Die Mitgliederversammlung kann um den Verein verdienten Persönlichkeiten die Ehrenmitgliedschaft verleihen.
    2. Die Ehrenmitglieder genießen alle Rechte der Vereinsmitglieder.

 

  1. Auflösung des Vereins und Anfall des Vereinsvermögens
    1. Über die Auflösung des Vereins entscheidet die Mitgliederversammlung.
    2. Der Beschluss bedarf einer Stimmenmehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder.
    3. Bei Auflösung und Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Prävention und den Schutz von Opfern sexuellen, körperlichen und seelischen Missbrauchs.

 

Vereinssatzung verabschiedet am 21.Oktober 2011 in Essen

aktualisierte Fassung vom 28. März 2012

Unterschriften der Gründungsmitglieder

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von Micha, 18.04.2012 12:51 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

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