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MPS/DIS als Folge von Kindesmissbrauch

Frühkindlicher Missbrauch: Warum hat es niemand gesehen?

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Frühkindlicher Missbrauch: Warum hat es niemand gesehen?

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(Aber „Pflichtlektüre“ für alle anderen Menschen)

kind-achten


Hat da wirklich keiner etwas gemerkt? Wir waren doch noch so klein…

Erst heute wieder musste ich darüber nachdenken, angestoßen durch einen Beitrag hier. Habe mich gefragt, ob Ihr alle bis ins Erwachsenenalter im T*terkreis bleiben musstet?

Hat da keiner was gecheckt - Schule, Nachbarn, Behörden, Ärzte? Vielleicht mögt ihr mir etwas erklären… Bei uns ist es so, dass es keinerlei T*terkontakte mehr gibt, und das schon seit sehr, sehr langer Zeit. Wir sind auch schon als Kind da rausgekommen, weil die Behörden von Schule und Nachbarn alarmiert wurden, wie wir aussahen und wie es uns ging. Der Hauptt*ter musste sehr, sehr lange in Haft, und die Mutter hat zumindest mich nicht wieder bekommen. Allerdings ging es uns im Heim die ersten Jahre auch nicht gut, deshalb mussten wir ja weiter spalten. Aber wir waren zumindest der lebensgefährlichen Hölle daheim entkommen. Wir sind froh, dass wir mit ca. 15 Jahren dann eine Einrichtung gefunden haben, in der wir wenigstens gesund (über-)leben konnten.

Wir blieben bis zum 18. Lebensjahr bei unseren Eltern. Dann bin ich abgehauen, also ausgezogen nach XXX zu meinem damaligen Freund. Der hat mich da raus geholt... Dummerweise bin ich irgendwann wieder zurück zu den Eltern. Ich hatte Sehnsucht oder irgendjemand in mir hatte es. Damals wusste ich noch nicht, dass ich wirklich mehrere bin. Aber klar, jeder hat mir abgeraten, aber ich bin wieder zurück. An die Zeit wieder bei meinen Eltern, also ca. 2 Jahre, kann ich mich kaum bis gar nicht erinnern - Zeitverlust. Erst an später, als ich meinen jetzigen Freund kennenlernte, kann ich mich mehr erinnern (aber auch nur an Dinge, wenn ich bei ihm war). Nach diesen 2 Jahren bin ich ins betreute Einzelwohnen gezogen, also ins Frauenwohnheim, wo ich jetzt wohne. Und habe seit Anfang 2014 wieder keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern, da ich T*terkontakt verbot habe. Zu den anderen T*tern habe ich schon länger keinen Kontakt mehr. Aber sicher, Jugendamt war bei uns früher, habe ich herausgefunden. Wir haben eine Familienhilfe bekommen. Warum niemand wirklich gehandelt hat, weiß ich nicht. Daher wollte ich mich mal mit denen in Verbindung setzen. Wahrscheinlich haben meine Eltern mal wieder wunderbar geschauspielert. Ich hab eine verschwommene Erinnerung, dass ich anscheinend auf der Schaukel saß bei uns am Haus, und eine Frau fragt die Kleine, ob es ihr gut gehen würde in der Familie. Ich weiß nicht mehr, was sie geantwortet hat. Denn dann wird alles schwarz. Die Lehrerin bemängelte oft meine Figur, da ich so extrem dünn war und immer krank aussah... Sie hat aber nie etwas getan. Und klar fiel es auf, dass ich komisch war... aber niemand hat etwas getan. Jugendamt hat auch weg geschaut, warum auch immer, auf jeden Fall musste ich trotzdem all die Jahre dort bleiben, all die Jahre weiter leiden. Bis ich endlich 18 Jahre war und abgehauen bin, von heute auf morgen. Aber eben leider auch wieder zurück...

Wir sind mit 10 Jahren das erste Mal von zuhause weggelaufen, mit der Schwester, weil wir die immer beschützen mussten. Und da hat dann die Polizei auch mal die Wohnung gesehen. Dann war das Jugendamt sehr clever und hat uns im Sportunterricht umziehen lassen, da haben die ja den Körper sehen können, und schon in derselben Nacht wurde der Hauptt*ter verhaftet. Eine große Schwester hatte in der Schule gesagt hat, was da bei uns alles lief. Ich weiß auch noch, dass 2 Jahre früher schon einmal das JA bei uns war, da haben die Eltern einen auf fürsorglich gemacht, da stand sogar Essen auf dem Tisch, als wir von der Schule kamen. Wir konnten dann erst mal nicht zurück, weil die inhaftiert waren. Aber ich weiß, dass die anderen Geschwister irgendwann wieder zurück zu Mutter sind. Mich hat sie nicht wieder haben wollen, ich war dann schon zu schwierig. Mit 14 musste ich nochmal 8 Wochen in die Hölle zurück, da war der Hauptt*ter aber noch in Haft. Bin dann Weihnachten da abgehauen. Und seitdem nie wieder da gewesen... Zum Glück. Die Ämter haben früher leider viel zu spät reagiert. Manchmal heute ja auch noch...

Das Problem bei uns ist, dass unsere Gebärmaschine Sozialpädagogin ist. Das heißt, immer wenn jemand was fragte, hatte sie die perfekte Ausrede parat, und die Menschen glaubten ihr mehr als mir. Die hat ja selbst nicht wahrhaben wollen, dass mit dem Vater was passiert ist. Das krasseste war, wir sind in ein Frauenhaus ca. 700 km entfernt von dort geflüchtet, und als eine Kleine vom Mitarbeiter-Telefon zuhause anrief, glaubten die das Gelaber von der Alten und schickten uns zurück. Sie stellten uns als Schmarotzer und Lügner dar. Deswegen machen wir auch keine Anzeige oder OEG oder so. Uns würde sowieso keiner glauben.

Also, bei uns war das Jugendamt involviert. Sobald uns jemand herausgeholt hat (das erste Mal mit 3 Jahren), wurden wir prompt zurück gebracht in die Hölle. Dann mit 6 Jahren der zweite Versuch, dank eines Lehrers. Aber auch dann wieder ab in die Hölle und Schulwechsel.

Wir wurden von meinem Großvater mütterlicherseits m*ssbr**cht - der T*ter starb, als ich 15 Jahre alt war. Ich wurde dort als Kind hingebracht, weil meine Mutter schwer krank war und mein Vater das Geld verdient hat - ich war dort von meinem zweiten bis dritten Lebensjahr- mit fünf lag ich bewusstlos ein Jahr in der Kinderklinik. Während meiner Grundschulzeit gab es M*ssbr**ch durch einen Tankwart, der angezeigt wurde, dazu eine V*rgew*ltigung als 13 Jährige durch drei Männer. Die Anzeige wurde dann fallen gelassen, doch einer der Täter ist mir später erneut begegnet. Wir wissen nicht, ob ein Onkel von uns ebenfalls T*ter war. Meine 9 Jahre jüngere Schwester erzählt von gleichen Übergriffen. Mein Bruder leugnet das bis heute.

Über diese Frage habe ich auch immer wieder lange nachgedacht... Bei uns war es der Erzeuger, der uns dann auch verkauft hat. Er, also der Erzeuger, muss so überzeugend mit den Lehrern meiner Klassen geredet haben, dass sie ihm alles geglaubt haben. Meine Mutter hat angeblich gar nichts gemerkt. Nachbarn haben die Augen verschlossen und andere Hilfen hatte ich (wir) nicht zu erwarten. Das alles ging bis ich 23 Jahre war, nun bin ich 27 und konnte den Kontakt auch nur durch meinen jetzigen Therapeuten abbrechen. Jedenfalls bis vor kurzen, als ich ihm noch die eine Nachricht geschrieben habe…

Aus dem Elternhaus sind wir theoretisch mit knapp 17 "weggekommen" (Jugendhilfeeinrichtung). Aber einige Jahre wurde noch regelmäßig da hingefahren, wenn alle anderen auch heim fuhren - man wollte den Betreuerinnen ja nicht ihr freies Wochenende klauen. Ob es s*x. MB auch durch den zweiten Stiefvater gab, ist unbekannt. Es gab aber körperliche und seelische Gewalt. Als der Körper kleiner als 5 Jahre war, war wohl auch mal das Jugendamt involviert. Aus den r*t. Zusammenhängen steigen wir seit Feb. 2014 aus. Vorher wussten wir von nichts. Das Umfeld hat wohl auch nichts gemerkt.

Nein, bei uns hat es auch keiner sehen wollen. Haben jetzt von unserer Schwester gehört, das der A…. vom Jugendamt, der doch öfter mal da war, jetzt sogar erst in Rente gegangen ist. Möchte mir gerade nicht ausmalen, wie viele Hilfe der in den ganzen Jahren noch bei anderen Kinder ver-/geleugnet hat. Und wir waren von Geburt an vom Jugendamt beobachtet worden. Geglaubt wurde aber auch keinem von uns. Mit ca. 15 Jahren mussten wir dann das letzte Mal zurück. Und danach wieder zum Glück ins Heim…

Wir waren so klein… Bei uns hat der M*ssbr**ch mit 4 Jahren angefangen. Überlegt mal, wir waren 4 Jahre! Total krass… wenn ich nun in der Stadt oder bei meinen Bekannten/Freunden 4jährige Kinder sehe, denke ich immer: „So klein und hilflos warst du auch, als es bei dir anfing!“ Das ist so krass… ich bekomme dann immer einen Kloß im Hals. Wir wurden auch verkauft, an fremde M*nner, und mein Erzeuger hat das Geld für uns bekommen… Es waren so schlimme Stunden für uns. Es kommen immer wieder immer heftigere Erinnerungen hoch... Ich verstehe einfach nicht, wieso keiner was bemerkt haben soll.


WIESO?

Es waren so viele Menschen um uns herum, keiner hat irgendwas gesagt. Es waren die Mutter, die Geschwister, die Freunde, Bekannte - und das waren sehr viele, Lehrer… Angeblich war ich sogar als Kind mal bei einem Psychologen, der mich aber nur einmal gesehen hat, und er meinte wohl zu der Mutter "ihre Tochter ist gesund, machen sie sich keine Sorgen". Krass oder? Der sieht mich einmal und sagt, ich wäre "gesund ". Ich hätte so viel früher aus dieser Hölle befreit werden können. Wären nur ein paar Mitmenschen aufmerksamer gewesen. Wir waren gerade mal 2 oder 3 Jahre alt. Bei uns hat es auch niemand bemerken wollen. Nicht einmal, als es immer mehr Männer wurden und wir unter Drogen gesetzt wurden.

… Wir wissen nicht, wann es bei uns anfing, aber wir waren wohl noch kein Jahr alt. Viele werden sehr traurig, wenn wir die Tochter sehen. Sie wird gut behütet und beschützt. Verstehen auch nicht, wie es nicht auffallen konnte. Unsere beste Freundin hat gesagt, sie hat damals schon gedacht, wir haben ein Knacks. Wenn wir plötzlich anders waren, dachte sie, wir haben mal unsere 5 Minuten. Aber gerade weil sie auch sagte, wir hatten damals schon verschiedene Schriften, verstehen wir das alles nicht.

… Ich glaube, das können „normale“ Menschen auch nicht verstehen. Umso schöner ist es für uns immer zu lesen, dass andere ihre Kinder behüten und beschützen, auch wenn es manchen von uns sehr weh tut, das manchmal zu sehen, weil wir das eben nicht hatten.

… Ich zähle mich zu den "normalen" Menschen, und ich kann und werde es auch sicher niemals verstehen können, wie Menschen - wie sogar die eigenen Eltern - ihren Kindern so entsetzlich Schlimmes antun können.

… Nun, ich kann es nicht verstehen, warum? Und ich weigere mich, mich um die Sorgen, die Krankheiten der Täter zu kümmern. Ich setze mich für mich und Opfer ein und Opferschutz. Oft muss ich da mit Schwierigkeiten rechnen.

… Letztlich ist da halt die Doppelmoral und das Wegschauen.

… Ich weigere mich auch zum großen Teil, die Belange der T*ter zu sehen, sie sind und bleiben T*ter und die Opfer brauchen die Unterstützung, denn sie müssen ihr Leben lang unter den Taten leiden.

… Warum müssen wir immer wieder leiden, und die kommen nur paar Jahre in den Knast und gelten dann als resozialisiert? Ich habe grad eine Mordswut im Bauch...

… Es ist auch schwer auszuhalten, weil man immer wieder sehen kann, dass die Täter sofort Hilfe bekommen und therapiert werden. Und wie du schreibst resozialisiert sind. Aber wir "Opfer" (wir möchten uns nicht so gern als Opfer nennen) sind auf uns selbst gestellt und müssen auch noch beweisen, dass wirklich was passiert ist! Ich kann dich so gut verstehen! Zum Glück haben wir nur ab und zu mal die Wut und nicht so oft, dass die uns nicht auch noch zerfrisst.

… Ja, das finden wir auch das schlimmste, den Tätern wird alles in den A.... geschoben, und wir Überlebende müssen für alles kämpfen.

… Diesen tiefen Schmerz, den man fühlt, wenn einem bewusst wird, was geschehen ist, wenn man ein Kind sieht und dann eine Idee bekommt, wie klein man war, als einem selbst so weh getan wurde, den kann man gar nicht wirklich in Worte fassen. Ganz ehrlich, ich will die auch nicht verstehen. Es gibt nichts was man daran verstehen kann, wenn Eltern ihr Kind vernachlässigen, missbrauchen, misshandeln, verkaufen. Und es gibt auch nichts daran zu verstehen, wenn erwachsene Menschen Kindern Verantwortung aufbürden für ihr eigenes, schuldhaftes Verhalten. Kein Kind der Welt trägt Verantwortung für die Gewalt die ihm angetan wird und wurde. Ihr nicht, wir nicht, keiner hier in der Gruppe und niemand irgendwo auf der ganzen Welt. Und all das, was diese Menschen tun oder getan haben ist nicht damit zu entschuldigen, dass sie krank wären. Denn sie sind nicht krank. Sie übernehmen keine Verantwortung für sich und ihr Handeln, das hat mit Krankheit nichts zu tun!
Als unser Körper ein Kind war, haben so viele gewusst, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sie wussten, dass ich anders bin. Haben der Mutter geglaubt, wenn sie gesagt hat, dass ich krank im Kopf sei. Und später, als ich gefragt habe, warum mir niemand geholfen hat, da kam ernsthaft die Aussage, dass man ja nicht gewusst habe was man hätte tun sollen. Also hat man lieber weggesehen.

Ja, es tut weh zu sehen, wie klein der Körper war. Ich habe etliche Nichten und Neffen, die wir spielen und aufwachsen sehen. Aber solche Situationen helfen uns sehr gut, zu verstehen, dass WIR keine Schuld gehabt haben können….

… WEIL WIR EIN WEHRLOSES VERSPIELTES KIND WAREN.


Quelle: https://www.facebook.com/330526093711496/photos/a.332639230166849.70494.330526093711496/614363931994376



von Micha, 10.08.2014 15:24 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

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