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MPS / DIS - Mögliche Facetten multipler Persönlichkeiten

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5. Mögliche Facetten multipler Persönlichkeiten

Im folgenden sollen einige mögliche Facetten Multipler Persönlichkeiten näher dargestellt werden. Hierbei beziehen wir uns ausschließlich auf Ausführungen von Ross (1989). Die Auswahl der Facetten begründet sich auf eine Studie von Ross (1989), der 236 Versuchspersonen untersuchte. Der Autor konnten hierbei vier Persönlichkeitszustände als besonders wichtig klassifizieren, zumal diese bei ca. 85% ihrer Stichprobe auftraten: die Kinderpersönlichkeit, der Beschützertypus, die Verfolgerpersönlichkeit und der gegengeschlechtliche Charakter. Zwar konnten noch weitere Typen identifiziert werden wie z.B. die Persönlichkeit eines verstorbenen Verwandten; diese kommen aber vergleichsweise selten vor und sollen im Rahmen dieser Arbeit nicht berücksichtigt werden.

5.1 Die Kinderpersönlichkeit

Die Kinderpersönlichkeit ist wohl die am häufigsten vorkommende Facette bei Multiplen Persönlichkeiten. So wie alle anderen Typen kann auch das Kinder-Ich je nach Patient qualitativ und quantitativ unterschiedlich ausgeprägt sein. Es finden sich zum einen z.B. verschreckte und mißtrauische Kinderpersönlichkeiten, die Angst davor haben, vom Therapeuten mißbraucht zu werden. Typische Verhaltensweisen sind hier in der Ecke kauern, das Einnehmen einer Embryonalhaltung, am Daumen lutschen, nach der Mutter schreien oder einfache Frage stellen wie z.B.: ,,Wer bist du?". Zum anderen gibt aber auch zufriedene, ausgeglichene und freundliche junge Erwachsene unter ihnen, die behaupten, sie seien sieben oder acht Jahre alt. Wieder andere Kindercharaktere sind spontan, kindisch und vergnügt, im Gegensatz zu anderen, die sich spontan abreagieren und schreckhaftes hysterisches Verhalten zeigen, mit dem Mitmenschen nur schwer umgehen können. Es kann also die gesamte Palette an menschlichen Persönlichkeitseigenschaften auftreten. Einige Kinder sind zu vielen verschiedenen Emotionen, Einstellungen und Verhaltensweisen fähig, andere wiederum sind darin eher begrenzt, indem sie nur eine Emotion zeigen.

Allen Kinder-Ichs von Personen mit Dissoziativer Identitätsstörung ist gemein, daß sie sich im Laufe der Therapie entwickeln und eventuell ein guter Freund des Therapeuten werden können. Jede Kinderpersönlichkeit stellt eine eigene Entität dar, oder die einzelnen Kinder innerhalb einer Multiplen Persönlichkeit sind organisiert. Dementsprechend kann es zwei oder drei Führer unter den Kindern geben, die das Aufkommen von Erinnerungen, von Abreaktion und von amnestischen Schranken zwischen den Kinderpersönlichkeiten kontrollieren. Diese Führer können kooperativ oder feindlich gesinnt sein. Möglicherweise können sich dabei die Organisationsstrukturen verschieben und unzähligen Permutationen unterliegen.

Die diversen Kinder-Ichs einer Multiplen Persönlichkeit können älter oder auch jünger als das eigentliche Alter des Betroffenen sein. Es ist also möglich, daß eine zehn Jahre alte Kindpersönlichkeit sowohl in einem sechsjährigen als auch in einem dreiunddreißigjährigen Patienten steckt. Diese Kinder können mit der Zeit altern, meist jedoch entweder übermäßig schnell oder langsam. Denkbar ist auch ein stufenweises Altern, bei dem einfach in einer bestimmten Periode der Prozeß des Älterwerdens aussetzt. Ebenso existieren auch Persönlichkeitszustände, die kein spezielles Alter aufweisen oder sich diesbezüglich unsicher sind. Normalerweise haben Kinder-Alters, die zu ihrer Entstehungszeit älter waren als der Patient, eine Beschützerfunktion oder sie verhalten sich herabwürdigend, setzen sich mit physischen Kräften durch, fertigen die Schulaufgaben an bzw. erledigen den Haushalt. Auch wenn die Person schon erwachsen ist, kann die Kinderpersönlichkeit immer noch zehn oder zwölf Jahre alt sein, wobei sie dafür überdurchschnittlich reif erscheint.

Kinder-Alters sind nicht als "normale" Kinder anzusehen, ihre kognitiven Strukturen unterscheiden sich. Ihr Entwicklungsstand kann weit über oder unter dem Alter liegen, welches sie angeben. So können lange Wörter und abstrakte Konzepte im Vergleich zu "normalen" Altersgenossen überdurchschnittlich schnell oder langsam verstanden werden. Ähnlich verhält es sich im Umgang mit moralischen Dilemmatas.

Bei den einzelnen Alters der Multiplen Persönlichkeit macht es oft den Anschein, als ob sie sich in Trance befänden, da sie schreckhaftes Verhalten zeigen und glauben, das Gegenwärtige und das Vergangene wären eins. In Wahrheit sind aber bei der großen Mehrheit der Kinderpersönlichkeiten die Sinnestätigkeiten, ebenso wie das Bewußtsein und die kognitiven Strukturen intakt.

In der Regel ist es einfach, eine Kinderpersönlichkeit zu identifizieren: Oftmals zeigt sich ein Wechsel in der Körperhaltung: Der Kopf ist geneigt, die Blicke gehen seitwärts oder die Handbewegungen wirken angespannt, nervös oder kindlich, wobei auch der Gesichtsausdruck variieren kann. Ausdrucksveränderungen ergeben sich ebenfalls in der Sprache, die lispelnd, ruhig, einsilbig, weinend oder gar singend sein kann. Hinzu kommt eventuell ein kindliches Vokabular, eine unreife Handschrift und eine einfache Art der Kommunikation.

Eine der wichtigsten Aspekte beim Umgang mit Multiplen Persönlichkeiten ist das Helfen beim Abreagieren aufgestauter Emotionen. Während der Abreaktion kann das Kinder-Alter den Vater bitten, aufzuhören, weinen, schreien, starke Traurigkeit ausdrücken oder nach seinem Unterleib greifen. Dabei ist es möglich, daß es z.B. zu Handbewegungen kommt, die den gedanklich vor Augen habenden Vater aus der Vagina herausstoßen. Die Echtheit und die Intensität des Abreagierens ist eine der typischten Kennzeichen einer Multiplen Persönlichkeit. Dem Therapeuten bietet sich ein Bild, als ob er tatsächlichen einer Vergewaltigung beiwohnen würde.

5.2 Der Beschützertypus

Beschützer-Persönlichkeiten kommen in vielen verschiedenen Arten vor und beschützen auf unterschiedliche Weise. Grundsätzlich sind sie fast nie jünger als zehn Jahre, wobei sie häufig ein höheres Alter als der Patient aufweisen oder zumindest altersgleich mit ihm sind. In vielen Fällen kommt es zu Überschneidungen und regem Austausch zwischen dem Beschützer- und dem Beobachtertypus. Der Beobachter nimmt dabei eher die passive Rolle ein, gibt aber dem Beschützer die notwendigen Informationen, die jener für sein aktives Eingreifen benötigt.

Die Beschützer, die sich vor dem zehnten Lebensjahr herauskristallisiert haben, befinden sich oftmals im Jugendalter. Diese Persönlichkeitszustände altern entweder chronologisch oder gar nicht. Sie zerfallen meist in ein oder zwei Typen mit unterschiedlichen Charakterzügen: Die eine Ausprägungsform verhält sich eher ruhig und reif, während sich die andere durch ein relativ launisches und aggressives Temperament auszeichnet. Erstere helfen dem Individuum, indem sie reifere Bewältigungsstrategien bereitstellen, das Umschalten zwischen den einzelnen Identitätszuständen kontrollieren, traumatische Situationen und Ärger vermeiden. Die aggressiven jugendlichen Beschützer sind eher für antisoziales Verhalten verantwortlich: Es werden Gegenstände zerstört und Leute tätlich angegriffen. Oft ist ihre Aggression gleichzeitig nach innen und nach außen gerichtet, so daß sie Verfolger und Beschützer zugleich sind. Möglicherweise versucht die dissoziierte Beschützerpersönlichkeit die Primärpersönlichkeit des Patienten zu töten mit der Begründung, diese habe schon genug in ihrem Leben gelitten. Dies wird oft mittels Drogenmißbrauch versucht zu erreichen.

Eine andere Art von Beschützern stellen die Vermeider dar, welche über nur wenige Fertigkeiten verfügen. Manchmal sind diese Persönlichkeitszustände Kinder mit lediglich einer bestimmten Funktion. So sind einige Vermeider dazu da, sich vor dem gewalttätigen Vater zu verstecken oder sich in Trancezustände zu versetzen. Es handelt sich um Techniken, die dazu dienen, ein traumatisches Ereignis zu überleben. Einige Beschützer haben keine Gefühle, sind physisch taub und wenden gefährliches Verhalten ab. Diese Alters verfügen nur über wenige Fertigkeiten des großen Repertoires der Sinnesempfindungen, über welches jeder andere Jugendliche potentiell verfügt.

Erwachsene Beschützerpersönlichkeiten verwenden eher überlegte und vernünftige Strategien. Manchmal können sie kontrollieren bzw. anweisen, welche Persönlichkeit auftreten soll und welche nicht. Normalerweise sind die erwachsenen Beschützeralters weniger amnestisch als die Kinder-Beschützer. Der Erwachsenenbeschützer kann sehr mächtig sein und ist u.U. in der Lage, den Patienten in den Zustand eines katatonen Stupors zu versetzen. Ein solcher Stupor ist nicht ungewöhnlich bei Multiplen Persönlichkeiten. Es handelt sich hierbei wahrscheinlich um einen primitiver Abwehrmechanismus und kann generell schlecht kontrolliert werden.

Manche Beschützer haben eine Beobachterfunktionen übernommen. Diese Entitäten neigen dazu, in ihrem Wesen leblos und gefühlskalt zu sein.

In nordamerikanischen Studien an Patienten mit Dissoziativer Identitätsstörung wiesen mehrere Beobachter mystische Züge auf, denen Namen wie "innere Selbsthelfer" oder "Zentren" gegeben wurden. Einige Therapeuten sprechen diesen "Zentren" transzendentale, heilende Fähigkeiten bzw. psychische Kräfte zu. "Innere Selbsthelfer" sind Beobachter und Beschützer zugleich, obwohl manche nur durch Wissen helfen und nicht durch ihr aktives Zutun.

5.3 Die Verfolgerpersönlichkeit

Die Verfolgerpersönlichkeit ist oft für Selbstmordversuche, Unfälle, selbstzerstörerisches Verhalten und nach außen gerichtete Aggression verantwortlich. Sie kann antisozial und herablassend sein, stehlen und Drogen mißbrauchen. Oftmals besitzen sie ein jugendliches Alter und behaupten, ein Dämon, ein toter Verwandter oder jemand anderes zu sein. Ihr Verhalten wird beschrieben als grob, sorglos und verächtlich, welches Ausdruck einer unglücklichen, einsamen und abgelehnten Selbstidentität ist.

Verfolger greifen die anderen Persönlichkeitszustände mit physischen und psychischen Mitteln an. So fügen sie z.B. der Primärpersönlichkeit mit Zigaretten Brandwunden zu, schneiden ihr die Pulsadern auf, zwingen sie dazu, Tabletten zu nehmen oder vor einen Lastwagen zu springen. Sobald die Situation einen lebensbedrohlichen Charakter annimmt, übergibt der Verfolger seine dominierende Position wieder an die Primärpersönlichkeit ab und läßt diese mit der Situation alleine. Die dahinterstehenden Motive können sehr verschiedenartig sein. Typischerweise meinen Verfolger, andere Persönlichkeitszuständen verletzen zu können, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.

Verfolger verursachen auf verschiedenartige Weise interne Schwierigkeiten. Sie können andere Identitätszustände zu Halluzinationen veranlassen und ihnen ein Gefühl von Angst und Desorientierung vermitteln. So werden z.B. Kinder traktiert, indem die Verfolger sie glauben lassen, daß ihr Spielkamerad in Wirklichkeit der mißbrauchende Vater ist. Zusätzlich können sie beispielsweise Muskelzucken, Schmerzen und andere imaginäre Symptome bewirken oder andere Alters verbal tyrannisieren.

5.4 Der gegengeschlechtliche Charakter

Gegengeschlechtliche Alters haben im wesentlichen zwei Hauptfunktionen: Entweder verkörpern sie starke Beschützer oder den homosexuellen Antrieb des Patienten. Letzteres ist gegeben, wenn z.B. eine Patientin eine heterosexuelle Männerpersönlichkeit inne hat. Biologisch gesehen liegt hierbei Homosexualität vor, da die Patientin eine sexuelle Beziehung zu einer Frau unterhält. Psychologisch gesehen jedoch ist Heterosexualität gegeben, sofern die Patientin in diesem Moment von der ihr innewohnenden Männerpersönlichkeit dominiert wird. Das Gegenteil liegt genau dann vor, wenn die Patientin eine homosexuelle Männerpersönlichkeit aufweist. In diesem Fall fungiert das Alter als eine Verleugnung des heterosexuellen Antriebs, da sie zwar biologisch gesehen eine heterosexuelle Beziehung führt, nach psychologischen Gesichtspunkten jedoch homosexuellen Verlangen nachgeht.

Weibliche Betroffene mit einer Dissoziativen Identitätsstörung zeigen oft Persönlichkeitszustände, die eine Form von sekundären Lesbianismus zur Schau stellen. Diese können keine normale sexuelle Beziehung mit einem Mann eingehen, weil sie zuvor z.B. von ihren Vätern sexuell mißbraucht wurden. Demnach fühlen sich die Alters sexuell von Frauen angezogen, in erster Linie um körperliche Intimität, Zuneigung und Wärme zu erlangen. Für sie der bloße Geschlechtsakt ein zweitrangiges Thema.

Wenn eine Patientin mit der Selbstidentität einer Homosexuellen Probleme hat, kann sie eine Männerpersönlichkeit erschaffen, um entsprechende sexuelle Bedürfnisse zu befriedigen und trotzdem selbst heterosexuell zu bleiben.

Diese Lösungen von Sexualitätsproblemen deuten auf das Puzzle der Multiplen Persönlichkeitsstörung hin. Mit der Kreation eines heterosexuellen Alters des anderen Geschlechts oder eines homosexuellen Alters des gleichen Geschlechts kann der Patient mit einer gleichgeschlechtlichen Person sexuell verkehren und zugleich seine heterosexuelle Selbstidentität beibehalten.

Hierbei stellt sich die Frage, warum eine amnestische Barriere erforderlich ist. Die Amnesie scheint eine zweite Ebene des Sicherheitssystems zu sein neben dem Ausbilden verschiedener Persönlichkeitszustände. Aber wenn die Amnesie auftritt, wozu braucht man noch eine Alterpersönlichkeit? Man könnte auch eine reine Amnesie für heterosexuelle Aktivitäten entwickeln, ohne eine Multiple Persönlichkeit zu sein. Der Alter ist wahrscheinlich ein zweites Unterstützungssystem, wenn die Amnesie versagt. Ein ungelöstes Problem, in diesem Fall ein sexuelles, ist der Grund, warum es notwendig ist, separate Identitäten zu erschaffen. Dieses bietet anscheinend eine bessere Möglichkeit der Verdrängung als ein einzelnes Selbst mit einem komplexen amnestischen System.

Das Repertoire der dissoziierten Persönlichkeitszustände ist stark kulturgebunden, genauso wie das Repertoire der therapeutischen Techniken. In unserer Kultur begehen Therapeuten oft den Fehler, die Alters wie real existierende Menschen zu behandeln. Tatsächlich stellt aber jeder Persönlichkeitszustand einer Multiplen Persönlichkeit nur ein Facette einer ganzheitlichen Persönlichkeit, wie sie im herkömmlichen Sinne verstanden wird, dar. Dementsprechend wirkt ein männliches Alter in einer Patientin oftmals nicht überzeugend in seiner Rolle, welches sich in Körperhaltung, Gesichtsausdruck und Stimmlage zeigt. Die Ursache für diese mangelhafte Darstellung einer Männerpersönlichkeit könnte zumindest teilweise auf einer verzerrten Wahrnehmung von Männern in ihren bisher gesammelten Erfahrungen liegen.

Einige Patienten akzeptieren die Existenz von männlichen Alters ohne weiteres, denn es kann als angenehm empfunden werden, einen persönlichen internen Leibwächter im Notfall um sich zu wissen. Andere wiederum betrachten es als abnorm oder verrückt, einen Mann in sich zu tragen.

Die männlichen Alters einer Persönlichkeit können in verschiedenen Altersstufen vertreten sein. Während die ,,Leibwächter" eher erwachsen sind, so existieren auch verspielte Kinder als Persönlichkeitszustände. Es wurde z.B. ein Fall berichtet, bei dem eine Patientin eine Jungenpersönlichkeit in sich trug, die allerdings seit ihrer Kindheit nicht zum Vorschein kam. Erst im Laufe einer Therapie wurde diese entdeckt. Kreiert wurde dieser Junge von der Patientin, als sie die Sommerferien auf einem Bauernhof verbrachte. Dort und auf dem Nachbarsbauernhof arbeiteten Landarbeiter. Um einen sexuellen Mißbrauch seitens der ansässigen Männer zu vermeiden, wurden sowohl der heute an Dissoziativer Identitätsstörung leidenden Patientin und ihrer Schwester das Haar kurz geschnitten. Zusätzlich mußten die beiden Arbeitskleidung tragen und sie wurden den Sommer lang mit Jungennamen gerufen. Trotz all der Bemühungen seitens der Eltern wurde die Patientin einmal mißbraucht. Aufgrund dessen entstand in ihr ein Alter mit dem Namen, den ihr die Eltern diesen Sommer gegeben hatten. Die Patientin erhielt zu diesem Zeitpunkt noch keine entsprechende Behandlung für Multiple Persönlichkeiten und der Junge war damit zufrieden, im Inneren der Person eine passive Rolle einzunehmen.

Insgesamt kann also festgehalten werden, daß gegengeschlechtliche Persönlichkeitszustände für den Patienten von vielerlei Nutzen sein können. Sie dienen u.a. dazu, unterdrückte sexuelle Wünsche ausleben zu können, ebenso wie sie als Leibwächter fungieren können. Dementgegen ist es auch möglich, daß sie sich eher passiv in ihrem Dasein verhalten.

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von Micha, 07.06.2012 04:34 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 3 anderen gefällt das

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