Smilies  Color  Logout  Hilfe     

Erst in der Charité beim Projekt "Kein Täter werden" wurde geholfen

Newman - ein Pädophiler berichtet

Erst in der Charité beim Projekt "Kein Täter werden" wurde geholfen

Newman - ein Pädophiler berichtet

Seitenbild

Diese Webseite ist eine Community, erfahre mehr darüber!


Brauchst Du Hilfe?

Ganz wichtig: Egal, was Dir widerfahren ist - Du bist nicht daran schuld! In akuten Gefahrenlagen für Leib und Leben zögere niemals, direkt den Notruf 110 zu wählen! Ansonsten gebe einfach die Postleitzahl (im Moment nur Deutschland) ein und lasse Dir Beratungs- und Hilfsorganisationen in Deiner Nähe anzeigen:


NewMan ist pädophil. Er fühlt sich sexuell zu Mädchen im Alter von fünf bis zehn Jahren hinzogen. Diese Neigung hat er sich nicht ausgesucht, eigentlich hat er den Wunsch nach einer ganz normalen Sexualität. Die Erkenntnis, anders zu sein, stürzte ihn in eine tiefe Krise. In der 45-Min-Dokumentation hat NewMan seine Geschichte erzählt. Ein Protokoll.

Herkunft

"Ich hatte ein sehr behütetes, liebevolles Elternhaus. Ich wurde sehr umsorgt. Es war eigentlich alles normal. In der Schule bin ich nicht gerade der Leithammel in der Klasse gewesen und musste mir im Grunde meinen Platz schon ziemlich erkämpfen. Dadurch und weil ich darüber hinaus auch sehr schüchtern war, hat es in dieser Zeit eigentlich kaum Kontakte zu Mädels gegeben. Ich habe sehr viel Zeit mit Lernen verbracht. Das alles ist so ein bisschen an mir vorbeigegangen.

Die Anfänge

Dass ich anders bin als andere, begann ich so zwischen 18 und 22 zu ahnen. Für mich war lange klar, 'ich stehe absolut auf Frauen, aber Mädchen sehen auch ganz gut aus'. Ich hatte einfach nicht so den Drang nach einer erwachsenen Partnerschaft. In meinen Fantasien waren komischerweise in der ersten Zeit keine Mädels präsent, sondern eher Frauen.

Man hat aber natürlich so seine Bedürfnisse. So bin ich dann auch eine Zeit lang recht häufig in Bordellen ein- und ausgegangen, immer auf der Jagd nach einem richtigen ersten Mal. Das kam nie. Ich fand es zwar interessant, zu berühren, zu streicheln, gestreichelt zu werden, aber für eine Erektion, auch wenn ich es spannend fand und aufregend, hat es nie gereicht.

Dann habe ich auch begonnen, mich mit Pornografie zu befassen, also mit Frauen-Pornografie. Deshalb habe ich dann mal Filme im Fernsehen mitgeschnitten. Im Nachhinein ist mir bewusst geworden, dass ich die Sequenzen mit Mädchen interessierter und intensiver betrachtet habe, als die mit Frauen.

Später kam ich dann auf eine Werbeseite im Internet mit sehr vielen Verlinkungen. Da ging es um "No Nude"-Aufnahmen, also um Mädchen zwischen fünf bis elf Jahren in Trainingsanzügen und Unterwäsche. Ich muss echt sagen, beim allerersten Mal, als ich da drauf gewesen bin, war ich wie in einem Rausch. Danach habe ich vermieden, allzu groß nachzudenken. Ich habe immer wieder versucht, auf der Frauenschiene zu bleiben, habe aber gemerkt, dass sich da halt teilweise überhaupt nichts groß bei mir bewegte."

Abtauchen in die Tiefen des Internets

"Ich bin deshalb immer öfter auf diese "No-Nude"-Seiten gegangen. Aber irgendwann kam ich dann woanders hin. Ich habe mal versucht, mir das Internet bildlich vorzustellen: Man kommt in ein Schloss und im oberen Teil des Schlosses werden Kochrezepte getauscht, da werden Nachrichten verschickt, da wird alles wirklich Sinnvolle gemacht. Das Schloss hat aber auch einen Keller. In der obersten Etage des Kellers gibt es Erwachsenenpornografie mit Frauen und Männern. Dann geht es weiter runter. Dort gibt es vielleicht SM (Sado-Maso) oder andere nicht so leckere Sachen. Ich habe einfach gesucht, was mich anspricht. Auf dieser Suche bin ich dann also wieder eine Etage tiefer. Das kam mir vor wie eine Falltür. Auf diesen Seiten gibt es so Sachen, da wäre mir fast das Brechen gekommen. Aber irgendwelche Leute finden das normal, interessant und ansprechend.

Da sitzt man dann da und versucht zu überlegen, macht man es oder macht es nicht. Jedenfalls habe ich mich dann entschieden, weiterzugehen. Ich bin also wieder durch eine Falltür durch. Da waren die Mädchen dann nicht mehr in Unterwäsche, sondern nackt. Irgendwann gab es nichts Neues mehr für mich. Dann kam ich in noch einen Bereich, wieder eine Etage tiefer. Dort gab es immer wieder diese Popup-Filme, das war dann definitiv Missbrauchsdokumentation. Die habe ich immer wieder weggedrückt, damit wollte ich nichts zu tun haben, wollte auf der Schiene eine Etage höher bleiben. Es war bei weitem nicht so, dass es mich sexuell nicht gereizt hätte, aber es hat sich alles gesträubt. Als ich dann doch das erste Video gesehen habe, in diese Richtung - bin ich aufs Klo gegangen und musste kotzen. Das war krass. Doch der Trieb war so mächtig, dass ich dann auch begonnen habe, zu suchen. Ich habe Fotos gesammelt, wie alles andere vorher auch. Das war jetzt schon Sucht, also eine richtige Sammelsucht.

"Phasenweise war ich der Einverständlichkeitslüge voll aufgesessen"

In weiten Teilen habe ich vermieden, darüber weiter nachzudenken. Ich wusste, es war falsch, mir war strikt genau klar, dass das nicht von den Kindern gewollt sein kann. Aber, man sucht nach Ausreden, nach jeder Menge Ausreden und Ausflüchten. Phasenweise war ich dieser 'Einverständlichkeitslüge' voll aufgesessen. Wenn da auf den Fotos auch mal gespielt, gelacht oder getanzt wird, sind das Bilder, da denkt man 'so schlimm kann es ja nicht sein, das macht denen ja Spaß, gefällt ihnen ja'. Phasenweise hätte ich in mein Spiegelbild ' reinschlagen können.

Dabei hätte ich mich damals gar nicht als Pädophiler bezeichnet. Ich habe es nicht an mich herangelassen. Und doch war damals für mich klar, wenn alle das so machen, wie kann ich denn da die große Ausnahme sein, der dann die Finger davon lässt. Geht ja gar nicht. Der Trieb ist da und der ist so mächtig. Die Bilder sind da, also habe ich keine Chance da herauszukommen.

Am Anfang habe ich versucht, Gesichter zu ignorieren oder auszublenden. Doch in der Endphase des Konsums begann diese Vorstellung von der Einverständlichkeit zu bröckeln. Ich habe mich dann gezwungen, mich mit den Gesichtern und auch mit den Bewegungen auseinanderzusetzen. Da ist dann die Einverständlichkeitslüge zerplatzt. Diese fragenden Blicke, einige davon sehe ich heute noch, wenn ich die Augen zumache. Oder auch die Bewegungen, die, es kann gar nicht anders sein, einstudiert sind, in keiner Weise natürlich, in keiner Weise selbstbezogen, sondern nachgeahmt. Auch gewisse Töne, Geräusche sind nachgeahmt, nachgeäfft, erkennbar in vielen Fällen, wenn man sich darauf einlässt und wenn man die Augen aufmacht und sich damit auseinandersetzt. Mein Zwiespalt ging dann so weit, dass ich begonnen habe, an eine Hilfsorganisation zu spenden, noch während der Zeit des Konsumierens.

Immer wieder habe ich versucht, meine schlimmsten Sachen zu löschen und Wochen später habe ich sie mir wieder beschafft. Phasenweise war ich drauf und dran, den Daumen zu heben, wenn ein Polizeiauto an mir vorbeigefahren ist. Aber ich muss mir halt vorwerfen, dass ich es nicht gemacht habe. Diese Ausrede, man hat keine Wahl, man kann ja gar nicht anders, war sehr dominant. Den Gedanken, dass ich sehr wohl eine Wahl gehabt hätte, habe ich so richtig erst nach der Hausdurchsuchung zugelassen."

Hausdurchsuchung

"Dass die Polizei früher oder später kommen würden, war für mich irgendwie klar. Aber ich hatte nicht die Disziplin, davon wegzukommen, es selber zu beenden. Das ist etwas, was ich am meisten an der ganzen Sache bereue. Irgendwann war es dann soweit. Ich habe es gerade noch so geschafft, die Tür selber zu öffnen, sonst wären mir die samt Rahmen entgegengeflogen. Dann kommen sie rein, halten ein Stück Papier hoch und fragen nach dem Namen, den man nur bestätigen kann. Die waren sehr freundlich, sehr dienstlich.

Dann wird man angewiesen, sich auf einen Platz zu setzen und keine ruckartigen Bewegungen zu machen, ansonsten könnte es schmerzhaft enden. Man sitzt da und guckt wildfremden Leuten zu, wie sie an alle Schubfächer gehen. Es wird alles Mögliche an Datenträgern oder Handschriftlichem zusammengetragen und ein Protokoll ausgeführt. Man selber schämt sich, kann ich sagen, in Grund und Boden, sitzt da mit seinem Bademantel und guckt diesen wildfremden Leuten zu. Ich habe Monate gebraucht, um das Ganze wieder als meine Wohnung anzunehmen.

Später in der Therapie, als jeder in der ersten Stunde so seine Geschichte in groben Zügen schilderte, haben drei erzählt, dass sie das nie konsumiert haben, nicht, weil sie nicht den Drang danach gehabt hätten oder so, sondern weil sie sich bewusst dafür entschieden haben, das nicht zu konsumieren.

"Der erste Klick verändert das ganze Leben"

Es ist ein absolutes Doppelleben, was man da führt. Mir ist erst viel später bewusst geworden, dass man in dem Augenblick, wenn man definitiv das erste kinderpornografische Bild sieht, eine Entscheidung für sein gesamtes weiteres Leben getroffen hat. Man hat die Wahl, es sich anzugucken. Nach dem Weiterklicken wird es niemals wieder so sein, wie es vor diesem Klick gewesen ist. Heute ist mir das bewusst. Davor kann man echt nur warnen, egal wie sexuell aufgewühlt man ist.

In Bezug auf die Sexualität selbst habe ich allerdings zu keinem Zeitpunkt die Wahl gehabt. Aber es ist eine Ausrede zu sagen, 'der Trieb war so groß und deswegen habe ich konsumiert'. Ich hätte genauso gut den Rechner ausmachen können und spazieren gehen können, kalt duschen, was auch immer. Ich hatte die Wahl und habe mich für das Falsche entschieden. Folglich bin ich verantwortlich und habe Schuld auf mich geladen."

Das dritte Leben: Outing und Therapie

"Ich bin nach wie vor froh, dass die Polizei gekommen ist. Wer weiß, wie sich das weiter entwickelt hätte. Ich sehe mich jetzt mittlerweile in meinem dritten Leben. Es gab das Leben vor Beginn des Konsums und das Leben mit dem Konsum, das im Grunde das Leben in einer Scheinwelt, in einer Doppelmoral war, in der ich sehr vieles von dem verraten habe, dem ich normalerweise anhänge, was ich normalerweise bin. Wenn man ein bisschen Empathie im Hintergrund hat, was ich eigentlich habe, eigentlich, kommen jede Menge Scham- und Hassgefühle auf einen selbst hoch. Selbstmord wäre durchaus eine Option gewesen, aber ich habe dann irgendwann den Entschluss gefasst, 'jetzt hast du dir die Suppe eingebrockt, jetzt löffelst du sie auch aus'.

Der erste Schritt war dann, dass ich bei der Psychologin, bei der ich wegen Depressionen in Behandlung war, die Karten auf den Tisch gelegt habe. Sie hat mich nicht rausgeschmissen, aber sie hat mir gesagt, 'wir können es gerne probieren, aber ich bin eigentlich nicht kompetent'. Das wird, wie ich heute weiß, von vielen Psychologen so gehandhabt. Die richten dann mehr Schaden an, wenn sie sich anmaßen, Pädophilie zu therapieren, aber keine Ahnung davon haben.

Erst in der Charité beim Projekt "Kein Täter werden" [Prävention von Kinderpornografiekonsum im Dunkelfeld, die Red.] habe ich im Grunde das erste richtig tiefgründige Gespräch überhaupt geführt, drei Stunden lang. Dann habe ich einen riesigen Packen an Fragebögen vorgelegt bekommen. Die stellen da schon ein paar Fragen, an denen man noch Tage nach dem Ausfüllen knabbert. Fragen, die man sich nie zuvor gestellt hat. Das zwingt einen dann schon sehr, auch über sich selbst nachzudenken und zu Antworten zu kommen.

Ich habe mich dann auch im Internet sehr intensiv mit dem Thema Missbrauch auseinandergesetzt. Das war eine reine Konfrontationstherapie für mich. Und ich habe ein Jahr lang mit Soradex gelebt, einem Medikament, das den Testosteronspiegel senkt und dadurch auch den Sexualtrieb. Bei mir hat das sehr gut funktioniert.

Nach der Durchsuchung habe ich mich meinen Eltern und meinen Geschwistern gegenüber geoutet. Das ist schon eine sehr schwierige Sache. Das lässt sich ja nie wieder zurückholen. Während der Therapie habe ich über längere Zeit an einem Brief gearbeitet, gewissermaßen vom OldMan an den NewMan, in dem es darum geht, was es für die Kinder bedeutet und was es für mich als Konsument bedeutet, um den Konsum beziehungsweise den Missbrauch als solches. Es sind acht Seiten geworden. Und ich habe mir über lange, lange Zeit Internetverbot auferlegt. E- Mail-Verkehr habe ich über meine Eltern erledigt."

Umgang mit der Nichte

"Meine Eltern waren nach meinem Outing nach Berlin an die Charité gekommen und haben sich mit mir und den Fachleuten unterhalten. Sie haben sich beraten lassen und wir haben gemeinsam besprochen, was ich darf und was ich nicht darf, was ich will und was ich nicht will. Wir haben Grenzen gesetzt, die ich peinlichst genau einhalte. Dazu gehört zum Beispiel, dass ich nie auf die Idee kommen würde, meine Nichte, die während meiner Therapie zur Welt gekommen ist, zu baden.

Dabei hilft mir auch das Ampel-Modell. Mit dessen Hilfe kann ich Situationen einordnen: in unbedenkliche Situationen - grün, Situationen in denen ich wachsam sein muss - gelb, und Situationen, die ich konsequent meide - rot. Das habe ich dann auch konsequent umgesetzt. Wenn ich beispielsweise Umgang mit meiner Nichte habe, habe ich bewusst keinerlei sexuelle Gedanken oder so zugelassen. Ich habe dann an irgendwelche anderen Sachen gedacht oder bin im Kopf irgendwelche Liedtexte durchgegangen.

Mittlerweile ist es mir in Fleisch und Blut übergegangen, so dass ich da jetzt gar nicht mehr bewusst darauf achten brauche. Ich habe meine Nichte schon so zehn, zwanzig Mal nackig rumrennen sehen. Klar merke ich dann, dass ich pädophil bin, das ist nun mal so und nicht zu ändern, aber ich gucke dann halt woanders hin oder setze mich dem nicht so unbedingt aus.

Ansonsten gehe ich mir ihr ganz normal um. Ich kann mit ihr Bücher angucken, mit ihr reden, mit ihr spielen, malen, musizieren, quatschen, alles was, eben so ein Onkel macht. Der Rahmen, in dem ich mich bewege, erlaubt mir eine Nähe zu ihr, die sich für mich als Onkel gehört, aber ich halte die Distanz, die für mich als pädophil veranlagter Mensch nötig ist. In diesem Rahmen bewege ich mich. Das ist auch ein sehr großer Gewinn des Outings, dass das Umfeld diesen Rahmen dann auch mit ermöglicht. Natürlich trägt man selber die Verantwortung dafür, dass man die Grenzen einhält und wahrt, aber dass es einem möglich ist, ermöglicht auch das Umfeld.

Leben heute

Es ist natürlich klar ein Verzicht. Es geht ja nicht nur um Sexualität oder um Koitus, sondern es geht auch um Nähe und Zärtlichkeit, darum, angenommen zu werden, einen Gesprächspartner zu haben. Ich habe zwei Beziehungen gehabt, die ich aber beide nach geraumer Zeit beendet habe. Ich hatte nie die Möglichkeit, wirklich aus innerstem Herz zu sagen: 'Ja, ich liebe dich.' Da ist natürlich die Hoffnung, eine Partnerschaft zu haben, irgendwo noch im Hinterkopf, aber eigentlich habe ich die weitgehend begraben. Denn dieses Ausmaß an Liebe, was ich nicht so empfinden kann für sie, müsste sie ja doppelt und dreifach für mich empfinden.

Ich wünsche mir, ich hätte weniger konsumiert, auf jeden Fall und wie gesagt, ich hätte es gerne von mir aus beendet. Und um es noch mal deutlich zu sagen, dass ich das überhaupt konsumiert habe, war der größte Fehler meines bisherigen Lebens und wird, davon gehe ich aus, der größte Fehler meines gesamten Lebens gewesen sein.

Ich habe aufgehört, mich über meine Gefühle und Fantasien zu definieren, und angefangen, mich über mein Verhalten zu definieren. Das ist die einzige Möglichkeit, um überhaupt noch in den Spiegel gucken zu können."

Das könnte Dich auch interessieren:

Nina F. - Verzweifeltes Ringen

COntRA Gewalt gegen Frauen

Sexueller Missbrauch - Ursachen

Kindersicherheit bei Facebook

Sexueller Missbrauch - Symptome und Folgen



von Micha, 07.06.2012 12:20 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 2 anderen gefällt das

Kommentare zu diesem Artikel:


Gast′s Profilbild





































Eine Community-Webseite wie diese lebt vom aktiven Mitmachen! Wurde noch kein Kommentar verfasst? Eröffne - auch als Gast - eine Diskussion zu diesem Thema, indem Du weiter oben auf 'Kommentieren' klickst und dann den ersten Kommentar schreibst!

Warum gibt es hier kein Kommentar-Plugin von Facebook?

Weil wir den Datenschutz als sehr wichtig ansehen und uns an das BDSG halten! Seiten, die ohne besondere Mechanismen direkt Kommentare über das Facebook-Plugin samt Profilbild etc anzeigen, teilen zwangsweise Facebook mit, wo sich die Facebook-Benutzer ausserhalb von FB gerade aufhalten und diese Informationen werden dort gespeichert, ob man es will oder nicht. Besser auf den Datenschutz achten und auf Facebook-Plugins verzichten als unsere Besucher zu gläsernen Menschen im Netz zu machen!


Freunde Online

Feedback zur Seite
Ich möchte etwas zum Inhalt mitteilen
Ich möchte einen Rechtsverstoß anzeigen
Ich möchte eine mißbräuchliche Nutzung melden
Ich möchte etwas anderes mitteilen


Infos zum Regen­bogenwald

Das neue Design:
Eine wirklich kleine Umfrage

regenbogenwald.de ist die seit Sep­tem­ber 1999 bestehende, nicht kom­mer­ziel­le Com­mu­nity für Jeder­mann!

Neben Informationen, aktuellen News, Er­fahrungs­austausch und Unter­haltung im Chat und Foren, findest Du hier zahl­reiche Gedichte, Geschich­ten, Song­texte, Tage­bücher und vieles mehr.

Die gesamte Webseite ist werbefrei und dennoch kostenlos zu nutzen. Ermöglicht wird das durch den vom Finanzamt Essen als mildtätig aner­kannten Verein Regen­bogen­wald - Hilfe zur Selbst­hilfe e.V.

Du kannst Dich jederzeit kostenlos und ohne jegliche Verpflichtungen regis­trieren und ein­loggen, um das gesamte Angebot dieser Webseite nutzen zu können, indem Du oben auf das Symbol klickst.

Natürlich freuen wir uns über jede Spende für die Projekte des Vereins und zum Unterhalt der Webseite. Die Konto­ver­bin­dung dazu findest Du im Impressum.

Viel Freude beim Stöbern auf diesen Seiten wünscht Dir das Regenbogenwald-Team

Das Layout von regenbogenwald.de hat sich gravierend verändert. Bewerte es bitte nach Schulnoten:

(Ø = 2.5)

Und die Bedienbarkeit / Übersichtlichkeit? Bewerte es bitte nach Schulnoten:

(Ø = 2.6)

Möchtest Du uns dazu noch etwas sagen?

Zurück