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Seelöwin - Eine Geschichte in Gedichten (5)

Seelöwin - Eine Geschichte in Gedichten (5)

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Einsam!!! 

Einsam sitz ich hier in meinen Zimmer, 
versuch die Zeit tot zuschlagen, wie immer. 
Muss die ganze Zeit an Dich denken, 
stelle mir immer wieder so viele Fragen. 
Kann mich nicht so einfach ablenken. 

Ich mach die Augen zu ... 
träume ... Du hältst mich in Deinen Armen. 
Die Sehnsucht nach Dir ... lässt mir keine Ruh, 
sie kennt mit mir kein Erbarmen. 
Öffne ich dann meine Augen ... merk ich bin wieder allein.

Die Sehnsucht nach Dir wird so stark, 
tut mir weh, sie frisst mich auf. 
Sie lässt mich kraftlos zusammen sinken und weinen, 
ich wünscht ich wär' in Deiner Näh, 
dann könnte sich mein Herz wieder mit dem Deinen vereinen.


So geht's mir jeden Abend, jedes Wochenende, 
SMS und telefonieren ein sehr schwacher Trost für mich ist.
Ich legte mein Leben in Deine Hände, ohne Dich verloren bin. 
Bin glücklich wenn Du bei mir bist, 
ändern hat doch keinen Sinn.

Ich wünscht mir so sehr, 
Du wärst hier oder ich wäre bei Dir.
Spürst Du nicht wie sehr brauch ich Dich? 
Frag mich immer wieder ... 
brauchst Du so sehr auch mich???


Abschied

Wenn Du liebst ... bist Du blind, 
Du schaust an allen Fehlern vorbei. 
Rosarot auch Deine Tagträume sind, 
Dir ist alles einerlei. 

Du lebst nur für den einen Moment, 
wann ihr euch hört und seht. 
Er Deine große Liebe zu ihm kennt, 
sich in Deinem Leben alles nur noch um ihn dreht. 

Doch ... dann kommt der Tag ... 
du setzt die rosarote Brille ab, 
aus Deinen Träumen wirst du wach ... 
suchst nach der Liebe, die er Dir mal gab ... 
und denkst über Deine Liebe zu ihm nach. 

Du suchst verzweifelt in Deinem Herzen ... 
doch Du findest nur eine gähnende Leere, 
denkst nicht mal mehr, wie schön ... 
wenn ich jetzt bei ihm wäre. 
Fühlst ... wenn Du gehst ... es bereitet keine Schmerzen. 

Hast auch keine Tränen um die verlorene Liebe mehr, 
spürst Deine Seele ist nun sehr kalt. 
Dein Herz schweigt stumm, 
kein einziger Schmetterling tanzt in Deinem Bauch, 
dabei flogen sie einst hin und her. 

Du gehst erhobenen Hauptes Deinen Weg ... 
ganz ohne Halt ... suchst nicht mehr das verlorene Glück. Erinnerst Dich nur manchmal leise lächelnd dann ... 
an die vergangene Zeit ... doch sie liegt ja soweit zurück ...
so unendlich weit ...


Sylvester  

Es ist Sylvester, die letzte Nacht im alten Jahr,
ich geh durch die Straßen, mein Schritt ist fester 
blick in Gedanken zurück ... was alles war. 
Ich schau auf den Jahresanfang des Jahres, 
was gleich ist vergangen. 
Geh die Monate entlang, überleg ... 
wann hat alles angefangen?

Hab auf meinem Weg die Liebe getroffen, 
war sehr glücklich ... doch dann kam zu mir auch die Trauer. 
Ich lebte immer zwischen Ängsten und Hoffen. 
Lernte neue Menschen schätzen und kennen, 
von einigen musste ich mich auch wieder trennen. 
Das Glück war mir nur zeitweise hold, 
ich ging mit Dir durch Höhen und Tiefen. 
Hab nur ein wenig Liebe von Dir gewollt, 
Freude, Sehnsucht und viel Tränen den Weg mit mir liefen.

Der Weg zueinander ist so schwer und so weit, 
ich ging ihn mit Dir ein Stück gemeinsam. 
Zur Versöhnung waren wir immer wieder bereit, 
denn ein Herz allein ist sehr einsam. 
Wir sind in unserer einzigartigen Liebe gefangen, 
können uns von einander nicht trennen ... 
wissen aber auch wir können nicht zusammen leben ... 
wünschen uns wieder zu einander zu gelangen ... 
verfluchen den Chat ...
denn dort lernten wir uns lieben und kennen ... 
doch auch er kann uns den Mut und die Hoffnung nicht wieder geben!! 

Nun steh ich wieder an Jahresanfang und Ende, 
denke was bringt mir das neue Jahr? 
Reichen wir uns zum Abschied die Hände? 
Die Schneeflocken verlieren sich in meinem Haar. 
Tief in Gedanken versunken geh ich durch die verschneite Stadt, bemerke nicht das Leben um mich her, 
es steigen zum Himmel bunte Raketen und verglühen, 
doch meine Seele, sie atmet so schwer. 
Wir haben uns all unsere Fehler verziehen. 
Warum ist dann mein Inneres so leer? 
Frag mich ... ob er wirklich alles verziehen hat?


Verschenkte Zeit?

Es kommt zum Abschiednehmen nun die Zeit,
du gibst mir einen letzten Kuss ...
Es trennen uns dann wieder Welten so unendlich weit
am Tag, wenn ich dann von dir fortgehen muss.
Ich schau dir noch einmal in die Augen schweigend,
ein letzter lächelnder zärtlicher Blick. 
Dir meine Tränen niemals zeigend ...
schau ich auch nicht noch einmal zurück.

Die schöne Zeit sich nun dem Ende neigt,
sie nur in meinen Träumen wieder werde sehen,
es hat sich wieder mal gezeigt ...
selbst alles Schöne wird einmal vergehen.
Doch selbst wir es heute noch nicht wissen,
werden wir uns einmal wiedersehen, 
werden wir uns in den Armen liegen und sehnsüchtig küssen?

War es nur eine schnell verschenkte Zeit?
Sehen wir uns nur noch in unseren Träumen, 
sonnen uns nur dort in unserem Glück?
Ich möchte keine dieser Stunden je versäumen...
rufst du mich ... ich komme gern zu dir zurück.
Unsere Herzen sind ineinander verschlungen,
niemand sie trennen kann und will.

Immer wenn wir uns wieder sahen haben sie ganz hell geklungen.
Doch wenn wir uns trennen schweigen sie ganz still!
Nein ... ich weiß ... wir haben diese Zeit nicht verschenkt ...
jeder von uns macht seine Gedankenreise ...
und immer wieder an den Anderen denkt ...
auf frohe oder auch sehnsüchtige Weise.
Es bleibt auch immer ein Tröpfchen Hoffnung zurück ...
Heb es auf ... denn es beherbergt dein Glück!!!


Verloren!!!

Die Zeit mit Dir so schnell vergangen ist, 
wir haben uns nun tschüß gesagt. 
Ein Lächeln nur ... ein trauriger Blick ... 
bin gegangen ... hab nicht geklagt, 
wir haben uns nur kurz umarmt und leicht geküsst, 
ich bin in meiner Einsamkeit zurück. 

Nun schreite ich meinen Weg allein ... 
zwei Herzen haben sich getrennt, 
hör in meine Seele ich hinein ... 
erkenne deutlich was mein Herz bewegt. 
Es spricht zu mir in seiner eignen Sprache ... so leis' ... 
dass ich es kaum versteh: 

"Komm ... sei tapfer ... 
denn nur wer Dich so gut wie ich kennt, weiß ... 
was in deiner Seele sich nun regt!" 
"Du musst ganz einfach ihn vergessen, 
wie eine längst vergangene Sache ... 
er sprach schon vor langer Zeit das Wörtchen ... GEH!" 

Ich gebe meinem Herzen recht, 
warum bin ich noch mal zu ihm gegangen? 
Warum hab ich nicht auf mein Herz gehört 
was längst zu Ende war ... man soll es ruhen lassen. 
Denn auch aufgewärmter Kaffee, bekommt mir schlecht!

Noch einmal in Gedanken in Deine Augen seh' ... 
bin losgelöst und nun nicht mehr gefangen ... 
Der Abschied tat mir nicht mal weh. 
Kein Traum meinen Schlaf 
um diese verlorene Liebe nun mehr stört ... 
Es war eine wirklich einzigartige Liebe und nun sind wir frei. 

Ich bin erwacht aus diesem schönen Traum ... 
werd in meinem Herzen diese Liebe nun sehr tief verschließen ...
und bin ich traurig ... hol ich ein Zipfelchen hervor ... 
werd in Gedanken Dich noch einmal dann genießen. 
Konnte mein Herz an Dich verschenken ... 
und nun gibst Du es mir zurück ... 
werd immer in tiefer Liebe an Dich denken. 

Mein Herz ist nun zerbrochen und mit ihm auch 
das bei Dir geborgte Glück!!! 


Schweigen!!!

Tiefe Stille umgibt mich heute ... es klingelt kein Handy , 
kein Telefon ... Selbst von der Straße her hör ich keine Leute,
liege auf meiner mir selbst erschaffenen Trauminsel 
und frag mein Herz :"War es das schon?" 
"Ist das Ende einer großen Liebe nun schon da?" 
Mein Herz antwortet nicht und wenn es schweigt ... 
es sucht vielleicht noch nach einer Antwort. 
Sie mir im Traume dann auch zeigt ... 
Ich träume ... träume ... träume und sehe dich ... 
doch auch du schweigst ... 
Schaust mich mit deinen geliebten Knopfaugen nur an, 
doch du bist mit deinem Herzen so weit fort ... 
Ich dich selbst mit meinen Gefühlen nicht erreichen kann!!! 
Ganz leise ich dich fragen will ... "Liebst du mich noch?" 
Doch auch ich schweig mit einem mal ... ganz still!! 
Hab Angst die Wahrheit zu hören ... 
durchwandere im Traum ein tiefes Ta l... und dann ...
ich könnt es fast schwören ... hör ich eine Stimme ... 
die sagt lachend ... "Du das war einmal!!" 
"Wir haben doch schon vor langer Zeit Abschied genommen ...
Hast du denn noch nicht genug gesehen? 
Warum bist du eigentlich noch einmal zu mir gekommen 
und warum ließ ich es überhaupt geschehen?" 
Da seh' ich wie deine Hand sich ans Herz nun greift, 
dort wo noch meines bei dem deinem ruht ... 
Mit einem Ruck du mein Herz von deinem Herzen reißt! 
"Hier nimm es ... ich will es nicht mehr ... verstehst du nun?"
Ja ich verstehe es ... denn selbst ein Blinder diese Geste begreift. So lieg ich nun auf meiner Trauminsel sehr wach ...
denke über die vergangene Zeit mit dir zurück ... 
denke auch über unsere Liebe mal nach ... 
Frag dich:" So schnell wirfst du weg dein Glück?" 
"Sagtest du mir nicht mal ... ich laß dich nie mehr gehen... 
denn durch dich weiß ich wie schön die Liebe ist ... 
Was ist mit uns denn nur geschehen?" 
Ich kann dein Schweigen nicht verstehen ... 
doch muss ich nun lernen damit umzugehen. 
Ein weinendes Herz tut so weh ... es schreit voller Sehnsucht ... bitte bleib ... nicht von mir geh!!! 
Die Trauminsel hält mich gefangen, 
hab nun sogar zwei kleine Bärchen im Arm ... 
Du hast ihnen deine Seele auch eingehaucht ... 
sie tragen jeder ein Kissen unter ihrem Arm. 
Nur du und ich diese Bedeutung kennen ... 
sie sind in meinem Herzen tief untergetaucht, 
möchte es so gern mit Liebe benennen ... 
Ist es so ... ich dich nun frag? 


Weinendes Herz!!!

Wenn ein Herz einsam ist, 
weil man es von dem anderen Herzen hat getrennt.
Es dieses andere Herz so sehr vermißt, 
nun den tiefen Schmerz in sich kennt. 
Einst strahlte es vor lauter Glück, jeder konnte es sehen, 
nun soll es in die Einsamkeit zurück, 
doch dorthin will es nicht gehen! 
Es erinnert sich, es gab immer wieder Streit, 
doch eigentlich war es ja gar keiner. 
Waren doch Worte nur, nicht bös gesagt, Missverständnisse, 
oft nur eine nichtssagende Kleinigkeit. 
Jeder hat sich dann später gefragt, was war eigentlich los?
Denn Schuld hat nicht immer nur einer. 
Man liebt sich und will bei dem anderen sein, 
hat aber Angst es ihm einzugestehen. 
Du schweigst lieber, bleibst mit deinen Gedanken allein, 
statt mit deinen Wünschen zu ihm zu gehen. 
Er kennt dich sehr gut, hat dir viel Liebe gegeben, 
machte dir Mut zu einem für dich, ganz neuem Leben. 
Du konntest ihm dein Leben, dein Herz anvertrauen, 
er spürte sofort wenn verließ dich deine Kraft, 
nur mit dieser einzigartigen Liebe hast es dann geschafft. 
Mit seiner Liebe, half er dir deinen Hass abzubauen. 
Denn nur er, dein ganzes Schicksal kennt, 
liebevoll er dich in seine Arme nahm, 
wenn er bei dir real oder in Gedanken war. 
Er half dir die Alpträume zu verarbeiten, 
wenn in ihnen der Hass wiederkam, 
strich dir immer wieder zärtlich durchs Haar, 
konnte soviel Glück und Sehnsucht in dir bereiten. 
Du möchtest zurück diese schöne glückliche Zeit, 
wartest sehnsüchtig auf ein Zeichen. 
Bist zur Versöhnung immer bereit. 
In mir ist nicht die stürmische Liebe von einst, 
sie musste einer stillen, tieferen Liebe weichen. 
Ich fühle in mir, dass auch du nach mir weinst. 
Ein weinendes Herz, schreit nach dem anderen Herzen, 
es mag nicht allein sein, es sonst zerbricht. 
Es windet sich unter diesen großen Schmerzen, 
es ruft: "Bitte hilf mir, zerbrich mich nicht!" 
Ich fühle es noch ist es nicht zum Neuanfang zu spät,
denn ICH LIEBE DICH!!!!


Nachwort zu Geschichte in Gedichten

Nun ist das Kapitel meiner einzigartigen und wundervollen Liebe zu Ende. 
Sie zerbrach und ich schaute dabei noch zu und tat nichts, einfach nichts um sie zu retten. 
Ich frage mich, warum muss die Liebe, wenn sie einen verlässt, so weh tun? 
Ich finde keine Antwort darauf. 
Ich spürte nur wie mein Herz zersprang, es war ein furchtbarer Schmerz. 
Dabei sah ich es doch schon lange Voraus, wollte es nur nicht wahrhaben. 
Ich dachte, ich kann es leicht nehmen, als er mir die Nachricht schickte. 
Ich kann es nicht, aber er darf es nicht wissen. 
Er soll meine Tränen nicht spüren, die aus den Smaragden rinnen. 
Er soll denken, ich bin glücklich darüber das es vorbei ist. 
Er darf nie erfahren wie sehr mein Herz blutet, weil er es in die Einsamkeit zurück schickte 
und somit auf eine Reise, eine Reise ohne Wiederkehr. 
Als ich mit diesen Gedichten anfing zu schreiben ,war ich sehr unglücklich, wurde dann wieder sehr glücklich.
Nun hat sich der Kreis geschlossen, ich bin wieder sehr unglücklich.

Ich danke der Regenbogenwald - Familie, das ich hier meine Gedanken und Gefühle niederschreiben durfte.
Das ich eine eigene Site bekam um meine Worte in Gedichten zufassen, war für mich wundervoll. 
Ich danke Euch allen, die Ihr meine Gedichte gelesen habt und Euch vielleicht ein wenig selbst darin gefunden habt. Bleibt weiterhin tapfer und kämpft, kämpft für Eure Rechte und laßt Euch nicht unterkriegen.

Danke, dass ich eine Weile Mitglied dieser wundervollen Familie sein durfte!!! 
Ich wünsche Euch allen viel Glück, dieses Glück das mich verlassen hat. 
Ich schicke Euch meine letzte Kraft und ein letztes Lächeln.

 seeloewin

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von Micha, 06.06.2012 14:14 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

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