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Seelöwin - Eine Geschichte in Gedichten (2)

Seelöwin - Eine Geschichte in Gedichten (2)

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Für mein Bärchen 

Wenn die Abendsonne golden scheint, 
der Tag sich dem Ende neigt ... 
ein versonnenes Lächeln auf meinem Gesicht sich zeigt ... 
lächle weil mein Herz wieder mit Deinem ist vereint. 

Die Smaragdaugen leuchten wieder hell und klar ... 
nein ... noch heller ... 
als zu der Zeit ... als ich bei Dir war. 

Wir haben geredet über alles was uns quält, 
haben uns wieder gefunden ... wissen ... 
unsere einzigartige Liebe zueinander nur zählt!!! 

Du bist wieder bei mir und meine erkrankte Seele 
wird ganz schnell gesunden. 

Schicke Dir ein Lächeln und weiß genau ...
 THE STORM IS OVER NOW !!!! 

Ich liebe Dich sehr, Bärchen.

Deine seeloewin


Wo ist das Glück? ... du suchst das Glück ... 
fragst dich jeden Tag ...
schaust auf dein Leben zurück ... 
horchst in dich hinein ... 
ob das Glück dich wohl überhaupt mag? 

Ich hab mir oft diese Frage gestellt. 
Wann bin ich glücklich? 
Gibt es das Glück auf dieser Welt?

Da sagte eine leise Stimme zu mir: 
"Spürst du mich nicht? Ich bin doch hier, tief drinnen, bei dir! 
Bin bei dir, wenn du liebst ... wenn dein Herz lacht ... 
wenn dir jemand eine große Freude macht ... 
wenn dein Mund lächelt ... deine Augen allen sagen ... 
seht her ich bin glücklich ... kann das Leben ertragen ... 
denn ich werde geliebt. 
Bitte sage nie wieder ... dass es mich nicht gibt!!!" 

So gehe ich nun wissend durch die Straßen ... 
sehe viele Menschen die das Glück einfach vergaßen.
Meine Smaragde leuchten wieder vor lauter Glück, 
denn du bist bei mir, nimmst mich an die Hand ... 
schaust in meine vor Glück ... leuchtenden Augen! 
Flüsterst ... Komm ... Wir gehen gemeinsam durch unser Lebensland. 

Schau nur noch vorwärts und nie mehr zurück. 
Siehst du, da vorne wartet das Glück!!!! 


Mit Sehnsucht im Herzen, sitz ich hier und denk an Dich. 
Weiß nun das Warten ist zu Ende, Du bist bald hier. 
Du nimmst dann meine Hände, nimmst in Deine Arme mich. 
Ich darf endlich wieder lachen mit Dir. 

Meine Augen leuchten, schauen strahlend Dich an.
Mein Herz hüpft vor Freude ... 
weil es wieder bei Deinem Herzen ruhen und Dich lieben kann. 

Die Zeit der Sehnsucht so schnell vorbei geht, 
so schnell wie der Wind ein Blatt verweht. 

Das Glück zieht in unsere Seelen ein, 
wir haben inzwischen sehr viel gelernt. 
Lassen die Liebe in unsere Herzen hinein, 
dann ist das Glück auch nicht sehr weit entfernt. 

Ich gehe wieder mit Dir Hand in Hand 
gemeinsam und fröhlich durch unser Lebensland. 

Höre wieder Dein herrliches Lachen, 
das so ansteckend ist, ich hatte es so sehr vermisst. 
Wir wissen jetzt beide wie einzigartig und schön 

unsere Liebe ist!!! 


IN GEDENKEN AN EINEN SEHR LIEBEN EINFÜHLSAMEN FREUND


Ich lernte dich leider nie persönlich kennen. Wir schrieben uns nur einige kurze Worte; 
doch ich konnte das Gefühl nicht beim Namen nennen mir war als ständest du neben mir. 

Hast mit Freuden meine Gedichte gelesen, lerntest durch sie ein wenig kennen mein Wesen, 
hättest noch gern mich persönlich gekannt. Doch du reistest ab, gingst zurück in dein Land. 

Nun bist Du für immer von uns gegangen, zu jenem fernen Orte ... dem Ort ohne Wiederkehr.
Du ruhst nun in Frieden, hast keine Schmerzen mehr. 

Vorbei sind die Ängste und auch die Qual durchwanderst nicht mehr dieses Jammertal. 
Hast zurück Dein Glück, Deine Liebe gelassen, bist sehr still einfach von uns gegangen. 

Doch eines Tages, wenn dann kommt die Zeit all Deine Freunde auch zu Dir gelangen,
wir wissen nicht wann, ist es auch für uns soweit.


Für ein liebes so tapferes junges Mädchen!

Du musstest in deinem Leben so viel Leid erfahren, lerntest lieben und auch viel Schmerz ertragen. 
Dabei bist du doch noch so jung an Jahren, durch das Leid bist du jedoch schon sehr gereift, 
hast alle Leidensbahnen durchstreift. 

Ich lernte dich hier im Chat auch kennen, du wirktest auf mich so zerbrechlich und gleichzeitig stark, 
fühlte ein Geheimnis dein Inneres barg. 

Du fasstest zu mir großes Vertrauen, fühltest auf meine Verschwiegenheit kannst auch bauen. 
Nun helf´ ich dir tragen dein Schicksalslos, es ist nicht viel was ich tun kann, 
dir Mut und Kraft spenden bloß. 

Dich in Gedanken in meine Arme nun nehme und mich auch meiner Tränen nicht schäme. 
KOMM... ich reich dir nun meine Hand lass uns ein Stück gemeinsam gehen, durch das hügelige Lebensland. 

Eines Tages wirst du schon sehen, kannst du wieder mit lachenden Augen und fröhlichem Herzen sein. 
Du siehst auch wieder den Sonnenschein. 

Ich geb´ dir ein wenig von meiner Kraft, 
die dir jetzt die innere Ruhe und deiner weinenden Seele den Frieden verschafft. 

Vergiss nie das wünschte sich für dich ein nun in Frieden ruhender Mann. 


Einsam und allein wanderte ich meinen Lebensweg, 
vorbei an der Freude und auch am Glück. 

Traf sehr oft auch die Traurigkeit, sah die Liebe
und auch den Schmerz, die Tränen, die Qual 
und die Pein kreuzten meinen Weg. 

Schaue diesen langen dornigen Weg zurück 
und fand etwas was ich verloren glaubte, 
was mir immer den Mut dann raubte. 

Da fragte mich meine Seele ... "Warum lässt du es zu, 
was ist es ... was suchst denn du?" 
Ich antwortete ihr ganz verträumt: 
"Ich weiß es nicht ... etwas lässt mir keine Ruh ... 
ich hab zu suchen was versäumt!" 

Sie antwortete mir: " Ich weiß was dir fehlt, 
was mehr als alles erlebte zählt. 
Du hast die Hoffnung verloren, 
denn mit ihr wurdest du geboren. 
Hast sie einfach aus Deinem Herzen gelassen, 
hast Trauer und Schmerz bei dir einziehen lassen. 
Nun findest du keine innere Ruh ... lässt ihre Einkehr nicht zu!" 

Da ging ich auf die Suche nach der Hoffnung, 
machte eine sehr weite Reise. 

Traf dich, fragte nach ihr leise, 
du schautest mich an, lächeltest sehr weise. 
Dann sagtest du mir: "Schau doch mal dort ... 
sie begleitet dich jeden Tag, geht nie von dir fort.

Öffne die Tür ... lass die Hoffnung hinein ... KOMM ... ich nehme dich an meine Hand ... du lernst wieder hoffen ... 
hast mit ihrer Hilfe die Liebe getroffen. 

Darfst wieder hoffen auf das kommende Glück, 
wirst sehen ... dann kommt auch die Freude zurück! 
Schöne Träume und dein fröhliches Lachen ... 
das kann nur die Hoffnung in dir machen"! 

Ich ließ die Hoffnung nun auch in mein Herz hinein, 
du bist bei mir... bin nicht mehr allein, 
mit der Hoffnung zog auch der Sonnenschein ein.


Wenn deine Tränen rinnen, wenn du denkst es geht nicht mehr.

Wenn Nebelschwaden durch dein Leben zieh´n, 
wenn in dir dunkle Gedanken beginnen, 
wenn du fühlst dein Herz ist so schwer, 
wenn du deine Liebe verloren und nur noch Alpträume hast.

Dann lass die Hoffnung in dein Herz einzieh'n. 
Sie ruft dir zu "Gib niemals auf, das Leben ist doch so schön"!!!


Ein kleiner Wunsch 

Ich wünsch mir deine Liebe, von der du soviel hast, 
all deine Zärtlichkeit, die du mir gibst. 
Will vergessen des Lebens Last, möchte spüren, 
wie sehr du mich liebst. 

Werd mir stehlen von dir ein Zipfelchen vom Glück, 
hole es dann hervor, wenn du wieder gehst. 
Werd dann träumen von der schönen Zeit zu zweit
und hoffen sie kommt bald zurück. 

Wenn deine Heimat auch ist so weit 
unsere wundervolle Liebe keine Grenzen kennt, 
du in meinen Träumen immer stehst. 

Ein glückliches Lächeln ich zu dir send!!!


Wir glauben an die Zukunft unserer Liebe,
wissen das sie einmalig ist. 

Fang ich dann doch zu zweifeln an, 
muss ich nur in deine Augen schauen, sehe ... 
wie stark sie am Anfang war und auch jetzt noch ist. 

Selbst wenn wir uns eine Zeitlang nicht sehen, 
auf unsere Liebe können wir immer vertrauen,
kein anderer Mensche das verstehen kann. 

Wir wissen ... unsere Liebe wird jetzt 
auch jeden Sturm überstehen.


Es ist November, die Tage werden kalt,
die Strassen menschenleer 
und ohne Blätter nun ist bald der Wald, 
die wärmende Sonne scheint auch nicht mehr. 

Der beginnende Morgen erscheint dir jetzt so grau,
verlassen und einsam ist die Stadt. 
Der Wind durchweht sie, pfeifend und rau. 
Einsam schreitet eine Gestalt daher, 
hat kein Zuhause, keine Heimat mehr.
Viele eilen an ihr vorbei, 
sie sehen sie nicht, es ist Ihnen auch einerlei. 

Was kümmert sie anderer Leute Sorgen, 
denken nur an sich, sehen nicht die Qual, 
schauen nur auf ihr eigenes Morgen. 
Sehen nicht in dieses verhärmte, weinende Gesicht. 
Das schweigend fragt: "Warum helft ihr mir nicht? 
Seht ihr denn nicht mein Leid, meine Not? 
Habt ihr vergessen was Nächstenliebe ist?"

Hab alles verloren, mir blieb keine Wahl 
vermisse die wohltuende Freundeshand, 
die Liebe habe ich immer vermisst. 
Seht her, selbst die Bäume sind kahl, 
hier wandere ich nachts durch mein Traumland, 
träume von lachende, glückliche Stunden, 
von Zeiten wo ich ein wenig Freude gefunden. 

Doch wache ich auf, seh' ich nur das Morgenlicht, 
eine liebende Hand find ich leider nicht.

 

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von Micha, 06.06.2012 02:55 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

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