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Verein - Offene Fragen zum Kioskprojekt

Verein - Offene Fragen zum Kioskprojekt

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Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
Beiträge: 108

Um einmal eine Basis für eine Diskussion zu schaffen, fasse ich hier die Infos, die wir bereits gesammelt haben zusammen.

Infos vom Finanzamt:
Unter der Voraussetzung, dass der Verein und somit auch das Kiosk seine Mildtätigkeit weiterhin anerkannt bekommt, würden wir auf alle Waren bei der Umsatzsteuervoranmeldung mit einem Steuersatz von 7% veranlagt werden. (Zum Vergleich: jedes andere Gewerbe zahlt hier auf Lebensmittel und Druckwaren einen Steuersatz von 7% und auf alle anderen Waren einen Steuersatz von 19%). Hierfür müssen wir anhand einer Einnahmenüberschussbilanz belegen, dass unser Hauptziel die Erhaltung des Projektes ist und nicht das Schaffen von Kapital ist. Hinzu kommen entsprechende Beschlüsse, die belegen, dass es bei dem Projekt nicht um Kapital, sondern um die Sache geht. Zu guter Letzt sollte ein Großteil des Personals aus dem in der Satzung beschriebenen Personenkreis bestehen.

Infos vom Jobcenter:
Sollte der Verein einen Langzeitarbeitslosen einstellen, dann würde dieser vom Jobcenter einen sogenannten Wiedereingliederungszuschuss erhalten. Dieser macht einen Großteil des Lohnes aus, ist aber befristet. In diesem Fall ist dann aber von einem ordentlichen Arbeitsvertrag in Vollzeit die Rede, der einen Mindestlohn in Höhe von € 8,50 voraussetzt. hinzu kommt bezahlter Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und die gesetzlichen Kündigungsfristen. Das Kapitel Aufwandsentschädigung kann hier nicht angewendet werden.

Was wir von uns aus schon wussten:
Die Bundesländer unterstützen gemeinnützige und mildtätige Projekte finanziell. Umfang dieser Unterstützung müssen zum Anfang eines Jahres beantragt werden. Die diesjährige Frist hierfür ist zwar abgelaufen, was uns aber nicht davon abhalten sollte, die entsprechenden Anträge im nächsten Jahr zu stellen.
Innerhalb eines gemeinnützigen oder mildtätigen Vereins ist es möglich, Aufgaben an ehrenamtliche Mitarbeiter, die hierfür eine angemessene Aufwandsentschädigung erhalten, zu vergeben. Diese Aufwandsentschädigung unterliegt NICHT dem Mindestlohngesetz. Allerdings muss hier nachgewiesen werden, dass es sich bei dem zusätzlichen Einkommen wirklich nur eine Aufwandsentschädigung und nicht um ein Haupteinkommen zum Bestreiten des täglichen Lebensunterhaltes handelt. Es muss hervorgehen, dass die Tätigkeit der Sache wegen und nicht wegen des Verdienstes ausgeübt wird.  An diesem Punkt heißt es allerdings wachsam zu bleiben, denn dieses Gesetz ist noch nicht endgültig. Entsprechende Änderungen müssen zeitnah vom Vorstand registriert werden und hierauf muss dann auch entsprechend reagiert werden.

Was noch abzuklären ist:
- In wie weit muss der Teamleiter über bestimmte Qualifikationen verfügen?
- Mit welchen Zuschüssen von Seiten der Rentenkassen können wir unter welchen Voraussetzungen rechnen?
- In wie weit kann uns die Knappschaft hier helfen?
- In wie weit können wir für dieses Projekt Sponsoren ins Boot holen?
- Auf welche Art und Weise soll das Startkapital geschaffen werden?

Das ist bis zu diesem Zeitpunkt alles, was mir so einfällt, sollte ich etwas vergessen haben, dann bitte ich um Ergänzung.

Ich freue mich an dieser Stelle auf eine fruchtbare Diskussion, denn nur auf diesem Weg können Bedenken zerstreut oder manifestiert werden. Ich sehe in diesem Projekt weiterhin ein großes Potential für die Menschen und für den Regenbogenwald.

In diesem Sinne erkläre ich die Diskussion für eröffnet

25.04.2015 21:17 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 06.03.2003
Beiträge: 1,347

Hallo zusammen,

ich will ja nix sagen, aber irgendwie kommt es mir langsam so vor, als wären die "spontan aufgekommenen Fragen" bei der Versammlung doch nur mit dem Ziel gestellt worden, das Projekt zu boykottieren. Anders ist es nicht zu erklären, warum jetzt jegliche Diskussion ausbleibt, wahrscheinlich bis zu dem Zeitpunkt, an dem dieses Projekt erneut zur Abstimmung ansteht.

Schade, Micha

PS: Generell stehe ich dem Projekt selbst auch durchaus skeptisch gegenüber, aber ich versuche meine Unsicherheiten zu klären und nicht bloss vorzutragen.

27.04.2015 23:48 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

@ Micha

Es tut mir leid, dass ich einem Job nachgehe, bei dem ich auch an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen muss, um mich weiterzubilden!!!

Da ich gerade erst nach mehreren Hundert Kilometer wieder zu Hause angekommen bin, habe ich mich noch nicht hierzu geäußert.
Das dieser Weg mit dem Forum nicht wirklich was bringen wird, habe ich bereits in der Versammlung angesprochen.

Da ich mich durch deine Vorwürfe persönlich angesprochen fühle, dass ich dieses Projekt boykottieren würde, werde ich ab sofort meinen Mund halten! Auf solche Unterstellungen habe ich absolut keine Lust!

Lächerlich so etwas!!!

Macht was ihr wollt!!!

Gruß
Loewenfrau

28.04.2015 18:46 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 06.03.2003
Beiträge: 1,347

Hallo Loewenfraiu,

warum fühlst Du Dich persönlich angesprochen? Es waren im Chat mehrere beteiligt und nicht nur Du und ganz bestimmt wird nicht jeder über das gesamte Wochenende in einer Fortbildungsmassnahme gewesen sein. Und genau darum geht es: Ich persönlich halte die Diskussion für sehr wichtig, scheine aber das allein so zu sehen. Es hat ja niemand mehr Fragen gestellt oder Kritiken eingebracht und das ließ nunmal den Eindruck zu, dass es zunächst nur ums Boykottieren gehen könnte und nichts anderes wies auf etwas hin, dass ich mich täuschen könnte.

Ich hatte eigentlich schon damit gerechnet, dass nach dem Chat und dem Eröffnungs-Post von Al hier eine hitzige Diskussion entbrennen würde, doch garnichts geschah. Wer will mir da verübeln, dass ich das enttäuschend finde? Jedoch habe ich in vielen Jahren im RBW gelernt, dass Schmollen nichts mehr bewirkt als Stillstand und Stillstand eben nichts anderes als....

Und ich gebe nie auf, vielleicht kommt ja doch noch Konstruktives hier. Und ich denke, Al sieht es genauso wie manch anderer auch...

Grüße, Micha

29.04.2015 00:12 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 12.03.2007
Beiträge: 113

Ich bin kein Mitglied, ich bin nur böser Konsument, das vorweg, vllt mögen meine Bedenken daher relativiert werden. Ich habe seit dem Aufruf  zur Mitgliederversammlung und der Idee zu diesem Kiosk bereits nachgedacht, hielt es aber für sinnvoller, erst mal zu schweigen. Mich interessieren einige Fragen. Bzw. vor den Fragen möchte ich mein Bauchgefühl sprechen lassen, in dem ersten Anlauf stiess mir auf, dass von "Mindestlohn zahlen müssen" die Rede war, als sei das etwas ganz Schlechtes. Ich empfinde es gerade hier als Affront, einen Menschen nicht vernünftig zu entlohnen. Und mir stellte sich die Frage, welchen Lohn möchte gern der "Teamleiter"? Auch nur die Aufwandsentschädigung? Dann bin ich gerne still. Offen gelegt sähe ich gerne den Hintergrund, da ich nur aus Kommentaren den Eindruck gewonnen habe, dass dieser Kiosk schon regulär lief, aber zur Pleite führte. Mir entsteht das Bild, dass der Laden unter gewohnter Führung aber anderer Flagge so bestehen soll? Wie viele Mitglieder wohnen denn derzeit an dem festgelegten Standort, um das Projekt tragen zu können? Oder ist das die Chance, im Wohlfahrtsmäntelchen 1€-Jobber zu rekrutieren? Ja klingt böse, aber ich mag dieses System nicht, das Menschen im Wert mindert. An sich finde ich die Idee gut, nur die Rahmenbedingungen lösen in mir einfach ein sehr ungutes Gefühl aus.
VG, Destiny

29.04.2015 09:40 Uhr · Gefällt mir · 2 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
Beiträge: 108

Hallo Destiny,

ich bedanke mich für Deinen Beitrag, denn er ermöglicht uns zweierlei:

erstens zeigt er uns auf, wo wir uns undeutlich ausgedrückt haben (was man uns an dieser Stelle bitte nachsehen möge, denn irgendwie mussten die entsprechenden Aussagen in Worte gefasst werden)

und zweitens gibt er uns Gelegenheit zu Deinen Fragen Stellung zu beziehen, die sich sicherlich nicht nur Dir stellen.

Das "Mindestlohn zahlen müssen" bezieht sich zum Ersten auf die Gesetzeslage, die - wie wir es mittlerweile abgeklärt haben - zulässt, dass gemeinnützige oder mildtätige Vereine Aufgaben an Mitglieder übertragen und diesen dann eine Aufwandsentschädigung auszahlen.
Zum zweiten bezieht sich diese Formulierung auf die Anlaufphase, in der finanziell nicht alles immer rund laufen wird. Wenn sich das Kiosk etabliert hat und die entsprechenden Umsätze verzeichnen kann (und das werden die Angestellten als Erste mitbekommen), dann kann man die Umstellung auf ordentliche Arbeitsverträge in Angriff nehmen. Hierzu muss aber zuerst sichergestellt sein, dass man auch langfristig Löhne oder Gehälter zahlen kann. Nur um es an dieser Stelle noch einmal zu erwähnen, geht es beim Aufbau des Kiosks um die Sache, nicht darum, Andere auszubeuten.

Die Planung sieht vor, dass der Teamleiter die Verwaltung des Kiosks ehrenamtlich ausübt - es sei denn, er beteiligt sich am Tagesgeschäft im Kiosk als Verkäufer oder Einkäufer. In diesem Fall soll er auch für deinen Aufwand entschädigt werden, genau wie die anderen ehrenamtlichen Mitglieder auch.

Um es ganz klar zu sagen: Das Kiosk läuft noch nicht, das wäre ohne einen entsprechenden Beschluss aus einer Mitgliedervollversammlung laut Vereinsrecht auch gar nicht möglich. Es ist auch nicht geplant, ein laufendes Kiosk zu übernehmen und die Vorstellungen das Personal betreffend sind auch noch nicht wirklich konkret.

Es geht auch nicht darum 1 € Jobber zu rekrutieren, so etwas kann für einem Kioskbetrieb tödlich enden. Diese Chance ist in erster Linie für Mitglieder angedacht, die wieder in ein geregeltes Arbeitsleben eintauchen möchten und dann direkt an zweiter Stelle für die Menschen, die darauf angewiesen sind, Waren geliefert zu bekommen, da sie selbst die Wohnung oder das Haus nicht problemlos verlassen können.

Immer dankbar für weitere Fragen, AL

29.04.2015 19:57 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

Hallo Micha,

ich fühle mich persönlich angesprochen, weil im Grunde nur Soki und ich Fragen gestellt haben und viele , wieder einmal nur stumme Mitleser waren.

Ich will in keinster Weise hier irgendetwas boykottieren! Ich bin halt ein sehr kritischer Mensch und ich denke, dass meine Bedenken, die ich durch meine Fragen geäußert habe, berechtigt waren!

So ein Vorhaben muss gut durchdacht sein! Sonst kann man auch mal derbe auf die Nase damit fallen!

Ich habe von Anfang an gesagt, dass es hier Im Forum wenig Sinn macht, eine Diskussion zu starten! Wie lange wollt ihr warten???

Man wird im Grunde nur durch eine erneute Chatrunde schnell zum Ziel bzw. zum Meinungsaustausch kommen! Anders wird es nicht funktionieren.

Es sind noch so viele Fragen offen! Das würde sehr lange dauern, um diese im Forum zu beantworten!

Gruß
Loewenfrau

29.04.2015 20:30 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 06.03.2003
Beiträge: 1,347

Hallo Loewenfrau,

wie wäre es denn mit einem Kompromiss:

Lass uns hier offene Fragen und möglicherweise schon bekannte Antworten darauf sammeln und zusätzlich regelmässig (vielleicht alle 2-3 Wochen?) zu einer Besprechung im Chat treffen?! Das käme einer Art Arbeitsgruppe gleich, die sich eben regelmässig bespricht und ihre gewonnenen Informationen schriftlich festhält.

Was ich auch generell anmerken möchte: Die Frage nach dem Mindestlohn oder Aufwandsentschädigung ist keine Frage des nicht gerecht bezahlen wollens, sondern berücksichtigt zum einen die finanziellen Möglichkeiten des Vereins und genauso die Tatsache, dass die jeweiligen Arbeitnehmer möglicherweise parallel zu ihrer Tätigkeit einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen oder als "Aufstocker" zusätzlich ihre Grundsicherung durch die Arge oder von Rentenkassen bekommen.

Liebe Grüße, Micha

29.04.2015 21:12 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 14.04.2003
Beiträge: 227

Sollte es so kommen das ich neben den bestehenden Prioritäten, die auch den Rbw betreffen, noch Zeit für eine solche Diskussion haben, bringe ich mich ein. Meine Priorität hier liegt im Schutz und der Unterstützung einzelner User. Weder Standortgebunden noch auf Gewinn ausgelegt....

Soki

29.04.2015 21:13 Uhr · Gefällt mir · 2 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

Finde ich gut, Soki!!!

29.04.2015 21:17 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

Micha, es werden im Grunde sowieso nur die Gleichen was dazu schreiben.

Ich habe vorhin Einzelne angesprochen, die als Antwort gesagt haben, dass sie keine Forumleser sind, sondern nur den Chat benutzen.

Daher weiß ich nicht, ob wir hierdurch weiterkommen...

29.04.2015 21:18 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

Für mich ist einfach nicht klar, wie ein Teamleiter so einen Kiosk ehrenamtlich leiten will. Es ist ja fakt, dass die  Mitarbeiter mehr Aufmerksamkeit brauchen als Andere...

Wie soll das funktionieren?

Besonders wie will der Teamleiter privat über die Runden kommen, wenn er nur eine Aufwandsentschädigung erhält?

29.04.2015 21:28 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 11.11.2003
Beiträge: 30

Man möge mir verzeihen, als Nicht-Mitglied und eine, die das PDF nur überflogen hat, mich hier kurz einzuklinken...

Aber, mir fehlt ein wenig die Verbindung von dem standortunabhängigen Forum zu der Idee des Kiosk.... mag aber daran liegen, dass ich die Vorgeschichte nicht kenne... jedoch:
Was für ein Sinn macht solch ein Kiosk im Zeitalter von Internet-Lieferdiensten (rewe + Co?), wo ich mit wenigen Klicks das bestellen kann, was ich brauche ohne eine Menschenseele treffen zu müssen (ok, beim Liefern....)?
Wie hilft ein Kiosk in Essen einem Community-Mitglied in Berlin?

Sind die Fragen schon irgendwo beantwortet und ich habe es nicht gefunden?

So, wie ich die Community vor vielen, vielen Jahren kennen gelernt habe, war es eine Möglichkeit, einfach mal man selbst sein zu können, ohne irgendwie einen Bezug zu seiner realen Person zu haben. Mit all den guten und schlechten Seiten, die das mit sich bringt .... Wie gesagt, mir fehlen die Hintergründe, wie es zu dem Projekt kommt - ggf. ist es ja eine Massnahme um jemanden ganz speziell zu unterstützen, der sonst keine Möglichkeit hat. Aber auch da stellt sich die Frage der Wirtschaftlichkeit .... ich habe eine Zeitlang in Nord-Essen gewohnt. Und dort gabs an jeder Ecke ein Kiosk.... selbst hier, wo ich jetzt lebe, habe ich in 10min Umkreis mehr als 5 zur Auswahl. Da braucht es schon etwas ganz besonderes, um halten zu können - von den anderen Dingen, wie Menschen, die einem Diebesgut andrehen wollen und ähnlich nicht-legales, mag ich mal gar nicht reden. Ein lieber Mensch, der zwei Jahre hier ein Kiosk geleitet hat, berichtete mal von den Methoden, mit denen sich manche über Wasser gehalten haben. Legal ist anders....

Nachdenkliche Grüsse
Martina

29.04.2015 23:11 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
Beiträge: 108

Hallo Martina und hallo an all die Anderen, die uns hier leider nicht nur mit Fragen, sondern zum großen Teil auch mit Unterstellungen bombardieren,

so langsam stelle ich mir die Frage, ob es den Aufwand wert war, ein Konzept auszuarbeiten, welches einfach nur aufrichtig und ehrlich den Hintergedanken hat, Menschen zu helfen, denn genau das ist es, worauf dieses Projekt abzielen soll.

Um es an dieser Stelle ein letztes Mal zusammenzufassen soll das Kiosk mehreren Gruppen von Menschen helfen.

1. Menschen, die aus eigener Kraft die Wohnung aus welchen Gründen auch immer nicht mehr verlassen können
2. Menschen, die schon seit längerer Zeit aus welchen Gründen auch immer nicht mehr in Lohn und Brot sind und sich einen geregelten Tagesablauf wünschen
3. Allen Menschen, die die Plattform Regenbogenwald als Mitglied oder als User aus welchen Gründen auch immer regelmäßig nutzen

Warum es ausgerechnet ein Kiosk richten können soll? Weil man in einem Kiosk eine menschliche Bindung zu seinen Stammkunden aufbauen kann, weil es bei dieser Idee keinerlei Hintergedanken gibt, außer dem, Hilfe zu leisten, weil man den Verein und die Homepage auf diesem Weg bekannt machen kann, weil Menschen das, was sie ohnehin benötigen gerne von dort kaufen, wo sie wissen, dass sie mit ihrem Einkauf helfen.

Ob wir uns hierbei ausschließlich legaler Mittel bedienen? Seid Ihr wirklich der Meinung, wir hätten uns die Mühe gemacht, diesen Verein, das Web und alles, was damit zusammenhängt in jahrelanger Arbeit aufzubauen, um es mit einem einzigen Projekt dann wieder in Schutt und Asche zu legen? Wir reden hier von einem als mildtätig anerkannten Verein, bei dem man so ziemlich alles offen legen muss, was es gibt. Im Zweifelsfall jeden einzelnen Cent. Da sind Aktionen, die nicht im Einklang mit den Gesetzen sind absolut tödlich weil sie erstens sofort auffallen und weil sie zweitens zu hundert Prozent nachweisbar sind.

Warum unser Kiosk etwas Anderes ist als Andere? Weil es durch einen Verein betrieben wird, der steuerlich Begünstigt ist und zusätzlich Anspruch hat auf öffentliche Mittel.

So, wenn jetzt noch jemand sachliche Fragen hat und hiermit meine ich wirklich Fragen zur Sache und KEINE Unterstellungen, Schwarzmalereien oder Ähnliches, dann darf er sich hiermit eingeladen fühlen, diese zu stellen.

Ein mittlerweile ziemlich angefressener AL

30.04.2015 20:46 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

Hallo AL,

Ich hatte eine Frage gestellt,  die leider noch nicht beantwortet wurde.

30.04.2015 21:30 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

Ach und noch eine Frage,....
Meinst du mich auch mit deiner Anrede???

30.04.2015 21:32 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 11.11.2003
Beiträge: 30

Irgendwie blicke ich gerade nicht durch, wie man zitiert ... doof.....

Im Grunde kann es mir ja egal sein - ich bin kein Mitglied. Wenn mir die Seite wichtig bleibt, kann ich für den Erhalt spenden, aber Projekte des Vereins könnten mir egal sein. Wenn ... ja, wenn ich nicht das kritisch sehen würde. Japp. Dass der Verein das legal macht, daran habe ich keine Zweifel, aber ich habe Zweifel, dass man ein Kiosk kostendeckend betreiben kann. Ich sehe, wie sich hier die Kioskbesitzer abmühen. Der Markt ist voll und warum sollte jemand, der sich nicht aus dem Haus traut, ausgerechnet in das Kiosk verirren? Zumal es ja in Laufreichweite sein müsste. Und nochmal - wieso sollte ich als jemand, der eh nicht aus dem Haus will, genau in dieses Kiosk gehen, wenn ich mir online meinen Bedarf des täglichen Lebens zusammen klicken kann. Dort bin ich nichtmal auf Öffnungszeiten angewiesen.... Mag sein, dass ich mich im Kreis drehe - aber ich versteh den Sinn nicht. Möglicherweise gehts Euch, die Ihr das Konzept ausgearbeitet habt, um jemanden konkretes, dem ihr den Sprung in das Arbeitsleben ermöglichen wollt. Dazu nochwas: Ich kann gerne den Kontakt vermitteln zu meinem Ex-Lieblingskioskbesitzer. Der hat das ungefähr so betrieben, wie Ihr Euch das vermutlich vorstellt. Aber, es ist ein knochenjob, den er schliesslich zugunsten eines "normalen" 8-Stunden-Tages aufgegeben hat. Manchmal vermisst er es, da er quasi das Wohnzimmer des Viertels war und auch Kinder hat aufwachsen sehen.....

Dann - ich bin Angehörige von zwei Menschen die heftig mit psychischen PRoblemen zu tun haben. Vermutlich gehts bei dem Projekt um die, die noch eine Stufe weiter sind - da sich "meine" beiden noch aus dem Haus gewegen. Aber, ich finde das hier schon über viele Tage weg extrem anstrengend. Noch anstrengender stelle ich mir das vor, wenn ich Vorgesetzte wäre und beide im Arbeitsalltag eingliedern müsste. Mein Schwager hat mit Langzeitarbeitslosen gearbeitet und mir, als ich mich aus pädagogischer Sicht für einen Job interessiert habe, bei dem es darum geht Langzeitarbeitslose auf dem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten, davon abgeraten. Warum, kann ich an anderer Stelle einmal schildern.

So und zuletzt - ich schreibe das nicht, weil ich das Projekt sprengen will ... ich möchte, dass Punkte kritisch überdacht werden, bevor noch mehr Herzblut und ggf. auch Geld in etwas gesteckt wird. Dann sollten zumindest solche Punkte vorher mal überdacht und klar sein. Wenn ihr natürlich sagt "Joa, klar - alles schon besprochen. Wir haben die Fachkompetenz und wissen, wie man das alles macht und in dem Eck, in dem wir das machen wollen hat das Viertel nur auf uns gewartet...." dann freue ich mich. Aber dann schreibt es auch so und greift nicht die Menschen an, die sich kritisch äussern.

Liebe Grüsse
MArtina

30.04.2015 22:56 Uhr · Gefällt mir · 2 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 06.03.2003
Beiträge: 1,347

Hallo Martina,

Zitat:
Irgendwie blicke ich gerade nicht durch, wie man zitiert ... doof.....

Ging bis grad nicht   Nun aber...

Zitat:
Dann - ich bin Angehörige von zwei Menschen die heftig mit psychischen PRoblemen zu tun haben. Vermutlich gehts bei dem Projekt um die, die noch eine Stufe weiter sind - da sich "meine" beiden noch aus dem Haus gewegen. Aber, ich finde das hier schon über viele Tage weg extrem anstrengend. Noch anstrengender stelle ich mir das vor, wenn ich Vorgesetzte wäre und beide im Arbeitsalltag eingliedern müsste. Mein Schwager hat mit Langzeitarbeitslosen gearbeitet und mir, als ich mich aus pädagogischer Sicht für einen Job interessiert habe, bei dem es darum geht Langzeitarbeitslose auf dem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten, davon abgeraten. Warum, kann ich an anderer Stelle einmal schildern.

Das "Warum" fände ich persönlich schon sehr interessant! Es wäre ein elementarer Bestandteil des Projekts.

Zitat:
...

Ich denke, dass hier Vieles sich vermengt. Jeder geht mit Kritik anders um, sowohl bei der Art des Vortragens wie auch der Empfänger dieselben Worte unterschiedlich wahrnimmt, je nachdem wer und wer was sagt. Deswegen werde ich mich auch in diesem Thema etwas mehr als "Moderator" einbringen, etwas weniger zum Thema selbst beitragen, um dafür aber die Beiträge konkreter auf die darin relevanten Kritiken und Fragen durchforsten und diese hervorheben. Vielleicht können wir auf diese Weise zu mehr Sachlichkeit zurückkehren?!

Liebe Grüße, Micha

01.05.2015 05:27 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 11.11.2003
Beiträge: 30

Zitat:
Hallo Martina,

Zitat:
Irgendwie blicke ich gerade nicht durch, wie man zitiert ... doof.....

Ging bis grad nicht   Nun aber...

Dann lags nicht an meiner Müdigkeit...prima

Zitat:
Mein Schwager hat mit Langzeitarbeitslosen gearbeitet und mir, als ich mich aus pädagogischer Sicht für einen Job interessiert habe, bei dem es darum geht Langzeitarbeitslose auf dem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten, davon abgeraten. Warum, kann ich an anderer Stelle einmal schildern.

Das "Warum" fände ich persönlich schon sehr interessant! Es wäre ein elementarer Bestandteil des Projekts.

Hm, wie schreib ich das, ohne Romane zu schreiben?
Mein Schwager kennt mich ja nun schon eine Weile und weiss, wie ich an Arbeitsstellen ran gehe. Ich arbeite gerne und gebe viel, vor allem auch viel Herzblut. Als Pädagoge, der Langzeitarbeitslose begleitet, stösst man auf einige Probleme. Das eine ist die hohe Frustrationstoleranz die man braucht. Der Prozentsatz derjenigen, die sich ins Arbeitsleben integrieren lassen ist erschreckend klein (ich weiss, dass ich auf 20% geschätzt hatte ... mein Schwager hat mich ausgelacht... es ist weniger, viel weniger). Die Gründe sind vielfältig ... und die Hilfsmöglichkeiten gering, da auf einen Pädagogen (oder wer auch sonst immer die MEnschen begleitet) viele "Klienten" kommen. Da reicht es ggf. für persönliche Gespräche, aber für nicht viel mehr. Ziemlich schonungslos hat mir mein Schwager von seinem Alltag (wasistereigentlich? Vorarbeiter? Derjenige halt, der vor Ort war und diejenigen dazu bringen durfte, dass die Arbeit erledigt wird...) berichtet. Genaueres kann ich an dieser Stelle hier nicht wieder geben, aber es reichte mir, um zu wissen, dass die Begleitung als Pädagoge eine sehr harte Arbeit ist, bei der man viel mit nach Hause nimmt - denn trotz "professioneller Distanz" lassen mich Schicksale in meiner Umgebung nicht kalt.
In solchen Beziehungen bin ich eine kleine Weltretterin .... und möchte, dass es allen gut geht. Wenn diejenigen in meiner Umgebung keine Begleitung annehmen wollen bzw. können .... dann wirds schwierig für mich das auch bei denjenigen zu lassen und nicht mit heim zu nehmen.
Menno, ich hab das Gefühl, dass ich das nicht so richtig ausdrücken kann.... versteht irgendwer, warum ich mich nicht beworben habe?

01.05.2015 21:54 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
Beiträge: 108

Ich denke, ich verstehe Dich...

Bevor wir uns jetzt aber in endlosen Diskussionen über das Motivieren oder das "mit Behinderten arbeiten" verlieren, denke ich, dass wir hier einige Grundsätze klären sollten.
Unter dem Integrieren von Langzeitarbeitslosen ins Arbeitsleben (eine Formulierung des Jobcenters) versteht sich in unserem Fall nicht ein Versuch, einen Menschen, der eigentlich gar keine Lust aufs Arbeiten hat, davon zu überzeugen, dass es besser wäre, einer geregelten Tätigkeit nachzugehen. ich konstruiere an dieser Stelle einfach mal ein Beispiel.
    Stellen wir uns vor, eine Frau Mitte 30 und ohne Ausbildung wurde in ihrer Jugend zu einer Betroffenen durch Missbrauch. Das damals erlebte Trauma hat sie davon abgehalten, eine Ausbildung zu absolvieren und hat auch dafür gesorgt, dass sie Zeit ihres Lebens noch nie einen vernünftigen Job hatte. Mittlerweile hat sie sich aber weitestgehend gefangen und ist stabil. Ihr Schulabschluss ist ein brauchbares Mittlere Reife Zeugnis und sie ist von sich aus motiviert, den Schritt ins Arbeitsleben zu wagen. Nachdem sie nicht weiß, was da genau auf sie zukommt, hat sie sich aber einfach noch nicht getraut, eine Bewerbung zu schreiben. Im Regenbogenwald hat sie sich vor einiger Zeit registriert und nutzt die Seite als User regelmäßig. Diese Frau wäre genau die Verkäuferin, Einkäuferin oder Außendienstmitarbeiterin, auf die unser Projekt zugeschnitten sein soll. Bei Diesem Schlag von Mitarbeitern ist dann auch keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch den Teamleiter notwendig. deswegen kann dieser wiederum seinem gewohnten geregelten Leben nachgehen, hin und wieder einen Anruf beantworten und pro Tag eventuell eine halbe Stunde opfern, um seine Mitarbeiter zu überprüfen.

Ich denke nicht, dass ich jetzt lang und breit erklären muss, dass die eben beschrieben Personen frei erfunden und eventuelle Parallelen der reine Zufall ist.

Wie es in der Projektmappe auch beschrieben wurde, sind an die Mitarbeiter im Kiosk einige Voraussetzungen geknüpft. Schließlich kann man es sich gerade in einem Kiosk nicht erlauben, einem x-beliebigen langjährigen Eineurojobber, der vom Jobcenter geschickt wurde, einen ganzen Laden inklusive Inventar und Kasse anzuvertrauen. Ganz so blauäugig sind wir dann bei aller Hilfsbereitschaft auch nicht   . Niemand von uns soll sich als Motivator für Menschen versuchen, die keine Lust auf die Verpflichtungen haben, die eine geregelte Tätigkeit mit sich bringt. Die Motivation muss schon vom Bewerber selbst kommen.

LG, AL

02.05.2015 21:58 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
kim′s Profilbildkim
Dabei seit: 30.12.2008
Beiträge: 200

sorry ich denke es sollte zur Mitglieder abstimmung kommen entweder dafür oder dagegen sonst diskutieren wir nächstes Jahr noch drüber es sollte ein themenchat dazu wieder geben aber bitte nicht Freitags da hab ich nähmlich keine zeit.

lg kim

07.05.2015 12:21 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
Beiträge: 108

Hallo Kim,

einen Themenchat zu diesem Thema halte ich für eine gute Idee...

Nachdem Du Freitags nicht kannst, schlage ich dann einfach mal den Sonntag ab 20:30 vor...

Gibt es weitere Vorschläge?

LG, AL

07.05.2015 19:33 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 14.04.2003
Beiträge: 227

Samstags...

Oder Sonntags Morgens (wo meist richtig was los ist im Chat)

08.05.2015 06:38 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 06.03.2003
Beiträge: 1,347

Ich wäre auch eher für den Sonntag morgens oder Vormittag, weil es gibt Menschen, die montags wieder früh arbeiten müssen. Genauso war es mir letzten auf einen Freitagabend schon erheblich zu spät geworden, aber unausgeschlafen eine Woche neu starten ist noch fieser...

Grüße, Micha

08.05.2015 12:37 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 14.04.2003
Beiträge: 227

Nur diesen Sonntag Morgen bitte nicht...da bin ich nämlich so nett und sorge dafür das diverse Mütter einen netten Ausflug haben

08.05.2015 18:29 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
Beiträge: 108

Prinzipiell keine schlechte Idee... Dummerweise muss ich diesen Sonntag auch wieder arbeiten und wenn ich sonst aus Versehen mal frei habe, dann schwirren hier Zwillinge im Alter von 2 1/2 rum, die bespaßt werden möchten... also Sonntag Morgen sieht bei mir ganz dunkel aus...

08.05.2015 20:02 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 06.03.2003
Beiträge: 1,347

Bring die Kids in die Kita und streike, dann hast Du auch sonntagsmorgens Zeit

08.05.2015 23:26 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 14.04.2003
Beiträge: 227

Gibt`s nun nen Termin?
Geht ja erstmal nur um den Austausch, nicht um ne Entscheidung, oder?

10.05.2015 18:26 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
kim′s Profilbildkim
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Beiträge: 200

Also Sonntags vormittags kann ich auch nicht da finde ich samstag abends besser wie sieht das bei euch aus? Sonntags muss ich in die Tagesstätte oder samstag mittag kann ich auch so um zwölf da bin ich wach und hab gegessen.

lg kim

10.05.2015 18:55 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
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Gibt es schon was Neues oder tappt man immer noch auf der selben Stelle, wie vor 2 Monaten?

09.07.2015 13:10 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
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Auf der Stelle tappen wir nicht mehr, es hat sich einiges in der Konzeption konkretisiert insbesondere das Vorhaben erst einmal das nötige Kapital zu schaffen. Nun gilt es sich Gedanken zu machen, wie man über Aktionen, Spendenaufrufe und Ähnliches eben dieses Grundkapital schaffen kann.
Nachdem uns allen klar ist, dass wir dieses Vorhaben nicht von heute auf morgen stemmen können, haben wir weitere Planungen und Entscheidungen erst einmal vertagt, da wir zur Zeit im privaten Bereich sehr stark eingebunden sind. Sobald die konkreten Planungen weitergehen, werden wir die entsprechenden Infos hier posten und bevor irgendwas umgesetzt wird, wird es auch erneut eine Mitgliederversammlung geben.

LG, AL

14.07.2015 08:24 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
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Hallo zusammen!

Wie ist das Ganze hier eigentlich ausgegangen? Gibt es einen Kiosk mittlerweile?

25.01.2016 18:10 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
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schade, das ich keine antwort bekomme :-/

31.01.2016 20:50 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
kim′s Profilbildkim
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Löwenfrau ehrlich gesacht habe ich keine Ahnung

lg kim

12.02.2016 16:06 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
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Trotzdem danke für deine Antwort. Wenigstens antwortest du mir.

12.02.2016 23:36 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
kim′s Profilbildkim
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Na klar antworte ich dir nur mein probleme ist das ich immer noch kein Internet Anschluss habe und meine antworten etwas daueren


llg kim

16.02.2016 16:33 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
Beiträge: 108

Ich wollte mich hier ja eigentlich bedeckt halten, aber irgendwie ist das Jucken in den Fingern grad größer als meine Beherrschung.

Liebe Löwenfrau, die Eröffnung eines Vereinskiosks setzt das Einverständnis der Mitglieder voraus. Um es ganz deutlich zu sagen, es muss in einer ordentlichen Sitzung beschlossen werden, dass ein solches Kiosk eröffnet werden soll. Nachdem es zwischenzeitlich keine solche Sitzung gegeben hat (dazu hätte man ja öffentlich einladen müssen) kann die Eröffnung eines Kiosks auch nicht beschlossen worden sein. Eine solche Bewegung hätte man dann im Bereich Verein schließlich auch veröffentlichen müssen, da wir ein als mildtätig anerkannter Verein sind. Hierdurch sind wir den Mitgliedern und der Öffentlichkeit Rechenschaft schuldig.

Ich weiß ja nicht, wie Du das siehst, aber wir sind hier ein ordentlicher Verein, in dem niemand machen kann, was er will. Wir sind zunächst einmal an das Vereinsrecht und dann an unsere Satzung gebunden.

Ich hätte vorausgesetzt, dass ein derart kompetenter und besorgter User wie Du über diese Grundlagen und Zusammenhänge bescheid weiß. Ich entschuldige mich dafür, dass ich Dich offensichtlich überschätzt habe.

Liebe Grüße,


AL

17.02.2016 19:18 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

Hallo AL!

Irgendwie komme ich mir gerade etwas doof vor!

Was sollen die verstecken Ellenbogenhiebe?

Ich habe ganz normal gefragt,  ob es etwas Neues gibt.  Mehr nicht! Und auch ohne Hintergedanken oder Ärger zu machen.

Schade, daß Fragen wohl unerwünscht sind!

In diesem Sinne!
Loewenfrau

16.04.2016 15:22 Uhr · Gefällt mir · 2 anderen gefällt das

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
kim′s Profilbildkim
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Ne Löwenfrau, ich glaube nicht das fragen unerwünscht sind. Ich habe halt auch keine Ahnung

lg kim

11.05.2016 06:37 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 10.04.2005
Beiträge: 108

Liebe Löwenfrau,

wenn Du Dir jetzt doof vorkommst, dann tut mir das leid, das war nicht meine Absicht.

Was meinst Du, wie wir uns vorkommen? Wir geben uns hier wirklich alle nur erdenkliche Mühe, Mittel und Wege zu finden, wie wir Hilfe für unsere Community anbieten und umsetzen können. Und das machen wir neben unserem ganz normalen Vollzeit Hauptjob, der auch schon jede Menge Kraft in Anspruch nimmt. Dann brütet man eine Idee, wie das Vereinskiosk aus, was allen Beteiligten wirklich nur zugute kommen soll, verbringt Stunden am Rechner, um die Idee zu strukturieren und in Worte zu fassen und wenn es dazu kommt, die Idee vorzustellen, dann wird versucht, einen in der Luft zu zerreißen. Sicher war mir klar, dass es Kritik geben würde, wenn es die nicht geben würde, dann würde ich mir auch Gedanken machen. Aber Du warst ja nicht wirklich eine von denen, bei denen man merken konnte, dass Du an dem Projekt interessiert warst. Lediglich Deine Ablehnung und Deine Intention, das Vorhaben zu torpedieren war deutlich spürbar. Und wenn ich Dir dann auf Deine Frage, die mir in dem Kontext doch ein wenig provokant rüberkam, ein wenig süffisant reagiert habe, dann bitte ich, mir das nachzusehen.

Natürlich werden wir hier über jegliche Bewegung in dieser Angelegenheit zeitnah informieren.

LG, AL

18.05.2016 02:50 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Re: Offene Fragen zum Kioskprojekt
Dabei seit: 17.04.2014
Beiträge: 80

Es war in keinster Weise provokant oder sonst wie bösartig gemeint!

Aber ich werde mich hier nicht mehr einmissen! sonst wird es wieder falsch verstanden!

18.05.2016 22:15 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

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