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Regenbogenwald-Blog


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Schlagwort: Viele-sein


note von: MitSprache-Kongress 2018


Das Gute ist: Du bist nicht allein mit deinen Erfahrungen sexualisierter Gewalt.
Das Schlechte ist: Du bist nicht allein mit deinen Erfahrungen sexualisierter Gewalt.
Wann immer wir Kongresse und Tagungen zum Thema besuchen, kommt uns das in den Sinn. So auch in diesem Jahr beim MitSprache-Kongress in Berlin. 250 Teilnehmer_innen, darunter einige aus dem Aus- und Umland kamen zusammen, um in Diskussionspanels und Workshops und auch noch in den Pausen, miteinander über ihre Erfahrungen mit und nach der Gewalt zu sprechen, aber auch um politische Forderungen zu formulieren.
Wie muss man sich das vorstellen. Stehen wir da und erzählen uns wie schlimm der eine oder die vielen Übergriffe waren und einigen uns darauf, dass das bestraft gehört?
Manche Menschen, denen wir von dem Kongress erzählt haben, denken sich das so.
Dass wir konkret oder indirekt davon betroffenen Menschen doch eigentlich genau nur so auf einander treffen können. Und, dass es doch nur das Thema geben kann. Rachewünsche, Strafverhandlung, Gerechtigkeit und Genugtuung für den eigenen individuellen Fall.
Genau, weil es diese Haltung bei so vielen – selbst jenen, die eigentlich sehr offe...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Betroffenenrat · Freiheitspraxis · Lauf der Dinge · Miteinander · MitSprache Kongress 2018 · Momente mit Glitzer drin · politische Forderungen · sexualisierte Gewalt · Solidarität · UBSKM · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 16. September 2018 um 11:47 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Autismus, Trauma, Kommunikation #2


Im Deutsch-Kommunikationsunterricht lernten wir das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun kennen.
Demnach enthält jede Botschaft 4 Ebenen:

die Sachinformation
eine Beziehungsinformation
einen Appell
eine Selbstkundgabe.

Paul Watzlawik lernten wir in diesem Unterricht auch kennen. Seine 5 pragmatischen Axiome (nicht nötig zu beweisende Grundsätze) lauten:

man kann nicht nicht kommunizieren
jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

Für uns ist nie ein Problem gewesen zu erfassen, was was ist. Wir können sehr wohl Appelle von Sachinformationen unterscheiden. Aber einen Appell, eine Selbstkundgabe und eine Beziehungsinformation in Gestalt einer Sachinformation wie “Deine Klamotte ist ganz schön verdreckt” zu finden, kommt uns vor wie ein Kreativitätswettbewerb. Denn woraus soll man das denn ableiten und wieso sollte jemand das sagen, aber eigentlich etwas anderes wissen lassen wollen?
Wir komme...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Asperger-Syndrom · Autismus · Autismus und DIS · DIS? · Dissoziation · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Gewalt in der Familie · Kommunikation · Lügen · Sprache · Traumafolgen · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 14. September 2018 um 10:47 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Autismus, Trauma, Kommunikation #1


Vor einigen Jahren haben wir eine Artikelreihe zum Thema Schweigen und Reden geschrieben.
In diesem Text, der vielleicht auch eine Reihe wird, wird es um Kommunikation gehen.
Denn das ist unser eigentlicher Dreh- und Angelpunkt, wie wir heute wissen.
Wir haben schon immer das Problem positiver Diskriminierung, unserer Ausdruckweise und sprachlichen Fähigkeiten betreffend. Weil es das Missverständnis „Sprache“ = „Kommunikation“ gibt.
Wir sind sehr gut mit Sprache. Unser Wortschatz ist groß, unsere Metaphersammlung beeindruckend für viele Menschen. Wir lernen gerne und schnell Sprachen. Sprechen flüssig, moduliert und lang.
Wir sind allerdings eher mittelprächtig in der Kommunikation dessen, was wir eigentlich aussprechen wollen und eher untermittelprächtig gut in der Rezeption dessen, was uns andere Menschen kommunizieren wollen.
Denn Sprache ist Muster. Also: Grammatik und Wörter. Sprache ist lernbar. Das kann man sich einprägen, einüben. Sprache findet sich überall.
Kommunikation erfordert auch das, was als Intuition bezeichnet wird, weil der Lernprozess unbewusst und basierend auf neurologischem Feedback passiert. Menschen bringen einander K...

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Tags: Asperger-Syndrom · Autismus · Autismus und DIS · Die Helfer_Innen und die Hilfe · Dissoziation · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Helfergewalt · Kommunikation · Trauma · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 08. September 2018 um 12:16 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Fundstücke #65


„Diese Stadt…“, denke ich und laufe durch den Berliner Hauptbahnhof. Das Klo stinkt nach Scheiße und Putzmitteln, draußen stinkts nach Pisse und Abgasen. Es ist Sonntag, doch diese Stadt kann nicht anders als ums Überleben zu pulsen. Neben mir wird Busladung um Busladung Tourismus angekarrt, der sich einer Umgebung nähert, die dann doch irgendwie unerfassbar bleibt.
Wir sind auf dem Weg zu Programmratstreffen des Verlags, in dem wir gerade arbeiten und unser erstes Buch veröffentlichen werden. Merkwürdig ist das alles. Cool. Und be.merk_würdig.
Da fahren wir hin und treffen Leute, die Dinge machen und toll sind und Bücher schreiben und wer hätte das je gedacht. Das alles.
Wie ruhig wir im Zug nach Berlin sitzen und nicht völlig fertig mit der Welt herauspurzeln. Wie wir die Invalidenstraße hochlaufen und den Boden unter den Füßen als gegeben nehmen, um unsere Betonplattenrillen-Musik-Schritte zu tanzen.
Wer hätte gedacht, dass wir unser Lebensglück mal auch dann noch fühlen können, wenn wir in so einer insgesamt sensorisch überkrassen Situation sind.
Und irgendwann später am Tag und kurz vor Erschöpfungsnulllinie im Kopf, stellen wir unsere Novelle vor, o...

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Tags: Freiheitspraxis · Innenansicht · Leben · Momente mit Glitzer drin · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 03. September 2018 um 13:52 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



note on: Nazis boxen


Irgendwo zwischen dem 14ten und 15ten, vielleicht auch noch 16tem Lebensjahr war ich ein Naziklatscher.
Das war nichts Besonderes. Da, wo ich gelebt hab, hängen die NPD-Plakate auch heute noch kilometerweit und über 3 Meter hoch an den Straßenlaternen.
Nazis klatschen war wichtig und richtig. Egal, ob man nun in irgendeiner Form politisiert war oder nicht.
Ich saß mit den Leuten aus der örtlichen sozialistischen Jugendorganisation zusammen, rauchte meine ersten Zigaretten, versuchte mich in dem ganzen Ding zu finden, obwohl nicht mal wusste, wer ich bin.
Dann ist mein Leben zerbrochen in Vorher und Nachher.
10 Jahre später saß ich in einem Leben, in dem Nazis klatschen keine Rolle mehr spielte.
Wir wohnen in einer Stadt, in der es normal ist, wenn Leute nicht in Deutschland geboren wurden oder deren Eltern gerade neu nach Deutschland gezogen sind. Hier ist die MLPD radikal, die Sticker der Identitären eine jugendliche Verirrung und die Antifa die Leute, mit denen man sich verbündet, wenn eine Demo für mehr Vielfalt passieren soll.
In den 10 Jahren, die mir mehr oder weniger fehlen, hat sich das, was in meinem Leben eine total banale Rolle ges...

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Tags: Aktivismus · Ausschluss in linken Kreisen · gegen Nazis · Gewalt · Lauf der Dinge · Links · Nazis boxen · politisch sein - politisch handeln · Traumafolgen · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 31. August 2018 um 11:08 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



über reine Nervensachen, Traumastille und gedrückt werden


“Alles Nervensache”, denke ich und schiebe uns durch den Verkehr.
Ich habe Schmerzen und das, was Alltags ist, strömt zäh_flüssig mit mir wie einem Korken draufdrin dem Tick-Tack nach.
Später zu Hause eingeklemmt zwischen Schrank und Wand denke ich: “Ja, alles Nervensache” und erinnere mich an die eine Gruppentherapie vor was weiß ich nicht wie vielen Jahren. Wo eine Person versucht hatte zu erklären, wie sehr es weh tun kann, depressiv zu sein und die Therapeutin fragte, was genau denn da weh tun würde.
Das ist mein Schmerz im Alltag, denk ich. Das ist der gleiche Schmerz, wie der, der mich quält, wenn ich so runter bin – weil der Zug rumpelt, Leute reden, atmen, Kleidung bewegen, Zeitungen, Handtaschen oder Rucksäcke durchkruscheln, weil sich alles bewegt, Aufmerksamkeit, Reaktion und Einordnung verlangt. Wenn einfach nur die Welt passiert und der Platz dafür in sich drin, nicht mehr gepolstert ist.
Nachdem wir in Biologie etwas über Zellkerne gelernt hatten, hab ich sie mir dann manchmal in das Wortbild vom “Laufen auf dem Zahnfleisch” eingebaut und mir gedacht, dass es vielleicht deshalb wehtut, weil die Zellkerne wie Legosteine da liegen und es dann natür...

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Tags: Asperger-Syndrom · Autismus · Autismus und DIS · Depersonalisation · DIS? · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Innenansichten · Lebensrealität · Miteinander · multiple Persönlichkeit · positive Ressourcen · Schmerz · Schmerzgedächtnis · Selbstfürsorge · Therapie · Tiefendruck · Trauma · Traumafolgen · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 24. August 2018 um 18:16 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Sternschnuppenwünsche


„Schlafen“, denke ich und schaue dem kleinen Flitz am Nachthimmel nach. „Schlafen.“ Nächster Flitz.
Irgendwann höre ich auf, mir Schlaf zu wünschen und setze mich an den Schreibtisch.
Wieso das alles schon wieder so zäh ist, möcht ich mal wissen. Was um alles in der Welt ist denn jetzt schon wieder nicht richtig, irgendwie kaputt, schief gerutscht, angetickt?
Wir schlafen schlecht ein, sind früh wach, aber nicht ausgeschlafen. Manchmal fühle ich mich, als hätten wir die meiste Zeit irgendwie doch mehr der Dunkelheit ins offene Maul geglotzt, als wirklich geschlafen.
Gut, da war der Geburtstag, da ist das Praktikum, da ist J. und das ganze ungewohnte Gute an ihm, da sind die Projekte, die wir jetzt irgendwie halbwegs stabil anfangen, damit wir sie übers nächste Schuljahr locker fertigstellen können. Das ist alles nicht wenig, aber außer dem Umstand, dass wir noch ein Monsterschuljahr vor uns haben und gleichzeitig gerade denken, dass wir am Ende doch eigentlich so gar nichts davon haben, belastet uns nichts.
Ich klemme mich wieder aus dem Klofenster, um den Perseiden nachzuschauen.
„Schlafen“, denke ich. Diesmal ist da kein Flitz am Himmel, aber e...

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von EinBlogVonVielen, 13. August 2018 um 13:52 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



das zweite „längstmöglicher Umweg nach Hause“-Abenteuer


Und dann standen wir da, in der Stille von Vechtas Bahnhof.
20 Personen, über die Hälfte mit Problemen Deutsch zu verstehen, ein Kind unter 6, eins unter 2, ich und NakNak*, die, obwohl sie zuletzt vor 6 Stunden die Möglichkeit hatte etwas für ihre Blase zu tun, dann doch nicht in die Rabatten vorm Bahnhof machen wollte.
Der Zugführer hatte uns keine 5 Minuten vorher ohne jede Begründung auf der Fahrt nach Bremen Hauptbahnhof hier abgesetzt mit den Worten „Bus kommt“.
Während wir also dort standen und einander mit Händen und Füßen erklärten, dass man auch nicht wisse was los sei und wann wir in Bremen ankämen, kroch mein Schmerzempfinden aus dem diffusen Gekrizzel hinter meinen Augen.
8 Stunden außerplanmäßiges Zugfahren begannen sich nun endlich spürbar zu machen. Nachdem wir in der letzten Nacht etwa 3 Stunden geschlafen, am Tag eine Art Vortrag im Verlag gehalten und einen Facharzttermin abgesagt hatten, k_ein Wunder.
Immer wieder schauten wir bei Twitter rein, ob sich eine Mitfahrgelegenheit ergeben hatte, ob irgendwer irgendwas für uns übrig hatte und sei es Mitleid dafür, so überraschend von dem Unwetter betroffen zu sein. Eh – Twitter – In den l...

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von EinBlogVonVielen, 10. August 2018 um 13:28 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Liebe, Hass und Eigenverantwortung


“Ich hasse Autisten”, schreibt Julia Booa unter ein YouTube-Video, in dem es um die Therapie eines Kindes geht.
”Dieser Kanal hat keine Inhalte”, steht in ihrem YouTube-Profil.
Hass im Netz ist im Moment ein großes Thema in meiner Netzumgebung und ich merke: Nur die wenigsten setzen sich damit auseinander, was Hass ist.
Ist Hass eine Tat? Wenn ich mir die Texte und Talks der letzten Monate (Jahre) ansehe, dann ist ein jeder Kommentar auf einen Tweet, ein Video, ein Foto, das man ins Netz gestellt hat, um etwas mit.zu.teilen, der nichts weiter tun soll, als weh zu tun, zu verunsichern, zu entmachten, der pure Hass.
Genauso schlimm wie Unterkünfte für Geflüchtete anzünden, Steine schmeißen oder den Kopf eines Schweins an eine Moschee oder Synagoge nageln.
Da ist sie. Die Schlimmskala unserer Gesellschaft.
Was am krassesten weh tut ist Hass und Gewalt. Wem was warum weh tut, spielt eine untergeordnete Rolle. Was zählt ist der Schaden und worin der Schaden liegt, das bestimmen jene, denen die Macht zur Bestimmung und Wertung verliehen ist. Autoritäten also. Nicht die zu Opfern gewordenen. Nicht die Verletzten.
Ich folge einigen Transpersonen auf Twitter.

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von EinBlogVonVielen, 10. Juli 2018 um 21:46 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



von Freiräumen und der Frage, was man mit der Vergangenheit macht


Es ist ein bisschen so, als würde man Muskeln ansteuern, die noch gar nicht da sind, als die Therapeutin fragt: “Geht es ein bisschen darum, was sie damit machen? Mit ihrer rituellen Vergangenheit..?”.
Ich weiß, worum es geht. Weiß, es ist die Dissoziation, die mir alles Gesagte, Mit.geteilte und Erinnerte in dieser Stunde fremd und fern erscheinen lässt. Weiß, es geht um mich. Weiß, es geht um meine Vergangenheit.
Aber ja: Ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll.
Was soll ich denn auch anfangen mit einem Tier, das um sich beißt. Mit einem Kind, dass blind vor Panik an Türen kratzt. Mit einem Selbst, das weder Ich noch Nichtich ist. Mit Innens, für die alles außerhalb dieses einen Ists nichts außer Lug und Trug ist.
So eine Truppe ist der Stoff aus dem abgefahrene Road-Trip-Filme sind, aber mein Leben hat keine Räume für sie.
Wir bemühen uns allgemein darum allen Innens ihre Räume zu geben und zu lassen.
Bei uns meint das nicht, dass wir schauen, dass alle von uns ihre Außenzeit haben oder bestimmte Dinge haben dürfen – es meint eher, dass wir soziale wie asoziale Räume schaffen und freihalten, in denen es nicht zwingend ist, dass ausschließlich...

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Tags: Autismus und DIS · Depersonalisation · Die Helfer_Innen und die Hilfe · DIS? · Dissoziation als Schutz · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Erinnern · Innenansicht · Innenansichten · multiple Persönlichkeit · nach dem Trauma · Reorientierung · Therapie · Trauma · Traumafolgen · Vermeidung · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 06. Juni 2018 um 12:04 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



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