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Regenbogenwald-Blog


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Schlagwort: Reflektion


Von Demut


Bruno Schulz sitzt an einem nebligtrüben Dezembersonntagnachmittag mit seiner Frau auf dem Sofa und philosophiert mit ihr über den schwierigen Begriff „Demut“. Ein zur Adventszeit passendes Thema wie wir finden

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Tags: Besinnung · Demut · Kontemplation · Momentaufnahme · Reflektion · Religion · Spiritualität

von dieKolumnisten, 06. Dezember 2017 um 09:56 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Von Demut


Bruno Schulz sitzt an einem nebligtrüben Dezembersonntagnachmittag mit seiner Frau auf dem Sofa und philosophiert mit ihr über den schwierigen Begriff „Demut“. Ein zur Adventszeit passendes Thema, wie wir finden

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Tags: Besinnung · Demut · Kontemplation · Momentaufnahme · Reflektion · Religion · Spiritualität

von dieKolumnisten, 06. Dezember 2017 um 07:00 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Vom „eigentlich“.


Gastbeitrag von Bruno Schulz, in dem er von einer geplanten Himalayareise berichtet, die er alternativ erstmal zu Hause absolviert hat. Gemäß dem Motto: der Kailash ist in einem selbst.

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Tags: Achtsamkeit · Ausblick · Auszeit · Demut · Gastbeiträge · Kontemplation · Leben · Meditation · Midlife crisis · Momentaufnahme · Reflektion · Scheideweg · Selbstreflektion · Spiritualität

von dieKolumnisten, 26. November 2017 um 13:10 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



betroffene Profis #2


Wenn es einen Satz gibt, der uns seit 13 Jahren begegnet und exakt nichts sagt, weil er in  dem Kontext, in dem er uns immer wieder begegnet dumm ist, dann ist es “Sie sind der Profi für ihr eigenes (Er_)Leben”. Immer sind es Kliniken, Behandlungspraxen, Beratungsstellen, Betreuungsbüros, in denen dieser eine Satz wie ein Zierdeckchen

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Abhängigkeitsverhältnisse · Arbeitsverhältnis Psychotherapie · Auseinandersetzung · der kompetente Patient · Die Helfer_Innen und die Hilfe · Frankensteins Monster · Fundstücke · Gewalt · Gewaltfolgen · Krawall und Remmidemmi · Macht · Miteinander · Psychotherapie · Reflektion · Stigmatisierung · Trauma · Traumafolgen · Traumatherapie

von EinBlogVonVielen, 10. Januar 2016 um 14:41 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



drin drin drin


Zwischendurch denke ich Sätze, die mit “Im Gegensatz zum Rest der Welt, weiß ich…” beginnen und weiß doch, dass ich den Rest der Welt weder kenne, noch dieser irgendetwas mit mir anfangen kann. Ich bestrafe mich für den Gedanken irgendwas zu wissen, denn tatsächlich weiß ich gar nichts. Tatsächlich ist dieser Satz ein Zitat aus einer Serie. Tatsächlich ist dieser Gedanke kein Gedanke, sondern ein durchweichter Fetzen auf der Suppe in meinem Kopf.
Rederest. Gesprächsrand. Plapperschnipsel.
Inzwischen sind die Gefühle bei mir angekommen und ich verstehe, was mich so verwirrt.
Es ist die Abstoßung innerhalb der ultimativ nahen Verschmelzung, die mit der Verletzung durch die Person einher ging. Es ist das “Ich hasse dich/verachte dich/entwerte/demütige dich”, das Abstoßung bedeutet, noch während der An_Griff meine Seele und damit mein Inneres berührt, was eine Verbindung bedeutet.
Es ist, was jedes Geschlagenwerden mit mir gemacht hat. Einerseits spürt man den Hass und andererseits spürt man die Verbindung.
Man kann nicht weg – kann nicht unsichtbar sein, obwohl es der Hass in der Person verlangt und als Botschaft in jede Zelle hineingraviert.
Mir is...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: DIS? · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Erinnern · Fundstücke · Gewalt · Gewaltdynamik · Innenansicht · Innenansichten · Kommunikation · Krise · multiple Persönlichkeit · nach dem Trauma · Reflektion · Reinszenierung · Skripting · Trauer · Traumafolgen · Viele-sein · zwischenmenschliche Gewalt

von EinBlogVonVielen, 07. Oktober 2015 um 21:10 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



subject: Zuschreibung


Endlich habe ich etwas fertig gestellt. Hurra.
Vielleicht brauche ich alle 6 Monate eine existenzielle Krise um Dinge zu schaffen?
Ich würde das natürlich niemandem empfehlen, denn Entselbstung schmeckt nach dieser Säure, die neben der Zunge entsteht, wenn einem die Panik in den Ohren rauscht und kleine Schweißtropfen auf der Oberlippe liegen.
Aber ich kann jetzt auch nicht sagen, ich würde das Ergebnis nicht doch auch mögen.
Das sind die kalten Finger und Füße, weil der Körper schon längst wieder auf Hungerzeit geschaltet ist. Die Rückenschmerzen, weil so ein IKEA-Küchenstuhl eben doch kein ergonomisches Wundersitzplätzchen ist. Das automatisierte Reinschütten von Kaffee.  Das Gehirn, das scheinbar ohne Körper ist.
Ich habe das Gefühl, alles zu geben, wenn ich in diese Art Arbeitsrausch komme und denke: “Genau so muss das ja auch sein. So und nicht anders. Wenn man arbeitet, dann muss man sich selbst vergessen. Nur so wird es was.”.
Erst später fällt mir auf, dass ich mich nicht vergessen habe, sondern weggelaufen bin, um zu vergessen.
Wenn ich vor Hunger, Jobcentersorgen, sozialen Unruhen, Versagens- und Vergangenheitsangst weglaufen will, dann f...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Absorbtion · Angst · DIS? · Dissoziation als Schutz · Gedanken · Lauf der Dinge · Lebensrealität · Objektivität · Reflektion · Selbstdefinition · Selbstwahrnehmung · Subjektivität · Traumafolgen

von EinBlogVonVielen, 27. Januar 2015 um 13:10 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Kinderbücher mit Behinderung


Ich kann es so gut verstehen, wenn Kinder und ihre Eltern sich mehr Vielfalt in Büchern wünschen, wie Mareike das bei sich im Blog tut.
Für mich fängt es schon bei den Namen, der Hautfarbe und spezifischen Kultur- und/oder Religionseinflüssen in verschiedenen Alltagen an, die mir oft fehlen, aber natürlich fehlen auch die Leben von Kindern, die mit zum Beispiel Down Syndrom und und und und auf die Welt gekommen sind, in aller Regel in Kinderbüchern.
Für meine Eulengeschichte suche ich noch immer einen Verlag und arbeite nebenbei als kleines Ausruh-Eskapismus-Novemberüberstehdings an einer anderen Kindergeschichte. Deshalb stecke meine Nase gerade verstärkt in diese Szene und mir fallen da ein paar Dinge auf, die mitverantwortlich für wenig Diversität in Kinderbüchern sein könnten.
Meine Eulengeschichte ist so ein typisches Stück in Sachen “ein Kind bekommt etwas von einem Erwachsenen erklärt”. Davon gibt es ziemlich viele Kinderbücher, finde ich. Eigentlich kommt kaum ein Kind in Geschichten ohne elterliche/erwachsene Erklärung weg, was auf adultistischen Gesellschaftsstrukturen beruht. Erwachsene denken (und bekommen immer wieder von allen Seiten präsentiert), dass Ki...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Abhängigkeit · Adultismus · Barrierefreiheit · Bedürfnisse der Kinder · behindert werdende Menschen · Behinderung · Die Helfer und die Hilfe · Diversität · Heidi · Inklusion · Kinder · Kinderbücher · Kindergeschichte · Lauf der Dinge · Leben mit seelischer Behinderung · Menschen mit Behinderungen · Reflektion · Rollstuhl Barriere im Kopf · schreiben

von EinBlogVonVielen, 29. Oktober 2014 um 13:27 Uhr · Gefällt mir · 2 anderen gefällt das



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