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Regenbogenwald-Blog


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Schlagwort: Menschen mit Behinderungen


den Versuch wert


Wir hatten keinen guten Tag, waren circa 3 Löffelkästen über unsere Grenzen hinaus und nicht gefasst darauf, dass die Therapeutin Dinge wie “Das Leben ist voller Kompromisse” und “Sie müssen wissen, was es ihnen wert ist in der Klinik zu sein”, sagen würde. Ich hatte keine Kraft für den Hinweis darauf, dass “einen Kompromiss eingehen”

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Tags: Asperger-Syndrom · Assistenzhunde · Autismus · Autismus und DIS · Barrieren · Die Helfer_Innen und die Hilfe · DIS? · Dissoziation · Dissoziation als Schutz · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Freiheitspraxis · Hilfe · Innenansicht · Innenansichten · Leben · Lebensrealität · Menschen · Menschen mit Behinderungen · multiple Persönlichkeit · Reorientierung · Selbstbestimmung · Selbstfürsorge · soziale Interaktion · Therapie · Trauma · Traumafolgen · Vermeidung · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 26. April 2016 um 21:39 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Lieber P.


Bitte sag mir nie wieder, ich würde mich selbst behindert machen. Bitte sag mir nie wieder, ich würde mich selbst komisch machen. Ich bitte dich nicht aus Gründen einer political correctness darum, sondern, weil mich diese dummen Worte von dir verletzen und dich zu einem Kontakt machen, der unerträglich ist. Du verstehst wohl nicht, warum

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von EinBlogVonVielen, 06. November 2015 um 16:58 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das



“Für mich bist du nicht behindert”


Da gibt es einen Menschen, dessen Fußspitzen in meinem Leben sind. Der meint es gut, wenn er sagt: “Für mich bist du nicht behindert. Ich behandle dich wie alle anderen.”. Der denkt, das sei Inklusion und schließlich sei genau das ja das, was alle™ immer™ wollen. Ich frage mich, was “anders behandelt werden” ist und,

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Tags: behindert sein - behindert werden · Inklusion · Lauf der Dinge · Leben mit Behinderungen · Menschen mit Behinderungen · Menschenrechte · Miteinander · Respekt · Was ist Inklusion?

von EinBlogVonVielen, 28. Oktober 2015 um 19:29 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



ein Montag, der drei Tage dauerte – 2


Bahn fahren ist ein logistisches Mammutunternehmen – nicht nur, weil es in ganz Deutschland ermöglicht werden will, sondern auch, weil ganz Deutschlands Bevölkerung diese Möglichkeit zu nutzen versucht.
Der Bahnhof ist eine gern genutzte Metapher für Prozesse und Bewegungen, die gleichzeitig und doch aufeinander abgestimmt passieren. Nirgendwo sonst kann man Dominoeffekte und Fehlerwege so gut vorhersehen, wie nachträglich erfassen.
Doch auch Zugverkehr passiert nicht kontextlos. In jedem Waggon werden individuelle Kosmen zusammen zu einem Universum unter der Nummer des Zuges, der sich durch ein Multiversum von Ziffern, Zahlen und Nummern bewegt, die sich alle wie ein Paralleluniversum verhalten.
Es ist beachtlich, dass Menschen solche Komplexe erschaffen können, wenngleich es vor dieser Beachtlichkeit eine wiederkehrend schmerzliche Erkenntnis ist, dass nicht alle beteiligten Menschen in der Lage sind, sich selbst und andere durch diesen Komplex zu begleiten. Ihn begreif- und nutzbar zu machen verstehen. Vielleicht auch anzuerkennen, dass auch das perfekteste System Lücken haben kann, durch das genau die Personen fallen, für die die Nutzung und die eigene Bewegung ...

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Tags: Barrierefreiheit · DB · Hilfen · Inklusion · Kommunikation · Lauf der Dinge · Menschen mit Behinderungen · Notfälle

von EinBlogVonVielen, 28. September 2015 um 18:42 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



es ist Hartz 4


Ich habe mir in dieser Woche viele Gedanken um Hartz 4 und Hartz fear und Armut in der heutigen Zeit gemacht.
Erst war da der Artikel vom Besuch der Musik- und Kunstschule, dann der Artikel von Jasna. Dann mein Termin am Montag bei meiner Jobcentersachbearbeiterin für die aktiven Leistungen. Dann heute Nachmittag der Brief mit der Zahlungsaufforderung über 770€ vom Jobcenter.
Es ist der 23. Januar und ich habe noch 20€ auf meinem Girokonto.
27 € in meinem Flattraccount. Etwa 10 € in Pfandflaschen unter der Spüle. Meine Spendendose für gemeinnützige Organisationen sieht nach etwa 8 € aus.
Januar ist Bahncardmonat – 62€, ist Jugendherbergenbeitragsmonat ~30€, ist der übliche StromHeizungTelefonInternetmonat ~100€ , war der Monat mit Fahrkosten vorstrecken – 43€, war mein Monat mit 389€ von dem ~154 € übrig blieben und 100€ zur privaten Schuldentilgung überwiesen wurden.
Und dann kam die Anfrage für einen Vortrag im März. Honorar ja, Fahrtkosten selbst tragen. Mach ich dann zusammen mit den anderen vorgestreckten Fahrtkosten im Februar – oh wait … ich hab noch gar keinen Bescheid vom Jobcenter über die Bewilligung von Leistungen zur Grundsicherung über den...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Arbeit · Armut · Berufe · Hartz-4 · Hartz-Wahnsinn · Jobcenter · Lauf der Dinge · Leben · Menschen mit Behinderungen · Menschenhandel · nach dem Trauma · Wert · Würde

von EinBlogVonVielen, 23. Januar 2015 um 20:19 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



der Zukunftskongress “Inklusion 2025”– ein Rückblick mit neuen Selbst.Ansichten


Ich könnte jetzt einen Artikel schreiben, der hübsch in ein kleines Kästchen passt: “vom 2. bis 3. Dezember fand der Zukunftskongress “Inklusion 2025” ausgerichtet von der “Aktion Mensch” in Berlin statt. Etwa 450 Personen trafen einander und diskutierten. Alles war toll.”
So bin ich aber nicht.
Und jetzt mag ich schreiben: “und genau das ist wichtig.”.
Mein Viel(e)-Sein ist okay. Nicht okay ist, dass es keinen üblichen Platz hat. Weder in der Gesellschaft ™ noch in den Strukturen, die diese Gesellschaft nutzt, um sich selbst zu organisieren.
In den Tagen des 2. und 3. Dezembers sind in mir so ziemliche alle Konflikte, die sich in den letzten Jahren rund um meine Hochbegabung, die DIS, die Gewalterfahrungen, die Lern- und Arbeitsk.r.ämpfe und auch meine Zukunftsängste immer wieder gebildet haben, einmal durchgerauscht.
Da waren Momente von Angst, von Ärger, von Verzweiflung, Hoffnung, Heilung, von Verstehen und Begreifen. Für ein Kästchen ist das zu viel. Ein Kästchen würde abschneiden. Ein weiteres Kästchen mit Informationen, die in jeder Zeitung und auch manchen anderen Webseiten und Blogs stehen, braucht diese Bewegung zu einer inklusiven Gesellschaft...

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von EinBlogVonVielen, 05. Dezember 2014 um 14:17 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



und in 10 Jahren? #Inklusion2025



Die “Aktion Mensch” hat eine Blogparade ausgerufen, in der es heißt: “Mit unserer Blogparade #INKLUSION2025 suchen wir … Ihre Ideen dazu, wie unsere Welt in zehn Jahren aussehen wird und was nötig ist, damit daraus eine inklusivere Gesellschaft wird.”.
“Was sollte sich ändern?”, fragst du “Aktion Mensch”
Ich denke: Vielleicht muss man aufhören eine Rederunde nach der anderen zur der Frage “Was muss sich verändern?” zu machen. Vielleicht muss man aufhören so zu tun, als müssten wir jedes Jahr neu darüber nachdenken und verhandeln “Ist das Mensch oder kann das weg?”, sondern loslegen, alle bisher aufgebrachten Vorschläge und Ideen, auf ihre Umsetzbarkeit zu prüfen. In Testläufen, kleinen und größeren Projekten, mit Freiwilligen, mit Lernenden, mit Wachsenden, die unser 2025 mitbestimmen werden.
Was war denn mit dem Zukunftsdialog 2012 – was passiert in jeder Vereinigung, jedem Verband, jeder Mitarbeiter_Innenversammlung, jeder Interessenvertretung, jeder sozialen Einrichtung, die sich um Menschen kümmert bzw. diese im Fokus hat, die mit Behinderungen jeder Art leben?
Jedes Jahr gibt es neue Ideen, jede Woche wird überall geäußert, was sich ändern müsste,...

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von EinBlogVonVielen, 12. November 2014 um 12:59 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Behinderungsmerkmal “mehrfachdiskriminiert”


Eine umfassende Reform der Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderungen soll es geben und die Lösung soll “Bundesteilhabegesetz” heißen.
Verschiedene Punkte der Reformpläne wurden gestern in der Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales hinterfragt.
Dabei zeichnete sich ab, dass über die Wege zur Reform des § 9 SGB IX keineswegs nur Einigkeit herrscht, grundsätzlich aber die Notwendigkeit gesehen wird, Menschen mit Behinderungen in ihrem Wunsch- und Wahlrecht zu stärken, den Zugang und die Möglichkeiten der Beratung auszubauen und auch die Durchlässigkeit von Werkstätten zu verbessern.
Bisher werden nicht alle Personen mit Behinderungen gleichgestellt, was sie in ihrem Recht auf Einforderung von Leistungen zur Teilhabe  einschränkt.
So wurde von der Universität Kassel das Bundesgleichstellungsgesetz (kurz BGG) evaluiert, die zu dem Ergebnis kam, dass nicht alle Gruppen der Menschen mit Behinderungen berücksichtigt wurde.
Waltraud Wolff (SPD) führte an, dass Menschen mit “schlechten Kenntnissen der deutschen Sprache”, hörgeschädigte Menschen, Frauen mit Behinderungen, aber auch Menschen mit “geistigen und Lernbehinderungen” betroffen seien und richtete di...

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von EinBlogVonVielen, 11. November 2014 um 19:18 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das



Kinderbücher mit Behinderung


Ich kann es so gut verstehen, wenn Kinder und ihre Eltern sich mehr Vielfalt in Büchern wünschen, wie Mareike das bei sich im Blog tut.
Für mich fängt es schon bei den Namen, der Hautfarbe und spezifischen Kultur- und/oder Religionseinflüssen in verschiedenen Alltagen an, die mir oft fehlen, aber natürlich fehlen auch die Leben von Kindern, die mit zum Beispiel Down Syndrom und und und und auf die Welt gekommen sind, in aller Regel in Kinderbüchern.
Für meine Eulengeschichte suche ich noch immer einen Verlag und arbeite nebenbei als kleines Ausruh-Eskapismus-Novemberüberstehdings an einer anderen Kindergeschichte. Deshalb stecke meine Nase gerade verstärkt in diese Szene und mir fallen da ein paar Dinge auf, die mitverantwortlich für wenig Diversität in Kinderbüchern sein könnten.
Meine Eulengeschichte ist so ein typisches Stück in Sachen “ein Kind bekommt etwas von einem Erwachsenen erklärt”. Davon gibt es ziemlich viele Kinderbücher, finde ich. Eigentlich kommt kaum ein Kind in Geschichten ohne elterliche/erwachsene Erklärung weg, was auf adultistischen Gesellschaftsstrukturen beruht. Erwachsene denken (und bekommen immer wieder von allen Seiten präsentiert), dass Ki...

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von EinBlogVonVielen, 29. Oktober 2014 um 13:27 Uhr · Gefällt mir · 2 anderen gefällt das



Patronus gesucht


http://youtu.be/8DmwR1EMS2U

Natürlich heißt es nicht “Patronus”, aber die Vorstellung, wie freundlich gesinnte Wesen an meiner Seite sind, um das eine oder andere Hindernis aus dem Weg zu boxen, gefällt mir gut.

Das “Blog von Vielen” ist in den letzten zwei Jahren bekannter geworden. Ich habe mich künstlerisch, wie fachlich und sprachlich enorm weiterentwickeln können und würde das gerne auch in Zukunft tun.

Dazu braucht es allerdings noch das Eine oder Andere, was ich unter Hartz 4 nicht finanzieren kann.

Ich habe nun nach einigem Hin- und Hergemurksüberlegen (ja ja okay- die letzte Rechnung und andere Posten, die ich nur mit Mühe stemmen kann, haben ihren Teil dazu beigetragen ) eine Seite bei Patreon.com für meine Arbeit eingerichtet.

Ich hätte wirklich gerne eine werbefreie Webseite mit eigener Domain, wo man alles von mir zu einem Strauß gebunden finden kann, statt auf drei Blogs, Instagram, DeviantArt und YouTube zerpflückt.

Ich würde gerne mehr Tagungen, Konferenzen und andere Veranstaltungen besuchen, um die Debatten um Opferschutz, (Gewalt) Prävention und andere Kernthemen des “Blog von Vielen”...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Blog · Film · Förderung · Foto · Hartz-4 · Kunst · Lauf der Dinge · Menschen mit Behinderungen · Spenden · Support · Youtube

von EinBlogVonVielen, 12. Oktober 2014 um 13:01 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



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