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Regenbogenwald-Blog


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Schlagwort: Lauf der Dinge


unterwegs #9, Tourende mit Erkältung


Am Morgen des letzten Tages wachen wir mit Halsschmerzen, diesigem Kopf und Schmerzen auf.
Ungewöhnlich daran sind für uns nur die Halsschmerzen. Und die können ja viele Ursachen haben. Schnarchen zum Beispiel.
Wir machen langsam, aber voran. Wollen heute Nachmittag bei J. ankommen, Kaffee trinken, quatschen, Spaß haben.
Keine 2 Stunden später fühle ich mich richtig schlecht. Da bin ich schon 20 Kilometer aus Lüneburg raus und damit auch aus der Zivilisation, die mein Alltag ist. Es gibt keine Geschäfte mehr außer Gasthöfe, Pensionen und Restaurants und keine Bahnhöfe. Der Bus fährt einmal in der Stunde, wenn überhaupt. Es gibt Mitfahrbänke, aber mit dem Rad und dem, was wir nun als Erkältung identifiziert haben, wollen wir nicht darauf setzen, dass uns jemand mitnimmt.
Wir sagen J. Bescheid, fahren weiter. Denken, dass sich schon eine Möglichkeit ergeben wird. Wir finden sicher einen Bahnhof irgendwo. Und wenn wir bis nach Soltau müssen. Wir fahren weiter. Schieben zwischendurch. Setzen uns alle paar Kilometer hin.
Zwischendurch zeigt unser Fahrradcomputer, dass wir 2000 km gefahren sind, seit wir ihn haben. Also knapp ein Jahr. Um uns herum blühen Kar...

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von EinBlogVonVielen, 21. Juni 2018 um 07:50 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



unterwegs #7, Ostseehundesommertag


Zwischen 10 und 11 soll es regnen auf Fehmarn, deshalb bauen wir schnell ab und schauen, wann wir den Zug nach Lensahn nehmen. So richtig gut passen die Zeiten alle nicht und J. , der uns heute und morgen auf der Tour besucht, weiß auch nicht richtig, wann er in Grömitz ist. Dort wollen wir uns treffen. Mit den Hunden an den Hundestrand, Wäsche waschen, essen, quatschen, Zeit zusammen verbingen.
Wir stoßen auf einen Hinweis der „Meereswelten“ in Burg auf Fehmarn. In der Annahme eines Museums fahren wir dort hin. Drinnen stellt sich heraus, dass es mehrere Aquarien mit Korallen und Fischen sind. Also eine „eingesperrte Tiere“-Sache, wofür wir kein Geld mehr geben wollen.
Tja und jetzt hattens wirs doch gemacht und dann haben wir aber auch wirklich jede Infotafel gelesen. Wer keine Monologe mag, umschifft also nächstens besser alles rund um Korallen, Korallenriffe, diverse Fische, Muscheln und Haie. Ein paar Videos haben wir auch gemacht. Beeindruckend bis krasd ist es dann eben doch. Nicht nur, weil es Gefangenschaft ist, von der alle* wissen, aber völlig gechillt damit sind.
In Burg ist Remmidemmi mit Karussell und Rammtammtamm. Wir kaufen einen Pin in Fehmarnform...

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von EinBlogVonVielen, 17. Juni 2018 um 19:29 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



unterwegs #6, Klackerkracks und Dötschäpfel, dazwischen die Fehmarnbrücke


Von Dersau, wo wir geschlafen haben, bis nach Altenteil auf Fehmarn, sind es wieder einige Stunden Fahrt.
Einige davon über Stock und Stein, öfter müssen wir schieben. Dann, 6 km von Lütjendorf und 20 km vor Oldenburg i. H. kommen plötzlich klackerkracksende Geräusche aus der Kettengegend. Eine grobe Reinigung bringt nichts, auf Sicht kann ich nur den Umwerfer als mögliche Quelle deuten.
Ich frage eine Person, die jetzt um halb 11 unter der Ballersonne im Hemd eine Pflasterarbeit in der Hauseinfahrt macht, ob sie weiß, wo die nächste Fahrradwerkstatt ist. Oder Internet.
Dem Menschen rinnt der Schweiß vom Kinn und trotzdem erklärt er uns den Weg zu einer Werkstatt in Lütjendorf. Das gar nicht auf unserem Weg liegt. Oldenburg liegt auf dem Weg. Ist aber weiter weg.
Wir beschließen, dass es nichts Dramatisches ist und fahren Richtung Oldenburg weiter. Begleitet vom Klackerkracksen hoppeln wir über das, was mal ein Radweg war und kommen an einer offenen Autowerkstatt vorbei.
Mit der Frage wie groß der Unterschied zwischen Auto und Fahrrad denn schon sein kann, rollen wir rein und fragen die beiden jungen Monteur_innen: „Könnt ihr auch ein bisschen Fahrrad?...

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von EinBlogVonVielen, 17. Juni 2018 um 19:28 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



unterwegs #5, unplattbar, ächtz und Sonnenaufgang am Plöner See


Am Morgen beobachten wir, wie die Sonne aus der Ostsee klettert und hören den letzten Sätzen von Christina Türmer’s „Laufen, Essen, Schlafen“ zu.
Sie ist Langstreckenwanderin und beschreibt in dem Buch ihre Erfahrungen auf den 3 großen Wanderwegen der USA. Mann, wie gerne wir das auch machen würden!
Zwei Stunden später frage ich mich, wieso wir uns diese Langenstreckenradwanderung antun. Irgendwie geht es nicht voran, wir haben Gegenwind, die Sonne knallt schon um 10 Uhr morgens und was ist das für ein krasser Hunger keine zwei Stunden nach dem Frühstück?!
Von Pommerby bis Kappeln haben wir eine Stunde gebraucht und an einer Ampel fällt mir auch auf wieso. Der Hinterreifen verliert Luft.
Ausgerechnet der Hinterreifen. Seit wir unser High-Tech-Kettenschaltungsrad haben, hab ich Schiss vor diesem Moment. Denn dort habe ich noch nie was allein repariert. Ich schaue mich nochmal um und entdecke ein Schild. „TÜV Nord“ und daneben etwas kleiner „ab 2018 Fahrradwerkstatt“.
Zing.
Doppelzing, als sich herausstellt, dass wir einen etwa 3cm langen, 2cm dicken Holzspan/Dorn in der Reifendecke haben, die durch die intensive Nutzung seit ihrem Kauf insgesamt sch...

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von EinBlogVonVielen, 15. Juni 2018 um 08:01 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



unterwegs #4, Kinder, Lehrer_innen, für immer unterwegs sein wollen


Und dann ist der letzte Inselmorgen. Wir packen, frühstücken und googlen die nächsten Versorgungspunkte.
Wir haben Sonnenbrand auf den Lippen und befühlen ihn zwischen Erstaunen und Faszination.
Als wir am Kaffee aufwachen, hören wir ein Kind im Waschhaus. Es ruft seine Mutter, dich auch nach dem dritten Ruf bekommt es keine Antwort. Mama ist irgendwo auf dem Platz und versorgt das Geschwist.
Aus dem Rufen wird ein Weinen und aus dem „Mama“ eine lange Vokalkette, dessen Ende in unser Inmitten sticht. Wir stehen auf und gehen hin. Der kleine Otto steht da in nassen Hosen, mit den nackten Füßen in einer Pfütze und hält sich an der offenen Klotür fest.
Ich merke wie mir Flügel aus der Haut stechen und alles merkwürdig wird. Wie ich oder etwas, das mir vertrautfremd ist mich vor ihn hockt und fragt, ob wir ihm vielleicht helfen sollen. Er sagt nickt und atmet und starrt uns aus großen Augen an.
Wir helfen ihm aus der Hose und geben ihm Papiertücher für den Boden, während wir die Sachen durchspülen. Zufrieden, mit seiner Saubermacharbeit, läuft er zur Hochform auf, als wir ihn fragen, ob er weiß, wo sie geschlafen haben. Seine Eltern sind bestimmt auch dort.

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von EinBlogVonVielen, 13. Juni 2018 um 19:12 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



unterwegs #3, Möwen, Verunsicherung und eine getötete Auster


„Möwen sind schon übertriebene Tiere.“, denke ich, als ich auf dem Dach des Platzhaupthauses drei Exemplare beobachte, die sich scheinbar anschreien vor Lachen.
Übertrieben ist auch der Temperatursturz. Heute zeigt das Thermometer 15°C – wir tragen sehr leichte Sommersportsachen. Das Zelt schlackert im Wind und weckt uns immer wieder mit seinem Plastikklatschgeräusch.
Dabei ist schlafen genau das, was wir heute brauchen. Ausruhen, liegen, Mineralien und Kraft tanken. Dass es zwischendurch immer wieder regnet macht dieses Vorhaben leichter.
Am Nachmittag bin ich so genervt von den Zeltgeräuschen, dass ich die Kühle draußen vorziehe. Wir packen eine Gurke und etwas Obst ein, füllen die Wasserflasche auf und laufen zum Strand. Es ist viertel 3, als wir starten und halb 8 als wir in Norddorf ankommen. Müde, hungrig und inzwischen ziemlich verfroren.
Wir warten auf den Bus, fahren zum Platz, essen und gehen schlafen.
Niemand spricht mit uns mehr als „Moin“. Der Kellner auf der Fähre war der Letzte, zu dem wir etwas gesagt haben.
Heute, am Montag, denke ich darüber nach, morgen kurz nach Hause zu fahren. Das Zelt nervt so sehr, dass andere Dinge wie Kält...

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von EinBlogVonVielen, 11. Juni 2018 um 21:43 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



unterwegs #2, Soulfood


„Jaaa, aber das ist doch alles kein SOULFOOD“, sagt J. mit zusammengeknautschtem Gesicht, als ich ihm von unseren veganen Getreide- und Linsengerichten auf der Tour erzähle. Er möchte, dass es uns gut geht. Dass wir gut versorgt sind. Dass wir glücklich sind.
Als wir am Morgen im Husumer DM-Markt stehen und weitere drei Päckchen Cashewmilch greifen, denke ich an diesen Moment zurück.
Nach den Hafermilchdramen auf der letzten Tour, sind wir froh um diese kleinen Portionen. Glücklich, nicht auf unsere Morgenroutine aus Wasser, Milchkaffee und Haferbrei verzichten zu müssen.
Wenn wir Leuten davon erzählen, wie gern wir unterwegs sind, dann können sie das oft nicht mit uns verbinden: jeden Tag woanders sein, was anderes machen, was anderes essen, als sonst.
Für uns ist aber genau das ein Privileg. Vielleicht auch, weil wir es uns nachwievor im Alltag nicht erlauben ganz und gar so zu leben und zu sein, wie wir es wollen und brauchen.
Wir würden sehr gerne jeden Tag das Gleiche essen, anziehen, machen. Aber gegen die Angst, die intrusiven Empfindungen und Gedanken, die darauf folgen, kommen wir nachwievor nicht an.
Als wir später in der Tankstelle von ...

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von EinBlogVonVielen, 10. Juni 2018 um 11:05 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Unterwegs #1, Hühnengrab und Kühe


„Echt?“, denke ich, als ich sehe, dass es Albersdorf ist. Dort gibt es einen Steinzeitpark mit Nachbauten und verschiedenen Originalen aus der Steinzeit, in dem man als (Rad)Wandernde_r das Nachtlager aufstellen darf, ohne etwas bezahlen zu müssen.
Dort gibt es auch die erste Wohngruppe, in der wir gelebt haben.
Als wir mittags in Elmshorn starten, denke ich nicht mehr „Echt?“. Ich denke gar nichts. Die Mittagssonne fällt wie Beton auf mich und der Radweg nach Itzehoe ist eine einzige Katastrophe. Wegen solcher Wege haben wir ein Trekkingrad und 5 bar auf den Reifen.
Halb 6 kommen wir im Park an – niemand ist mehr da. 17 Uhr wird geschlossen, das Steinzeitdorf und die Wanderwege auf dem Gelände sind immer offen.
Wir haben Edge-Empfang und können auch mit einem Spaziergänger nur noch raten, wo wir uns hinstellen dürfen. So kommt es, dass wir um halb 9 neben einem Hühnengrab aus der Jungsteinzeit einschlafen und halb 6 vom Vogelzwitschern wieder aufwachen.
Dieses Grab zeigt uns das große Geschehen, in dem auch wir passieren. Wir frühstücken daneben und lassen uns von der Morgensonne streicheln. Der Mensch, der hier vor über 3000 Jahren beerdigt wurde und d...

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von EinBlogVonVielen, 09. Juni 2018 um 13:06 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



“Aber ich quäl sie nich.”


“Es wird immer schlimmer”, sagt sie uns schleicht, das Tier an der komplett eingezogenen Flexi-Leine haltend, auf uns zu. “Jetzt kommt schon Blut aus dem Auge.”.
Die mittelgroße Hündin neben ihr versucht den Grünstreifen zu erreichen. Sie zieht sie wieder zur sich ans Bein.
”Besonders nachts. Da weint sie viel. Da muss ich immer hingehen. Wird immer schlimmer.”.
Bei mir wird auch alles immer schlimmer.
Da ist eine Wut und sie ist so dicht, so nah, so eng, dass ich merke, dass es auch meine ist.
“Aber Tierarzt sagt geht noch. Sie is ja so jung. Is ja erst 10.”. Sie hält die Hündin weiter fest neben sich. Diese versucht mich aus der Ferne zu wittern. “Neulich hats auch neben der Nase geblutet.”.
Meine Nase blutet auch gleich, denke ich. Wir haben eine Neigung zu Nasenbluten, wenn wir sehr aufgeregt sind.
Diese Situation regt uns sehr auf.
Wir wissen ja, dass viele Dinge, die Menschen tun manchmal einfach irrational sind. Wissen auch: mehr als feststellen können wir das nicht, denn es liegt weder in unserer Macht noch in uns selbst als Ziel das immer und bei allen irgendwie zu verändern. Aber ach.
Manchmal eben doch. Manchmal ist es...

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Tags: Gewalt Liebe · Haustiere · Hunde · Lauf der Dinge

von EinBlogVonVielen, 28. Mai 2018 um 14:35 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Überforderung


“So ein kleines Zeltpäckchen hatten wir noch nie im Arm”, dachte ich und wappnete mich für den Weg nach Hause.
Das nächste, was ich wirklich erinnere, ist ein Sanitäter, der mich anspricht. Ich bin nicht weit weg von zu Hause, bin bei mir, bin ganz da. Ich bin da und lebe. Ich könnte zurück auf mein Rad klettern und zu meinem Abendessen fahren. Es wäre okay für mich. Das, was gerade passiert, ergibt keinen Sinn für mich. Die Fragen, die Zahlen, das Piepen des Sauerstoff-Pulsdings an meinem Finger.
Wir fahren ins Krankenhaus und warten eine Weile. Dann kommt ein Arzt und fragt, wie es mir geht. Ich sage “Besser, danke.”, obwohl ich mich frage, was er denn meint. Was von all dem, was in mir vor sich geht, geht denn gerade mit mir?
Ich würde gerne jemanden anrufen und lass es dann bleiben. Jemand hat F. abgesagt. Das Smartphone ist plötzlich nichts weiter als ein Hafen, der von niemandem benutzt wird.
Haben Sie das öfter – Ja
Kennen Sie die Auslöser – Ja
Oh hm. Ja gut. Können Sie denn jetzt nach Hause – Ja
Ich werde entlassen und fahre zu NakNak*, die auf ihr Abendessen wartet.
Als mich das scharfe heiße Curry endlich richtig aus der Diss...

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Tags: Autismus und DIS · Derealisation · DIS? · Dissoziation · Dissoziation als Schutz · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · dissoziative Krampfanfälle · Innenansicht · Innenansichten · Lauf der Dinge · multiple Persönlichkeit · Sprachlosigkeit · Traumafolgen

von EinBlogVonVielen, 20. Mai 2018 um 17:38 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



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