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Regenbogenwald-Blog


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Schlagwort: Lauf der Dinge


note on: keine Überarbeitung des Gesetzentwurfs zur #drittenOption


Der Freitag war für uns ein wichtiger Tag. Aus Gründen, die wir heute gar nicht einmal mehr abrufen können, waren wir davon überzeugt gewesen, dass der Bundesrat gegen den vorgelegten Gesetzesentwurf zur sogenannten „dritten Option“ Einwendungen erheben würde.
Als das nicht passierte, war es schlimm.
Nicht, weil wir nicht bekommen hatten, was wir wollen. Nicht, weil wir wieder daran erinnert wurden, wie weit unsere Belange hinter pseudopolitisch verkleideten Individualinteressen, wie denen von Seehofer und Co stehen, sondern, weil wir genau in dem Moment der Nachricht wussten, dass darüber zu sprechen ganz genauso schmerzhaft werden würde, wie die Ablehnung der Überarbeitung des Gesetzentwurfes.
Bei kaum einem anderen Thema spüren wir unsere Filterblase so deutlich, wie bei dem um die eigene Geschlechtsidentität.
In der Traumablase herrschen so viel unhinterfragte binäre Cisheteronormativität (also die Annahme normal sei, wer ganz klar Mann oder Frau und heterosexuell ist), dass die krasseste Abweichung noch „andersgeschlechtliche Anteile“ in Menschen mit sekundärer bzw. tertiärer DIS darstellt.
In der linken Blase zerbröselt man sich darüber, dass es ...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: dritte Option · Geschlechtsidentität · Gleichberechtigung · Lauf der Dinge · nicht binär · normal · Privilegien · Selbstbestimmung

von EinBlogVonVielen, 22. Oktober 2018 um 14:41 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Einfach – so – Jetzt


Und dann ist da so ein Moment, in den ich meine Nase tief und tiefer reindrücke, um zu prüfen, ob er nicht vielleicht doch verräterisch nach Scheiße riecht.
Doch außer meinen eigenen Anstrengungsschweiß rieche ich nichts, als ich im Zug nach Hause sitze. Die abendrote Oktoberlandschaft fliegt an mir vorbei, NakNak* schläft auf meinem Schoß. Herbstferien. Wir haben so viel Zeit.
Unser Buch hat heute eine ISBN-Nummer bekommen. Ich habe keine Schmerzen, bin weder hungrig noch durstig. Es ist alles okay. Sogar die kleinen Erinnerungskrümel, die seit Wochen mal hier und mal da im Hinterkopf knirschen.
Wer hätte das gedacht, dass das mal gehen würde. So eine undissoziierte Daseinsform, in der alles okay ist, weil es so ist und nicht, weil man es anders nicht ertragen könnte.
Das misstrauische Schnüffeln könnte ein Faden in die Erinnerung daran sein, wie lange an allem und jedem immer auch irgendeine Falle, Gefahr, Bedrohung klebte. Und auch heute noch klebt. Da sollten wir uns wohl nicht so große Hoffnungen machen.
Aber das ist doch interessant. Die Achtsamkeit, das Bewusst.Sein eines anderen Innens könnte ein Anfang für die Arbeit an oder mit Erinnerungen sei...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Lauf der Dinge

von EinBlogVonVielen, 17. Oktober 2018 um 09:04 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Autismus, Trauma, Kommunikation #4


Von Menschen misshandelt zu werden, verändert den Blick der misshandelten Person auf Menschen.
Manchmal ganz pauschal, manchmal ganz spezifisch. Manchmal sehr stark und manchmal nur ein wenig.
Dass das passiert ist keine Entscheidung, sondern Glanzstück menschlicher Evolution.
Es dient der Anpassung, sich sehr genau mit allen möglichen Anzeichen tödlicher Bedrohungen zu befassen und darauf zu reagieren. Zum Beispiel, in dem man die innere Einstellung, die innere Haltung, die innere Bewertung in Bezug auf das, was einmal als (auch konkret versehrende/ traumatisierende) Bedrohung erfahren wurde, verändert.
Viele Menschen, die von Menschen misshandelt, gequält, gefoltert, ausgebeutet wurden, sind Beobachtungsspezialist_innen für das, was andere Menschen tun, sagen, machen – oder genau nicht tun, sagen und machen. Manchen Menschen hilft bei dieser Beobachtung ein erhöhtes Erregungslevel (der Hyperarousel), bei dem durch den entsprechenden Stresshormonspiegel eine zeitweise erhöhte Leistungsbereitschaft gegeben ist. Viele Menschen, die von anderen Menschen misshandelt und sogar davon traumatisiert wurden, erleben andere Menschen als Trigger (Auslöser) für das Eri...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Asperger-Syndrom · Autismus · DIS? · Dissoziation · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Empathie · Innenansicht · Kommunikation · Lauf der Dinge · Lebensrealität · Miteinander · multiple Persönlichkeit · soziale Interaktion · theory of mind · Therapie · Traumafolgen · Traumatherapie · Vermeidung

von EinBlogVonVielen, 06. Oktober 2018 um 09:40 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Donnerstag der 27. September 2018, #eintagimjahr


Die Nacht liegt draußen vor dem Fenster, als ich das Licht ausschalte um zu schlafen.
Dann beginnt das Sirrsummen der Mücken über meinem Kopf. Sie sind überall und doch nie dort, wo ich meine Hände zusammenklatsche.
NakNak* liegt neben mir in der Couchsenke, die ich mit einer Rollmatratze und einer aufblasbaren Unterlage aufgefüllt habe, weil das Bett des Freundes für uns und die beiden Hunde zu klein ist.
Den Freund höre ich ein letztes Mal husten, als es im Einschlafenpodcast um irgendetwas geht, was mich weder interessiert noch Teil meiner Er_Lebensrealität ist.
Ich rolle von links nach rechts. Schlage nach Mücken, will die viel zu warme Decke ablegen, doch friere ohne. NakNak* macht sich breit, doch schläft nicht ein.
Ich denke an meinen vor kurzem gestorbenen Großvater und frage mich, ob seine schwere Krankheit wohl auch ein Lungenleiden wie das meines Freundes war.
Kurz steigt mir Tränendruck in die Augen, doch ebbt gleich wieder ab. Das hat alles keinen Sinn. Opa ist tot und meine Chancen ihn als Menschen kennenzulernen sind dahin. Meinem Freund ist etwas in den Lungen gewachsen und das ist nichtmal das Problem.
Man kann nur einen Sc...

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Tags: #eintagimjahr · Asperger-Syndrom · Autismus · Autismus und DIS · Innenansichten · Kontakt · Lauf der Dinge · Lebensrealität · liebes Tagebuch · Miteinander

von EinBlogVonVielen, 28. September 2018 um 00:52 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



note von: MitSprache-Kongress 2018


Das Gute ist: Du bist nicht allein mit deinen Erfahrungen sexualisierter Gewalt.
Das Schlechte ist: Du bist nicht allein mit deinen Erfahrungen sexualisierter Gewalt.
Wann immer wir Kongresse und Tagungen zum Thema besuchen, kommt uns das in den Sinn. So auch in diesem Jahr beim MitSprache-Kongress in Berlin. 250 Teilnehmer_innen, darunter einige aus dem Aus- und Umland kamen zusammen, um in Diskussionspanels und Workshops und auch noch in den Pausen, miteinander über ihre Erfahrungen mit und nach der Gewalt zu sprechen, aber auch um politische Forderungen zu formulieren.
Wie muss man sich das vorstellen. Stehen wir da und erzählen uns wie schlimm der eine oder die vielen Übergriffe waren und einigen uns darauf, dass das bestraft gehört?
Manche Menschen, denen wir von dem Kongress erzählt haben, denken sich das so.
Dass wir konkret oder indirekt davon betroffenen Menschen doch eigentlich genau nur so auf einander treffen können. Und, dass es doch nur das Thema geben kann. Rachewünsche, Strafverhandlung, Gerechtigkeit und Genugtuung für den eigenen individuellen Fall.
Genau, weil es diese Haltung bei so vielen – selbst jenen, die eigentlich sehr offe...

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Tags: Betroffenenrat · Freiheitspraxis · Lauf der Dinge · Miteinander · MitSprache Kongress 2018 · Momente mit Glitzer drin · politische Forderungen · sexualisierte Gewalt · Solidarität · UBSKM · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 16. September 2018 um 11:47 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



note on: Nazis boxen


Irgendwo zwischen dem 14ten und 15ten, vielleicht auch noch 16tem Lebensjahr war ich ein Naziklatscher.
Das war nichts Besonderes. Da, wo ich gelebt hab, hängen die NPD-Plakate auch heute noch kilometerweit und über 3 Meter hoch an den Straßenlaternen.
Nazis klatschen war wichtig und richtig. Egal, ob man nun in irgendeiner Form politisiert war oder nicht.
Ich saß mit den Leuten aus der örtlichen sozialistischen Jugendorganisation zusammen, rauchte meine ersten Zigaretten, versuchte mich in dem ganzen Ding zu finden, obwohl nicht mal wusste, wer ich bin.
Dann ist mein Leben zerbrochen in Vorher und Nachher.
10 Jahre später saß ich in einem Leben, in dem Nazis klatschen keine Rolle mehr spielte.
Wir wohnen in einer Stadt, in der es normal ist, wenn Leute nicht in Deutschland geboren wurden oder deren Eltern gerade neu nach Deutschland gezogen sind. Hier ist die MLPD radikal, die Sticker der Identitären eine jugendliche Verirrung und die Antifa die Leute, mit denen man sich verbündet, wenn eine Demo für mehr Vielfalt passieren soll.
In den 10 Jahren, die mir mehr oder weniger fehlen, hat sich das, was in meinem Leben eine total banale Rolle ges...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Aktivismus · Ausschluss in linken Kreisen · gegen Nazis · Gewalt · Lauf der Dinge · Links · Nazis boxen · politisch sein - politisch handeln · Traumafolgen · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 31. August 2018 um 11:08 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



gelb, weiß, lila, schwarz / lila, weiß, grün








Vor einiger Zeit erhielt ich immer wieder Emails, in denen wir als “Herr Rosenblatt” angeschrieben wurden.
Es ging um eines dieser unsinnigen Marketing/Verkaufs… irgendwas mit kapitalistischer Verwertungslogik-Dinger. Kennen wir. Machen wir nicht. Ignorieren wir.
Aber das “Herr Rosenblatt” saß.
Nicht nur, weil es mal wieder eine Anfrage an uns als Blogger_in ist, der so offensichtlich anzusehen ist, dass man sich absolut gar nicht damit befasst hat, was das hier ist, sondern, weil man obendrein nicht eine Sekunde überlegt hat, was für eine Person diese Inhalte produziert hat.  Sowas nervt.
Und schmerzt.
Misgendering ist, neben unausweichlicher Reizkakophonie und der ständigen Konfrontation mit dem, was unsere Traumatisierungen ausmacht, der tägliche Schmerz mit dem wir umgehen. Die Welt um uns herum ist entlang von Männern und Frauen strukturiert, die sich selbst übereinstimmend mit dieser Einordnung empfinden (also cis sind) und wir werden dort mit hineingequetscht, ganz egal, wie wir das finden, ob wir passen oder nicht. Und völlig gleich, wie wir selbst uns sehen. Denn jemand, die_r so empfindet, gibt es schlicht ni...

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Tags: Diskriminierung · Gender · Geschlechtidentität · Gewalt · Lauf der Dinge · nonbinary · queer · Therapiefortschritte

von EinBlogVonVielen, 14. August 2018 um 13:38 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Sternschnuppenwünsche


„Schlafen“, denke ich und schaue dem kleinen Flitz am Nachthimmel nach. „Schlafen.“ Nächster Flitz.
Irgendwann höre ich auf, mir Schlaf zu wünschen und setze mich an den Schreibtisch.
Wieso das alles schon wieder so zäh ist, möcht ich mal wissen. Was um alles in der Welt ist denn jetzt schon wieder nicht richtig, irgendwie kaputt, schief gerutscht, angetickt?
Wir schlafen schlecht ein, sind früh wach, aber nicht ausgeschlafen. Manchmal fühle ich mich, als hätten wir die meiste Zeit irgendwie doch mehr der Dunkelheit ins offene Maul geglotzt, als wirklich geschlafen.
Gut, da war der Geburtstag, da ist das Praktikum, da ist J. und das ganze ungewohnte Gute an ihm, da sind die Projekte, die wir jetzt irgendwie halbwegs stabil anfangen, damit wir sie übers nächste Schuljahr locker fertigstellen können. Das ist alles nicht wenig, aber außer dem Umstand, dass wir noch ein Monsterschuljahr vor uns haben und gleichzeitig gerade denken, dass wir am Ende doch eigentlich so gar nichts davon haben, belastet uns nichts.
Ich klemme mich wieder aus dem Klofenster, um den Perseiden nachzuschauen.
„Schlafen“, denke ich. Diesmal ist da kein Flitz am Himmel, aber e...

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Tags: Depersonalisation · DIS? · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Fundstücke · Innenansicht · Lauf der Dinge · Lebensrealität · multiple Persönlichkeit · Traumafolgen · Viele-sein

von EinBlogVonVielen, 13. August 2018 um 13:52 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



das zweite „längstmöglicher Umweg nach Hause“-Abenteuer


Und dann standen wir da, in der Stille von Vechtas Bahnhof.
20 Personen, über die Hälfte mit Problemen Deutsch zu verstehen, ein Kind unter 6, eins unter 2, ich und NakNak*, die, obwohl sie zuletzt vor 6 Stunden die Möglichkeit hatte etwas für ihre Blase zu tun, dann doch nicht in die Rabatten vorm Bahnhof machen wollte.
Der Zugführer hatte uns keine 5 Minuten vorher ohne jede Begründung auf der Fahrt nach Bremen Hauptbahnhof hier abgesetzt mit den Worten „Bus kommt“.
Während wir also dort standen und einander mit Händen und Füßen erklärten, dass man auch nicht wisse was los sei und wann wir in Bremen ankämen, kroch mein Schmerzempfinden aus dem diffusen Gekrizzel hinter meinen Augen.
8 Stunden außerplanmäßiges Zugfahren begannen sich nun endlich spürbar zu machen. Nachdem wir in der letzten Nacht etwa 3 Stunden geschlafen, am Tag eine Art Vortrag im Verlag gehalten und einen Facharzttermin abgesagt hatten, k_ein Wunder.
Immer wieder schauten wir bei Twitter rein, ob sich eine Mitfahrgelegenheit ergeben hatte, ob irgendwer irgendwas für uns übrig hatte und sei es Mitleid dafür, so überraschend von dem Unwetter betroffen zu sein. Eh – Twitter – In den l...

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von EinBlogVonVielen, 10. August 2018 um 13:28 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



der Mond ist aufgegangen


Damals hatte ich gedacht, ich hätte mir das Wort “Blutmond” ausgedacht.
Für mich ging es damals viel um Blut, Tod, Verderben, Schluss Aus Ende. Ein blutverschmierter Mond in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag, der Nacht in der ich sterben würde, das erschien mir so passend, dass ich es als schicksalhaftes Zeichen verstand. Wann kommen denn die Dinge schon mal so zueinander?
Ich saß im Hafen, drückte unzählige Tabletten aus den Blistern, schaute den Mond an und dachte dann darüber nach, wo ich es am Besten tue.
Dann fasert meine Erinnerung auf.
Aus einem Suizid unterm Blutmond wurde ein Abend voller Schmerz, Gewalt und Not an der Stille, die man nur auf Intensivstationen spürt.
Jahre später las ich im Kontext von Menstruation vom Blutmond.
Und in dieser Woche von der längsten Mondfinsternis in diesem Jahrhundert.
Der Mond würde sehr lange rot – blutrot – zu sehen sein und für die meisten Menschen, die jetzt leben, würde genau dies ein einmaliges Erlebnis werden.
Als wir am Abend dann unsere Kamera einpackten und darüber nachdachten, wie wir den Mond gut fotografieren könnten, fragte ich mich, ob ich jetzt froh darum bin, es dama...

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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Blutmond · Lauf der Dinge · Leben · Momente mit Glitzer drin · Mondfinsternis · Suizid

von EinBlogVonVielen, 28. Juli 2018 um 11:31 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das



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