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Regenbogenwald-Blog


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Schlagwort: Kindstötung


Tod einer Dreijährigen in Hamburg: Haftbefehl gegen die Eltern erlassen


Die dreijährige Yagmur, die in Hamburg an einem Leberriss gestorben ist, war erst Anfang des Jahres wegen einer Schädelverletzung operiert worden. Die Ermittler gehen Misshandlungsvorwürfen gegen die Eltern nach. Doch auch das zuständige Jugendamt sieht sich harscher Kritik ausgesetzt. Wegen der Eltern, die laut Polizei unter dringendem Tatverdacht stehen und gegen die am Donnerstag Haftbefehl erlassen wurde. Auch wegen der Jugendämter, die das Mädchen seit seiner Geburt 2010 betreut haben sollen. Yagmur war am Mittwoch nach einem Leberriss innerlich verblutet. Ein Polizeisprecher sagte: "Das Mädchen hatte Blutergüsse am ganzen Körper." Er halte es für sehr wahrscheinlich, dass die Dreijährige massiv misshandelt worden ist und an den Folgen gestorben ist. Die Mutter, die um fünf Uhr Morgens den Notruf gewählt hatte, erzählte bei der Vernehmung eine andere Geschichte: Sie sprach von einem Unfall, ihre Tochter sei ins Wohnzimmer gelaufen und gestürzt. Der Vater sei zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause gewesen, sie habe erst die Rettungskräfte angerufen, dann ihn. Der Vater selbst wollte sich den Ermittlern gegenüber zunächst überhaupt nicht äußern. Wegen Körperverletzung, Diebstahl und Drogend...

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Kategorie: Nachrichten
Tags: Eltern · Hamburg · Jugendamt · Kindstötung

von Newsfeed, 19. Dezember 2013 um 21:24 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Mordkommission ermittelt: Dreijährige verblutet in Hamburg


Der Fall wirft Fragen auf: In Hamburg ist eine Dreijährige nach einem Leberriss verblutet. Die Mordkommission ermittelt, die Eltern wurden festgenommen. Das Kind wurde seit Monaten vom Jugendamt betreut und hatte sich nicht zum ersten Mal verletzt. Ein dreijähriges Mädchen ist am Mittwoch in einer Wohnung im Hamburger Stadtteil Billstedt nach einem Leberriss verblutet - im Verdacht stehen die Eltern des Kindes. Sie wurden festgenommen und sollen dem Haftrichter vorgeführt werden. Es gebe deutliche Hinweise darauf, dass die 26 Jahre alte Mutter und der ein Jahr jüngere Vater für den Tod des Kindes verantwortlich seien, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nana Frombach. Die Mordkommission ermittelt. Das Mädchen soll nach Angaben der Mutter am frühen Morgen in das Wohnzimmer gelaufen und dabei gestürzt sein. Die Frau leistete Erste Hilfe und verständigte ihrer Aussage zufolge den Notarzt. Dieser konnte das Mädchen nicht wiederbeleben. Diese Unfallversion lasse sich nicht mit den Ergebnissen der Obduktion vereinbaren, sagte Staatsanwältin Frombach. Nach Angaben der Rechtsmedizin gibt es am Körper der Dreijährigen Verletzungen, die durch körperliche Gewalt entstanden sei...

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Kategorie: Nachrichten
Tags: Eltern · Hamburg · Jugendamt · Kindstötung

von Newsfeed, 18. Dezember 2013 um 20:29 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Kind von Parkdeck geworfen - Vater verdächtig


Mutter soll Mann wegen Tätlichkeit angzeigt haben.Ein besonders grausamer Fall von Kindstötung erschüttert Frankreich. Ein etwa 40 Jahre alter Mann soll in der Nacht auf Montag seinen vier Jahre alten Sohn von einem Parkdeck in Toulouse geworfen haben. Anschließend sahen Zeugen nach Angaben der Ermittler, wie der außer sich wirkende Täter hinabstieg und den Körper des Kindes noch mehrfach auf den Boden schleuderte. Zum möglichen Motiv des festgenommenen Mannes machte die Staatsanwaltschaft am Montag zunächst keine Angaben. Kurz vor dem Drama soll die Mutter des Kindes den Vater wegen einer Tätlichkeit angezeigt haben. Sie lebe getrennt von ihm.

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Kategorie: Nachrichten
Tags: Frankreich · Kindstötung · Parkdeck · Toulouse · Vater · Welt

von Newsfeed, 25. November 2013 um 23:29 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Prediger in Saudi-Arabien foltert Tochter zu Tode: Acht Jahre Haft


Ein islamischer Prediger, der in Saudi-Arabien seine fünfjährige Tochter zu Tode gefoltert hat, ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Er soll zudem 800 Peitschenhiebe erhalten. Der Vater hatte die fünf Jahre alte Luma, die bei seiner Ex-Frau lebte, während eines Besuchs im Dezember 2011 mit Draht und einer Stange so lange gequält, bis das Kind ins Koma fiel. Vier Monate später starb Luma im Krankenhaus. Der Fall hatte in Saudi-Arabien für große Empörung gesorgt. Die saudische Zeitung "Al-Sharq" berichtete am Dienstag, die Mutter habe während des Prozesses darauf verzichtet, die Todesstrafe zu fordern. Stattdessen soll ihr Ex-Mann eine Million Rial (rund 196 000 Euro) "Blutgeld" an sie zahlen. Das Gericht in Hautat Bani Tamim schickte auch die neue Ehefrau des Täters für zehn Monate ins Gefängnis. Sie soll 150 Peitschenhiebe verabreicht bekommen. Die Frau hatte die Misshandlung geduldet und nicht die Behörden verständigt. Die Anwälte der beiden Angeklagten werden nach Informationen der Zeitung Einspruch gegen den Richterspruch einlegen. In Saudi-Arabien findet das islamische Recht ("Scharia") Anwendung. Vergangene Woche war ein junger Mann zu zehn Jahren Haft und 2000 H...

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Kategorie: Nachrichten
Tags: Kindstötung · Saudi-Arabien · Scharia · Todesstrafe

von Newsfeed, 08. Oktober 2013 um 11:08 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Schockierende Wende in Fall um vermisste Fünfjährige in Frankreich


In dem Aufsehen erregenden Fall einer seit Monaten vermissten Fünfjährigen in Frankreich hat es eine schockierende Wende gegeben: Die Mutter der kleinen Fiona räumte am Mittwochabend laut ihrem Anwalt ein, dass ihre Tochter nicht wie bislang angegeben in einem Park verschwand, sondern an den Folgen von Schlägen starb und dann vergraben wurde. Nach Angaben aus Ermittlerkreisen machte die 25-Jährige ihren Lebensgefährten für die tödlichen Schläge verantwortlich. Mehr...

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Kategorie: Nachrichten
Tags: Frankreich · Kindstötung · Misshandlung

von Newsfeed, 26. September 2013 um 11:56 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



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