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Regenbogenwald-Blog


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Schlagwort: Die Helfer und die Hilfe


Eisnacht


“Wieso war mir das jetzt so wichtig nicht alleine nach Hause zu gehen?”, grimme ich mich selbst an.
Aus meinem Handy krümeln die Worte der Gemögten und legen eine Spur von dem Park, in dem ich meine Füße im Ententeich wiedergefunden habe, bis zu mir.
Ihr Mitleid ekelt mich fremd. Ich finde sie peinlich in ihrem Bemühen um uns. Die Angst tritt von innen gegen meine Haut und ich merke an mir, dass ich nicht nur einen Weg nach Hause suche, der die 3 Kilometer abkürzt, sondern mir auch ein Ausweg aus dieser Not.lage ist.
Wäre mein Mund nicht so verklebt würde ich schreien, glaube ich. Einfach nur so. Ohne Wörter.
Sie spricht von Wohnung umstellen, von Türen verschließen, von Zetteln an der Wohnungstür.
“Wenn ich jetzt so ein Loch unter der Nase hätte, dann könnte ich schreien.”, denke ich und ziehe meine durchnässten Hausschuhe aus. “Meine Schreie würden in den Ästen hängen bleiben und es würde aussehen, wie Laubgeister.”.
Sie fragt, ob ich noch da bin. Ich nicke. Sie schubst ihre Stimme noch eine Oktave höher. “Bist du noch da?!”.
Ich schnipse vors Handy. Denke an diese App mit der man einander beim Telefonieren sehen kann.
Sie hat schon wie...

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von EinBlogVonVielen, 01. Februar 2015 um 12:34 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



9 Jahre später


“Ist doch komisch, dass die Schneeflocken erst weiß sind und dann wasserfarbig.”.
Sie hockt mit dem Rücken zu den Windböen am Rand des gefluteten Ackers und betrachtet die Flocken auf den Ohren des Hundes, der auf ihren Füßen sitzt.
“Es ist kalt.”.
Die Worte klirren in ihr wie Eiskristalle.
Schmelzen. Laufen ihr vom Kinn herunter.
Der Wind drückt den Schneeschauer weiter
und zerreißt die Wolkendecke.
“Ich wusste gar nicht, dass wir einen Hund wollten.”
Die Sonne betrachtet sich zögerlich in den Pfützen.
Sie steht auf und steckt ihre Armstümpfe zurück in die Jackentaschen.
“Du?”, fragt sie, “Weißt du, wo zu Hause ist?”.

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von EinBlogVonVielen, 29. Januar 2015 um 16:39 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Gedanken



 
Vielleicht ist, mir zu sagen, ich sei krank/kaputt/falsch oder auch “eigentlich ganz okay, nur …” , das Beste, was man mir sagen kann, wenn da die Ahnung, ich könnte ein Etwas ohne greifbares Selbst sein, ans Bewusstseinstürchen klopft.
Wer kann denn aushalten zu wissen, dass es etwas, das reden, sich verhalten, fühlen und denken kann, vielleicht doch gar nicht so richtig gibt?
Am Ende ist es vielleicht nicht der Widerspruch, der den Leidensdruck auslöst, sondern der Zwang völlig ohne ihn zu existieren.

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von EinBlogVonVielen, 25. Januar 2015 um 18:31 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



das ist auch Hartz 4


Irgendwie ist es ja so: Ich kotze meine gallenbittere Hartz 4 Realität hier hinein und mit Trauma und Gewalt hats dann doch erst auf den zweiten Blick zu tun.
Für mich, uns, die kleinen harten Knubbel unter der Haut über meinem Innen, für die ist das eine Wiederholung.
Jede Solidarität, jedes Mitfühlen, jedes Verstehen, das dann doch nichts ändern kann, tut weh, weil sich für sie, uns, etwas wiederholt.
Da sind Leute ohne Gesicht. Eine Macht, die alles von einem weiß. Alles von einem zu wissen verlangt. Vor der es keine Geheimnisse geben kann. Darf.
Da ist die Ohnmacht. Da ist das Wissen, dass es nur einen Knick braucht. Nur eine falsche Bewegung. Ein falsches Wollen. Ein falsches Wünschen. Eine einzige individuelle Regung, die auch nur ein einziges Kästchen sprengt
und das Leben, wie es war, ist zu Ende.
Und da ist auch
das Mitteilen von Not. Von Ohnmacht, Verzweiflung, Widerwillen, Ekel, Ungerechtigkeit.
Und dann die Worte.
“Oh ja, das ist sicher furchtbar.”
”Hartz 4 ist die totale Scheiße”
”.. so unmenschlich”
”Gewalt…”
Ich hab neulich so eine dieser wabrigen Erinnerungen gehabt, auf die kleinere Scha...

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von EinBlogVonVielen, 24. Januar 2015 um 01:05 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



manchmal…



“manchmal denke ich,
dass ich mir ein Loch unter der Nase graben muss,
damit das ganze Kopfblubbern raus kann”
 

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von EinBlogVonVielen, 23. Januar 2015 um 00:23 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



irgendwo sein


Und dann ist es doch wieder eine Zeit, in der ich in einen Telefonhörer hinein sage: “Ich weiß ja auch nicht, was ich bei der Frau Doktor soll. Meine Therapeutin hat gesagt…”
Ich bin da. Ich bin präsent und verhalte mich. Und alles zieht an mir vorbei.
Ich bemerke das, bin bewusst dafür, dass ich zur Zeit so viel dissoziiere wie zuletzt vor Jahren. Ich habe Wörter. Ich habe Ressourcen. Ich stapfe durch die Tage und bin und bin und bin.
Ich sitze vor meiner Neurologin und sage ihr: “Ich glaube nicht, dass es epileptische Anfälle sind. Ich weiß doch, wie meine Traumametaphorik ist.”. Ich schüttle den Kopf und erwarte eine Art blechernes Scheppern, das die ganze Welt durch meine Ohren wahrnehmen kann.
Die Neurologin und ich gehen ins elfte gemeinsame Jahr und ich habe immer noch das Gefühl einen Fehler zu machen, wenn ich von “uns” statt von “mir” spreche. Ich muss mir noch immer mein Menschenkostüm über die Ellenbogen ziehen, weil sich meine Seelenphysis auf ein jugendliches Mädchen zusammenkrümelt.
Noch immer kämpfen wir um die Unantastbarkeit des Verbotes von Benzos jeder Art, wenn wir die Treppen zu ihrer Praxis hochgehen.
Während wir uns gegenübe...

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von EinBlogVonVielen, 21. Januar 2015 um 15:03 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



über Dinge sprechen, die mir wichtig sind


auch ein Wunsch für das neue Jahr, der nun in seine Erfüllung überzugehen beginnt
Wir sprechen mit den Sommers über das Viele sein und das Viele-Sein!
Aber das tun wir nicht in einer very special Veranstaltung, die sich wieder kaum eine selbst betroffene Person zu besuchen leisten kann, sondern in Form eines Podcast.
Des wohlgemerkt ersten öffentlichen deutschsprachigen Podcast zum Thema DIS, der von Vielen für Viele und Personen, die sich für die Er-Lebensrealität von Menschen, die Viele sind, interessieren, gemacht wurde.
Wir laden die Episoden, die alle 4 Wochen erscheinen werden, bei Soundcloud hoch und binden sie auf der Homepage ein. Jede Menge Möglichkeiten also keine Episode zu verpassen und uns Rückmeldungen zu schreiben.
Ich bin ziemlich stolz auf das, was wir da ohne jede Vorkenntnis in Sachen Audiobearbeitung und Podcasting als Format gemacht haben und im Hinblick auf das, was wir da an inneren und äußeren Bewegungen zu stemmen schaffen.
So – nu aber klicke di klick! rüber mit euch zu “Viele- Sein – ein Podcast über das Leben mit dissoziativer Identitätsstruktur” und los gehts!

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von EinBlogVonVielen, 15. Januar 2015 um 09:32 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Essen, das komisch guckt


In den letzten Monaten waren wir häufig unterwegs und ich twitterte öfter mal von “Essen, das komisch guckt”. Darauf kamen die Fragen danach, was das denn bedeutet. Wie guckt denn Essen (für mich)? Ist es, weil es tierische Produkte enthält? Weil es wie ein Gesicht angeordnet ist?
Ich habe das noch nicht so ausformuliert bisher, deshalb ist das hier ein erster Versuch:
Also, Essen, das komisch guckt ist:
1) Essen, das kein Lebensmittel mehr ist
2) Lebensmittel/Essen, das nicht aussieht, als wäre es mit Händen oder wie ein Getränk aufnehmbar
3) Lebensmittel/Essen, die ich nicht aussprechen kann
4) Lebensmittel/Essen, die nicht geschrieben werden, wie sie heißen
5) sehr kunstvoll arrangiertes Essen/Lebensmittel
6) Lebensmittel/Essen, die erst ein Pulver sind
7) Lebensmittel/Essen, die ich nicht kenne
Also: irgendwie alles, außer Leitungswasser, Milch und Lebensmittel, die man roh essen kann.
(Und selbst das kann man mir komisch gucken machen, wenn man es mir als “raw food” oder als “vom Fuße des Himalaya in eine Flasche abgefüllt” vorsetzt)
Eingefangen habe ich mir diese Bezeichnung zusammen mit meiner Essstörung,...

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von EinBlogVonVielen, 05. Januar 2015 um 20:23 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



Verständnis und “Aber Hilflosigkeit !!1!!11!”


In irgendeinem Buch über Traumafolgestörungen habe ich gelesen, dass es eine Phase der Auseinandersetzung geben kann, in der es viel darum geht, bewusst zu bekommen (oder bewusster als vor der Therapie/ der Auseinandersetzung mit traumatischen/belastenden Erfahrungen zu erleben) was man sich wünscht, oder braucht oder möchte.
Dort wurde es in einen Kontext gesetzt mit einer Art regressiven Anspruchshaltung der Menschen, das Außen müsse sich jetzt kümmern, weil man selbst es (aufgrund seiner Erfahrungen, oder einer empfunden Schwäche/Kaputtheit/Unfähigkeit) nicht kann. Und dann ging es darum, dass man den Patient_Innen klar machen muss, dass sie falsche Erwartungen haben.
Als ich heute in der Therapie saß, überlegte ich, ob ich im Moment in so einer Phase bin, oder ob ich vielleicht nur an einer Achse der Gewalt spürbarer als früher unter Druck bin.
Vielleicht liegt es daran, dass ich inzwischen mehr und mehr überwiegend Onlinekontakte mit Menschen habe, die das Viele sein – die speziell auch mein Viele sein – nicht verstehen oder sich sehr anstrengen müssen, es zu verstehen und zu begreifen.
Und genau jetzt beginnt schon wieder mein Dilemma:
Ich habe kein P...

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von EinBlogVonVielen, 18. Dezember 2014 um 22:33 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



ein Rant über die Sinnsuche im Trauma


Und was hatte dein grauenhaftes Erlebnis für einen Sinn?
Erzähl doch mal.
Ob es Samuel Koch in “Wetten dass…?”, Natascha Kampusch bei Günther Jauch oder “Name von der Redaktion geändert” in einer anderen Bespaßungslücke der Medienlandschaft ist, jedes Mal gibt es dieses Moment, das sich wie eine Blase mit der Frage “Und?” und all den erwartungsvollen Blicken ausnimmt. Dieses “Du bist etwas besonderes, weil dir etwas Besonderes passiert ist”- Moment, das sich in einer “weil mir das in meiner Lebensrealität noch nie passiert ist, ist es etwas Besonderes” – Norm ausdehnt und in einem Schwall rühriger Musik mit Nahaufnahmen auf feuchter Augen und verschämten Naseputzens platzt.
Ich bin inzwischen an einem Punkt mit meiner (Er-)Lebensrealität, an dem ich für mich verstehe, dass das Krassteste an einem (traumatischen) Ereignis ist, dass sich die Welt weiter dreht und der Lauf der Dinge sich nicht verändert hat, obwohl er völlig neu wahrgenommen wird.
Gewalt, Unfälle, die Auswirkungen der Natur auf uns Menschen haben keinen Sinn.
Sie haben eine Logik, eine Mechanik, die zu verstehen immer wieder versucht werden kann, doch die in sich unbezwingbar ist.
...

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von EinBlogVonVielen, 14. Dezember 2014 um 17:38 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



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