Smilies  Color  Logout  Hilfe     

note on: „Viele-Sein, Episode 6: „Wahrheit, Glaube und Diskurs““

note on: „Viele-Sein, Episode 6: „Wahrheit, Glaube und Diskurs““

Seitenbild

Diese Webseite ist eine Community, erfahre mehr darüber!


Es ist das erste Mal, dass ich einen Blogartikel schreibe, statt etwas im Podcast weiter auszuführen.

Warum, frage ich mich jetzt, wo wir die Folge produziert haben und dem Uploadbalken beim Wachsen zu schauen.


In dieser Folge (Episode 6) geht darum, was es mit uns macht, wenn Menschen auf eine Bühne treten und verkünden organisierte rituelle Gewalt sei Quatsch, man solle aufhören davon zu reden und “Ach übrigens diese hier nicht persönlich anwesenden Personen sind im Grunde genommen nicht zurechnungsfähig.”


Also ja, es geht um das YouTube-Video, das vor Kurzem durch einige Verteiler ging, in dem ein Vortrag auf der Skepcon gezeigt wurde, der sich “kritisch https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/2122.png"
alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />” und “wissenschaftlich https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/2122.png"
alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> fundiert https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/2122.png"
alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />” mit ritueller Gewalt beschäftigt hat.

Weil wir uns nicht an dem Umstand, dass es diese Bühnen und Positionen überhaupt gibt nicht aufrauchen wollten, war das Ziel sich damit zu befassen, was es für uns bedeutet und ausmacht, was dort “diskutiert https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/2122.png"
alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />” wurde.


Am Ende aber zeigt sich für uns in der Aufnahme, dass es vielleicht aber doch ein Gespräch darüber wurde, dass es diese Menschen und Positionen gibt. Und dass der Diskurs einer ist, der so scharfe Kanten hat, dass es nur allzu leicht ist in eine “ganz oder gar nicht”-Haltung zu geraten.


Während Renée beschreiben, welche Rolle die Wahrheit und die eigene Glaubwürdigkeit wichtig sind, kamen wir für uns nicht so richtig dazu unsere Position nachvollziehbar darzulegen und zu begründen.

Das wollen hier nachholen und in Bezug setzen.


Zu Beginn sei gesagt, dass wir in dem “Bitte glaub mir”-Kreisel glücklicherweise nie wirklich drin waren. Wir hatten andere Gründe als die Art unserer Gewalterfahrungen, zu denken, dass man uns nicht glaubt, dass man uns für verrückt hält und entsprechend demütigt, ausgrenzt, ohnmächtig macht und hält.


Heute wissen wir, dass wir Autismus bedingt völlig anders wahrnehmen und denken, als viele andere Menschen. Damals dachten wir, wir seien halt durchgeknallt, verrückt, wertlos, würden permanent Dinge sehen, finden, wahrnehmen, die nicht real sind. So war es für uns kein Schock oder die Art schlimme Belastung, wie es für andere Menschen ist, als wir erstmals damit konfrontiert waren, dass Menschen uns nicht glaubten irgendwelche Gewalterfahrungen gemacht zu haben.


Wir sind diese Rolle gewöhnt und bis heute hält sich dadurch unser Anspruch in Grenzen von anderen Menschen für voll genommen zu werden. Das heißt nicht, dass wir keinen Stolz haben, oder einen Scheiß auf unsere Menschenwürde geben. Aber es heißt eine Fokusverschiebung.

Wir müssen nicht immer und bei allem Recht haben, wir brauchen nicht immer und von allen Menschen 100% ihrer Zustimmung oder Bestätigung. Was wir wollen, brauchen und auch immer wieder fordern ist Klarheit, konkrete Ergebnisse und eine Auseinandersetzung, die auf eine Zielsetzung im Umgang miteinander hat.


In der False Memory, “Skeptiker https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/2122.png"
alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />”, Maskulisten und hastenichgesehen-Bewegung geht es ums Recht haben. Um Macht. Um Deutungshoheit. Um nichts sonst.

Eine Debatte mit ihnen hat keinen Wert für mich, denn es fehlen Diskursziele genauso wie ein aufrichtiges Interesse an einem konstruktiven, respektvollen, achtsamen Miteinander.


Der Glaube anderer Menschen an uns als Einsmensch und das, was wir als gemachte Gewalterfahrung teilen, ist für uns ebenfalls nicht wichtig.

Und zwar, weil wir “Santa Claus – eine schöne Bescherung” mit Tim Allen gesehen haben.

Ein Film, in dem er den echten Santa Claus vom Dach schubst und damit automatisch zum Ersatz für diesen wird. Und das, obwohl er gar nicht an den Weihnachtsmann glaubt. Genauso wenig wie seine Ex-Frau, deren Psychiaterfreund und überhaupt alle Menschen um ihn herum.


Das ist unser Punkt in Sachen “Glaube oder Nichtglaube”:

Es ist scheiß egal, ob und wer woran glaubt, Dinge passieren völlig unabhängig davon und erfordern einen Umgang. Das haben wir in diesem anderen Text bereits beschrieben.


Nun passiert der False-Memory-Maskulisten-Skeptiker https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/2122.png"
alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> vs. Betroffenenvertreter_innenvereinigungen klassischerweise im natürlichen Milieu des Gewalt/Machtdiskurses.

Die Einen sagen den Anderen, dass sie falsch liegen, weil es für sie wichtig ist, Recht zu haben.

Beide mit unterschiedlichen Intensionen, moralischen Regelwerken und auch Zielvorstellungen.


Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bewerte weder die Einen noch die Anderen in diesem Text.

Ich lege meine, unsere Position in der Dynamik dar.

Und die ist zum Kotzen.


Denn eine “gute, kluge, mutige, starke betroffene Person” für die eine Seite, ist eine “gestörte, unzurechnungsfähige, unglaubhafte und falsch diagnostizierte Person” für die andere.

Zweifel, Hinterfragen, Reflektieren, selbst_kritisch zu sein, ist in keinem Lager wirklich so aufrichtig erwünscht wie – aufgrund der Machtrangelei natürlich zwangsläufig nötig – vor sich hergetragen.


https://geteilteansichten.wordpress.com/2018/06/15/ritueller-missbrauch-und-skeptiker/"
rel="noopener">Auch Paulines schreiben das in ihrem Text über das Video und bringen diesen Punkt immer wieder auf.

Als konkret Betroffene steht man immer zwischen Stühlen und wird als Diskursobjekt benutzt bis miss.ge.braucht.


Wir wissen, was uns passiert ist, bzw. sind wir in der Auseinandersetzung damit, was wir erlebt haben.

Völlig unerheblich, ob jemand Drittes sagt, was genau es denn nun war. Satanistenvergewaltiger oder Snufffilmproduzenten, Weltverschwörungen oder Budenzauber – das ist scheiß egal, denn es hat wehgetan, es hat Todesangst gemacht und wirkt bis heute nach, egal, ob uns jemand glaubt oder nicht, ob wir uns gegen das Leiden entscheiden oder nicht, ob wir gegen Selbstmitleid und Bitterkeit ankämpfen oder nicht.


Weshalb wir die wissenschaftliche Definition dieser Form der Gewalt begrüßen und auch eine strafrechtliche Anerkennung für wichtig halten, ergibt sich aus den Kontexten, die genau das verlangen.

Es ist der gleiche Kacketanz, wie um die Diagnose der DIS und anderer Diagnosen, die mit posttraumatischer Stressverarbeitungsproblematik zu tun haben. Es ist egal, ob wir es Blümchenneurose oder Hasenbartkringel nennen. Wichtig ist die Benennung und Einordnung dessen was passiert, weil Hilfe und Unterstützung auf eine solche Einordnung und Benennung bestehen.


Das heißt: auch da sind wir als konkret betroffene Person nicht mit unserer Glaubhaftigkeit relevant sondern damit, dass uns mit Macht befähigte Menschen in eben dieser Glaubhaftigkeit würdigen.

Und das ist, worüber niemand in dieser ganzen Suppe redet.


Wir werden nicht gewürdigt als die die wir sind, sondern als die, die gerade gut gebraucht werden, um die eigene These, politische Haltung, wissenschaftliche Überzeugung, weltbildliche Ansicht zu bestätigen.

So geht man mit Minoritäten um. Mit diskursiv Unterlegenen. Mit Opfern.


Es ist eine verbreitete Art die eigenen Thesen in einer Auseinandersetzung oder auch in einer Diagnosefindung oder einer wissenschaftlichen Studien einzig mit Beweisen dafür zu belegen. Das geht schnell, dafür ist der Wissenschaftsbetrieb, der Krankenhausbetrieb ja da. Schnell, sauber, ohne Widerredemöglichkeit in der Argumentation, weil sich dort nur Positivbeweise finden lassen.

Der Weg den Carl Popper beschrieben hat, findet bis heute noch viel zu wenig Anhänger.

Er sagt: eine These hat nur dann Bestand, wenn alles was dagegen zu sagen ist, nicht dazu führt, dass sie in sich zusammen fällt.


Warum wird das zu wenig gemacht?

Weil es zu wenigen Menschen um die Sache selbst geht.

Denn es gibt viel zu verteidigen.

Hilfe, Solidarität, Unterstützung ist Krieg in unserer Gesellschaft und das ist doch das eigentliche Absurdikum.


Einfach hingehen und unterstützen – nein das geht nicht, wir müssen erst Aufmerksamkeit, dann Glauben schenken wollen, können, dürfen. Denn genau das ist die Ware mit der gehandelt wird, als sei es keine nachwachsende Ressource der zwischenmenschlichen Interaktion, sondern das, woraus man sich Deutungshoheit, Macht und Sicherheiten zusammenbaut.


Einfach kritisch sein, nachfragen, forschen und erkunden – nein das geht nicht, wir müssen erst sicher sein, das weder wir selbst als Person noch unser sozialer Status und alles, was daran gebunden ist, dadurch nicht in Gefahr gerät.


Man nimmt sich selbst so viel damit und wir kommen bis heute nicht daran, was es ist, das Menschen dazu bringt so zu sein, zu denken, zu handeln und: zu fürchten.


Vielleicht ist das ein Auseinandersetzungskreis. Denn wir fürchten solche sozialen Statusverluste nicht und sind reich an Aufmerksamkeit für so ziemlich alle Dinge, die uns angetragen werden.

Ob wir belogen werden, merken wir selbst in der Regel als letzte Person im ganzen Raum und können selbst dann noch anerkennen, dass wir deshalb nichts verloren haben, was für uns wirklich und richtig und ehrlich echt von Bedeutung ist.


Und das ist, was wir nicht verstehen.

Warum das bei anderen Menschen nicht auch so ist.


Und das ist der Grund, weshalb wir uns hier nicht anders positionieren.

Es geht dabei nicht um Ignoranz der Debatte oder darum sich dem aus Selbstschutz nicht zu widmen.


Es geht darum nicht erneut zum Opfer zu werden und anzuerkennen, dass es in diesem Diskurs absolut 0 um uns, unsere Erfahrungen und die Frage, wie wir damit in Bezug auf die Realität, in der wir jetzt leben, zusammen mit anderen Menschen und den gegebenen Strukturen umgehen.


Wir haben weder die Gewalt überlebt, noch die prekäre Lebenssituation, in der wir bis heute sind, um uns für solche “Debatten https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/2122.png"
alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />” herzugeben. Dafür nicht.

Niemals.


Wir haben unser Päckchen, wir haben unsere Zweifel.

Wir schmeißen jeden Tag immer wieder aus reinem Eigeninteresse Gegenthesen und Alternativen auf das, was wir uns erarbeiten und manchmal in extrem fragmentierter Form erinnern.

Und damit sind wir scheiße nochmal seit Jahren alleine.


Das ist was weh tut. Das ist was uns an der Aufmerksamkeit, die solche Veranstaltungen und „Debatten https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/2122.png"
alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />“ ziehen, wirklich zeckt. Und das ist, was wir kommenden Generationen nicht mehr zumuten wollen.

Wir wollen, dass sich die Verhältnisse ändern.



Quelle dieses Beitrags: https://vieleineinemblog.wordpress.com/2018/07/16/note-on-viele-sein-episode-6-wahrheit-glaube-und-diskurs/



ritueller Missbrauch und Skeptiker

Ich habe diesen kleinen, aussagekräftigen Vortrag zum Thema „satanisch-ritueller Missbrauch als Verschwörungstheorie“ auf Youtube gesehen. Es sprachen auf der „Skepkon“ 2018…

Geteilte Ansichten

Anlagen (Anklicken zum Anzeigen):




Da immer wieder Abmahnanwälte, Abmahnvereine und Fotografen unseren als mildtätig anerkannten Verein "Regenbogenwald e.V." mit unhaltbaren Forderungen zu schädigen versuchen, indem diese rechtlich eindeutige Grundlagen zu RSS-Feeds, geteilten Beiträgen und "Zueigenmachung" ignorieren, verweisen wir kommentarlos auf die Urteile des EuGH C-348/13 sowie des OLG Köln 6 W 72/16. Derartige Ansprüche erwidern wir eher lustlos.


Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Die Helfer_Innen und die Hilfe · DIS? · Innenansichten
Weitere Beiträge dieses Autors:
Einfach – so – Jetzt
Und dann ist da so ein Moment, in den ich meine Nase tief und tiefer reindrücke, um zu prüfen, ob er nicht vielleicht doch verräterisch nach Scheiße riecht. Doch außer meinen eigenen Anstrengungsschweiß rieche ich nichts, als ich im Zug nach Hause sitze...
Ganzen Beitrag anzeigen
Autismus, Trauma, Kommunikation #5
Das sozial mit Anstrengendste für uns ist die Wiederholung. Schlimmer noch: die Wiederholung von Wiederholungen. Am Schlimmsten: die Wiederholung von Dingen, die etwas mit gemachten Gewalterfahrungen zu tun haben. Wir haben oft das Gefühl, uns zu wiederholen u...
Ganzen Beitrag anzeigen
Autismus, Trauma, Kommunikation #4
Von Menschen misshandelt zu werden, verändert den Blick der misshandelten Person auf Menschen. Manchmal ganz pauschal, manchmal ganz spezifisch. Manchmal sehr stark und manchmal nur ein wenig. Dass das passiert ist keine Entscheidung, sondern Glanzstück m...
Ganzen Beitrag anzeigen
Meistgelesene Artikel:
Autismus (Achtung viel zu lesen)
Gliederung 1. Allgemeine Definition 2. Geschichte der autistischen Störung 3. Ursachen 4. Diagnosekriterien 5. Charakteristische Merkmale und Stärken 6. Komorbitäten 7. Abgrenzungen zu Autismus 8. Diagnostik 9. Folgen andersartiger Wahrnehmung und In...
Ganzen Beitrag anzeigen
Der Regenbogenwald braucht eure Hilfe!
Das Problem: Für den Betrieb der Webseite des Regenbogenwald e.V. wurde ein eigener Server angemietet, der genügend Kapazitäten und Leistung erbringt, um die große Zahl an Texten und Medien sowie die Chats, Mails etc. für die monatlich mehrere zehntausend Besu...
Ganzen Beitrag anzeigen
Rechtspopulistische Verschwörungstheorien zum „UN-Migrationspakt“
Seit kurzer Zeit geistern immer mehr Verschwörungstheorien über den „Global Compact on Migration“ der Vereinten Nationen durch das Netz. Es wird Zeit mal ein wenig darauf einzugehen.
Ganzen Beitrag anzeigen

von EinBlogVonVielen, 16.07.2018 18:55 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Kommentare zu diesem Artikel:


Gast′s Profilbild

Eine Community-Webseite wie diese lebt vom aktiven Mitmachen! Wurde noch kein Kommentar verfasst? Eröffne - auch als Gast - eine Diskussion zu diesem Thema, indem Du weiter oben auf 'Kommentieren' klickst und dann den ersten Kommentar schreibst!

Warum gibt es hier kein Kommentar-Plugin von Facebook?

Weil wir den Datenschutz als sehr wichtig ansehen und uns an das BDSG halten! Seiten, die ohne besondere Mechanismen direkt Kommentare über das Facebook-Plugin samt Profilbild etc anzeigen, teilen zwangsweise Facebook mit, wo sich die Facebook-Benutzer ausserhalb von FB gerade aufhalten und diese Informationen werden dort gespeichert, ob man es will oder nicht. Besser auf den Datenschutz achten und auf Facebook-Plugins verzichten als unsere Besucher zu gläsernen Menschen im Netz zu machen!


Freunde Online

Feedback zur Seite
Ich möchte etwas zum Inhalt mitteilen
Ich möchte einen Rechtsverstoß anzeigen
Ich möchte eine mißbräuchliche Nutzung melden
Ich möchte etwas anderes mitteilen


Infos zum Regen­bogenwald

Das neue Design:
Eine wirklich kleine Umfrage

regenbogenwald.de ist die seit Sep­tem­ber 1999 bestehende, nicht kom­mer­ziel­le Com­mu­nity für Jeder­mann!

Neben Informationen, aktuellen News, Er­fahrungs­austausch und Unter­haltung im Chat und Foren, findest Du hier zahl­reiche Gedichte, Geschich­ten, Song­texte, Tage­bücher und vieles mehr.

Die gesamte Webseite ist werbefrei und dennoch kostenlos zu nutzen. Ermöglicht wird das durch den vom Finanzamt Essen als mildtätig aner­kannten Verein Regen­bogen­wald - Hilfe zur Selbst­hilfe e.V.

Du kannst Dich jederzeit kostenlos und ohne jegliche Verpflichtungen regis­trieren und ein­loggen, um das gesamte Angebot dieser Webseite nutzen zu können, indem Du oben auf das Symbol klickst.

Natürlich freuen wir uns über jede Spende für die Projekte des Vereins und zum Unterhalt der Webseite. Die Konto­ver­bin­dung dazu findest Du im Impressum.

Viel Freude beim Stöbern auf diesen Seiten wünscht Dir das Regenbogenwald-Team

Das Layout von regenbogenwald.de hat sich gravierend verändert. Bewerte es bitte nach Schulnoten:

(Ø = 2.5)

Und die Bedienbarkeit / Übersichtlichkeit? Bewerte es bitte nach Schulnoten:

(Ø = 2.6)

Möchtest Du uns dazu noch etwas sagen?

Zurück