Smilies  Color  Logout  Hilfe     

<!–kaskadierende Traumascheiße–>

<!–kaskadierende Traumascheiße–>

Seitenbild

Diese Webseite ist eine Community, erfahre mehr darüber!


disclaimer: Für uns sind Gleichsetzungen mit Maschinen und ihren Funktionen okay. Das gilt nicht für alle Menschen, die mit Traumafolgen leben.


Wenn ich versuche Menschen zu erklären, was Vielesein ist und wie es bei uns funktioniert, greife ich gerne auf folgendes Bild zurück.


Gegeben sei ein Mensch als Computer.

Es gibt Inputkanäle (Tastatur, Maus, USB und sonstige Anschlüsse für Kamera und Mikrophon, CD/Diskettenlaufwerke) und Outputkanäle (Bildschirm, Drucker, Lautsprecher). Es gibt ein Gedächtnis (die Festplatte), es gibt Verarbeitungssysteme (Prozessoren und der ganze Kladderadatsch, der mit dazu gehört). Es gibt verschiedene Selbst-Schutzmechanismen (mechanisch: die Kühlung, digital: Codeangaben, die Prozesse beenden, die zu lange dauern oder zu viel abverlangen).

Es gibt bestimmte grundlegende Dinge, die gegeben sein müssen (Strom, Unversehrtheit, Code, der wenigstens Hardware und Betriebssystem richtig zusammenbringt (Informatiker_innen, die ihr das lest, bitte nehmt das jetzt einfach so hin ^__^’ ).


Menschen, die in ihrem Leben wohl auch schwierige und belastende Erfahrungen gemacht haben, jedoch nicht davon traumatisiert wurden, finden in ihrem Betriebssystem (ihrem Erfahrungsschatz, ihren Fähig-und Fertigkeiten) Möglichkeiten damit umzugehen, ohne Umbaumaßnahmen an sich vornehmen zu müssen.

Sie kommen mit einem Laufwerk zurecht, teilen sich dies aber zuweilen auf in “privat” und “Arbeit” oder in “allein”, “mit Freund_innen”, “unter Kolleg_innen”, “mit Freizeitpartner_innen”.

Der Bedarf an Rechenleistung und Speicherkapazität war und ist immer vom Gesamtsystem zu leisten gewesen. Auch in Momenten, die schwierig waren.


Die Kommunikation von Hardware und Software wird bei diesen Menschen kontinuierlich verbessert, Schwerpunkte der Nutzung/Belastung von In- und Outputkanälen werden von individueller Rechnungsleistung im Zusammenspiel mit der Ansprache ausgebildet. Sprich: Wenn ein Mensch eher der visuelle Typ ist, dann verbessert sich die Kommunikation zwischen Dateninputkanal “Tastatur” und Datenoutputkanal “Bildschirm” im Laufe seines Lebens zu einer insgesamt stabilisierenden Säule der Funktionalität des Gesamtsystems.


Mir wird zunehmend bewusst, dass es bei uns insgesamt anders läuft.

Da sind sensorische Quirks, wie die automatisch gemeinsame Nutzung von Lautsprecher und Bildschirm (die Synästhesie, die wir im Zusammenhang von Geräuschen und Farben/Formen erleben), eine generell instabile Inputkanalisation und die scheinbar willkürlichen Funktionen des Selbstschutzes, die das System immer wieder zum Absturz bringen, chronisch überlasten oder In- und Outputkanäle zusätzlich dysfunktional werden lassen.

Und das ist nur die Hardwarekomponentenseite.


Das Gehäuse hat Risse, hier und da fehlen Schrauben, manches baumelt an Kabeln, von denen man nicht so richtig weiß, wo sie eigentlich hinführen und wann sie was genau machen. Eigentlich braucht unser Gehäuse ein Gehäuse, aber die Schadensberichte kommen nur dann wann im Rechenzentrum an und werden noch seltener auch (richtig) verarbeitet. Es ist ein Glücksfall, wenn der Output dessen gelingt und eine Sensation, wenn ein anderes System (ein anderer Mensch) es aufnimmt und versteht (und helfen kann/hilft).


Das Innere – also uns – beschreiben wir so:

Es gibt mehrere Laufwerke. Auf jedem Laufwerk ist ein eigenes Betriebssystem (ein System von Innens) installiert.

Das bedeutet: Jedes Laufwerk hat eigene Funktionsbereiche, die auf spezifische Art und Weise auf In- und Outputkanäle zugreifen; um eingehende Daten aufzunehmen und entsprechend der zur Verfügung stehenden Software (Fähig- und Fertigkeiten) darauf zu reagieren.

Zum Beispiel gibt es auf dem Laufwerk “Rosenblätter” die Software “Hannah C. Rosenblatt”, die Zugriff auf die zentrale Wörtersammlung des Laufwerks hat, gut mit dem Outputkanal “Tastatur” (den Fingern) kommunizieren kann, jedoch an anderen Aufgaben scheitert, wenn sie nicht mit anderen Komponenten auf dem Laufwerk zusammenarbeitet.


Jedes Laufwerk hat sich im Zuge überlebensnotwendiger Umbauarbeiten entwickelt.

Aufgrund des frühen Alters konnte es so keine insgesamt stabilisierenden Säulen entwickeln. Die Ausbildung der verschiedenen Laufwerke und Betriebssysteme ist die tragende Säule des Gesamtsystems.

Diese Aufteilung verteilt die notwendige Rechenleistung zur Ausführung bestimmter Tätigkeiten und Funktionen auf ein leistbares Maß, das jedoch gleichzeitig erfordert andere Prozesse anzuhalten und als sekundär einzuordnen.


Als für die Aufrechterhaltung des Systems sekundär eingeordnet sind Dateninputs traumatisierender Erfahrungen.

Dank dieser Einordnung hatte das System im Moment der Eingabe die Möglichkeit den Betrieb aufrecht zu erhalten und die Daten in ursprünglich als Zwischenspeicher bereitgestellte Laufwerke zu geben.

Da die schiere Datenmenge das System nicht nur akut, sondern auch nachhaltig überforderte – und in unserem Fall 21 Jahre lang immer wieder derartig überfordernde Mengen auf uns einströmten – wurde aus dem Zwischenspeicher ein Laufwerk. Und noch eins. Und noch eins. Und noch eins. Und …


Ein Laufwerk herzustellen wurde nie von einer Software initiiert. Die gesamte Ausentwicklung war von Anfang an im Rechenzentrum als zur Verfügung stehende Möglichkeit angelegt. In der letzten Instanz denken wir jedoch, dass es einer zufällig passenden Konstellation von Faktoren geschuldet ist, dass diese Möglichkeit vor einer anderen aktiviert wurde.


Als Computer könnten wir so sehr lange leben, ohne je mit Dysfunktionalität rechnen zu müssen.

Doch sind wir leider, trotz aller bis hier hin passierenden Ähnlichkeiten, keine Maschine.


Eine Maschine hat keine Triebe. Sie existiert, weil sie existiert und fertig.

Sie stellt keine Fragen, die sie nicht auch beantworten kann. Jede Maschine – selbst eine, die etwas macht, was sie nicht kann! – greift auf eine für diesen Fall hinterlegte Option zurück.


Wir jedoch stürzen ab, wenn wir das versuchen. Denn sowohl unsere Struktur als Funktions-System, als auch als Speicher-(Verarbeitungs)System sind so wenig miteinander vernetzt, dass es wenig bis nichts gibt, was für diesen Fall hinterlegt ist.

Wer sowohl Apple, als auch Linux als auch Windows-Produkte gleichzeitig verwendet, kann unser Dilemma verstehen.

Grundsätzlich funktioniert alles – nur nicht miteinander.

Es braucht zusätzliche Software, die die Kommunikation aller Produkte ermöglicht – doch selbst das funktioniert oft nicht, weil es von Grund auf nicht vorgesehen ist, jemals mit einem anderen Betriebssystem zusammen zu arbeiten.


Was man sich im realen Alltag außerhalb dieser von mir beschriebenen Metapher überlegen und kontrollieren kann, können wir nicht.

Wir stecken gemeinsam in diesem klapprigen Gehäuse, teilen uns Input- und Outputkanäle und funktionieren auch heute noch, nach vielen Jahren Therapie und Bewusstseinsarbeit, autark nebeneinander her, ohne zu merken, wann wir die jeweils anderen Laufwerke und Komponenten überlasten oder beschädigen.


Der Grund dafür liegt jedoch nicht allein in unserer Konstruktion. Es liegt auch an der versprengten Codierung durch eine unvollständige, unsortierte Datenbank auf spontan hingerotzten Laufwerken.


Der Vorteil, den Menschen mit nur einem Laufwerk haben, ist der kurze Dienstweg den das Rechenzentrum überall hin hat.

Es braucht nur eine Anweisung pro Funktion und gibt auch nur zwei Rückmeldungen darauf: 1 oder 0 (“Check” oder “Fehlermeldung”).

Unser Rechenzentrum muss immer erstmal überlegen, welches Laufwerk es denn wohl braucht, um eine Funktion richtig zu adressieren. Und kann dann nicht davon ausgehen, dass die Daten zur Ausführung der Funktion auch auf diesem Laufwerk hinterlegt sind, denn nicht immer liegt die Software auch da, wo die zur Ausführung benötigten Daten liegen. Es braucht als eine Extraanweisung. Also: extra Rechenzentrumsarbeit, die unter Umständen auch ins Blaue führen kann, weil es ein ewiges Ratespiel ist, mit einer unsortierten Datenbank umzugehen.


Je weniger Rechenkapazität – etwa durch ungünstige Umgebungsfaktoren und mangelhafte Versorgung, oder ein Laufwerk, das gerade völlig frei dreht und wer weiß was für ein Ding am Laufen hat – desto weniger Anweisungen werden ausgegeben,

Je weniger Angaben, desto wahrscheinlicher ist das Ausbleiben von Funktionen. Also: Funktionalität, die gezielt angestoßen wird und entsprechend als kontrolliert, selbst gemacht, selbst gewollt, zielgerichtet wahrgenommen und ausgeführt wird.


Für das menschliche Gehirn ist die Dissoziation (die Auftrennung von Daten) nur ein Zwischenschritt. Sie wird zu keinem Zeitpunkt dazu benutzt endgültige Lösungen zu kreieren oder überhaupt “produzierend tätig zu sein”.

Dissoziation passiert, um kurzzeitig Platz für Berechnung und Ordnung zu sorgen. Platt gesagt. Sehr platt gesagt.


Die menschliche Aufnahmefähigkeit übersteigt die Fähigkeit zur Verarbeitung immer um ein gewisses Maß. Niemand, kein einziger Menschen auf der Welt, dissoziiert nicht. Niemand nimmt die Welt 1:1 genauso wahr, wie die Sinne (die Inputkanäle) sie aufnehmen und ins Gehirn leiten. Schon deshalb nicht, weil diese Daten mehrfach umgewandelt werden müssen, um überhaupt interpretierbar und damit abgleichbar (assoziierbar=erinnerbar) gemacht werden zu können.


Das bedeutet im Kontext mit dem Vielesein, was unsere umgangssprachliche Bezeichnung für die dissoziative Identitätsstruktur, die wir bei uns sehen, ist, dass unser derzeitiges Sein und Funktionieren eine Art chronifizierte Zwischenlösung ist. Also sowas wie der Pflegenotstand in Krankenhäusern und Altenheimen: eigentlich solls nicht so sein, aber wenns nicht so wäre, würde die ganze Schose in sich zusammenbrechen und jemand wäre in Lebensgefahr.


 


Weshalb ich das jetzt noch einmal so lang und breit aufschreibe.

Ich wünsche mir gerade so eine Maschine zu sein. Eine, der ich vielleicht selbst ins Zentrum schreiben könnte: Bitte jetzt keine Links (Verbindungen/Assoziationen) erstellen.


Es ist ein scheiß Dilemma. Jedes Mal neu.

Ich weiß, dass es gut ist, wenn ich Dinge erinnere, wenn ich mehr in Kontakt kommt mit dem, was ich in der Metapher als “anderes Laufwerk” bezeichnen würde. Ich weiß, dass es vielleicht das einzige ist, das bei uns noch genauso so läuft wie zu dem Zeitpunkt unserer, meiner, Geburt, wenn der Prozess der Zusammenführung von dissoziierten Daten aus den vielen verschiedenen Winkeln und Nischen passiert.


Und: Ich bin neugierig auf das Ergebnis davon. Ich will wissen wie das ist, wenn wir zusammen ein Maß an Kompatibilität und Zusammenarbeit erreicht haben, das weniger energieaufwendig, weniger komplex, mehr Wissen als Raten ist.


Wenn M. eine Webseite schreibt, dann teilt sie sich das auf. Eine Datei enthält die bloßen Informationen und eine die Anweisungen, wie diese Dateien aussehen sollen und wo sie positioniert werden sollen.

Im Zuge des letzten Übungsprojekts dachte ich, dass ich genauso so lebe und funktioniere. Alles, was ich tue ist das Rausbringen von Informationen. Genau so, dass es Instanzen mit bestimmten Übersetzungsfähig- und fertigkeiten interpretieren und aufnehmen können.

Ich bin wie eine funktionale HTML-Datei. Um mehr als das grundlegend nötige (überlebenswichtige) zu übertragen, brauche ich einen ergänzenden Link zu einer CSS (einem cascading stylesheet) um meine Informationen in ihren Kontexten erscheinen zu lassen.


Im Moment bin ich mit kaskadierender Traumascheiße verlinkt.

Ich kann nichts dagegen tun, dass, was ich äußere oder tue, davon beeinflusst und im gewissen Maße auch davon definiert wird, was aus diesem Datenknäul kommt.

Ich verwandle mich von einer ~neutralen~ Datenausgabequelle zu etwas, das mich verändert und damit auch das gesamte Laufwerk in seiner Kommunikation sowohl intern als auch extern beeinflusst und in der Funktionalität auf eine neue Art beschränkt wie erweitert.


Das geht über das Erleben eines Triggers hinaus.

Ein Trigger kommt und geht. Ein Trigger kommt für mich meistens von Außen und hat für mich in der Regel nur noch mehr Dissoziation zur Folge.

Ein Trigger ist ein kein gesetzter Link für mich, sondern eher das Signal vor meiner Abschaltung, die ich selbst nicht kontrollieren kann.


Ein Link zu Traumascheiße ist wertvoller als ein Trigger – obwohl beides mit der krassen Überflutung von Reizdaten einher geht und beides etwas ist, was außer meinem direkten Einflussbereich liegt.


In HTML kann man Kommentare setzen. Das sieht so aus: <!—Hier kommt rein, was kommentiert wird –>.

Wenn man das in einen Text schreibt, zeigt es Browser den kommentierten Teil nicht an.


Ich möchte mein Dilemma an dem Traumascheiß lösen und habe ich mir überlegt, es mit dieser Kommentarfunktion zu versuchen.

Ich will mich nicht verschließen, aber ich will nicht auch nicht von etwas verändern lassen, das zum Einen schon längst vorbei ist, zum Nächsten nicht aus mir selbst heraus auf mich einwirkt und zum Anderen nachwievor völlig wirr und unsortiert ist.


Ich finde, dass das eine gute Zwischenlösung für mich ist. Eine, die nichts komisch verwachsen lässt, weil sie der Verarbeitung ihren Raum lässt und gleichzeitig aber auch eine Verbindung bestehen lässt, die wenn nicht jetzt, so doch zu einem anderen Zeitpunkt für mich (und andere) nützlich sein könnte.


http://ct.de/-2467514"
data-backend-url=" http://einblogvonvielen.org/wp-content/plugins/shariff-sharing/backend/index.php"
data-temp="/tmp" data-ttl="60" data-service="gft" data-services='["googleplus","facebook","twitter","info">' data-image="" data-url=" https://einblogvonvielen.org/kaskadierende-traumascheie"
data-lang="de" data-theme="round" data-orientation="horizontal">

Quelle dieses Beitrags: https://einblogvonvielen.org/kaskadierende-traumascheie



Shariff: Social-Media-Buttons mit Datenschutz

Mit Shariff schützen Webseiten-Betreiber die Privatsphäre ihrer Besucher vor der übertriebenen Neugierde sozialer Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter. Für die Besucher reicht ein Klick, um eine Seite mit Freunden zu teilen.

c't von Bernd Behr


Da immer wieder Abmahnanwälte, Abmahnvereine und Fotografen unseren als mildtätig anerkannten Verein "Regenbogenwald e.V." mit unhaltbaren Forderungen zu schädigen versuchen, indem diese rechtlich eindeutige Grundlagen zu RSS-Feeds, geteilten Beiträgen und "Zueigenmachung" ignorieren, verweisen wir kommentarlos auf die Urteile des EuGH C-348/13 sowie des OLG Köln 6 W 72/16. Derartige Ansprüche erwidern wir eher lustlos.


Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Autismus und DIS · DIS? · Dissoziation als Schutz · dissoziative Identitätsstörung · dissoziative Identitätsstruktur · Innenansicht · Innenansichten · Lebensrealität · multiple Persönlichkeit · Selbstfürsorge · Trauma · Traumafolgen · Viele-sein
Weitere Beiträge dieses Autors:
note on: „Viele-Sein, Episode 6: „Wahrheit, Glaube und Diskurs““
Es ist das erste Mal, dass ich einen Blogartikel schreibe, statt etwas im Podcast weiter auszuführen. Warum, frage ich mich jetzt, wo wir die Folge produziert haben und dem Uploadbalken beim Wachsen zu schauen. In dieser Folge (Episode 6) geht darum, ...
Ganzen Beitrag anzeigen
Liebe, Hass und Eigenverantwortung
“Ich hasse Autisten”, schreibt Julia Booa unter ein YouTube-Video, in dem es um die Therapie eines Kindes geht. ”Dieser Kanal hat keine Inhalte”, steht in ihrem YouTube-Profil. Hass im Netz ist im Moment ein großes Thema in meiner Netzumgebung und ich ...
Ganzen Beitrag anzeigen
ein Igel, ein Hund, ein Tag im Sommer
Vielleicht ist es nur die Geschichte von einem Igel, der an einem Tag gleich zwei Mal vom gleichen Hund gefressen zu werden versucht wurde. Vielleicht ist es aber auch die Geschichte von einem Tag, dessen Besonderheit es war gleichzeitig weichweit und...
Ganzen Beitrag anzeigen
Meistgelesene Artikel:
Der Regenbogenwald braucht eure Hilfe!
Das Problem: Für den Betrieb der Webseite des Regenbogenwald e.V. wurde ein eigener Server angemietet, der genügend Kapazitäten und Leistung erbringt, um die große Zahl an Texten und Medien sowie die Chats, Mails etc. für die monatlich mehrere zehntausend Besu...
Ganzen Beitrag anzeigen
Stille Anteilnahme - Das Sterben ist leise
Keine Bange, es ist niemand gestorben, über den hier berichtet werden soll. Es wird aber etwas sterben, weil es ungeliebt und vernachlässigt wird: Die Community-Webseite des Regenbogenwald e.V. Zuerst der Nachruf: Die Community des Regenbogenwald e...
Ganzen Beitrag anzeigen
Vorstandsmitglied des Regenbogenwald e.V. legt Amt nieder
Mit sofortiger Wirkung hat der 1. Vorsitzende des Regenbogenwald e.V., Michael Welslau, sein Amt niedergelegt. Dadurch rücken die verbleibenden Vorstandsmitglieder kommissarisch auf wie folgt: 1. Vorsitzender: Sachar Schoner 2. Vorsitzende: Manuela ...
Ganzen Beitrag anzeigen

von EinBlogVonVielen, 18.02.2018 14:23 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

Kommentare zu diesem Artikel:


Gast′s Profilbild

Eine Community-Webseite wie diese lebt vom aktiven Mitmachen! Wurde noch kein Kommentar verfasst? Eröffne - auch als Gast - eine Diskussion zu diesem Thema, indem Du weiter oben auf 'Kommentieren' klickst und dann den ersten Kommentar schreibst!

Warum gibt es hier kein Kommentar-Plugin von Facebook?

Weil wir den Datenschutz als sehr wichtig ansehen und uns an das BDSG halten! Seiten, die ohne besondere Mechanismen direkt Kommentare über das Facebook-Plugin samt Profilbild etc anzeigen, teilen zwangsweise Facebook mit, wo sich die Facebook-Benutzer ausserhalb von FB gerade aufhalten und diese Informationen werden dort gespeichert, ob man es will oder nicht. Besser auf den Datenschutz achten und auf Facebook-Plugins verzichten als unsere Besucher zu gläsernen Menschen im Netz zu machen!


Freunde Online

Feedback zur Seite
Ich möchte etwas zum Inhalt mitteilen
Ich möchte einen Rechtsverstoß anzeigen
Ich möchte eine mißbräuchliche Nutzung melden
Ich möchte etwas anderes mitteilen


Infos zum Regen­bogenwald

Das neue Design:
Eine wirklich kleine Umfrage

regenbogenwald.de ist die seit Sep­tem­ber 1999 bestehende, nicht kom­mer­ziel­le Com­mu­nity für Jeder­mann!

Neben Informationen, aktuellen News, Er­fahrungs­austausch und Unter­haltung im Chat und Foren, findest Du hier zahl­reiche Gedichte, Geschich­ten, Song­texte, Tage­bücher und vieles mehr.

Die gesamte Webseite ist werbefrei und dennoch kostenlos zu nutzen. Ermöglicht wird das durch den vom Finanzamt Essen als mildtätig aner­kannten Verein Regen­bogen­wald - Hilfe zur Selbst­hilfe e.V.

Du kannst Dich jederzeit kostenlos und ohne jegliche Verpflichtungen regis­trieren und ein­loggen, um das gesamte Angebot dieser Webseite nutzen zu können, indem Du oben auf das Symbol klickst.

Natürlich freuen wir uns über jede Spende für die Projekte des Vereins und zum Unterhalt der Webseite. Die Konto­ver­bin­dung dazu findest Du im Impressum.

Viel Freude beim Stöbern auf diesen Seiten wünscht Dir das Regenbogenwald-Team

Das Layout von regenbogenwald.de hat sich gravierend verändert. Bewerte es bitte nach Schulnoten:

(Ø = 2.5)

Und die Bedienbarkeit / Übersichtlichkeit? Bewerte es bitte nach Schulnoten:

(Ø = 2.6)

Möchtest Du uns dazu noch etwas sagen?

Zurück