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In wie weit macht eine Diagnose einer nicht sichtbaren Behinderung/Krankheit einen Unterschied und in wie nicht – persönliche Erfahrungen

In wie weit macht eine Diagnose einer nicht sichtbaren Behinderung/Krankheit einen Unterschied und in wie nicht – persönliche Erfahrungen

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Ich möchte im Folgenden gerne mal Erfahrungen aufschreiben was eine Diagnose verändern kann (oder eben auch nicht) und in wie fern sich bei manchen Menschen in unserem Umfeld das Verhalten dadurch verändert hat – teils positiv, teils negativ, wobei ich das differenziert zu den Einzeldiagnosen tun möchte…


Allgemein ist zu sagen, dass man mit einer Diagnose (zumindest theoretisch) die Möglichkeit hat mehr Hilfen für die betroffene Person zu bekommen, nicht mehr so sehr um Hilfen kämpfen müssen sollte, das rechtfertigen bei Fachkräften, Pädagogen, Freunden und innerhalb der Familie abnehmen sollte,… leider ist das oft nur theoretisch, daher hier mal ein Einblick wie das bei uns ist:


Erst mal zu mir.


Bei mir gab es lange einzelne Verdachtsdiagnosen, von denen eine bestätigt, eine ausgeschlossen wurde und es kam einige Diagnosen dazu, aber im Einzelnen.


Ich bin hyperaktiv und das von Kindheit an, was sich unter anderem daran zeigt, dass ich immer wieder mit meinen Fingern eine Beschäftigung brauche, viel in Bewegung bin und war, keinen geregelten Schlafrhythmus habe (mal reichen mir „nur“ 3 Stunden Schlaf, mal brauche ichzeitweise mindestens 8 Stunden, um fit zu sein – das wechselt immer mal wieder) und wenn mich ein Thema interessiert kann ich mich sehr lange und intensiv damit beschäftigen, möchte dann aber auch viel darüber sprechen, was dann oft zu einem monologisieren wird, ohne dass ich merke, dass mir mein Gegenüber (meist mein Mann) gar nicht mehr zuhört. Hier möchte ich aber auch mal anmerken, dass ich einen riesengroßen Respekt vor jeder Mutter mit einem hyperaktiven Kind habe (besonders, wenn sie selber es nicht ist) – ganz besonders aber vor meiner Mama (♥), die in meiner frühen Kindheit oft nicht mehr als 3 Stunden Schlaf pro Nacht bekam…


Die Hyperaktivität war lange Zeit nur ein Verdacht geäußert von meinem Kinderart und es gab dazu nie etwas Schriftliches und dadurch war es für meine Lehrer oft unverständlich, dass es daran lag, dass ich oft so verschachtelte Sätze (besonders in Klassenarbeiten) baute. In einer meiner Klausuren schrieb ich einen so langen und komplizierten Satz, dass der Lehrer mich nach der Korrektur der Arbeit nach dem Sinn des Satzes fragte. Der Satz war fast eine Din A 4 Seite lang…. https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/1f600.png"
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Quelle dieses Beitrags: https://sabrinastolzenberg.wordpress.com/2017/01/29/in-wie-weit-macht-eine-diagnose-einer-nicht-sichtbaren-behinderungkrankheit-einen-unterschied-und-in-wie-nicht-persoenliche-erfahrungen/



In wie weit macht eine Diagnose einer nicht sichtbaren Behinderung/Krankheit einen Unterschied und in wie nicht – persönliche Er

Ich möchte im Folgenden gerne mal Erfahrungen aufschreiben was eine Diagnose verändern kann (oder eben auch nicht) und in wie fern sich bei manchen Menschen in unserem Umfeld das Verhalten dadurch …

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Kategorie: Sunnys Space
Tags: Allgemein
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von Sunnys-Space, 29.01.2017 00:34 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

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