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Vielleichts


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Ich denke mir das so: Wenn noch irgendwas aus mir werden soll, das über “kostenlose Texte und Bilder für alle – Macherin in diesem Internet” hinaus geht, muss ich mich anstrengen.

Okay.

Also strenge ich mich an.


Ich mache Vorträge, veröffentliche zusammen mit den Sommers jeden Monat ein Podcast; ich sorge dafür, dass wir jeden Tag in die Kunstschule gehen und mindestens eine Stunde lang dort an etwas arbeiten. Ich schreibe mindestens einmal im Monat einen Artikel für die Mädchenmannschaft und im Schnitt 20 Artikel für das Blog von Vielen.

Jeden Tag mache ich um die 30 Fotos.

Ich arbeite in der Arbeitsgruppe der Initiative Phönix mit und arbeite an der Realisierung des von mir überlegten Nachwachshauses, dessen Arbeitsgruppe ich gegründet habe und aufrechtzuerhalten versuche. Ich unterstütze seit Jahren ehrenamtlich auf unterschiedliche Arten, Menschen, Tiere und Organisationen.


2012 hatte ich zuletzt einen Tag, an dem ich nichts weiter tat, als einfach nur da zu sein.

Weil ich an dem Tag 3 Krampfanfälle hatte.


Ich denke mir das so: Wenn ich in die Lage kommen will, einmal die Chance zu bekommen, in die Lage zu kommen, daran arbeiten zu können, etwas zu werden, was über “kostenlose Texte und Bilder für alle – Macherin in diesem Internet” hinaus geht, dann muss ich mich anstrengen.

Also strenge ich mich an.


Ich kompensiere meine Scham über mein Aussehen und Auftreten. Ich schiebe mein unbeholfenes Sozialverhalten an die Seite und tue so, als wäre das einfach meine Art. Meine Angst schütte ich mal hier mal da aus. Mein sympathisches Nervensystem hilft mir dabei.

Ich denke mir das so: Angst gehört dazu und, dass ich einfach immer irgendwie awkward bin, verwächst sich ja vielleicht noch.


Es geht mir zu langsam, dieses “etwas werden” und es geht immer mehr zu langsam, weil ich mit jedem weiteren Jahr, das vergeht, mehr beiseite schieben muss.


Ich dachte mir das so: Ich hab einen Blick, ich habe tausend Dinge zu erzählen. Ich habe den Hang dazu mich mehr oder weniger obsessiv in Details und komplexe Zusammenhänge reinzubewegen und damit sowohl kreierend als auch kreativ zu arbeiten. Meine Idee war: Ich schaue, wo diese Eigenschaften am Besten zu gebrauchen sind und arbeite mich schnurgerade daran entlang. Wenn ich das durchhalte, dann werde ich vielleicht an den Punkt einer Chance kommen.


Ich weiß, dass ich in meinem Leben viele Vielleichts habe.

Ich bin amnestisch für so ziemlich alles was vor meinem 15 Geburtstag passierte und alles, was aus der Zeit davor in meinen Kopf kommt, beklebe ich mit einem Vielleicht, weil ich nicht glauben will, dass meine Kindheit und frühe Jugend so unaushaltbar für mich gewesen sein muss.

Ich kann meine Kraft, meine eigene Konsistenz über 12 Stunden Tageszeit nicht einschätzen und deshalb beginnt jeder Tagesplan mit einem Vielleicht.

Ich weiß, dass unsere Gesellschaft und die innere Mechanik unseres Miteinanders mich weder braucht, noch will, noch mit mir sein muss und aus diesem Grund beginnt jede meiner Ideen für mich und mein zukünftiges Leben mit einem Vielleicht.


Ich dachte: Vielleicht schreibe ich an eine Fachhochschule oder etwas in der Richtung und bewerbe mich für ein Sonderstudium in Film und Fotografie. Vielleicht gibt es ja irgendwo eine Schulleitung, die sich gerade mit dem fancy Thema Inklusion schmücken will und nicht weiß, sie das anstellen kann. Vielleicht nutze ich mein Jahr Kunstschule, um ein so megagutes Portfolio zusammenzustellen, dass man darüber hinweg sehen darf, dass ich nur einen Abendrealschulabschluss und 247 Ablehnungsschreiben für Teilzeitpraktika und Ausbildungsstellen unter einen Lebenslauf mit jahrelangen Lücken habe.

Vielleicht kann es ja gelten, dass ich seit Jahren allein.verantwortlich kreierend und kreativ arbeite, mir sämtliche Techniken selbst beigebracht und mit einem Nichtbudget genannt Hartz 4 realisiert habe. Vielleicht kann man ja sehen, wie vergleichsweise effizient ich es hinkriege, mit meinen ganzen Vielleichts umzugehen und jede Woche mindestens einen Text und ein Foto zu veröffentlichen.

Vielleicht finde ich jemandem, dem klar ist, dass meine Vielleichts kein Wunsch nach Unverbindlichkeit von mir sind, sondern das Ergebnis der Unverbindlichkeit, die mir unsere Gesellschaft entgegen bringt.


Das Schlimme ist: ich arbeite mit Vielleichts innerhalb von Vielleichts auf ein Vielleicht zu und niemand sieht das, weil ich inzwischen ziemlich gut darin bin, von Vielleichts so zu reden, als wären sie keine.

So muss ich das machen, sonst würde ich morgens gar nicht aufstehen.

So muss ich das machen, sonst wären viele der schmerzhaften Momente in den letzten Jahren nicht aushaltbar gewesen.


Und so kommt es, dass Menschen nicht merken, wie global ein Schmerz sein kann, wenn aus einem Vielleicht ein “hier gehts nicht weiter” wird.

Wie das für mich ist, wenn ich im Versuch, Dinge eben nicht mehr allein und ganz konkret auf eine Vielleichtzukunft für mich ausgerichtet zu machen, auf mich allein zurück geschubst werde.

Wie viel Zukunft mir verunsichert wird und wie viele neue Vielleichts in mein Leben dringen, die mich erstarren lassen.


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Manchmal frage ich in die Welt hinein, ob man sich vorstellen kann, wie viel Kraft mein Leben erfordert. Einfach nur so.

Manchmal denke ich, ich sollte damit genauer sein und fragen, ob man sich vorstellen kann, wieviel existenziell nötige Kraft mein Leben von mir abverlangt und wie “übelst krass” es ist, dass ich daneben noch so etwas wie “fehlgeleitetes Hoffen” und “naiv mit Vielleichts umgehen” schaffe.


Meistens sage ich das nicht, weil es einen Maßstab aufmacht, an dem es sich messen lässt, wer sich am meisten beweihräuchert oder bemitleidet.

Inzwischen habe ich zu viele Leser_innen hier, um noch zu denken, das unter diesen niemand ist, der eben doch nur mitliest, weil er oder sie sich über mich und meinen Leidendruck, mein Einknicken und kämpferisch wieder aufstehen, definieren und erheben will. Muss.

Ich weiß, es gibt genügend Leute, die denken, ich würde alles geschenkt haben wollen und nichts tun.


Ich habe diese Stimmen direkt in meinem Kopf, die mir sagen wie unrealistisch und dumm einfach alles ist, was ich tue und was ich mir wünsche.

Zwischen all den Vielleichts in mir und meinem Leben, gibt es die unumstößlichen Wahrheiten, meiner Wertlosigkeit, meiner Naivität, meiner dummen Annahme von einer Welt, die nicht so sein müsste, wie sie ist.


Alles, was ich dem gegenüber stellen kann ist: “Ich tue alles, was ich kann.”

Ich war und bin mit Vielleichts beschäftigt, die eigentlich – so mag ich gerne meinen, obwohl ich es besser weiß – gar keinen Platz für Vielleichts, wie das um meine Zukunft herum, lassen.

Manchmal falle ich noch drauf rein, einfach noch lauter und noch deutlicher zu werden – es ist ein grausames Spiel mit doppelbödigen Fallstricken und eigentlich weiß ich das. Jemand, der von mir fordert, lauter zu sein, ist oft auch das Jemand, das mich an anderer Stelle als Schreihals bezeichnet.


Und manchmal, da merke ich, wie sehr ich mich in einer Art Egozentrik bewege, die für andere etwas mit Option zu tun hat.

Der Leiter der Kunstschule hatte mir gesagt, dass der Filmkurs und auch der Zeichentrickfilmkurs bis zum nächsten Schuljahr nicht mehr stattfindet. Was beschissen für mein Projekt ist. Ich bin halt begrenzt. Mehr 3 Stunden am Stück irgendwo unter Leuten plus noch mit irgendwo hinfahren geht halt nicht. Ich habe mit 10 Monaten geplant – nicht mit < 5.

Da gibts dann keine Wahl mehr für mich – da gibts nur Abhängigkeiten tragende Entscheidungen: Entweder ich finde jemanden, der mir entsprechend mehr Zeit für Dinge lässt und ich ziehe das Ding durch, bis es fertig ist oder ich finde niemanden und muss es bleiben lassen.

Isso.


Der Leiter meiner Kunstschule wurde dann still. Alles um mich herum wird dann immer still.

Vielleicht weil es so wenig gibt, was Option ist. Es bleibt mir zu sagen, dass genau dies meine Optionen sind: “Ganz” oder “Gar nicht” – was übrigens das gleiche miese Fallstrickdoppelzungenspiel ist, wie mit dem “Du musst halt lauter für dich eintreten”.

Denn: Wenn ich gar nichts mache, lass ich mich ja hängen. Dann hab ichs nicht mal versucht und tja, das muss ja bedeuten, dass ich alles geschenkt haben will. Und wenn ich es ganz durchziehe, gibt es Raum mich zu kritisieren (mir zu sagen, wie dumm und naiv und aussichtlos mein Handeln ist), wenn ich mehr Symptome habe und in der Folge schlechte Arbeit mache.


Mich macht das fertig. Das alles. Die Wahl, diese vorgegaukelten und zugeschobenen Optionen, die gar keine sind. am Ende geht es darum, nicht die Person zu sein, die meine Vielleichts produziert oder die Person zu sein, die mich zu der behinderten Person macht, die ich bin.

Am Ende gehts darum mir zu sagen, ich könnte ja auch einfach anders sein.

Einfach mal nicht behindert sein.


Der Leiter meiner Kunstschule ist so einer dieser Menschen, für die es unfassbar wichtig ist, immer sagen zu können: “Nu lass das mal sein hier – mach mal XY stattdessen.”. Es tut mir leid, dass ich Menschen wie ihm, mit meiner Offenheit um meine Begrenztheit immer wieder Angst mache und mit meiner Zukunftsangst und der Bitternis meiner Lebensrealität auch nicht unbedingt verschone.


Ich frage ihn natürlich nicht, was ich denn jetzt machen soll.

Natürlich nicht, denn er ist nicht die Person, die mir das sagen wird.


Lustig ist: Niemand wird es mir sagen.

Niemand wird mir was an die Hand geben und sagen: So Hannah, ich hab ne Idee – hab da mal was gehört – wir schreiben da jetzt hin und dann schaun wir mal – Du bist nicht alleine – Du musst nicht immer alles alleine durchkämpfen – Du musst den Weg für dich in diese Welt der Arbeit nicht alleine finden.


Das wird nicht passieren.

Weil ich und wir ja immer alles alleine machen und gemacht haben. Wir haben immer irgendwelche Ressourcen aufgetan, hatten immer irgendwie Schwein, Kuh und Hühnerschar gehabt, um irgendwie ein paar kleine kühle Tröpfchen auf den weiß glühend heißen Stein fallen zu lassen.


Wir hatten gestern ein Telefonat mit unserer Therapeutin.

Es war grauenhaft und schlimm und gut und alles gleichzeitig. Wie man das so hat. Irgendwie.

Ich erinnere nicht viel, aber die Schleife: Was soll aus mir werden? Was soll denn aus mir werden? Was verdammt soll aus mir werden, wenn ich mal nicht mehr weiß, was vielleicht aus mir werden könnte?

die war da und torkelt noch immer schwach durch mich hindurch.


Ich weiß nicht, was aus mir werden kann. Und soll. Und sollte. Und hätte würde wenn.

Und ganz ehrlich inzwischen geht es mir mit mir selbst, wie der Gesellschaft mit mir: Ich will mich nicht, ich brauche mich nicht und dafür verachte ich mich.


Am Ende denke ich: Vielleicht muss ich mich auch nur dafür noch behalten und eben anstrengen – für den Hass, die Wut, die Bitterkeit, die Resignation, die Verachtung, denn das ist mein Leben. Und neben all dem Schönen, Glitzrigen und Flauschigen, das es in meinem Heute gibt, war das auch noch nie anders.


Warum ich jetzt 1784 Wörter darum gemacht habe?

Weil ichs gesagt haben wollte.


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Quelle dieses Beitrags: http://einblogvonvielen.org/2015/05/23/vielleichts/


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von EinBlogVonVielen, 23.05.2015 18:23 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

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