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die falschen Fragen


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Was ich oft wahrnehme, sind Fragen wie “Wie kann jemand nur so etwas tun?” oder auch “Warum tut jemand so etwas?”, wenn es um Menschen geht, die andere Menschen verletzen. Ich verwende hier und im Folgenden ganz bewusst “verletzen”, weil meiner Ansicht nach, jede Gewalt einen Menschenkörper verletzt (im Sinne von: “in einem Aspekt der globalen (psycho-physischen) Integrität berührt/verschiebt/verändert”).


Was ich in den geschilderten Fragen finde, ist aktives Vermeiden durch Othering der Person, um die es geht. Es geht auch um die Vermeidung der Auseinandersetzung mit der Tat. Und es geht um den Versuch Wiederholungen dieser Art von Verletzung zu vermeiden.


Vermeidung ist, was dem Menschen sehr dienlich ist. Wir tun und erleben ständig Dinge und manipulieren und verletzen dabei unsere Umgebung. Wenn wir Dinge tun, die sich für uns (oder die, denen wir uns gleich sehen oder machen) verletzend oder nicht dienlich erweisen, vermeiden wir diese in der Zukunft. Das Schema “trial and error” ist lebenswichtig. Wir müssen wissen, was für unser Überleben gut ist und was eher nicht.

Es erscheint daher einerseits logisch, danach zu fragen, wie man so scheinbar unlogische Fehlschlüsse, wie die von Gewalttäter_innen vermeiden kann bzw. wo diese denn eigentlich liegen.


Es kann (vielleicht auch: muss) Außenstehenden (Unversehrten/Beobachtern) unlogisch erscheinen, wieso eine Person einer anderen eine Verletzung zufügt, denn eigentlich sind Menschen soziale Wesen, die wissen, dass sie einander brauchen. Sie machen einander gleich, wie sie alles was 2 Punkte über einem (gebogenem) Strich zeigt, mit sich selbst identifizieren, um zu überleben.


Daneben gibt es aber auch eine Kenntnis davon, dass man Personen “durch eine rosarote Brille” sehen kann. Wenn man Menschen besonders gern hat oder sie auf eine angenehme Art empfindet, sieht man sie tatsächlich anders. In einer BBC- Sendung wurde das einmal mit einem Experiment bewiesen. Zwei Paare erhielten jeweils verfremdete Fotos ihrer Partner_in. Das eine Paar war in einer Krise miteinander. Sie wählten Fotos, die sie als “das nicht bearbeitete” wahrnahmen (also für das Bild hielten, dass ihre_n Partner_in, wahrhaftig abbildete) – das Krisenpaar wählte Fotos auf denen die andere Person eher “hässlich”; das Paar in der glücklichen Beziehung wählte Fotos, auf denen die andere Person eher idealisiert, dargestellt wurde.

Die Fotos, die nicht bearbeitet wurden, wurde von gar keinem Paar gewählt. Selbst als das Krisenpaar die Krise überwunden hatte, änderte sich nur der Grad der Verfremdung.

Ich halte es für wichtig diese Information als Fakt im Hinterkopf zu halten, wenn man sich mit den Hintergrund zwischenmenschlicher Gewalt auseinandersetzt: Menschen sehen oft nicht den Menschen, den andere Menschen sehen, wenn sie die gleiche Person anschauen.

Emotionen und innere Überzeugungen verschieben den Blick.

Ein Innen setzte das einmal in den Kontext seiner Gewalterfahrungen:

”Ich glaube nicht, dass die Täter_innen etwas von _mir_ wollten. Oder durch mich etwas erreichen wollten. Manchmal glaube ich, alles, was Gewalttäter_innen (erreichen) wollen ist, dass man ihnen glaubt, in dem, was sie in ihren Opfern sehen (wollen, müssen, können, dürfen). […>


Innere Überzeugungen sind, was man sich aus den Dingen, die man so erlebt, mitnimmt.

Das Selbstbild von Menschen ist meiner Ansicht nach, das Produkt seiner Erfahrungen und der Reaktion auf bereits bestehende Erfahrungen (und daran gekoppelte Selbstbilder). Auch deshalb ist es – bei aller Wirkung auf Außenstehende – eben nicht egal, ob Personen, die andere Menschen verletzt haben, selbst verletzt worden sind. Es ist wichtig anzuerkennen, das Personen, die zu Opfern wurden, das gleiche Potenzial haben zu Personen, die Gewalt ausüben, zu sein. Und es ist wichtig, Gewalterfahrungen als Erfahrungen zu begreifen, die nicht gleichzusetzen sind mit “Upsi – naja, nächstes Mal mache ich etwas anders”- Fehlern, die vermeidbar sind, bzw. dem Erleben eines Fehlers, den man vermeiden kann.


Während Opfer verletzt werden und diese Verletzung als etwas erleben, das nicht und vielleicht auch nie zu revidieren ist, so gibt es Täter_innen, die die Ausübung dieser Gewalttat als verletzend ([Erinnerung: im Sinne von “verändernd/verschiebend”>) erleben und danach “nie wieder die selbe Person” sind.

Deshalb erscheint die Justiz oft auch so, wie sie uns erscheint: im Grunde einzig selbstbestätigend und fern des Schadens bzw. der subjektiven Wahrnehmung des Ausmaßes von geschehener Versehrung.


Wie problematisch dies ist, ist damit zu begründen, dass Gewalt(erfahrungen) ego-zentrisch sind und wirken. Gewalterfahrungen sind global und greifen tief ins Selbstbild ein und zwar auf beiden Seiten.

So gibt es Einzelpersonen, die in sich über Gewaltausübung zum (eigenen Über-) Leben motiviert, bestätigt und definiert und damit innere Denk- und Überzeugungsprozesse anstößt oder so sehr verstärkt, dass es in diesem Denken keine Alternative mehr gibt.

Das kann dann dazu führen, dass die Misshandlung einer anderen Person als der einzige Weg erscheint sowohl ein Ego zu haben, es zu fühlen, es gesehen und wahrgenommen zu wissen.

Es kann dabei so starke Verschiebungen geben, dass das Opfer im Moment der Misshandlungssituation weiß: “Mein Angreifer braucht mich (bedingungslos ausgeliefert/machtlos/schwach/verletzt), um selbst zu sein.”. Also, dass die Person, die zum Opfer gemacht wird, zum Objekt der anderen Person um innere Überzeugungen zu bestätigen und damit das Ego zu definieren, gemacht wird.

Es nutzt dieser Person nicht, etwas von der Täter_innenüberzeugung zu negieren, weil es genau die Aufgabe, der Sinn und Zweck der Opferposition ist, überzeugt zu werden bzw. durch Verletzung, verändertes Verhalten oder auch den Tod, zu bestätigen, was die Täter_in.nen denken.


Im Ego der Person, die zum Opfer wird, gibt es eine Reihe Verschiebungen, die von der Übernahme der Ansicht oder auch der inneren Überzeugungen der angreifenden Person reicht bis zur Spiegelung seines Verhaltens und noch viel mehr.


Man sollte sich nicht fragen, warum “jemand” nur “so etwas” tun kann.

Man sollte ich fragen: “Wann würde ich das Gleiche tun?” oder “Welche Umstände würden mich glauben lassen, das was ich tue, wäre nötig (auch, wenn ich eigentlich weiß, dass es jemandem weh tut)?”.


Da beginnt für mich eine Parallele, die ich in der Auseinandersetzung mit dem Thema “Mind Control” sehe.

Als “Mind Control” wird eine Unterwerfung eines Individuums bezeichnet, die globaler nicht sein kann – und deshalb angezweifelt wird. Eine Googlesuche zu dem Thema bringt alles mögliche hervor – von Geheimprojekten, zu Soldatenprogrammen – von biologischer Roboterzucht zu Weltverschwörung.

Ich fange hier jetzt keinen “das gibt es wirklich, so glaubt mir doch” – Textabschnitt an, ich zitiere erneut:


”In unserem Alltag reichte das Wissen, dass es die Wahrscheinlichkeit gab, Schmerzen zu erfahren, wenn man Hausarbeit nicht macht oder sonstwie nicht passend ist. Das waren spontane, reaktive Gewaltanwendungen, die sich aus der Nichtbestätigung der Rolle als die Person, [das Ego> die das Sagen hat, ergaben.

Ich war und bin das Arschlochkind, weil ich sie nicht in ihrer Rolle bestätige. Punkt.

Mein Handeln habe ich trotzdem sehr lange angepasst. Sie haben mich als Nebenprodukt ihrer Selbstbestätigung darauf trainiert, schmerzvermeidendes Verhalten zu zeigen, das ganz nebenbei ihr Ego bestätigte. Andere Menschen nennen das auch “Erziehung”.


Ich habe lange nicht so richtig verstanden, was mir in dem Diskurs zu dieser Art Gewalt fehlt und deshalb die ganze Gewaltform unlogisch erscheinen lässt, denn scheinbar haben die Täter_innen ein Ziel, das nichts mit dem Opfer zu tun hat. Es ist das äußere Ende der Objektivierung einer Person zu einem Zweck, die über die subjektive Wahrnehmung des Ausgeliefertseins erreicht wird. Und zwar systematisch.

Das heißt sie haben eine Verbindung zu sich und ein Gefühl dafür, was sie wollen, aber keines zu dem Objekt, mittels dessen sie dieses erreichen wollen. Das Ego des Opfers erscheint, selbst in der theoretischen Überlegung dessen, wozu man Menschen bringen kann, wenn man nur die Lebens-und Denkoptionen auf ein ausreichend unerträglich bis not.wendiges Maß verändert, völlig irrelevant.


Zum Einen, weil es sowieso zerstört (gebrochen –> verändert –> verletzt) werden soll, um aber andererseits eines zu entwickeln, das reagibel genug ist, die Impulse ihres Benutzers oder der Benutzer zu beantworten.


Was mir auffällt ist die Abwesenheit von Täter_Innensicht. Vom Gruppentäter_Innensicht.

Ich frage mich, wie der Blick dieser Menschen auf andere ist. Es interessiert mich, einfach, weil es nur in eine Richtung um ein Ego geht oder gehen könnte. Man weiß ja nun einmal leider nicht, wer zum Zweck der totalen Kontrolle über Menschen, selbige verletzt (erzieht, trainiert what ever).


Es gibt Versuche solche Menschen ebenfalls als Ego-los darzustellen. Als selbst kontrolliert, selbst zu diesem Zwecke abgerichtet.

(Was mir übrigens gar nicht so sinnlos vorkommt, weil Menschen scheinbar einfach gut darin sind Konstrukte zu entwerfen und zu bedienen, die einzig zur Selbsterhaltung da sind – Religion, Wissenschaft, Justiz sind gute Beispiele dafür).


Nun bin ich ein Mensch, der sein Ego neben vielen anderen Egos wahrnimmt.

Ich kann nicht daran glauben (nicht einfach in mein Bild von der inneren Mechanik der Welt integrieren), dass entkernte Menschen, entkernte Menschen produzieren und dies einfach tun, weil sie es können. Es muss einen Ort geben, in dem die innere Überzeugung sein und reifen und bestätigt werden kann, die dieses Handeln not.wendig macht.


Und ja, ich bin – obwohl ich schon viele andere Erfahrungen gemacht habe, davon überzeugt, dass Menschen nie – und unter keinen Umständen – “einfach nur so” verletzen. Es gibt so viele Facetten menschlicher Triebe, die vielleicht vor dem (subjektiven) Schaden, den sie anrichten nichtig wirken oder banal. Aber sie sind da und ich erlebe es so, dass das vergessen wird, während man sich bemüht diesen “Fehler” zu vermeiden.


Viele Gewalt(Straf)tatpräventionsangebote und auch so manch ein (psycho)therapeutischer Ansatz für Personen, die mit Gewalt konfrontiert waren, versuchen Verhaltensweisen zu modulieren, statt innere Überzeugungen entweder zu beeinflussen oder als veränderbar wahrzunehmen zu ermöglichen.

Es wird meiner Ansicht nach unterschätzt, welchen Einfluss die Gedankenspiralen von Personen, die zu Opfern wurden, haben können, gerade wenn sie in einem Moment der absoluten Unterwerfung ihren Ursprung haben.

Meiner Ansicht nach wird unterschätzt, welchen Einfluss es bereits haben kann, wenn Kindererziehung auf Dynamiken der Unterwerfung und Dominanz beruhen, die einzig dem Erwachsenenego bestätigen, dass es erwachsen ist und das des Kindes eben nicht.


Es wird unterschätzt, wie viel Gedankenkontrolle von außen bereits übliches Tagesgeschehen ist, weil nicht geschätzt wird, welche Wirkungen die Gedanken derer, die Kontrolle mittels Gewalt ausüben wollen/müssen/können/dürfen, haben.

Als Person, die zum Opfer von Gewalt wurde, weiß ich welche Abwertung meine Wahrnehmung der Welt und ihrer inneren Mechanik, meine Selbstbilder und auch meine Sicht auf andere Menschen, erfährt. Ich werde pathologisiert und mit mir mein Verhalten, mein Denken, mein Empfinden (Wahrnehmen). Darüber werde ich geothert, was wiederum Tür und Tor für Diskriminierungen (weitere Gewalt) jeder Art öffnet.


Personen, (die zum Opfer ihrer eigenen Straftat wurden) die Gewalt ausgeübt haben, erfahren ein ähnliches Othering, was am Ende einzig dazu beiträgt, dass Gewalt zu etwas wird, was großräumig vermieden werden _kann_.

Heim Klapse Knast – es gibt nirgendwo mehr Menschen, die Gewalterfahrungen machen mussten und in so einer Einrichtung befindlich, erneut Gewalt erfahren, unter Umständen auch Verletzungen erfahren, die Schäden in ihnen auslösen, die wieder in ihr Selbstbild eingefügt werden, die wieder dazu beitragen, die Sicht auf Menschen zu verlagern. Ob zum “Guten” oder zum “Schlechten” weiß man dabei nicht.


Es interessiert nicht.

Denn sie sind “die Anderen”.


Anlass zu diesem Artikel war ein Tweet, den ich gestern gelesen habe und der mir in seiner Lapidarität klar machte, dass auch Täter_innenschaft etwas ist, womit sich bis heute lieber in Ablehnungs- und oder Vermeidungshaltung befasst wird, als damit, sich zu widmen ohne zu werten.

Ähnlich wie dem Thema “Bewusstseinskontrolle”.


Es kommt mir vor, als würde dem eigentlich wichtigen Aspekt von Fehlervermeidung oft vorschnell und undefiniert schwammig gefolgt.

Auf Kosten des Verstehens dessen, was dort geschehen ist.

Es gibt auch keine Frage danach, weshalb man eigentlich glaubt, dass dort etwas schief gelaufen ist. Was genau dort nicht so ist, wie es sein sollte oder wie man es selbst lieber haben wollen würde.


Alle* finden Gewalt schlimm.

Aber wieso eigentlich – was ist das Ende des Gedankens und wo kommt der eigentlich her? Ist es natürlich in uns drin keine Gewalt auszuüben?

Ich glaube nicht.


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Quelle dieses Beitrags: http://einblogvonvielen.org/2015/04/01/fnfundzwanzig-2/


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Kategorie: Ein Blog von Vielen
Tags: Ansicht · Die Helfer_Innen und die Hilfe · Dynamik · Egozentrik der Gewalt · Erziehung · Gedanken · Gewalt · Gewaltfolgen · Mind Control · Perspektive · Täter · Täterin
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von EinBlogVonVielen, 01.04.2015 11:50 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

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