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Seriös oder nicht: Der kleine Unterschied bei Kinderschutzseiten auf Facebook

Seriös oder nicht: Der kleine Unterschied bei Kinderschutzseiten auf Facebook

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Härtere Strafen = Todesstrafe

Populistische Stimmungsmache ohne Sinn und Verstand

(Aktualisiert am 18.08.2014)


 

Kinderschutz und Populismus - (K)ein Widerspruch?


Unzählige Blogs, ebenso viele Seiten, Gruppen und Veranstaltungen auf Facebook, befassen sich mit dem Thema Kindesmissbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern. Sich sorgende Eltern oder Jugendliche, die irgendwann auch mal Eltern sein möchten, werden scheinbar von diesen Seiten magisch angezogen - insbesondere, wenn diese mit einschlägigen Parolen und populistischen Redewendungen auf sich aufmerksam machen. Doch eine seriöse von einer unseriösen Seite zu unterscheiden fällt für unbedarfte Leser und Betrachter entsprechend  schwer. Nicht selten stecken vor allem bei Facebook-Seiten die NPD oder auch nur Rechtsextreme dahinter, die das Thema Kinderschutz für ihre Zwecke zu missbrauchen versuchen.

Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie die Seriösität derartiger Seiten überprüfen können. Umso mehr Anzeichen Sie für eine betreffende Seite wiederfinden, desto wahrscheinlicher geht es bei der Seite eben nicht um Kinderschutz. Beachten Sie bitte, dass hier aufgrund der unterschiedlichen Rechtsnormen einzelner Länder nur deutschsprachige Seiten mit Urhebern aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz eingegangen wird.

 

Kinderschänder


Viele Blogs und Seiten - sogar einige Print- und TV-Medien - benutzen plakativ den Begriff "Kinderschänder" statt "Sexualstraftäter" oder "Kindsvergewaltiger", meinen zeitweilig aber auch damit Personen, die Kinder misshandelt oder gar ermordet haben. Meistens haben die Autoren kaum oder keinen Zugang zu den Betroffenen selbst und deren Gefühlswelt. Denn wo es einen "Kinderschänder" gibt, gibt es auch ein "geschändetes Kind". Ein missbrauchtes Kind oder eine vergewaltigte Frau empfindet schon die Tat als schlimm genug; fühlt sich oft auch entehrt, aber das sind Opfer und keine Schande. Ehrlos sind die Täter und Täterinnen, nicht die Opfer! Solche Beiträge in den Medien und im Internet beinhalten daher auch eine große Respektlosigkeit gegenüber den Betroffenen.

 

Todesstrafen


Wenn Ihnen Webseiten oder Seiten auf Facebook begegnen, auf denen versteckt oder offen die "Todesstrafe für Kinderschänder" gefordert wird, ja selbst es Todesstrafen für ganz andere Delikte geben sollte (von Kindesmord bis Tierquälerei), dann reicht das Spektrum der Autoren vom Rechtsextremen bis zum "Wissensresistenten". Schon aus der rein rechtlichen Situation heraus kann es keine Todersstrafen mehr in der EU geben, da dies eine Voraussetzung für die EU-Mitgliedschaft ist. Darüber hinaus sagt das deutsche Grundgesetz im Artikel 102 klar: "Die Todesstrafe ist abgeschafft" und dies lässt weder eine Abwandlung noch Ausnahmen zu, solange nicht das Kriegsrecht gilt. Faktisch also wäre eine Wiedereinführung der Todesstrafe in Deutschland nur möglich, wenn die Mitgliedschaft in der EU beendet und zeitgleich die Bundesrepublik aufgelöst würde, damit das Grundgesetz seine Wirkung verliert oder das Kriegsrecht über Deutschland verhängt wird. Bisher sind es nur die rechtsextremistischen Parteien, die den Austritt aus der EU fordern und darunter alleinig die NPD, die die Wiedereinführung der Todesstrafe politisch anstrebt. Kleiner Nebeneffekt: So kann man dann auch Andersdenkende und politische Gegner gleich mit "entsorgen".

 
todesstrafe-sparen
"Der Tod eines Kinderschänders entspricht einer Rückfallquote von 0% Deutschland anstatt an falschen Ecken zu sparen und Kinderschänder zu therapieren wäre das ein Sparprogramm!!!" (Fundstelle auf einer "Kinderschutzseite" auf Facebook)


Ohne Punkt und Komma, wenn das die einzigen Fehler in dem Satz wären, könnte man sogar noch darüber schmunzeln. Der Widerspruch ansich: Hinrichtungen günstiger als Therapien oder gar lebenslange Haftstrafen? Das meint Amnesty International (AI) unter Anderem dazu:

 
Die Hinrichtung eines Mörders ist billiger als die langjährige Verwahrung in einem Gefängnis.

Wenn es um grundsätzliche Fragen der Menschlichkeit beziehungsweise direkt um ein Menschenleben geht, dürfen finanzielle Erwägungen keine Rolle spielen. Niemand käme beispielsweise auf die Idee, Senioren oder unheilbar Kranke umzubringen, nur weil sie dem Steuerzahler viel Geld kosten.

Im übrigen ist das zynische Kostenargument auch noch falsch, denn nach seriösen Schätzungen verschlingt ein Todesstrafenfall in Texas, USA von der Verurteilung bis zur Hinrichtung durchschnittlich 2,3 Millionen Dollar, während für eine lebenslange Haftstrafe 600.000 Dollar aufgewendet werden müssen. Die Kosten der Todesstrafe zu reduzieren, würde bedeuten, die Berufungsmöglichkeiten in dem sehr teuren juristischen Verfahren einzuschränken und damit das Risiko der Hinrichtung Unschuldiger zu erhöhen. Nur in Diktaturen und totalitären Ländern, in denen die Prinzipien der Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit nicht gelten, sind Hinrichtungen ohne faire Gerichtsverhandlungen und Berufungsverfahren schnell und preiswert. Genau das aber widerspricht internationalem Recht.

(Quelle: https://www.amnesty.de/umleitung/2004/deu07/047)
todestrafe2
Klassischer Banner der rechtsextremen Szene

Übrigens: Wenn Sie Fotos und Banner mit den Begriffen "Kinderschänder" und "Todesstrafe" sehen, die zuhauf im Internet mit schwarzem Hintergrund, weisser und roter Schrift, vielleicht sogar in so genannter Runen- oder altdeutscher Schrift daher kommen, dann denken Sie einfach spontan an "Schwarz, Weiss Rot - bis in den Tod" oder einfach nur an die Hakenkreuzflagge der NSDAP und der "Reichskriegsflagge" und Ihr Eindruck ist nicht falsch.

 

Impressumspflicht


Webseiten, die in Deutschland oder von Deutschen betrieben werden, unterliegen den Deutschen Gesetzen nach einer besonderen Kennzeichnungs- oder umgangssprachlich einer Impressumspflicht. Diese betrifft dem Gesetz nach alle privaten und kommerziellen Webauftritte im Internet und genauso Print- und TV-Medien. Einzig ausgenommen sind private Webseiten, wenn diese sich nicht öffentlich darstellen und nur einem geschlossenen Benutzerkreis zur Verfügung stehen (z.B. nur Familienmitgliedern und diese auch nur mit Benutzernamen / Passwörtern). Darüber verfügt das Gesetz über Mindestangaben, die den Verantwortlichen einer Seite im Internet eindeutig identifizieren, nebst vollständiger ladungsfähiger Anschrift, Telefonnummer und Mailadresse. Diese Vorgaben treffen eindeutig auch auf alle Seiten und Veranstaltungen auf Facebook zu!

Finden Sie kein Impressum, ein Impressum mit offensichtlich falschen Angaben oder lediglich den Hinweis "Zu erfragen unter Mailadresse xyz(at)massenhoster.com", dann ist Ihre Skepsis mehr als berechtigt! Sich für den Kinderschutz einsetzen und nicht einmal die Mindestanforderungen deutscher Gesetze akzeptieren wollen, past absolut nicht zusammen. Zuletzt bleibt auch die Frage im Raum, warum sich jemand öffentlich für etwas Gutes einsetzt, aber um jeden Preis anonym bleiben will.

 

Die Timeline / Chronik einer Facebookseite


Nicht nachgestellt, sondern vor wenigen Stunden von einer "Kinderschutzseite" als Momentaufnahme festgehaltene Themen:

populismus

(Zum Vergrößern Anklicken)

Zwischen Mainstream-Bildchen, kommentarlosen Aussage-Bildern und "Like-mich-bitte"-Aufforderungen verstecken sich oftmals Hassaussagen (hier gegen Kritikern) oder Todesstrafen-Forderungen. Kommentare mit bildhaften Bescheibungen von Gewalt und Folter scheinen erwünscht und werden nicht gelöscht, so präsentieren sich viele "Seiten gegen Kindesmissbrauch". Die Rechtsextremen plazieren zudem geschickt Verlinkungen zu den Parteiseiten oder gleich ganze Beiträge von diesen. Im Zweifelsfalle gilt: Meinungsfreiheit vor Offenheit.

 

Wo sind meine Beiträge/Kommentare hin?


Posten Sie doch einfach mal "Ich halte Todesstrafen für menschenrechtswidrig!" oder "Ich bin selbst Betroffene/r und hasse den Täter /die Täterin dafür, aber so wie ich nicht gequält werden wollte, akzeptiere ich auch keine Folter oder Lynchaufrufe!" auf eine Facebook-Seite mit dem Thema Kinderschutz, wenn Ihnen diese suspekt vorkommt. Wird Ihr Beitrag sofort gelöscht oder haben sie einen Shitstorm damit ausgelöst? Willkommen auf einer Seite, die noch mehr als den Kinderschutz Gewalt und Brutalität forciert.

 

Rechtschreibung mangelhaft

 

Rechtschreibung mangelhaft


Sicherleich passieren jedem Autor gewisse Rechtschreibfehler, nicht ausschliesslich denen auf unseriösen Kinderschutz-Seiten. Neben dem Sinn der Aussage buhlen die Autoren auch noch um die höchste Augenkrebs-Rate mit Sätzen wie "RECHTSPOPULISTISCH ? nur weil man härte Strafen fordert ? komische Opfer seit ihr wenn ihr keine härteren Strafen wollt ! vergaß ihr seit ja Täter die sich hinter all den armen misshandelten Kindern versteckt ..." oder "1744 Fällen von Kindesmissbrauch und nur in 4 Fällen Angeklagt... Willkommen in Deutschland wo man Wegen Geld mehrere Jahre Knast bekommt Aber bei Sowas passiert einfach viel zu wenig"

 

Fachliche Beiträge


Wenn Sie nach längerem Suchen ausser verlinkten Fremdbeiträgen oder auch nur haufenweise Bilder mit mehr oder weniger sinnvollen Sprüchen entdeckt haben: Geben Sie es auf, Sie werden nichts besseres finden! Zum Erstellen einer Facebook-Seite bedarf es keiner Kompetenz zum Thema und die Ziele müssen auch nicht offengelegt sein. Im Gegenteil: Selbst wenn Sie Betrug oder pure Beleidigungen, Aufrufe zur Selbstjustiz oder Billigung von Gewalt entdecken und dem Facebook-Support melden, ist das meist zwecklos. Bei Facebook tummelt sich eben einfach alles: Vom Fachmann/Fachfrau bis zum Polemiker ist alles vertreten und Facebook lässt sie gewähren, selbst wenn nachweislich strafbare Inhalte vorliegen sollten. Damit ist es für Jedermann ein Leichtes, Propaganda zu streuen oder sich wichtig zu tun.

 

Missbrauch mit dem Missbrauch


Solche eher unseriösen Seiten haben den Begriff "Missbrauch mit dem Missbrauch" geprägt und schaden dem Ansehen der Betroffenen, verbreiten Unwahrheiten und desensibilisieren die Allgemeinheit für die wirklichen Belange, wenn es um Kindesmissbrauch, Misshandlung oder Verwahrlosung geht. Zu guter Letzt: Wenn 2 namhafte Banken sich 1000 unseriösen Banken gegenüber gestellt sehen, können Sie dann überhaupt noch einer Bank vertrauen?

 

Gewaltphantasien und -Androhungen im Kontext mit Kindesmissbrauch


ks-gewalt-als-kinderschutz
Aktueller Beitrag einer "Kinderschutzseite"

Schon fast wie eine Rechtfertigung werden in dem gezeigten Beispiel (Die Namen sind nicht retuschiert, da sie auch genauso öffentlich gepostet wurden) Gewaltphantasien und Gewaltandrohungen freien Lauf gelassen - und natürlich von den Verantwortlichen der Seite nicht entfernt - da dies der eigentliche Zweck solcher Seiten ist. EIndrucksvoll ist hier, dass auch "Tierquäler" wie "Kinderschänder" und Vergewaltiger gleichermassen Ziel von Gewaltphantasien der Schreiber sind. Es geht demnach nicht um den Kinderschutz, sondern wie Gewaltpotential legitimiert werden soll! Nicht erwähnenswert ist natürlich, dass Gewalt beim Kinderschutz sowieso kontraproduktiv ist, es sei denn man will die Gewalt auf die Kinder ausweiten. Die Feuerwehr wird auch nicht den brennenden Reifen eines Benzin-Tankwagens mit Flammenwerfen zu löschen versuchen...

 

Optimale "Hilfe" geboten


Auf einer Seite ist dan dies zu finden:

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Dazu zwei Screenshots, die von jeder Beratungsstelle und jedem Psychologen / Therapeuten mindestens für die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes vorgeschlagen wird:

 

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Es ist nie verkehrt, kritisch zu sein!
Kategorie: Rechtsextremismus · Social Networks
Tags: Deutschland gegen Kindesmissbrauch · DgK · Kinderschutz · Meinungsfreiheit · Populismus · Todesstrafe · unseriös
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Über Micha:
Jahrgang 1961 arbeite ich über 35 Jahre lang in der Softwareentwicklung mit dem Schwerpunkt Datenbanken und Problemanalysen. Ende 1999 wurde die Webseite des Regenbogenwalds von mir erschaffen und bin seit der Vereinsgründung 2012 auch dessen ehrenamtlicher Vorstand.
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von Micha, 30.07.2014 19:06 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

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