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Internationaler Safer Internet Day

Internationaler Safer Internet Day

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sid2014

Am 11. Februar 2014 findet der jährliche internationale Safer Internet Day statt. Unter dem Motto "Gemeinsam für ein besseres Internet" ("Let's create a better internet together") bündelt die Initative der Europäischen Kommission weltweit Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema "Sicherheit im Netz". Ein Anliegen, dass auch die Polizei ausdrücklich
unterstützt.

Denn die Nutzung digitaler Medien kann auch Probleme bereiten – und im schlimmsten Fall in Internetkriminalität münden. Was man gegen viele Gefahren und Risiken im digitalen Alltag tun kann, zeigt die Sammelmappe "Klicks-Momente" der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Sie enthält Faltblätter zu den Themen Soziale Netzwerke, Identitätsdiebstahl und Phishing, Persönlichkeits- und Urheberrechte, Betrug im Internet, Schadsoftware und Bot-Netze, Verbotene Inhalte oder Smartphone und Tablet-PC. Zahlreiche Tipps, die auch weniger geübte Nutzer befolgen können, zeigen Schutzmöglichkeiten auf. Um die strafrechtliche Relevanz einiger Inhalte zu verdeutlichen, enthalten die Faltblätter auch Auszüge aus Gesetzestexten. Die Sammelmappe ist kostenlos in (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen erhältlich und als Download eingestellt unter:

www.polizei-beratung.de/medienangebot/details/form/7/198.html

Zum Themengebiet Internetkriminalität finden Sie auch eine Infografik mit polizeilichen Fallzahlen zum kostenlosen Abdruck unter:

www.polizei-beratung.de/datenbanken/infografiken/download/Tatmittel_Internet_D.jpg

Eine praktische Anleitung zum Schutz des eigenen PCs bietet der Sicherheitskompass der Polizei und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter:

www.polizei-beratung.de/sicherheitskompass

Weitere Informationen und Medien zur sicheren Nutzung digitaler Medien finden Sie unter: www.polizei-beratung.de

Soziale Netzwerke


Das Risiko in einem Sozialen Netzwerk Opfer einer Straftat zu werden, steigt mit jeder persönlichen Information im eigenen Profil. Betrug, Cybermobbing oder Phishing sind Straftaten, die meist erst möglich werden, weil Nutzer  leichtsinnig mit ihren Daten umgehen und allgemeine Sicherheitsempfehlungen ignorieren – oft mit fatalen Folgen. Neben falschen Freunden nutzen Kriminelle die Sozialen Netzwerke für Betrug, beispielsweise indem sie Profile übernehmen, um von Freunden der realen Person Geld zu erpressen oder Daten auszuspähen.

Tipps:

- Informieren Sie sich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz des gewählten Sozialen Netzwerks, bevor Sie dort ein Profil einrichten.

- Seien Sie zurückhaltend mit der Veröffentlichung persönlicher Daten wie Ihrer Anschrift oder dem Geburtsdatum – und mit Auskünften über Ihren Arbeitgeber. Fragen Sie sich immer, bevor Sie Informationen von sich online verbreiten, ob andere dies wirklich über Sie wissen sollen. Denn der Kreis der Personen, dem Sie Zugang zu Ihren Informationen gewähren, ist nicht statisch – weitere Personen können ebenfalls an diese Informationen gelangen. Geben Sie auch nicht an, dass Sie sich im Urlaub befinden – Einbrecher nutzen dies unter Umständen aus, um Einbrüche zu begehen.

- Seien Sie misstrauisch bei der Kontaktaufnahme mit Personen, die Sie nur aus dem Internet und nichts aus Ihrem realen Leben kennen. Es kann sich dabei um Betrüger, Heiratsschwindler oder Sexualstraftäter handeln.

Weitere Tipps finden Sie im Faltblatt "Soziale Netzwerke" unter:

www.polizei-beratung.de/klicksmomente/soziale-netzwerke

Identitätsdiebstahl und Phishing


Identitätsdiebstahl liegt vor, wenn jemand persönliche Informationen einer anderen Person ausspäht und diese Daten zur Vorspiegelung einer falschen Identität nutzt. An persönliche Daten gelangen die Betrüger durch Phishing. Dieses geschieht oft durch so genannte drive-by-downloads: Besucht ein Nutzer infizierte Webseiten, wird im Hintergrund unbemerkt Schadsoftware auf seinem Rechner installiert, die Daten abfängt. Betrüger fragen auch in E-Mails sensible Daten ab, indem sie sich als vertrauenswürdige Personen oder Institutionen ausgeben. Beim Identitätsdiebstahl haben es Kriminelle nicht nur auf das Geld abgesehen – sie begehen im Namen ihrer ahnungslosen Opfer auch Straftaten zum Nachteil Dritter.

Tipps:

- Sichern Sie Ihren E-Mail-Account mit einem sicheren Passwort, das zum Beispiel aus den Anfangsbuchstaben der Wörter einer Textzeile besteht, mit Zahlen kombiniert wird und für Fremde kein sinnvolles Wort ergibt. Verwenden Sie keine Kose- oder Tiernamen und Namen von Angehörigen, die sich in Sozialen Netzwerken erkennen lassen.

- Antworten Sie niemals auf verdächtige E-Mails, Tweets oder Beiträge, in denen Sie persönliche Daten preisgeben sollen. Füllen Sie keine Formulare oder Anmeldeseiten aus, auf die in diesen E-Mails verwiesen wird.

- Versenden Sie Passwörter grundsätzlich niemals per E-Mail.

- Nutzen Sie Ihren E-Mail-Account nicht auf öffentlich zugänglichen Rechnern. Ihr Passwort kann dort von Unberechtigten unbemerkt gespeichert werden.

Weitere Tipps finden Sie im Faltblatt "Identitätsdiebstahl und Phishing" unter:

www.polizei-beratung.de/klicksmomente/identitaetsdiebstahl

Persönlichkeits- und Urheberrechte im Internet


Schnell ein Bild aus dem Netz gezogen, das Lieblingslied heruntergeladen oder das selbstgedrehte Video ins eigene Facebook-Profil eingestellt – durch das Mitmach-Web haben Nutzer viele Möglichkeiten, Inhalte zu generieren. Diese Freiheit hat jedoch Grenzen: Nicht alle Daten dürfen von jedem in jeder Form genutzt und verbreitet werden. Problematisch ist neben illegalen Downloads von Bildern, Videos, Software oder Musik vor allem auch der Umgang mit selbst erstellten Inhalten. Das ist der Fall, wenn auf den Aufnahmen Bekannte, Familienmitglieder oder Arbeitskollegen zu sehen sind. Vielen ist nicht bewusst, dass sie diese Inhalte nicht einfach ohne die Erlaubnis der darin Gezeigten im Internet verbreiten dürfen. Gerade wenn Dritte in peinlichen oder erniedrigenden Situationen gezeigt werden, wird aus dem scheinbar harmlosen Spaß schnell strafbares Verhalten.

Tipps:

- Heimliche Film- und Bildaufnahmen von Dritten sind nicht erlaubt – deren Veröffentlichung im Internet ist strafbar.

- Achten Sie darauf, für welche Nutzung Inhalte Dritter freigegeben sind und nutzen Sie diese ausschließlich in der zugelassenen Form. Beachten Sie dabei, dass Veränderungen der Inhalte ausgeschlossen sind.

Weitere Tipps finden Sie im Faltblatt "Persönlichkeits- und Urheberrechte" unter:

www.polizei-beratung.de/klicksmomente/urheberrechte

Betrug im Internet


Das Internet eröffnet Kriminellen viele Möglichkeiten, Menschen zu betrügen: Vorauszahlungsbetrug (um einen angeblichen Gewinn oder eine hohe Provision zu erhalten), Warenkreditbetrug oder Romance-Scamming (eine Variante des Heiratsschwindels) sind nur einige Betrugsformen, bei denen schon viele Internetnutzer Opfer geworden sind.

Tipps:

- Grundsätzlich gilt: Je verlockender ein Angebot ist, desto misstrauischer sollten Sie sein!

- Achten Sie auf die Kosten: Deutsche Anbieter von Internetseiten müssen Bezahl-Inhalte mittels eines deutlich erkennbaren Buttons kennzeichnen. Bei einem Abonnement muss auf der Internetseite neben dem Preis deutlich auch
die Mindestlaufzeit genannt werden. Dies gilt jedoch nicht für Angebote auf ausländischen Servern. Seien Sie vorsichtig, wenn für kostenlose Dienste persönliche Daten benötigt werden und Sie mindestens 18 Jahre sein müssen.

- Zahlen Sie niemals per Vorkasse Geld an Anbieter.

Weitere Tipps finden Sie im Faltblatt "Betrug im Internet" unter:

www.polizei-beratung.de/klicksmomente/betrug

Schadsoftware und Bot-Netze


Schadsoftware (Malware) zielt darauf ab, auf einem fremden Computersystem unerwünschte Aktionen auszuführen und dadurch Schaden anzurichten. Grundsätzlich kann sich diese Software in jeder Art von Datei- oder Programmbestandteilen verbergen und sich sozusagen im Vorbei-Surfen auf einem fremden System einnisten. Schadprogramme können auch mit jedem Download, jedem Dateianhang aus einer E-Mail oder schlicht über E-Mails auf
das System gelangen.

Tipps:

- Schützen Sie Ihren PC grundsätzlich durch einen Virenscanner. Halten Sie alle Programme und das Betriebssystem immer aktuell. Nutzen Sie hierfür auch automatische Updatefunktionen. Eine Firewall ist in den modernen Betriebssystemen vorhanden oder wird oft durch Antivirensoftware zusätzlich bereitgestellt.

- Gehen Sie nie mit Administrator-Rechten online. Da ein Angreifer über dieselben Rechte verfügt, wie Sie als angemeldeter Benutzer, kann er das System vollständig übernehmen – und Sie selbst von der weiteren Nutzung ausschließen. Legen Sie für die Internetnutzung ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten an.

- Öffnen Sie niemals ungeprüft Dateianhänge. Auch nicht, wenn Dateien scheinbar harmlos wirken.

- Löschen Sie verdächtige E-Mails schon im Posteingang ohne sie zu öffnen. Viele Antivirenprogramme kontrollieren ein- und ausgehende Mails ebenfalls.

Weitere Tipps finden Sie im Faltblatt "Schadsoftware und Bot-Netze" unter:

www.polizei-beratung.de/klicksmomente/schadsoftware

Verbotene Inhalte im Internet


Nach deutschem Recht stellt die Veröffentlichung und damit auch das Verfügbarmachen bestimmter Inhalte im Internet eine Straftat dar. Diese Inhalte sind, soweit sie auf Servern bereitgestellt werden, die im Geltungsbereich des deutschen Strafgesetzbuchs beheimatet sind, meist wegen der von ihnen ausgehenden Jugendgefährdung verboten.

Verboten können sein:

Extremistische Inhalte

Extremistische Gruppen und Personen (Rechtsextreme, Linksautonome oder Islamisten) nutzen das Internet, um Propaganda zu verbreiten und insbesondere um junge Menschen für ihre Ideen einzunehmen. Verboten ist u.a.:

- gegen Minderheiten zu hetzen, zum Hass gegen sie aufzustacheln oder zur Gewalt gegen sie aufzufordern,
- Kennzeichen und Symbole verfassungswidriger Organisationen zu verwenden,
- den Holocaust zu leugnen und das Nazi-Regime zu verherrlichen,
- den Staat, seine Symbole oder seine Verfassungsorgane zu verunglimpfen.

Pornografische Inhalte (insbesondere Kinderpornografie)

Als pornografisch ist laut Bundesgerichtshof (BGH) eine Darstellung anzusehen, "wenn sie unter Ausklammerung aller sonstigen menschlichen Bezüge sexuelle Vorgänge in grob aufdringlicher, anreißerischer Weise in den Vordergrund rückt und in ihrer Gesamttendenz ausschließlich oder überwiegend auf das lüsterne Interesse des Betrachters an sexuellen Dingen abzielt". Unter Kinderpornografie versteht man pornografische Darstellungen, die den sexuellen Missbrauch von unter 14-Jährigen zeigen.

Gewaltverherrlichende Inhalte

Die Herstellung und Verbreitung von Medien, die grausame oder unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen zeigen, sind verboten. Dieses Verbot beinhaltet unter anderem die Verherrlichung von Gewalt und Krieg sowie die Verletzung der Menschenwürde. Darunter fallen Bilder oder Videos von toten, teilweise entstellten Personen, realen Hinrichtungen und anderen gewaltsamen Tötungen.

Weitere Infos finden Sie im Faltblatt "Verbotene Inhalte im Internet" unter:

www.polizei-beratung.de/klicksmomente/verbotene-inhalte

Smartphone und Tablet-PC


Die Sicherheitsanforderungen an mobile Geräte haben sich verändert. Mit ihrer zunehmenden Verbreitung muss auch verstärkt auf die Sicherheit der Daten, die auf solchen Geräten gespeichert sind, geachtet werden. Hinzu kommt, dass darauf inzwischen nicht nur private Daten, sondern auch immer mehr geschäftliche Informationen abgelegt werden. Damit sind Smartphones und Tablets denselben Risiken ausgesetzt wie stationäre und tragbare PCs. Gerade weil man mit Smartphones und Tablets kinderleicht im Internet surfen kann, bieten sie Angriffspunkte für Schadsoftware oder Phishing.

Tipps:

- Nutzen Sie den Gerätesperrcode, die automatische Displaysperre und aktivieren Sie stets die SIM/USIM-PIN. Passwörter sollten getrennt vom Gerät aufbewahrt werden. Achten Sie bei der Eingabe von Zugangsdaten darauf, dass niemand Ihr Passwort ausspähen kann.

- Laden Sie keine Dateien aus unsicheren Quellen herunter. Nutzen Sie nur App-Stores seriöser Anbieter.

- Aktivieren Sie drahtlose Schnittstellen nur bei Bedarf. Eine direkte Koppelung mit anderen Geräten zum Austausch von Daten, etwa über Bluetooth oder NFC, darf nur mit vertrauenswürdigen Partnern geschehen.

Weitere Tipps finden Sie im Faltblatt "Smartphone und Tablet-PC" unter:

www.polizei-beratung.de/klicksmomente/smartphones

Impressum und Hinweise


Der Journalisten-Newsletter ist ein Service der Polizeilichen
Kriminalprävention der Länder und des Bundes für die Medien.

Herausgeber:
Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
Zentrale Geschäftsstelle
c/o LKA Baden-Württemberg
Taubenheimstraße
85 70372 Stuttgart
Telefon: 0711 / 54 01 - 20 62,
Telefax: 0711 / 22 68 000,
Internet: http://www.polizei-beratung.de/ ,
E-Mail: mailto:info@polizei-beratung.de .

Verantwortlicher i.S.d.P. und gemäß § 10 MDStV ist Andreas Mayer.
Kategorie: Veranstaltungen
Tags: Safer Internet · Sicherheit · Tipps der Polizei
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Über Micha:
Jahrgang 1961 arbeite ich über 35 Jahre lang in der Softwareentwicklung mit dem Schwerpunkt Datenbanken und Problemanalysen. Ende 1999 wurde die Webseite des Regenbogenwalds von mir erschaffen und bin seit der Vereinsgründung 2012 auch dessen ehrenamtlicher Vorstand.
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von Micha, 06.02.2014 14:50 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das

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