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Öffentlichkeitsfahndung nach Missbrauch eines Kindes

Öffentlichkeitsfahndung nach Missbrauch eines Kindes

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Am 18.09.2013 kam es in Müllheim zu einem schweren sexuellen Missbrauch eines Kindes. Das Kind befand sich etwa eine Stunde in der Gewalt des 34jährigen Mannes, der es zuvor in sein Auto zerrte.

 

 

Personen- und Fahrzeugbeschreibung

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um Mike Blötscher. Mike Blötscher hat blaue Augen, kurze dunkelblonde Haare, ist 1.70 m groß und von kräftiger Statur. Ein Lichtbild des Beschuldigten wurde beigefügt. Ein Beschluss des Amtsgerichts Freiburg zur Nutzung im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung liegt vor.

Seit dem Tattag befindet sich der Beschuldigte auf der Flucht, sein derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt. Möglicherweise hält sich Mike Blötscher in Frankreich oder im Bereich Müllheim auf. Gegen ihn besteht seit 19.09.2013 ein europäischer Haftbefehl.

Mike Blötscher Mike Blötscher


Bei dem Fahrzeug des 34jährigen mutmaßlichen Täters handelt es sich um einen blauen Renault Kangoo mit dem amtlichen Kennzeichen FR-E 5225.

Renault Kangoo (Symbolbild) Renault Kangoo (Symbolbild)


Hinweise sind an die Kriminalaußenstelle Müllheim (Tel: 07631 - 36960) oder rund um die Uhr an den Kriminaldauerdienst unter 0761 – 8824884 zu richten.

Quellen: http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=73543 und http://livestream.365news.de/freiburg-oeffentlichkeitsfahndung-nach-missbrauch-eines-kindes/

 

Wichtiger Hinweis:


Eine derartige Personenfahndung befasst sich in erster Linie immer um einen dringend Tatverdächtigen! Weder kann seine Schuld an einer Tat zweifelsfrei erklärt werden, noch ist es angemessen - egal ob verbal oder non-verbal - den Tatverdächtigen mit diversen Strafmethoden zu bedenken! Es geht allein darum, den Verdächtigen dingfest zu machen und die Polizei durch Vernehmung des Tatverdächtigen die nötigen Mittel zur Strafverfolgung an die Hand zu geben.

 

Müllheim: Mann zerrt Mädchen in ein Auto und vergeht sich an ihr


Das Mädchen ist in Müllheim auf dem Nachhauseweg, als ein 34-Jähriger sie mitten auf dem Gehweg ergreift und in sein Auto zerrt. Er fährt mit ihr in ein Waldstück und missbraucht sie. Die Polizei fahndet mit europäischem Haftbefehl.


Die Polizei fahndet in der Region links und rechts des Rhein nach einem Sexualstraftäter, der am Mittwoch ein Mädchen in Müllheim entführt und sich an ihm vergangen hat. Er hatte das Kind in sein Auto gezerrt und war mit ihm in einen Wald gefahren. Um den ihr bekannten Mann nicht zu warnen, hatte die Polizei zunächst die Öffentlichkeit nicht informiert.

Das Kind war am Mittwoch um 13.30 Uhr auf dem Nachhauseweg von der Schule in ein Neubaugebiet östlich der Hebelstraße im südlichen Bereich der Stadt. Dort wurde es von einem Mann in dessen Auto, einen blauen Renault-Kangoo, vom Trottoir ins Auto gezerrt und entführt. Nach Angaben der Polizei soll er mit ihr in ein Waldstück in Badenweiler-Lipburg gefahren sein – wo er sich sexuell an ihr verging. Er habe sie aber nicht vergewaltigt, so die Polizei. Eine Stunde später brachte er das Mädchen zurück an dessen Wohnanschrift.

 

Zeugen gesucht


Gegen den Mann ist inzwischen ein europäischer Haftbefehl ausgestellt. Dieser ist der Polizei bekannt, sie fahndet nach einem 34-jährigen Deutschen links und rechts des Rheins. Seit Mittwoch, erklärt Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid, seien auch verstärkt zivile Einsatzkräfte im Wohnbereich und im sozialen Umfeld des Tatverdächtigen im Einsatz.

Aus ermittlungstaktischen Gründen gab die Polizei erst am Freitag Informationen an die Presse. Sie bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige erscheinende Beobachtungen gemacht hat – im Bereich des Wohngebiets oder im Lipburger Wald – oder den blauen Kangoo mit Landkennzeichen FR-E...(+ vier Ziffern) gesehen hat, der kann sich unter der Notrufnummer 110 rund um die Uhr melden.

 

Polizei hat einen konkreten Verdacht


Das Ereignis ist Stadtgespräch, seitdem die Lehrer der Schule, die das Kind besucht, am Donnerstagvormittag klassenweise die Schüler warnten. Für viele Eltern ist unverständlich, warum die Polizei nicht sofort die Öffentlichkeit informiert und gewarnt hat. Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid von der Polizeidirektion Freiburg erklärt, dass seine Kollegen sofort einen konkreten Tatverdacht hatten, der sich gegen einen polizeibekannten Mann mit bekanntem Wohnsitz richtete.

Man habe die begründete Hoffnung gehabt, dass man diesen sofort fassen könne, so Schmid. Wäre die Polizei gleich an die Öffentlichkeit gegangen, hätte dieser gewarnt sein können. Die Taktik sei gewesen, den Täter ihn Sicherheit zu wiegen, um ihn nicht unberechenbar zu machen. Man müsse der Polizei manchmal auch einen Vertrauensvorschuss geben, wirbt der Polizeisprecher um Verständnis. Da man seiner bis dahin nicht habhaft wurde, ging die Polizei am Freitag dann doch an die Presse.

Die Aussagen des Kindes waren so präzise, dass die Polizei sofort einen ihr bekannten Mann ins Visier nahm. Die Identität des Mädchens versucht sie zu schützen, indem sie keine genaue Altersangabe macht und auch nicht die Straße benennt, in dem es wohnt.

 

Was tun bei sexuellen Missbrauch?


Ein Übergriff ist es immer dann, wenn etwas gegen den Willen des anderen geschieht. Bei Sexualität sind Erwachsene, Kinder aber umso mehr, besonders sensibel. Ein Nein ist ein Nein!

Viele sexuelle Übergriffe, das haben zahlreiche Studien belegt, geschehen im direkten Umfeld – Familie, Verein oder ähnliches. Übergriffe finden aber auch zunehmend im Internet, etwa beim Chatten, statt.

Was tun, wenn sich jemand nicht an ein klares Nein hält, wenn er weitermacht mit Tatschen, Anfassen, zudringlich sein? Es gibt zahlreiche pädagogische Angebote und auch Selbstverteidigungskonzepte, die gezielt dieses Thema behandeln.

Wichtig ist aber auch, dass im Umfeld der Kinder und Jugendlichen ein offener Umgang mit Sexualität vorgelebt wird, damit Mädchen und Jungen wissen, wo ihre persönlichen Grenzen liegen und sich trauen, nein zu sagen.


Quelle: http://www.badische-zeitung.de/muellheim/muellheim-mann-zerrt-maedchen-in-ein-auto-und-vergeht-sich-an-ihr--75393138.html
Kategorie: Fahndungen
Tags: Fahndung · Freiburg · Missbrauch · Müllheim
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Über Micha:
Jahrgang 1961 arbeite ich über 35 Jahre lang in der Softwareentwicklung mit dem Schwerpunkt Datenbanken und Problemanalysen. Ende 1999 wurde die Webseite des Regenbogenwalds von mir erschaffen und bin seit der Vereinsgründung 2012 auch dessen ehrenamtlicher Vorstand.
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von Micha, 24.09.2013 13:27 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

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