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Lebensbericht von Mamakoala

Lebensbericht von Mamakoala

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Mein "Leben" das bis heute keines war

Eigentlich sollte man ja davon ausgehen; dass ein Kind, das am Sonntag geboren wird; das Glück mit in die Wiege gelegt bekommt!!! Aber ich musste schnell lernen, dass es nicht so ist!!

Im August 1962 wurde ich als 6. von insgesamt 9 Kindern in diese Welt gesetzt. Aber ganz bestimmt nicht, weil meine Erzeuger nun unbedingt so viele Kinder hätten haben wollen! Aber das Thema Verhütung kam ja erst ca. 1961 und da meine Eltern beide Alkoholiker waren, wäre die Pille wohl nutzlos gewesen – sie wäre sowieso immer vergessen worden, denn sie waren ja beide dauernd betrunken!

Die ersten 4 Jahre lebten wir in einem kleinen Haus auf dem Land und erinnere mich merkwürdiger Weise fast nur an Dinge und Geschehnisse, die mir sehr weh getan haben!

Wie oft habe ich versucht, mich mal an meine Mutter zu kuscheln; mal eine Streicheleinheit zu bekommen; aber immer wieder schob sie mich bei Seite!....*traurig schaut*! Niemals ein liebes Wort, geschweige denn eine zärtliche Geste! Aber mit den Jahren lernte ich, damit zu leben!

Ein Vorfall hat sich in mein Gedächtnis gebrannt; denn mein Erzeuger hat damals (ich war ca. 2 Jahre alt) unsere Kinderzimmertür abgesperrt, hat eine mit stinkender Flüssigkeit getränkte Decke vor die Tür gelegt und hat sie dann in Brand gesteckt! Meine Älteren Geschwister (sie waren teilweise 10 - 14 Jahre älter) haben uns damals mit zusammengeknoteten Laken aus dem Fenster geseilt; sonst wären wir in diesem Zimmer verbrannt!!! Meine Erinnerung bezieht sich eigentlich nur auf diesen beißenden, stinkenden Geruch und die panische Angst vor Feuer; die mich auch manchmal heute noch verfolgt!

Mein Freund Bronco (mein Schäferhund) war für mich einfach alles! Er hörte mir zu, alles konnte ich ihm erzählen!

Bronco und ich (damals ca. 2 ½ -3 Jahre alt) sind im Waldstück, dass an unser Haus grenzt – ich spiele mit Bronco „Rotkäppchen und der WOLF“ (dieses Märchen hat mir meine älteste Schwester öfter vorgelesen) aber auf einmal fing Bronco an zu jaulen, drehte sich um und lief weg!

Das hat er eigentlich nie gemacht, außer wenn mein Erzeuger ihm zu nahe kam! Nun stand ich im Wald allein da und ein Stück vor mir war eine riesige Eiche und ich spürte, dort war irgendwer!!....Ich bekam Angst und wollte weg.......; aber als ich loslaufen wollte, packten mich 2 kräftige Hände von hinten und hielten mich fest! Zuerst konnte ich nicht erkennen, wer es ist; aber als ich schreien wollte, sagte die Stimme irgendwas zu mir und ich wusste: „es ist mein Erzeuger“ !!! Ich hatte panische Angst, nur wusste ich damals noch nicht warum; denn das was dann passierte konnte ich mir beim besten Willen niemals vorstellen! Er zerrte mich in den alten Holzschuppen, der neben unserem Haus an das Waldstück grenzte; berührte mich mit seinen groben Händen überall – dann erinnere ich mich nur noch an einen stechenden Schmerz in meinem Schambereich; als wenn mir jemand mit aller Gewalt etwas einführt! Dann war ich auf einmal alleine und ich bin dann irgendwann auf unseren Hof geschlichen und hab mich zu Bronco in die Hundehütte verkrochen. Als ich zum Abendbrot von meinem Erzeuger ins Haus gerufen wurde, traute ich mich nicht, an ihm vorbeizugehen; er schimpfte mit mir und dann bekam ich Schläge! Meine Angst war so groß vor ihm, dass ich mich nicht traute, meiner Mutter was zu sagen; was sich dann später auch als nutzlos her raus stellen sollte! Wie oft er mir in diesen ersten Jahren in dieser Form weh getan hat, kann ich nicht nachvollziehen und bin ganz froh darüber, denn jede Erinnerung tut so wahnsinnig weh!!!

Eines Tages hatte mein Vater eine Wut auf meine Mutter, ich stand im Weg und er schlug mich mit dem Kopf an die Hauswand draußen vor der Tür. In dieser Wand steckte ein großer rostiger Nagel und genau dort passierte das Unglück. Natürlich musste jemand mit mir zum Arzt und mir wurde eingetrichtert; dass ich gefallen wäre; auf keinen Fall durfte ich sagen, dass mein Erzeuger Schuld war! Wie nun mal eingeschüchterte Kinder sind, hab ich mich daran gehalten; denn ich hatte Angst vor noch mehr Prügel!!

Ich war grade 4 geworden, da zogen wir in die Stadt nach Flensburg und meine Eltern eröffneten eine Kneipe, in der sie selbst die besten Kunden waren. Nacht für Nacht, wenn sie nach Hause kamen, wurden wir Kids erst mal verprügelt; weil wir von den Streitereien ewig wach wurden und dann natürlich ungnädig waren. Die Jahre die mein Erzeuger mit uns zusammen lebte, hat er mich missbraucht; von meinem ca. 3. Lebensjahr an!

Ich war das jüngste von 5 Mädchen; bis 1967 meine kleine Schwester geboren wurde! Es mag zwar schlimm klingen; aber ich bin froh, dass sie diese Welt wieder früh (1969) verlassen hat; denn sonst hätte sie vielleicht das erleben müssen, was mir passiert ist! So konnte sie diesen Qualen entrinnen! 

In den folgenden 2 Jahren geschahen Dinge, von denen ich eigentlich nicht weiß, ob ich sie wirklich schriftlich festhalten sollte; denn sie sind so eklig und abscheulich, dass ich sie kaum in Worte fassen mag! Seit ca. 2 Jahren (heute bin ich 39 J. alt) weiß ich nun, dass in meiner Vergangenheit viele Menschen aus meiner Familie und dem nahen Bekanntenkreis meiner Erzeuger, auch Täter oder Mitwisser meines jahrelangen Missbrauchs sind! Sehr oft nahm mich mein Erzeuger mit in die Kneipe, wenn sie normaler Weise geschlossen war! Als ich das erste mal mit musste, war ein Freund oder so von ihm da. Die Gaststätte hatte ein Hinterzimmer und dorthin brachten sie mich – in diesem Raum standen nur 2 Tische (so ähnlich wie bei uns zu Hause in der Küche) und an den Wänden standen ein paar Stühle.

Der Raum hatte ein Fenster genau gegenüber der Tür, man konnte von dort den Hof sehen!

Mein Erzeuger hat  angefangen, mich wieder überall zu berühren; dann hat er mich auf einen von den Tischen gelegt und hat mich unten rum ausgezogen! Zu seinem Freund hat er dann gesagt, dass sie mich wohl langsam darauf vorbereiten müssen, was ich für die Zukunft alles können muss!

Ich hab sehr schnell begriffen, was sie damit meinen! Es fing damit an, dass sie mich überall angefasst haben, auch an meinen Genitalien; ich musste dann den Penis von seinem Freund in die Hand nehmen und er hat mich gezwungen, seinen Penis in meinen Mund zu nehmen! Es war sooooooo unwahrscheinlich eklig.........., er hat mir den Kopf festgehalten, damit ich nicht ausweichen konnte und dann hat er mir sein Geschlechtsteil bis hinten in den Hals gestoßen; immer wieder! Oh man, hat mir das alles weh getan; immer, wenn diese Erinnerungen in meinen Träumen wiederkommen, hab ich wahnsinnige Halsschmerzen und mein Kiefer tut mir weh! Wie lange das alles gedauert hat, weiß ich beim besten willen nicht; aber sie haben ihre Hände benutzt um in mich einzudringen und irgendwelche Gegenstände waren auch dabei; ich hatte jedenfalls stechende Schmerzen! Meine Schreie hat niemand gehört.........und auch die beiden haben nicht auf meine Schreie und mein Bitten reagiert! Immer wieder hab ich sie angefleht, mich in Ruhe zu lassen; aber sie haben nicht aufgehört! Im Gegenteil; immer wieder musste ich einen von ihren Penisen in meinen Mund nehmen und sie haben  sogar diese eklige Flüssigkeit in meinem Mund gespritzt!! Ich musste mich übergeben und bekam dafür auch noch Schläge, mein Erzeuger hat mir gesagt, dass ich mich daran gewöhnen muss! Die schlimmsten Schmerzen hatte ich, als einer von beiden (ich meine, es war mein Erzeuger) versucht hat, mit seinem Penis in mich einzudringen; diese Schmerzen waren so heftig........ich dachte, dass bei mir unten im Genitalbereich alles auseinander reißt! Nach diesem Erlebnis musste ich nun sehr , sehr oft mit in die Kneipe und immer wieder waren irgendwelche fremden Männer da: Ich musste ihnen gehorchen, sonst bekam ich Prügel! Sie haben brennende Zigaretten auf meinen Armen ausgedrückt und ich hab geschrieen; dann haben sie mich geknebelt und mich geschlagen!

Immer wieder versuche ich mich , daran zu erinnern; was eigentlich in unserer Familie so gewesen ist, aber mir fällt einfach NICHTS ein !!

Irgendwann kurz vor meinem 6. Geburtstag drehte mein Vater so durch im Alkohol-Rausch, dass er erst meine Mutter verprügelte und dann auf uns Kinder los ging! Mein Bruder und ich haben versucht uns zu wehren, aber mein Vater hatte plötzlich ein Messer in der Hand und ich bekam es in den Bauch. Mein Bruder ist in Panik zur Nachbarin gelaufen und sie hat die Polizei und Krankenwagen informiert. Die kamen dann gleich mit dem Jugendamt und wir Kinder kamen ins Heim und ich lag erst mal im Krankenhaus!

Aber auch in dieser Zeit fand ich keine Ruhe, denn das Leben in einem katholischen Heim, dass von Nonnen geführt wurde; war zu damaliger Zeit grauenvoll! Wir schliefen in Schlafsälen und bekamen alles rund herum mit; egal ob jemand verprügelt wurde; ins Bett gemacht hatte und dafür bestraft wurde; oder eines der Kinder wurde im Bett angebunden, weil es Nachts schlafgewandelt ist oder durch Alpträume schreiend wach wurde!

Jeden Samstag gab es Erbsensuppe, nur bei dem Gedanken wurde mir übel; aber wir mußten essen! Wer sich beim essen übergeben mußte, wurde mit dem Kopf Richtung Fussboden gedrückt und mußte sein "erbr." wider auflecken...........Oh man, mir dreht sich allein bei dem Gedanken wieder der Magen um!!! Sonntags war Pflicht-Gottesdienst in der heimeigenen Kapelle und wehe dem, der nicht dran teilnahm; dann gab es Schläge auf die Hände und den Po mit dem Rohrstock - und vor dem Gottesdienst gab es zum Frühstück kalte, hartgekochte Eier und dazu ein Glas heiße Milch mit der ekligen haut oben drauf! natürlich hatten wir unser frühstück zu uns zu nehmen; wenn nicht gab es wieder mal Schläge und andere Strafen! Wie z. B. in eine dunkle kleine Besenkammer gesperrt zu werden über mehrere Stunden, ohne Essen und Trinken! Ohne eine Möglichkeit auf Toilette zu gehen u.s.w.! Es gab dort im Haus auch einen Priester; dessen Namen ich bis heute nach fast 34  Jahren nicht vergessen habe; denn er führte das weiter, was ich nur zur genüge schon aus meiner Vergangenheit bei meinen Erzeugern kannte! Wieviele von uns Mädchen unter seinen Übergriffen zu leiden hatten, weiß ich nicht...........*snief-wein*! Es war die Hölle und ich weiß nicht, wo es schlimmer war; zu Hause oder im Heim!

Nach 2 1/2 Jahren Heim hatte meine Mutter einen neuen Mann und holte uns da wieder raus! Mein Stiefvater war ein herzensguter Mensch, der aber leider auch Alkohol-Krank war. Wir zogen wieder aufs Land und meine Mutter (wie sollte es auch anders sein) eröffnete wieder eine Kneipe. Kurz nachdem wir dort hin gezogen waren, tauchte mein Erzeuger wieder auf und hatte mit meiner Mutter einen Riesenkrach und ich wollte meiner Mutter helfen (hätte ich es bloß nie getan)!! Mein Vater packte mich am Hals und drückte zu, bis ich bewusstlos war; wieder landete ich im KH und zwar für 5 Wochen; da ich mit niemandem geredet habe (ich soll total apathisch gewesen sein).

Während all dieser Zeit hat mein richtiger Vater immer wieder die Möglichkeit gefunden, mich zu missbrauchen! Jeden Besuch hat er ausgenutzt!

Nach dieser Geschichte ist mein Erzeuger für einige Zeit im Gefängnis gelandet (nicht wegen dem MB sondern wegen der Gewalttaten) und ich hab ihn nie wieder gesehen: Er starb Heiligabend 1977.

Meine Mutter ließ sich irgendwann von meinem Stiefvater scheiden, und kurz vor meinem 11. Geburtstag bekam sie einen Schlaganfall und kurz darauf noch 2 nacheinander! Meine anderen Geschwister sind in dieser Zeit freiwillig ins Heim gegangen, um dieser Verantwortung aus dem Weg zu gehen; ich habe mich aber entschieden und bin bei ihr geblieben; was für mich sehr viel Arbeit trotz meiner Schule mit sich brachte - vor allem aber war es die Hölle!!!

Ich habe meine Mutter gepflegt, sie gewaschen, angezogen, den Haushalt gemacht, die Wäsche, gekocht, eingekauft u.s.w. und nebenbei noch mein Schule erledigt. Wir hatten zwar über die Stadt eine  Haushaltshilfe, die kam aber nur 3 mal die Woche für 2 Stunden; das reichte natürlich niemals!  Meine Mutter war eine sehr jähzornige Person und wenn sie nicht bekam, was sie wollte; wurde sie natürlich auch handgreiflich. 2 mal hat sie mir ihren Krückstock mitten in der Nacht über den Kopf geschlagen, weil sie wollte dass ich ihr Alkohol besorge; ein anderes mal hat sie mir einen 2 kg schweren Aschenbecher aus Marmor auf den Kopf gehauen (keine Ahnung wie sie das geschafft hat) und hat mir den Schädel aufgehauen! Ich bin dann mit Krankenwagen ins KH gefahren um mich verarzten zu lassen. Damals war ich fast 17 und ich bin nach meiner Genesung zum Jugendamt gegangen und hab denen gesagt, dass ich da raus will oder es passiert ein Unglück. Zu dieser Zeit hatte ich schon 3 mal versucht, mir das Leben zu nehmen;  heute bin ich froh, dass es nicht geklappt hat !!!

Ich bekam ein Zimmer in einer offenen WG und habe meine Schule weitergemacht! 3 Monate, nachdem ich zu Hause raus war, erfuhr ich, das meine Mutter verstorben war.

Für mich bedeutete das; endlich Ruhe und mit allem abschließen zu können. Das schlimmste war eigentlich auf der Beerdigung meiner Mutter! Mein ältester Bruder ließ dort verlauten, wenn ich unsere Mutter nicht im Stich gelassen hätte, würde sie noch leben !!!

Mein Schwager (der Mann meiner ältesten Schwester) drehte sich nur um, sah meinem Bruder ins Gesicht und haute ihm eine rein, so dass er bald mit ins Grab gefallen wäre. Seit diesem Tag habe ich mit meinem Bruder kein Wort mehr gewechselt, dass sind jetzt fast 20 Jahre.

Ich lernt meinen ersten Mann durch meine Nachbarin kennen, denn er war ihr Schwager und wir verstanden uns eigentlich sehr gut. Wir heirateten im Dezember 1981 und zogen nach München, weil er dort Arbeit gefunden hatte. Im Juni 1982 wurde meine älteste Tochter geboren und wer war nicht da; ihr Vater!! Denn er fuhr jedes 2. Wochenende zu seiner Mutter, da sie schwer Krebskrank war (jedenfalls hat er es mir so erzählt); aber er war dann immer bei seiner Freundin, die 25 Jahre älter war als er und sie leben heute noch zusammen!

Das erfuhr ich aber erst nachdem wir wieder nach Flensburg zurück gezogen waren (meine Tochter war zu dem Zeitpunkt grade ein 3/4 Jahr alt)

Seine eigene Mutter hat es mir dann erzählt und ich habe mich von ihm getrennt, als Sandra 1 Jahr alt war; an meinem 21. Geburtstag. Ein halbes Jahr später lernte ich einen anderen Mann kennen und wir kamen in der ersten Zeit auch sehr gut mit einander klar, bis ich rausfand, dass er Spiegeltrinker war. Auf keinen Fall wollte ich aber meiner Tochter den neuen Vater nehmen, denn er war trotz seines Alkohols sehr lieb zu uns und so bekam ich in laufe der Jahre noch eine Tochter und einen Sohn. Aber der Alkohol machte ihn kaputt und er fing an mich zu schlagen und bei den Kindern handgreiflich zu werden und so trennte ich mich nach fast 10 Jahren von ihm (denn sie sollten nicht das gleiche Leid ertragen wie ich).

Nun lernte ich durch eine Freundin meinen Ex kennen; der mir wirklich am Beginn unsere Beziehung jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat (wenn ich nur was geahnt hätte) und ich bekam das Gefühl, mit meinen Kids doch noch mal glücklich zu werden. Auch mit den Kindern kam er hervorragend zurecht und sie mochten ihn sehr. Er war sich auch nie zu schade irgendwas im Haushalt zu tun, oder mir etwas abzunehmen; aber das sollte sich bald ändern!

Wir heirateten und zogen in seine Heimatstadt, da seine Eltern hier leben und nur den einen Sohn haben! Eines Tages haben wir uns mal zusammen gesetzt um über einiges zu reden, was mir auf der Seele lag; so wie zum Beispiel sein Verhalten mir gegenüber in unserem Sexual-Leben; er wollte sich rausreden und ich sagte ihm, dass ich die Wahrheit hören möchte und nichts anderes! Daraufhin beichtete er mir, dass er Bi-Sexuell wäre; ich war zwar schockiert, aber ich habe mich nicht vom getrennt; wieder wegen der Kids! Noch ein großer Fehler !!!

Er fing an sich zum Tyrannen, Pascha und Macho zu entwickeln und es wurde immer schlimmer. Die Einzelheiten möchte ich nicht wieder geben, denn da waren so viele Kleinigkeiten, die mich fertig gemacht haben; jedenfalls hab ich am 01.08.1997 einen Koffer in die Stube gestellt und habe ihn gebeten zu gehen. Und seit dem Tag habe ich schon mal versucht, eine Beziehung aufbauen;  aber das missglückte eben wegen der Kinder! Und so einen Partner brauch ich nun wirklich nicht!

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von Micha, 12.06.2012 08:39 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!

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