Tagebuch-Eintrag


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Das bin ich

14.05.2010  |  weiter schreiben |  Einstellungen Kommentare: 1
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Diese kleinen Mißgeburten. Was ist das für ein Gefühl ein Loser zu sein? Was ist das für ein Gefühl immer wegzulaufen sobald es schmutzig werden könnte? Was ist es für ein Gefühl immer zu kriechen nur weil einer auftaucht der dickere Eier hat? Diese ganzen Loser. Ich bereue gar nichts. Es tut mir nichts leid. Die Welt ist besser dran ohne sie. All dieses überflüssige Leben, diese Verschwendung von Ressourcen die durch sie vergeudet werden.

Aber vorher, vorher will ich all ihr Geld. Irgendjemand muß mir ja mein Haus, mein Essen, mein Auto (und ich will schließlich nicht ewig Mercedes fahren, ich brauche ein besseres Auto) und meinen Urlaub bezahlen. Wer soll das bezahlen? Ich etwa? lol. Nenene, die ganze Scheisse kann mal schön irgendjemand anders zahlen, diejenigen die immer den Schwanz einziehen und davonlaufen. Ich habe mit diesem Abschaum keinerlei Mitleid. Nur Verachtung für diese Feiglinge. Hier bin ich, ich werde nicht weglaufen. Es sind Loser und Loser müssen eben krepieren. Das ist der Lauf der Dinge.

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Die Welt funktioniert über Dummheit, Dummheit sind die Grundpfeiler von Politik, Wirtschaft und Religion. Wie sollte alles funktionieren ohne dumme Menschen, wie sollten sich wenige die Taschen vollmachen können oder sonst einen Vorteil verschaffen und damit durchkommen, wenn die Dummen nicht die Mehrheit stellen würden? Im Gegenteil, viele bedanken sich noch schön dafür wenn man sie über den Tisch zieht. Es gibt nur diesen einen Menschen, es ist nicht zu ändern, er ist nunmal so. Es macht wütend, dass es so ist, diese Welt könnte ein perfekter Ort sein, dazu braucht es nichteinmal ein höheres Wesen, der Mensch selbst könnte das erreichen; Doch wie soll das gehen wenn die Menschen zu dumm dafür sind? Wieso sollten diejenigen, die mit ihren Fähigkeiten helfen könnten die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sich für die anderen einsetzen? Weshalb? Und wenn nur ein Wort genügen würde um diese Welt zu retten, so würde ich mir die Zunge abschneiden damit es bloß nicht passiert. Sie sind es schlicht nicht wert, gerettet zu werden.

Wertlose DNA, so wertvoll wie Hautkrebs, vollkommen überflüssig.

Es geht darum daß man zu den wenigen gehört die davon profitieren, wenn es schon nicht zu ändern ist.


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In 15-24 Monaten wird der gewerbliche US-Immobilienmarkt crashen. Natürlich kann ich das letztlich nicht wissen, ich bin jedoch fest davon überzeugt. Ich werde darauf achten mich bis dahin in Stellung gebracht zu haben. Ich werde die Immobilienfinanzier shorten bis zum Erbrechen. Und dann eben Sekt oder Selters. Ich kann mit beidem leben.



Der € und $ können von mir aus beide komplett zusammenbrechen bzw. ich würde das sogar begrüßen. Beinahe alles im Trockenen, ein klein bißchen Zeit brauche ich allerdings noch. Das Problem bei den Politikern ist, dass sie dümmer sind als diejenigen die das Geld kontrollieren und weil sie das auch wissen ohnehin nur tun was man ihnen sagt. Und das ist nicht unbedingt gut für Deutschland, im Gegenteil. Aber was solls. Sollen sie den Karren eben an die Wand fahren.



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Ich bin mir der grenzenlosen Ungerechtigkeit bewußt. Wie soll es zu rechtfertigen sein dass wir in Europa geboren wurden, während jedes Jahr alleine in der Meerenge zu den Kanarischen Inseln 3000 Afrikaner bei dem Versuch verrecken das zu erreichen was uns Kraft Geburt in den Schoß gelegt wurde? Jeden Abend wenn man zu Bett geht sind im Durchschnitt schon wieder fast 10 Leute alleine dort abgesoffen. Tag für Tag. Ich kann nicht sagen dass ich deswegen nachts schlecht schlafe oder mich das anderweitig besonders betroffen macht, aber ich bin mir dessen bewußt.

08.05.2010 Kommentare: 1
Lange nicht geschrieben, vieles ist geschehen, es geht mir gut.
Ich bin noch immer von Hass zerfressen.

Und doch ist etwas anderes als sonst. Ich habe schon mein ganzes Leben das Gefühl etwas zu suchen, nahezu 30 Jahre Suche. Ich wußte nichteinmal was genau, ich war mir nur sicher dass ich es erkennen würde, würde ich es finden. Nun, zum ersten Mal in meinem Leben habe ich das Gefühl dass ich nicht mehr suche, dass die Suche zu Ende ist. Und ich spüre Frieden.


Es kann sein, dass ich dieses Buch nicht fortführen werde. Ich weiß es schlicht nicht. Ich erwähne das deswegen, damit sich niemand Gedanken machen braucht, falls es nicht fortgesetzt wird.


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Ich habe sovieles geschrieben, es fällt nicht leicht auszuwählen und umzuformulieren um es hier zu posten.

Ich bin vom Leben begünstigt, ich war es immer. Ich habe die Scheisse gefressen, ich habe mehr Scheisse gefressen als die allermeisten in ihrem ganzen Leben fressen werden. Aber ich bin wohlauf und immer noch gut mit dabei. Das hier ist nicht der Kongo oder der Sudan, in diesem Leben, in dieser Welt ist einfach alles möglich. In Europa ist schlicht alles möglich. Sofern man nicht krank ist, kann praktisch jeder ganz alleine aus eigener Kraft, ganz auf sich selbst gestellt nach oben kommen.


Das Schöne an diesem Wirtschaftsystem mit all seinen offensichtlichen Schwächen und Fehlern (verblödeten Politikern sei Dank), ist, dass man an jedem Tag zu jeder Zeit Geld machen kann. Es ist vollkommen egal wie sich Märkte entwickeln, es gibt immer und überall Geld abzugreifen. Überall liegt freies Geld rum, dass man nur aufheben muß. Den allermeisten gelingt das natürlich nicht, sie sehen es nichteinmal, ziehen die falschen Schlüsse daraus oder kriegen es aus einem anderen Grund einfach nicht hin.


Geld interessiert mich nicht. Es interessiert mich für Grundbedürfnisse, alles was darüber hinausgeht ist mir egal. Oft habe ich mich gefragt weshalb ich mir diese Scheisse gebe, warum ich etwas tue was ich hasse, ich habe es so oft so abgrundtief gehasst. Ich tue es nicht wegen Geld. Ich will natürlich nicht draufzahlen, aber die Antwort ist sehr viel einfacher: ich tue es oft aus schlichter Langeweile.

Es ist für mich wie ein Videospiel, es ist für mich Spielgeld. Es interessiert mich gar nicht wenn ich nach 10 Minuten 500€ weniger habe als vorher, es ist mir schlicht egal. Deswegen habe ich keine schlechte Laune oder schlafe nachts schlechter. Die Kohle kommt später normalerweise sowieso wieder zurück.

Es ist wie ein Videospiel. Wird Griechenland gerettet, wird es nicht gerettet, es ist egal. In der Kasse kanns immer klingeln.


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Die große Mehrheit, die Masse der Menschen ist unfähig. Es fängt schon damit an, dass sie schlicht dumm sind. Oft nervt das im Alltag, oft spüre ich Verachtung, aber gut, was solls. Die meisten können nichts dafür. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass das was sie tun - sofern sie überhaupt etwas tun - sehr oft sehr dumm ist, und das man das besser anders machen sollte. Manche sind schon so alt, doch können nichts und wissen nichts, so dass man sich fragt wie man sich mit soviel Nichtwissen und Nichtkönnen durchs Leben wurschteln kann, aber offensichtlich geht es. Es ist ihnen nicht vorzuwerfen.



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Religion, Politik, ist für mich beides das gleiche. Beides funktioniert über Dummheit. Irgendjemand erzählt einen Stuss, verschafft sich damit einen Vorteil, und andere sind dumm genug es zu glauben. Nur wegen Dummheit funktioniert die Welt so wie wir sie kennen zu weiten Teilen.


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Es gibt Dinge die mich wirklich stören. Es stört mich z.B., dass es Leute gibt die meinen sie können sich alles erlauben und dann einfach abhauen, auch ins Ausland. Es ist wichtig, dass sie verstehen das sie niemals einfach weg sind, dass sie in Vergessenheit geraten, dass sie davongekommen sind. Es ist wichtig, dass sie verstehen das sie immer damit rechnen müssen, dass jemand von hinten an sie herantritt wenn sie gerade ihr Auto aufschließen, sie den Briefkasten leeren oder irgendeinen anderen Blödsinn machen, egal wo sie sind, egal wo auf der Welt. Es ist wichtig, dass sie verstehen das Zeit ihnen nicht helfen wird.



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Das Leben passiert, wir alle sind Teil davon. Viele Menschen stehen nur daneben und schauen zu wie andere die Dinge entscheiden und handeln. Das ist Europa, jeder hat maximale Freiheit. Hier ist alles möglich und es ist wichtig, dass die Menschen das verstehen. Statt abzuwarten dass irgendjemand kommt der einem hilft oder dass von alleine etwas passiert, ist es wichtig die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Nicht darauf zu warten dass jemand das Glück zu einem bringt, sondern selber den Arsch hochkriegen und sich die Dinge einfach nehmen die man will.




10.12.2009 Kommentare: 0
Stellenweise ist harte Kost geschrieben, man muß dieses Buch nicht lesen.
Insbesondere könnte es jemanden triggern und ich glaube nicht daß es das wert ist.



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Eine meiner größten Schwächen ist fanatischer Hass.




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Im Grunde geht es mir im Moment sehr gut, ich bin wirklich sehr glücklich mit meiner aktuellen Freundin. Zum ersten Mal überhaupt im Leben ziehe ich es sogar in Betracht einmal zu heiraten.

Sie sieht wirklich hot aus und ich schätze an ihr ihre Weisheit und ihren (wie erwartet) mäßigenden Einfluß auf mich.



Es stört mich etwas das sie in verschiedenen Bereichen arge moralische Skrupel hat die mir fremd sind, aber seis drum. Der Anfang war etwas holprig. Sie kennt diesen unbändigen Hass in mir bereits, neben den Tabletten (ich konnte ihr das erklären) ist sie später über eines meiner zahllosen Geschreibsel gestolpert. Zwar glücklicherweise nicht über Tod und Suizid, sondern "nur" über meine Verachtung für die europäischen Instutitionen und die Demokratie als solches.

Man muß dazu wissen daß sie bevor wir zusammengekommen sind anscheinend etwas Angst hatte, daß ich ein "Psychopath" sein könnte. Ich war ihr etwas unheimlich mit meinem Blick, mit meinen Augen, schwierig einzuschätzen, jedenfalls hat sie das gesagt. Nun mußte sie also erst feststellen daß ich tatsächlich jeden Tag Tabletten schmeisse (nur noch eigene Dosierung, aber das habe ich besser für mich behalten). Und das ich darüber hinaus offensichtlich Dinge aufschreibe, die voller Hass, voller Verachtung, voller Dunkelheit sind.


Sie liebt mich trotzdem über alles, das ist offensichtlich. Zudem hat sie Angst daß ich sie verlassen könnte.



Meine Qualitäten als Mann und Partner müsssen tatsächlich überragend sein, denn meine Abgründe sind es auch.
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Ich bin stolz auf mich, so wie ich bin. Wenn mir andere sagen, daß ich ihr Vorbild bin, dann erfüllt mich das mit Stolz.


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Sucht ? Natürlich bin ich süchtig. Genauso wie ein kleiner, mieser Junkie versuche ich jeden Tag an meine Dosis zu kommen. Und jetzt ? Interessiert mich herzlich wenig. Haha. Ich bin ein rational-süchtiger Mensch. Ich will damit sagen, ich bewahre meine Rationalität, immer. Genauso wie ich meine Emotionen kontrolliere. Ich werde niemals aus meiner Haut können. Und ich habe auch gar kein Interesse daran.


 
Ich kann darin nichteinmal eine Schwäche erkennen. Es täuscht sich der glaubt daß ich deswegen auch schwach oder berechenbar wäre. Oder der glaubt das ich mich in der Abhängigkeit verlieren könnte. Niemals ist das passiert und wird nie passieren.



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Ich verachte die ganzen Vollidioten. Ich verachte die Leute bei denen man froh sein kann wenn ihre Intelligenz wenigstens dafür ausreicht den Klodeckel beim Toilettengang hochzuklappen, die Kühlschranktür zu öffnen oder die Fernbedienung zu halten. Bevor manche Geld von der Gesellschaft bekommen, sollten sie ersteinmal zur Sterilisation um einer unkontrollierten Vermehrung vorzubeugen.



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Ich verachte die Leute die mir ernsthaft ankommen und erzählen: ja, Du kannst das. Du bist so. Aber andere sind nicht so. Du darfst nicht von Dir auf andere schließen. Die, die das nicht können, brauchen die Hilfe von der Gemeinschaft.

Ich lache mich tot. Ich habe auch Angst, manchmal. Und jetzt ? Ich mache die Dinge trotzdem. Das Leben  ist hart. Es ist grausam. Und jetzt ? Wenn Du in diesem harten, grausamen Leben nicht zurechtkommst, weshalb sollte ich Dich dann unterstützen ? Behaupte Dich oder vergehe.



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Diese chronische Ungerechtigkeit. Jeder gegen jeden.


Ich verachte es. Das Leben ist wertlos und wird immer wertlos sein. Niemals werde ich etwas anderes empfinden als Verachtung.

Natürlich haben manche Menschen in der Lotterie des Lebens ein besseres Los gezogen als andere; und natürlich haben manche Menschen ihr ganzes (!) Leben lang Glück, während andere Menschen ihr ganzes (!) Leben lang Pech haben, ohne eigenes Verschulden.

Ich verachte dieses System. Wer nun glaubt ich könnte aus diesem Grund bestrebt sein, Gerechtigkeit in die Welt zu bringen, irrt. Es gibt keine Gerechtigkeit, weil diese menschlichen Maßstäbe in diesem universellen System nicht vorgesehen sind. Man könnte auch sagen - sofern man religiös ist - es ist Gottes Wille daß es keine Gerechtigkeit gibt.

Man kann nur im Wohlstand baden, wenn jemand anders dafür verhungert. Und was soll ich sagen ? Es kümmert mich nicht. Es ist nicht zu verhindern. Mein Bestreben ist es daher dafür zu sorgen, daß ich im Wohlstand bade während die anderen krepieren; daß ich jeden ungerechten Vorteil den ich habe - auch auf Kosten anderer - vehement verteidige und darauf achte daß die Kluft bleibt oder noch größer wird. Ich kann kein Mitgefühl empfinden. Ich bin sicher, Gott empfindet ebenfalls kein Mitgefühl. Wozu auch ? Es ist nicht vorgesehen. Was schwach ist - ob durch eigenes "Verschulden" oder einfach nur durch Pech - soll eben vergehen.

Moral und Ethik sind die Philosophien der Schwachen. Wie sollten die Schwachen sonst den Stärkeren bändigen, wenn nicht durch moralische oder ethische Appelle ?

Ich verachte dieses Leben. Es widert mich an.


Ich verachte die ganzen Loser. Die ganzen aggressiven ,gewaltätigen, dunklen Menschen, die scheisse aussehen und nichts auf die Reihe kriegen, weil sie unfähige Versager sind. Ohne Selbstbewußtsein, voller Angst, schwach. Sozial nicht eingebunden, unfähig und zu verklemmt zu zwischenmenschlichen Kontakten. Für nichts gut.

Ich bin von mir begeistert, weil ich in meinem Wesen dunkel bin, gewaltätig, scheinbar wie sie und doch so verschieden. Ich kann nicht erkennen daß ich häßlich bin, im Gegenteil. Ich kann nicht erkennen daß ich im Leben nichts auf die Reihe kriege, im Gegenteil. Ich kann nicht erkennen, daß ich verklemmt wäre und unfähig mit anderen Menschen umzugehen,  im Gegenteil. Und ich kann nicht erkennen, daß es mir an Selbstbewußtsein mangelt, ich schwach oder voller Angst wäre, auch hier: im Gegenteil. Ich habe alles, ich bin alles, und bin doch dunkel. Das gefällt mir.  Ich bin wie ich bin aus Überzeugung. Das ist eine viel stärkere Kraft als die Kraft der Getriebenen.






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Es ist einfach so wie immer. Ein ganz kleiner Teil der Menschen trifft die Entscheidungen und formt die Welt wie sie sie haben möchte, die weit überwiegende Mehrheit, die Masse steht nur dumm daneben und glotzt blöd, unfähig die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Wenn sie besonders aktiv werden, machen sie wenigstens was man ihnen sagt. Für mehr reicht es nicht. Verachtung.


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Für mich sind Fachärzte nichts weiter als Idioten die niemals verstehen werden was ein Suizidkandidat wirklich denkt. Sie werden es niemals verstehen wie so ein Mensch tickt. Für mich sind es nichts weiter als Idioten, ich verachte sie.

Ich verachte die Menschen. Sie verstehen nicht wie ein Serienmörder denkt. Sie verstehen nicht, wie jemand denkt der jahrelang Geheimnisverrat begeht indem er sensible Materialien dem ehemaligen Ostblock oder Chinesen zuspielt. Sie verstehen es nicht. Das ist so lächerlich. Sie glauben es zu verstehen und verstehen in Wahrheit gar nichts. Solche Idioten. Sie werden niemals jemanden erwischen der nicht erwischt werden möchte oder nur durch Zufall. Sie kapieren nicht wie so jemand denkt, was seine Motivation ist, und deshalb wird er auf ewig davonkommen.


Und diese verfickten Gutachter. Dieses blöde Pack. Man kann sie in jede beliebige Richtung lenken. Ihre Diagnosen und Stellungnahmen sind nichts wert, weil sie beliebig beeinflussbar sind. Was für Idioten.

Sie könnten einen Schlächter vor sich sitzen haben und ihn für Mutter Theresa halten.


In meinem alten Job habe ich selbst Gutachten geschrieben. Stückpreis zwischen 9.000€ - 16.000€. Haha. Alleine das ist schon geil. Die haben wirklich soviel gekostet und ich bin teilweise nur einen Tag drangesessen. lol. Sie waren nichts wert. Ich hätte beinahe zu jedem beliebigen Ergebnis kommen können. Jedes beliebige Ergebnis war lieferbar, einfach alles was gewünscht wird. So lächerlich.


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Ich verachte die Grausamkeit dieser Welt, die auch vor den unschuldigsten und reinsten Wesen nicht haltmacht und ich empfinde Mitgefühl mit ihnen.






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