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| Hier führen wir einige Briefe auf, die uns zur Petition
gegen die Pädophilie erreichten:
| An den Regenbogenwald-Verein
Leider sind es nicht mehr Unterschriften geworden (ca. 250 - Anm. der
Redaktion). Zwei Arztpraxen waren das Thema "zu heikel". Unser
Kindergarten lehnte den Aushang und Unterschriften ab - die Stadt würde
so etwas nicht erlauben.
Ein älteres Ehepaar schimpfte mich "Nestbeschmutzer", als
ich ihnen erklärte warum ich mich mit diesem Thema beschäftigte.
Trotzdem viel Erfolg
S. W. aus Bückeburg |
| Ich möchte mich persönlich bei Ihnen bedanken, daß Sie
mir die Unterschriftenliste zugesandt haben, obwohl ich die Briefmarke
auf dem Rückumschlag vergessen hatte. Leider haben meine Nachbarin und
ich gleich unterschrieben, noch bevor ich die Liste kopiert hatte. Nun
bitte ich Sie noch einmal um eine Liste. Die Briefmarke für den ersten
Brief liegt bei.
Ihnen und Ihren Mitarbeitern wünsche ich im Umgang mit all den
verletzten Seelen viel Erfolg und Gottes Segen.
Mit freundlichen Grüßen
Kornelia O. aus Duisburg |
| Wertes Regenbogenwald-Team!
Leider muß ich euch mitteilen, dass sich die Unterschriftensammlung
als sehr schwer erweist. Alle die ich fragte stimmten mit mir zwar
überein, dass man was tun muß, aber KEINER will unterschreiben.
Sie kommen mir mit folgenden Ausreden:
- Meine Ausdrucke sind unseriös, denn im Internet kann sich jeder
selbst Unterschriftensammlungen erstellen.
- Mir wird unterstellt, ich will bloß Adressen haschen, um diese
dann zu verkaufen, an wen auch immer.
- Wenn ich unterschreibe muß ich vor Gericht aussagen - das will
ich nicht.
- Da gibt es doch amtliche Institutionen wie Jugendamt usw. - die
müssen was tun oder die Politiker oder führende Persönlichkeiten.
- Ich bin ein zu kleines Licht, als daß meine Unterschrift was
nützt.
usw. usw.
Ich bin ratlos.
Jedenfalls weiß ich jetzt, warum die Strafen für solche Täter so
gering sind. Keiner will sich die Finger verbrennen. So sieht es also
mit der Demokratie aus. Was für eine Schande!
Meine Vorgesetzte hat mir gesagt: "Wenn sich nicht mal die
einzelnen Länder der Welt über diese Angelegenheiten einig sind, was
glaubst Du denn was dabei herauskommt?" Ich bin geschockt.
Ich hoffe, daß nicht alle so denken. Ich wünsche Euch jeden nur
denkbaren Erfolg.
Mit freundlichem Gruß
Simone H. aus Leipzig
Hier wurden Fragen gestellt, die nun beantwortet werden sollten:
zu 1.: Was zeichnet die Seriosität eines Ausdruckes aus? Der Inhalt
oder das Hochglanzpapier, das dann allerdings so hohe Kosten verursacht,
daß damit nie eine Petition durchführbar wäre. Diese Petition wird
aus rein privaten Mitteln finanziert.
zu 2.: Wir haben nun eine freiwillige Datenschutz-Erklärung
zur Petition hinzugefügt. Diese Bedenken sind leider verständlich,
weil schon zu oft Daten mißbräuchlich verwendet wurden. Es wird jedoch
versichert, daß mit dieser Petition exakt nur das Ziel verfolgt wird,
eine Gesetzesänderung bzw. Ergänzung zu bewirken und an den Daten
keinerlei kommerzielle Interessen bestehen.
zu 3.: Nein, woher auch? Die Unterschriften dienen ausschließlich
dazu, gegenüber dem Petitionsausschuß des Bundestages die
Dringlichkeit und das öffentliche Interesse an einer sofortigen
Gesetzesänderung zu dokumentieren. Die Form und Weise ist im Artikel 17
GG geregelt.
zu 4.: Jugendämter etc. sind an bestehende Gesetze gebunden, haben
aber keinen Einfluß auf diese. Gesetze werden vom Staat erlassen und
der Staat sind wir! Auch Politiker sind lediglich Volksvertreter und
"führende Persönlichkeiten" wie Dieter Gieseking wünschen
die Abschaffung von §§ 176 und 184 StGB...
zu 5.: Jede Unterschrift zählt! Zwar würde eine Petition mit nur
einer einzigen Unterschrift bereits dem Gesetz nach genügen, aber jede
weitere unterstreicht die Dringlichkeit und das öffentliche Interesse.
Lt. BKA-Statistik wird alle 2 Minuten in Deutschland ein Kind sexuell
missbraucht, weggucken oder unterschreiben? Das nächste Kind könnte
Ihres sein...
zur Vorgesetzten: Es gibt in fast keinem Bereich Einigung in der
Praxis der Rechtssprechung. Sonst würden in Deutschland vielleicht auch
noch Dieben die Hand abgeschlagen oder untreue Ehefrauen gesteinigt. In
manchen Ländern wäre sie niemals Vorgesetzte, eher nur eine
Tagelöhnerin ohne Wahlrecht und Ausbildung. Möchte die Vorgesetzte
immer noch nur einheitliche Rechtssprechung? |
| Ich kann es nicht glauben, ich bin tief entsetzt, ich bin
fassungslos, ich bin total enttäuscht, dass man diesen Wahnsinnigen
noch frei herumlaufen lässt. Dieser Verbrecher gehört ab sofort in die
Anstalt für Geistesgestörte, aber sofort. Was ist das nur für eine
Welt, es geht nicht mehr mit rechten Dingen zu. Es läuft doch schon
alles verkehrt. Und das, was dieser perverse Unmensch mit Kindern treibt
ist doch das schlimmste Verbrechen, dass es gibt. Diejenigen die diesen
Mann nicht strafen, gehören selbst gestraft. Ich bitte Sie um die
Unterschriftenformulare und allen Respekt vor Ihnen, dass Sie diese
Aktion starten, wenn es die dafür zuständigen Leute nicht
schaffen.
Mit freundlichen Grüßen
Anita N.
(Anm: Leider fehlte Adresse und Absenderkennung, wohin sollen wir die
Unterlagen senden?!) |
| ... Ich werde mich um viele Unterschriften bemühen unter
Vorlage Ihres Zeitungsartikels. Da ich sowohl als Kind als auch als
Erwachsene selbst von diesem Problem betroffen war, ist meine Abscheu
und meine Wut gegen diese Menschen tief in mir verwurzelt. Danke, daß
es Menschen gibt wie Sie, die dieses Problem tatkräftig angehen.
Lucia P. aus Frankfurt am Main |
| Hiermit bitte ich um ein
Unterschriftenformular.
Mit freundlichen Grüßen,
Eva-M. Sch. aus Cuxhaven
(Das Bild wurde handgezeichnet mitgesendet) |
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| Hallo liebe Schotterblume e.V.!
Schicken Sie mir bitte ein Unterschriften-Formular, um solche
Dreckschleudern zu bremsen. Jede Stimme zählt und ich wünsche Ihnen
einen Super-Erfolg mit dieser Initiative!
Patricia C. aus Berlin |
| Liebe Frau Munsche!
Ich habe Ihre Aufforderung zur Unterschriften-Aktion in der
"Bild der Frau" gelesen und bin gerne bereit, Ihnen ein wenig
unter die Arme zu greifen, indem ich ebenfalls Unterschriften sammeln
möchte.
Ich bin selbst Mutter einer 9 Jahre alten Tochter und einem 1 1/2
Jahre alten Sohn. Jeden Tag rege ich mich über Artikel auf, in denen
mal wieder von mißhandelten Kindern die Rede ist. Ich stehe hilflos vor
solchen Problemen und weiß nicht, wie ich meine Kinder schützen kann.
Mit Ihrer Unterschriftenaktion habe ich wenigstens ein wenig das
Gefühl, etwas gegen diese Verbrecher tun zu können...
Kerstin K. aus Hohenhameln |
| ... Auch ich bin der Meinung, daß die Gesetze schärfer
durchgreifen und entsprechende "Abschreck-Beispiele"
geschaffen werden müssten, damit der Einzelne mehr Respekt vor Kindern
hätte. Unser Staat hat veraltete Gesetze, die dringend und
schnellstmöglich geändert werden müssen. Ich werde die Aktion
tatkräftig unterstützen...
Gabriele R. aus Trier |
| Ich bin Mutter euber 7-jährigen Tochter; leider bin ich
auch die Schwester von zwei Männern, die sich an Kindern vergangen
haben. Ich kenne das Leid der Opfer gut.Ich unterstütze Sie daher gerne
mit meiner Unterschrift.
Mein Kommentar zu disesm Mistkerl: Gebt ihn mir für 2 Stunden und er
wird geheilt sein!
Silvia Sch. aus Merzenich |
| Bitte schicken Sie mir ein Unterschriften-Formular.
Ich könnte diesem Kerl ins Gesicht spucken vor Zorn! Da fragen sich
unsere Politiker, ob der Herr Bundeskanzler sich die Haare färbt, sie
sollten sich lieber um unsere Kinder kümmern.
Anna L. aus Köln |
| ... ich bitte Sie höflichst, mir das
Unterschriften-Formular zu schicken. Ihnen alles Gute und viel Kraft
für Ihre Aufgabe. Dieter G. muß gestoppt werden, der Mann hat kein
Gewissen.
Hildegard S. aus Marsberg |
| .. Als selber Betroffene werde ich mich bemühen, hier im
Dorf Landau noch ein paar weitere Unterschriften zu sammeln. Diese Bitte
(Zusendung des Formulars, Anm.) sende ich Ihnen auf einer fatalistischen
Postkarte ("Beamten-Mikado - Wer sich zuerst bewegt, hat
verloren" Anm.), wenn man aber in diesem "Rechtsstaat"
seinen Humor verliert, wäre man reif für die Geschlossene. In diesem
Sinne toi, toi, toi, viel Erfolg und viele Grüße
Helga Sch. aus Landau |
| Bei dieser Aktion möchten wir auch mithelfen ... Wenn
die Regierung nichts tut, muß das der Bürger in die Hand nehmen mit
Ihrer Hilfe. Danke dafür sagt
Karl-Heinz H. aus Wiesbaden |
| ... Meine Söhne sind alleinerziehende Väter und ich die
Oma, ich ziehe die Kinder groß. Aber Kindersex ist das allerschlimmste,
da müssen wir alle was tun. Vielen herzlichen Dank, es grüßt Sie Oma
Demiri
Demiri B. aus Biberbach |
| ... ich bitte Sie um das Formular, damit ich euch
unterstützen kann. Es wird wirklich Zeit, daß sich in der Gesetzgebung
etwas ganz gravierend verändert. Ich finde es beschämend, daß die
Opfer vor Gericht wie Täter behandelt werden und daß der sexuelle
Mißbrauch noch immer als Kavaliersdelikt abgetan wird. Dieter G. ist
ein erbärmliches A** und feige noch dazu! Ich finde es toll, daß Ihr
mit dagegen ankämpft und Ihr es auch öffentlich gemacht habt.
Claudia F. aus Kiel |
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