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Gedichte und Gedanken

Gedichte und Gedanken

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Es schmerzt dich zu lieben...


Motivbild Es schmerzt dich zu lieben,
doch ich kann dich nicht hassen.
Ich kann bei dir nicht siegen,
hätte ich dich doch nur in Ruhe gelassen.

Wenn du kommst bebt mein Herz
und wenn du erzählst du du gehst,
zerreißt es mit großem Schmerz
es ist so als ob du nicht mehr lebst.

Mit jedem Atemzug,
spüre ich den Schmerz.
Du hinterlässt nur Wut,
und ein gebrochenes Herz.

Du sagtest so schöne Sachen,
Das ich toll bin.
Doch ich konnte nur lachen,
es ergab für mich keinen Sinn.

Und jetzt vermiss ich jedes Wort.
Ich werde immer stummer,
denn nun bist du fort
Ich fühle nur noch Kummer.

Autor: Red Gedicht teilen:

Liebe ist...


Liebe ist groß
Liebe ist klein
Sie ist wie ein Stoß
Und lässt Menschen oft allein


Liebe ist toll
Liebe ist schlimm
Man fragt sich was das alles soll
Und was mit einem nicht stimmt


Liebe kann schön enden
Oder auch nicht
Manche halten sich an den Händen
Andere zerren sich vor das Gericht


Liebe ist wie ein Stern
Sie kann verglimmen und erstrahlen
Sie ist nah und trotzdem fern
Ohne sie ist die Zukunft nicht auszumahlen
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Autor: Red Gedicht teilen:

Meine Freiheit...


Mein Gefühl ist die Sprache der Seele und die Wahrheit des Herzens; der Beginn meines Wissens ohne welches ich nie erfahre, wer ich sein möchte!

Von meiner Seele und meinem Herz kommt mein erhabenster Gedanke, der Freude in sich trägt und das klarste Wort und das nobelste Gefühl, welches ich Liebe nenne.

Meine Leidenschaft beflügelt mich und verwandelt meine Vorstellungen in Erfahrung und mein Sein in Handlungen.

So ist mein Tun erfahrenes Sein ohne Bedürfnis nach bestimmten Resultaten und das ist das meine Freiheit.

Autor: Uwe Eschelbach Gedicht teilen:

Ganz früh am Morgen...


Ganz früh am Morgen…
Ganz früh am Morgen bin ich heut erwacht und hab ganz fest an Dich gedacht.
Ganz früh am Morgen sind meine Augen ganz nass umsäumt, hab ich nicht eben noch von Dir geträumt?
Ganz früh am Morgen denk ich nach, warum ich so arg weinen muss und frag mich - warum so ein Verdruss?
Ganz früh am Morgen seh ich ein, ich lieg ja hier gar nicht allein, ist das vielleicht der Grund, warum ich wein?
Ganz früh am Morgen sagt mir mein Bauch das ist wohl ganz normal, ich hab Familie - wie Du ja auch.
Ganz früh am Morgen bin ich dann aus dem Schlafzimmer geschlichen, um mir die Tränen abzuwischen.
Ganz früh am Morgen steh ich im Bad, gestylt - putz mir die Zähne, seh mich im Spiegel an, wie jeden Tag.
Ganz früh am Morgen schauen mich die roten Augen an, sie ziehen mich traurig und verweint in ihren Bann.
Ganz früh am Morgen träum ich dann, von Sylt, vom Meer, vom Strand - mit Dir, doch noch immer steh ich hier.
Ganz früh am Morgen wünsche ich, dass die Sonne kommt und scheint, auch wenn mein Herz bei dem Gedanken weint.
Ganz früh am Morgen ist mir bewusst, Du bist so wunderschön, hab Dich so arg vermisst - doch ist alles gut, so wie es ist.
Ganz früh am Morgen - klar ist mir, ich brauch gar keinen Kuss von Dir, muss Dich auch nicht umarmen so wie früher.
Ganz früh am Morgen weiß ich - meine Liebe, es wär ja auch völlig egal, was ich Dir aus Frust jetzt noch alles schriebe.
Ganz früh am Morgen freu ich mich. Wir sind uns doch in Herz und Seele einig und ewiglich verbunden - DU und ICH.
Ganz früh am Morgen wollt ich am End doch nur Gewissheit haben, falls ich mal wieder weinend aus dem Bette stiege,
dass DU, meine geliebte Sonne auch immer weißt, wie unendlich sehr ich Dich brauche und noch immer liebe!
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Autor: Uwe Eschelbach Gedicht teilen:

Du fängst mich auf


Motivbild Wind bläst
Regen fällt
Feuer brennt
Erde hält -
zusammen was zusammen muss,
ich stehe hier und warte,
auf deinen lieben Kuss.

Doch fühl' mich oft verloren
und frag mich: wo will ich hin,
was macht das Leben aus,
worin steht da der Sinn?

Nimmst du dann meine Hand
und fängst mich wieder auf,
geht am nächsten Morgen
die Sonne wieder auf.
Ich liebe dich!

Autor: Daniel Göschel Gedicht teilen:

Expressionistisches Gedicht


Ich rinnt durch dunkle Adern
Pulsierend durch den Untergang
Der Krieg lässt einen viel salbadern
Zurück mit jahrelangem Blutvorhang

Das Schöne glänzt verhangen
von Balken des Ruins herab
Im Innern Tief ist das Verlangen
Fortan zur Seele her hinab

Durchdinsen, Dort schlappen im Kreis herum
Die Stadt rutscht steinig weiter
Der Mensch, ein Geist, sei kalt und dumm

Prägt Erz hart gefrorne Männer
So taut und laut die Frau
Zeit bekriegt vom Wege des eisigen Patau
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Autor: Viktor Lucian Gedicht teilen:

Seele-Band-Kätzelein


Motivbild O-oh, Kätzelein -
O-oh, Kätzelein, ein Schatten ist zu sehen -
Auf einem Baum.

Kätzelein, Kätzelein -
Wo bist du?

Schatten hier, Schatten dort -
Wo ist die Katz'?

Spuren da, Spuren dort -
Doch wessen Spur?
Die, nicht der Katz'?

Schatten hier, Schatten da -
Bäume groß, Bäume klein -
Trübsal geht fort.

Kätzelein hier, Kätzelein -
gib die Pfot'.

Autor: Yatumin Osazone Gedicht teilen:

Was bleibt übrig?


Was bleibt übrig, wenn nichts mehr übrig ist.
Was bleibt bestehen, wenn Werte nichtig werden.
Was bleibt bewertet, wenn Bewertungen sich verlieren.
Was hält einen fest, wenn alle Fesseln fallen.
Musik.
Denn,
Musik hat eine Bewertung.
Musik hat einen Wert.
Musik hält einen fest.
Musik bleibt übrig.
Sie kann nicht.
Sie muss nicht.
Sie soll nicht.
Sie darf.
Wie der große Musiker und Hobbyphilosoph Björn Ulvaeus einmal sagte:
“Your intellect may try to interfere but music is unstoppable. It goes straight to the heart.”
Der Traum ist ausgeträumt.
Der letzte Gedanke ist gedacht.
Das letzte Gefühl gefühlt.
Es ist vollbracht.
Aber Musik wird nie enden.
Musik bleibt bestehen.
Musik kommt aus dem Herzen und geht ins Herz.
Musik erfüllt einen mit der Fülle des Seins.
Music is unstoppable.
Music is.
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Autor: Peter Julian Bachmayer Gedicht teilen:

Sei du selbst


Motivbild ... Warum akzeptieren viele das Leben wie Magneten, von Gefühlen hin und her gerissen und von vielen dadurch getreten. Zieht ein Schlussstrich von unermesslichen Maße, lasst keinen an euch ran, verzichtet auf ne einzuschleimende Gage. Redet nur wenn ihr es wollt, seid eins mit euch wie ein zusammenhaltendes Volk. Schließt die Augen und denkt euch euren Teil, schlagt zu mit euren Worten wann ihr es wollt, wie ein Beil. Denkt immer zu erst an euch und dann an die anderen, Sie machen es wahrscheinlich auch so, nur seid ihr die wankenden...

Autor: Kürt Duckless Gedicht teilen:

Schätze es ...


... Die Sterne die man sieht, sind schon längst ausgeblichen. Das Leben das man sieht, ist schon längst verstrichen. Das Schicksal beider Dinge schon längst besiegelt, doch leuchten sie, als wären sie frisch geziegelt. Schätze das leuchten sowie das Leben, es gibt keine Wiederholung, kein nochmaliges erleben ... Motivbild

Autor: Kürt Duckless Gedicht teilen:

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von Micha, 05. Juni 2012 um 10:19 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 3 anderen gefällt das


Kommentare zu diesem Artikel:


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Minnie: RICHTIG cool


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21. März 2014 um 15:34 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das



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Gast: Vieles spricht mir hier aus den herzen, sind wirklich sehr schöne gedichte......

05. November 2013 um 01:51 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



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Gast: Gerade "Küss mich" spricht mir aus der Seele. Danke für den Mut diese gefühle in Worte zu fassen!

09. Juli 2012 um 21:11 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



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