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Gedichte und Gedanken

Gedichte und Gedanken

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Was hast DU mit mir gemacht?


Motivbild Als ich Dich das erste Mal sah, nahm ich Dich gar nicht wahr,
ich sass mit einem Typ bei Dir an der Bar.
Hast mich kein biss’chen interessiert,
hab mich zu sehr auf mein Date konzentriert.

Drei Monate später bist Du mir aufgefallen,
doch gar nicht positiv, meine Augen sind nicht rausgefallen.
Ich sprach nicht gut über Dich:
„Mein Gott, ist der arrogant, total verliebt in sich!“

Du warst der eingebildete Kellner, brachst uns den Sekt,
zu deinen Gästen bist zu stets korrekt.
Deine Gäste bedienst Du mit viel Charme,
bestimmt hast Du jede Nacht eine andere im Arm.

Eines Abends kippte der Schalter um,
der Typ könnte ganz nett sein, bloss warum?
Ich durfte mich an Dir verbrennen,
heute würde ich lieber davonrennen.

Was hast Du mit mir gemacht??
Bist in meinen Gedanken festgemacht.
So gern würd ich etwas Zeit verbringen mit Dir,
doch ich spür, Dein Interesse gilt nicht mir.

Tausend Fragen in meinem Kopf,
was war ich nur für ein Dummkopf….

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Was hast DU mit mir gemacht?


Als ich Dich das erste Mal sah, nahm ich Dich gar nicht wahr,
ich sass mit einem Typ bei Dir an der Bar.
Hast mich kein biss’chen interessiert,
hab mich zu sehr auf mein Date konzentriert.

Drei Monate später bist Du mir aufgefallen,
doch gar nicht positiv, meine Augen sind nicht rausgefallen.
Ich sprach nicht gut über Dich:
„Mein Gott, ist der arrogant, total verliebt in sich!“

Du warst der eingebildete Kellner, brachst uns den Sekt,
zu deinen Gästen bist zu stets korrekt.
Deine Gäste bedienst Du mit viel Charme,
bestimmt hast Du jede Nacht eine andere im Arm.

Eines Abends kippte der Schalter um,
der Typ könnte ganz nett sein, bloss warum?
Ich durfte mich an Dir verbrennen,
heute würde ich lieber davonrennen.

Was hast Du mit mir gemacht??
Bist in meinen Gedanken festgemacht.
So gern würd ich etwas Zeit verbringen mit Dir,
doch ich spür, Dein Interesse gilt nicht mir.

Tausend Fragen in meinem Kopf,
was war ich nur für ein Dummkopf….
Motivbild

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

Waldgedicht


Motivbild Wo die Wipfel der Bäume sich wiegen im Wind,
wo Pflanzen und Tiere zu Hause sind,
dort fühl ich mich frei -dort möchte ich sein
im grünen zu Hause bin ich nie allein.

Ich umarme die Bäume und höre ihr Lied,
das kann ich nur tun wenn keiner mich sieht.
Ich atme den Duft des Waldes tief ein,
das gibt mir die Kraft wie ein baum stark zu sein.

Autor: Monika Gedicht teilen:

Erlösende Pforte


Ein Mädchen steht an einem Orte,
Der sie erlösen kann.
Direkt vor einer großen Pforte
Steht sie einsam, wie gebannt.

Wo sie landet ob oben oder unten,
Sie weiß es nicht, vielleicht nirgends wo?
In ihr klaffen große Wunden
Die entstanden mal so, mal so.

Ihr Leben voller Schmerz und Reue
Nur ein Schritt hinein, dann wäre sie fort.
Doch dort gab es auch manche Treue
An jenem unbekannten Ort.

Dort lebte sie mit vielen andern,
Die sie Freunde nennen kann.
So einfach aus deren Leben wandern
Wenn sie den Schritt nun geht, was dann?

So einfach verschwinden und gehen
Nie wieder fröhlich sein und herzhaft lachen.
Weg von dem Orte wo fielen, tausende ihrer Tränen
Nie wieder was mit Freunden machen.

Und dennoch steht sie an dem Orte,
Der sie erlösen kann.
Direkt vor einer großen Pforte
Steht sie noch immer wie gebannt.
Motivbild

Autor: Red Gedicht teilen:

Die Sache mit den Klößen


Motivbild Der Peter war ein Renommist.
Ihr wisst vielleicht nicht, was das ist?
Ein Renommist, das ist ein Mann,
der viel verspricht und wenig kann.

Wer fragte: „Wie weit springst du, Peter?“
bekam zur Antwort: „Sieben Meter.“
In Wirklichkeit – Kurt hat´s gesehn –
sprang Peter bloß drei Meter zehn.

So war es immer: Peter log,
dass sich der stärkste Balken bog.
Und was das Schlimmste daran war;
er glaubte seine Lügen gar!

Als man einmal vom Essen sprach,
da dachte Peter lange nach.
Dann sagte er mit stiller Größe:
„Ich esse manchmal dreißig Klöße.“

Die andern Kinder lachten sehr,
doch Peter sprach: „Wenn nicht noch mehr!“
„Nun gut“, rief Kurt, „wir wollen wetten.“
(Wenn sie das bloß gelassen hätten.)

Der Preis bestand, besprachen sie,
in einer Taschenbatterie.
Die Köchin von Kurts Eltern kochte
die Klöße, wenn sie´s auch nicht mochte.

Kurts Eltern waren ausgegangen.
So wurde schließlich angefangen.
Vom ersten bis zum fünften Kloß,
da war noch nichts Besondres los.

Die andern Kinder saßen stumm
um Peter und die Klöße rum.
Beim siebenten und achten Stück
bemerkte Kurt: „Er wird schon dick.“

Beim zehnten Kloß ward Peter weiß
und dachte: Kurt erhält den Preis.
Ihm war ganz schlecht, doch tat er heiter
und aß, als ob´s ihm schmeckte, weiter.

Er schob die Klöße in den Mund
und wurde langsam kugelrund.
Der Anzug wurde langsam knapp.
Die Knöpfe sprangen alle ab.

Die Augen quollen aus dem Kopf.
Doch griff er tapfer in den Topf.
Nach fünfzehn Klößen endlich sank
er stöhnend von der Küchenbank.

Die Köchin Hildegard erschrak,
als er so still am Boden lag.
Dann fing er grässlich an zu husten,
dass sie den Doktor holen mussten.

„Um Gottes Willen“, rief er aus,
„der Junge muss ins Krankenhaus.“
Vier Klöße steckten noch im Schlund.
Das war natürlich ungesund.

Mit Schmerzen und für teures Geld
ward Peter wieder hergestellt.
Das Renommieren hat zuzeiten
auch seine großen Schattenseiten.

Autor: Erich Kästner Gedicht teilen:

Aus alt mach neu.


Es ist scheinbar gar nicht so leicht, all diese Dinge zu beschreiben. Alles was mich berührt zu jetziger Zeit. Fast verzweifelt daran, die Worte zu finden, mit denen man das beschreibt, was letztendlich übrig bleibt. Die Gedanken, die einem so intensive Gefühle einverleibt. Ständig hetzt mich mein eigenes Sein. Dabei ist es für mich selbst doch nur gut gemeint. Zufriedenheit such ich darin, dass es äusserst ordentlich erscheint, in Harmonie zusammen klingt, dazu benötigt wird als nächstes eine gute Melodie.

Autor: beatmonkee Gedicht teilen:

blitz geweiht ~ Ein Blitz ist in der Natur eine Funkenentladung


Motivbild
18. Januar 2015 um 05:45
Ein Blitz ist in der Natur eine Funkenentladung,
oder zwischen Wolken und der Erde. In aller Regel tritt ein Blitz während eines Gewitters infolge einer elektrostatischen Aufladung der wolkenbildenden Wassertröpfchen oder der Regentropfen auf. Er wird dabei vom Donner begleitet und gehört zu den Elektrometeoren. Dabei werden elektrische Ladungen (Elektronen oder Gas-Ionen) ausgetauscht, d. h. es fließen elektrische Ströme. Blitze können auch, je nach Polarität der elektrostatischen Aufladung, von der Erde ausgehen.
Es war Gott,
der Erde und Himmel einst schuf.
Und durch Sein Wille sind wir endstanden,
Blitz und Donner kam dazu,
so war es wohl einst geschehen.
Das ist das,
was die Menschen einst eingesehen!
Der Rest erklärt sich ja von selbst.
Doch meine Frage die ich an Euch jetzt stell,
wo seht Ihr Euch,
im Hier und Jetzt?
Habt Ihr Euch etwa mit dem System vernetzt?,
dann habt Ihr die Seele Eures Gottes tief verletzt!
So, soll ich dass,
was mich gleich mit dem berührt.
Dass ist meine Antwort,
die Erde gab es mir,
ich habe es gespürt.
Der Planet auf dem ich lebe,
liebe und auch wieder von dannen gehe.
Dies half mir auf all meinen Wegen,
hat mich grundlegend davor bewahrt,
dass ich nicht vom Schiksal,
werd verfürhrt.
Denn der Blitz,
Er traf mich tief.
Jetzt seh ich Euch,
keiner weiss wirklich,
was er Selbst hier,
von Sich aus Zeugt.
Und darüber soll ich richten?,
deswegen habt Ihr Euch doch verstritten!
Nein,
tut mir Leid,
für solch unreifes benehmen,
hab ich in Zukunft leider keine Zeit!
Da bleib ich lieber allein,
so wie damals,
als ich anfing,
da war ich noch klein,
unscheinbar,
unwissend und wahrhaftig Rein.
Nicht so,
wie zu jetziger Zeit.
Sie allein schreibt genug von dem ganzem Leid.
Fragt sich nur wer anteil nahm,
und ebenso,
dies gleichermaßen in sich Selbst verstand.
Wer sich gegenseitig,
ehrenvoll verneigt!
Oder wieder nur ein Teil vom Ganzen,
Kupfer Taler,
fest eingestanzt.
Gott sei dank,
ich bin daran nicht und niemals erkrankt!
Du kennst mich doch,
und hälst dich Selbst oder auch nicht daran!
dann erklär mir doch was ich irrtümlich nicht an mir erkannt!
allein dies ist schon viel verlangt.
Soll es nicht sein,
sich selbst zu bleiben,
ehe man anfängt auf andere zu zeigen?
Selbst werd ich dankbar,
niemals so zu sein.
Dank vielen andern,
für mich,
erhabener Keim.
Die Saat aus der ich ernte zugleich.
Wir sind gleich,
dass ist wohl vielerlei.
Weltweit........
moment,
ich hab dies nie gemocht,
mag die Menschen doch auf Erden,
verschieden sind die Erben Ihrer Sicht,
Die Weltanschauung,
von der es spricht.
Fang jetzt an,
verstehe Dein darsein,
was Du Täglich wieder gibst.
Ich bin froh dass man darüber offen spricht!

Autor: beatmonkee Gedicht teilen:

Suche nach dem Sinn des Lebens


es wird immer einsamer in meinem leben
immer nur frieren und sich nach wärme sehnen
ich kann oft nicht mehr
ob ich noch will
ich weiß es einfach nicht
mechanisch
voll sehnsucht
voll angst und ohne wärme
leben wie leben
leben
was ist leben

einmal nur in die arme nehmen
einfach nur da sein
reicht
es reicht schon lange nicht mehr

immer diese sehnsucht
immer diese hoffnung
schreien
weinen
suchen
und nichts finden

tränen mit schmerz
krampf der seele
nur immer ich
warum immer ich

irgendwann ruhe finden
wärme
gefühl
nur für mich
wirklich einmal im leben
nur für mich allein
und doch allein
Motivbild

Autor: Muschelhro Gedicht teilen:

Ein neuer Morgen


Motivbild Wenn dunkle Gedanken dich erfüllen,
und schier endlos scheinen alle Sorgen.
Sie dich umgarn mit ihren Hüllen,
und du denkst es gäb kein Morgen.

Breche deinen eig'nen Schwur,
und öffne deines Herzen's Thür.
Ein Glück das dir nie wiederfuhr,
soviel es gibt zu leben für.

Autor: hubie Gedicht teilen:

Es schmerzt dich zu lieben...


Es schmerzt dich zu lieben,
doch ich kann dich nicht hassen.
Ich kann bei dir nicht siegen,
hätte ich dich doch nur in Ruhe gelassen.

Wenn du kommst bebt mein Herz
und wenn du erzählst du du gehst,
zerreißt es mit großem Schmerz
es ist so als ob du nicht mehr lebst.

Mit jedem Atemzug,
spüre ich den Schmerz.
Du hinterlässt nur Wut,
und ein gebrochenes Herz.

Du sagtest so schöne Sachen,
Das ich toll bin.
Doch ich konnte nur lachen,
es ergab für mich keinen Sinn.

Und jetzt vermiss ich jedes Wort.
Ich werde immer stummer,
denn nun bist du fort
Ich fühle nur noch Kummer.
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Autor: Red Gedicht teilen:

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von Micha, 05. Juni 2012 um 10:19 Uhr · Teilen · Kommentieren · Gefällt mir · 4 anderen gefällt das


Kommentare zu diesem Artikel:


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Gast: Vieles spricht mir hier aus den herzen, sind wirklich sehr schöne gedichte......

05. November 2013 um 01:51 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!



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Gast: Hand in Hand gehen wir zwei durchs Land, bis ans erlösende Ende von unserem Schicksal verdammt.

21. Juli 2015 um 10:59 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!


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Flitzer′s Profilbild

Flitzer: Bin ich dereinst gebrechlich und schwach und quälende Pein hält ständig mich wach - was Du dann tun mußt - tu es allein. Die letzte Schlacht wird verloren sein. Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl. Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll. An diesem Tag - mehr als jemals geschehen - muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen. Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück. Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück. Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei. Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei. Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß. Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß. Und halte mich fest und red mir gut zu, bis meine Augen kommen zur Ruh. Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen, es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen. Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal - Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.... Mehr anzeigen

26. November 2011 um 02:35 Uhr · Gefällt mir · 2 anderen gefällt das



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Gast: wirklich wunderbare zeilen wo es warscheinlich um das einschläfern eines wunderbaren hundes geht,ich hab tränen in den augen weil ich es selbst erlebt habe als mein bester freund,mein hund,krank war ,ich vermissen ihn so sehr.vielen dank an den schreiber .

12. November 2014 um 00:44 Uhr · Gefällt mir · sei der Erste, dem das gefällt!


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Minnie: RICHTIG cool


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21. März 2014 um 15:34 Uhr · Gefällt mir · 1 anderen gefällt das



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