Gedichtesammlung 80


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Freundschaft

Keine Arznei erschließt das Herz so sehr wie ein alter Freund, 
dem man seine Leiden und Freuden, Ängste und Hoffnungen, 
seine Sorgen und Geheimnisse und alles, 
was sonst noch das Herz bedrückt, bekennen kann.

 - Francis Bacon


ES IST EIN GUTER GRUNDSATZ

VON N I E M A N D E N MEHR ZU VERLANGEN

ALS ER OHNE SCHWIERIGKEITEN GEBEN KANN

ABER DAS DAFÜR DANN GANZ EHRLICH !

( William Sommerset maugham ) (RA)


Tal der Tränen (RAUMLOS) (***TRIGGER***)

Nächte voller langer Schatten - Einsamkeit
Mauern, Zäune, hohe Latten - Einsamkeit
Freunde, Feinde, alles Ratten - Einsamkeit
Einsamkeit - Einsamkeit

Die Phantasie zeigt Dir den Weg, des Traumes kleiner Steg.
Nicht aus Holz, nicht aus Gestein, aus schwarzem Gebein.
Die Syhmphonie der Klagelieder holt mich immer wieder ein.
Kann das Ende nur ersehnen, raus aus dem Tal der Tränen.

Die Zeit der Gefangenen - Ironie
Der Anfang vom Ende - Ironie
Die Tragik des Lebens - Ironie
Ironie - Ironie

Die Phantasie zeigt Dir den Weg, des Traumes kleiner Steg.
Nicht aus Holz, nicht aus Gestein, aus schwarzem Gebein.
Die Symphonie der Klagelieder holt mich immer wieder ein.
Kann das Ende nur ersehnen, raus aus dem Tal der Tränen.

Tage voller Frustarbeit - Depression
Alles läuft nach Zeiteinheit - Depression
Alpträume, die Dich begleiten - Depression
Depression - Depression

Die Phantasie zeigt Dir den Weg, des Traumes kleiner Steg.
Nicht aus Holz, nicht aus Gestein, aus schwarzem Gebein.
Die Symphonie der Klagelieder holt mich immer wieder ein.
Kann das Ende nur ersehnen, raus aus dem Tal der Tränen.


Ein Schrei -
Ein Schnitt und der erlösende Schmerz.
 Ich schau ihm zu, wie es läuft und rinnt, aus ihr heraus,
den Schmerz spür ich nicht nur den, 
der mir auf der Seele brennt.
Doch ich kann mir die Seele nicht zerscneiden.


Unendlich viele Sterne, in unendlich weiter Ferne, 
kaltes Licht in dunkler Nacht.
Unendlich viele Seelen, so viele die sie quälen,
kalte Angst in dunkler Nacht.

Unendlich große Schmerzen, soviele zerrissene Herzen, 
kalte Einsamkeit in dunkler Nacht.
Unendlich viele Sterne würden unendlich gerne schreien,
in dunkler Nacht - schreien, was man mit Seelen macht, 
schreien vorlauter Schmerzen, schreien für all die zerrissenen Herzen, 
die erfrieren in dunkler Nacht

Unendlich viele Seelen würden unendlich gern erzählen,
von dem Sterben in dunkler Nacht.
Doch Seelen sind dann wie Sterne, in unendlich weiter Ferne,
kalter Tod in dunkler Nacht.

***Mädi*** 


Ich sitz am Fenster und träume,
tauche ab in andere Welten,
fliege mit den Vögeln hoch in die Wolken,
breite die Flügel aus und gleite dahin.

Die Wolken sind zum Greifen nah,
 weich wie Watte, zart und sanft.
Manchmal gehe ich auf den Wolken spazieren,
geniesse die Einsamkeit und die Freiheit.

 Lass mich fallen in die wundervolle Reisen
 und rutsche im Traum auf einem Regenbogen zurück zur Erde.
Manchmal träume ich vom Malen,
male Bilder und gehe darin spazieren.

Male mein eigene Welt, die mich leben und Atmen lässt,
eine Welt mit tausend und abertausenden von Farben.
Manchmal bin ich eine Tänzerin, tanze von Welt zu Welt,
drehe mich im Tanz und meine Traumwelt dreht sich mit.

 Nur im Leben da tanze ich nicht,
da stehe ich mit beiden Füssen fest auf dem Boden,
steif und angsterfüllt

*Lilliput*


UND WENN DER FREUND DICH KRÄNKT -

VERZEIH ES IHM UND VERSTEH !

ES IST IHM SELBST NICHT WOHL

SONST TÄTE ER DIR NICHT WEH !

( Friedrich Rückert )


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