|
|
|
Jedesmal, wenn du mich berührt hast,
dann, jedesmal, hast du mich verletzt.
Jedesmal, wenn du gesagt hast:
Es tut nicht weh! dann, jedesmal, hast du mir weh getan.
Jedesmal, wenn du mich bedroht hast,
dann, jedesmal, hab ich gehofft, du bringst mich um.
Jedesmal, wenn du mich zu dir geholt hast,
dann, jedesmal, wusste ich, es fängt wieder an.
Jedesmal, wenn ich wieder heim durfte,
dann, jedesmal, tat ich mir selber weh.
Jedesmal, wenn ich weinen wollte,
dann, jedesmal, konnte und durfte ich nicht.
Jedesmal, wenn du es wieder getan hattest,
dann, jedesmal, hat es niemand gemerkt.
Jedesmal, wenn ich sterben wollte wegen dir,
dann, jedesmal, hast du mich ins Leben zurück geholt.
Jedesmal!!! Jedesmal!!! Immer wieder....
Kithara
|

|
 |
Sie sagen, vertrau mir ...
Aber dafür müsste ich erst mal mir vertrauen.
Sie sagen, lass Dich fallen,
aber fangen sie mich auch wirklich auf?
Sie sagen, denk nicht an übermorgen,
aber ich habe Angst.
Sie sagen, sei nicht so angespannt,
ich kann nichts dagegen tun.
Sie sagen lebe und drehen sich um und gehen.
little ray
|
|
Schweigen ist die Sprache der Sterne.
Weit weg verschwinden sie in der Unendlichkeit
und können doch alles sehen.
Still und einsam scheinen sie müde
ihr kaltes Licht in ewige Dunkelheit.
Sterne sind die Tränen des Himmels
verabschieden sich leise und fallen ins Leere.
*************************************
Schweigen ist die Sprache der Seelen.
Weit weg verschwinden sie in die Leere
und können doch alles spüren.
Still und einsam weinen sie müde
ihre roten Tränen aus gequälten Körpern.
Seelen werden Sterne am Himmel
verabschieden sich leise und fallen in den Tod.
*****Mädi*****
|

|
|

|
Sterne scheinen,
Seelen weinen,
haben keinen
der sie hält wenn ein Stern herunterfällt,
in diese eisig kalte Welt, wo man Seelen zu Tode quält,
wo sie erfrieren vor Einsamkeit,
wo sie verzweifeln in Zerrissenheit.
Sterne scheinen,
Seelen weinen,
und vereinen sich mit den Sternen in der Dunkelheit,
fliegen weg, leise und weit, in die Weite der Unendlichkeit,
sind befreit von Angst und Schmerz, doch niemand hört's,
dass Seelen weinen, wenn Sterne scheinen.
*****Mädi*****
|
|
Meine Gedanken sind immer gleich,
ob ich schlafe oder wach bin:
Tod, Tod, Tod
Meine Gedanken gehören euch
Löwenfreundin
|

|
|

|
Ein Lichtstrahl,
mein kleiner Lichtstrahl,
der mich in Traurigkeit erfreut,
die Dunkelheit für mich erhellt,
schlechte Gedanke vertreibt,
die Kälte verdrängt
und mir Wärme schenkt.
Ein winziger Lichtstrahl nur,
der Hoffnung bringt
Liebe gibt,
mich Glück spüren lässt.
Diesen Lichtstrahl
möchte ich mir bewahren,
ihn hüten wie ein Schatz,
soll Trost sein an schlechten Tagen,
wie schön es ist,
dass es solch einen Lichtstrahl
für mich gibt
I.N.
|
|
Nur Worte
geschrieben von dir
deine Gedanken
und sie sagen so viel.
Deine Stimme
doch kein Bild dazu da.
Vertrautheit
als wären wir uns schon immer so nah.
Keine Person
die man spürt oder sieht,
nur deine Art
die mir so gut gefiel.
Was ist denn
wenn ich dich sehe? Was wird geschehn?
Habe einfach Angst diesen Weg zu gehn.
Gefühle
sie sind vorhanden,
aber diese Angst
sie bildet die Schranken.
Fallen lassen
ich, trau es mich nicht mehr,
doch dabei
mag ich dich doch so sehr.
I.N.
|

|
|