Gedichtesammlung 59


Home nach oben Orientierung im Regenbogenwald Sitemap / Seitenübersicht

Nicht alle Schmerzen sind heilbar

Nicht alle Schmerzen sind heilbar.
Denn manche schleichen sich tiefer und tiefer ins Herz hinein, 
und während Tage und Jahre verstreichen, werden sie Stein.

Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre.
Sie scheinen zerronnen wie Schaum. 
Doch du spürst ihre lastende schwere bis in den Traum.

Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle. 
Die Welt wird ein Blütenmeer. 
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle, da blüht nichts mehr.
(Ricarda Huch)

eingeschickt vom lichtpunkt


Just a very short note:

I hate me, i want to die, I love you I don't know why. 
The only thing I'll forever, is to dream that we're still together.

You're the only one for me, an I hope in future you will see. 
That my live is loving you, which is the only thing I want to do ...

Sebastian, ich liebe dich..


Bist du da?

Wirst du da sein wenn ich meinen letzten Weg geh?
Wenn ich falle in die Dunkelheit?
In der Ferne ein gleißendes Licht seh' ...
lieg wartend in der Einsamkeit?

Bist du da ... wenn ich in Gedanken such deine Nähe?
Wenn ich irre durch die Dunkelheit?
Wärmst du mich ... 
wenn dann zu mir kommt
die große Kälte?

Wenn ich ängstlich am Regenbogen stehe?
Reichst du mir deine Hand ... 
wenn ich am Boden liege?

Bist du da ... wenn ich nicht mehr kann lachen?
Trocknest die Schweißperlen auf der Stirn mir?
Hältst du mich ... wenn ich zum Sternenzelt fliege?

Es sind Fragen über Fragen in mir ...
doch die Antworten kennt nur dein Herz ...
Aber mein Herz heute immer noch weiß ...
ich bin immer für dich da ...
auch wenn du mir vielleicht nicht glaubst ...
vergehen wird der brennende Schmerz ...
Meine Liebe aber ... wird immer bei dir sein!

Denn mein Herz und meine Seele
kennen keine Entfernung ...
du bist mir so nah ...
denn du bist immer da!!!

seeloewin


Schmerzen

Alles tut weh
Immer weiter, immer wieder.
Es tut gut! Nein es tut weh!
Ich werde es nie verstehen.
Was immer es ist,
dieses Gefühl, es soll aufhören!


Ich tu dir nicht gut

Geh wenn ich dich rufe,
und komme, wenn ich dich wegschicke.
Denn wenn ich dich zum Gehen auffordere,
dann liebe und brauche ich dich am dollsten.

Sei stark, wenn ich schwach bin,
und tapfer wenn ich stark bin.
Aber trete mich nicht, wenn ich verletzt bin.

Sei böse, wenn ich dich verletze,
aber schreie mich nicht an.
Bedenke wenn ich dich verletze, 
brauche ich dich ... gerade dann.

Ich möchte dir nicht wehtun,
und doch mache ich es, weil ich dich liebe.
Je mehr ich dich liebe, 
desto größer wird der Panzer um meine Seele.

Denn meine Seele verträgt keinen Schmerz mehr.
Darum greift sie dich an, mein Hase.
Weil ich dich liebe!!!

© Doreen Schröder, Hamburg 30.09.01


Eine Träne

Eine Träne, in der sich alles spiegelt.
In einer Träne ist mein leid versiegelt.
Eine Träne, die in meinem Auge steht.
Weil mir etwas ins Gesicht geweht ... 

Oder kommt die Trauer von innen?
Mein Blut ist gerade dabei, zu gerinnen.
Mir wird schummrig, ich werde sterben.
Mein Herz hat schon so viele Kerben.

Die Träne rinnt auf meine Wange.
Ich frage mich nur noch wie lange.
Bis ich endlich unter der Erde ... 
Da ich eh nie geliebt werde.

Sie rinnt weiter bis zum Kinn.
Mein Leben hat doch eh keinen Sinn.
Trauer und Schmerz reißen mich entzwei.
Die Träne tropft, es ist vorbei.


Es war einmal eine Insel, wo alle verschiedenen Gefühle lebten. Das Glück, die Traurigkeit, das Wissen und all die anderen, 
die Liebe natürlich auch. Eines Tages meldete das Schicksal den Gefühlen, dass die Insel untergehen wird. So bereiteten sie ihre Schiffe und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben. 

Als es fast zu spät war und die Insel unterging, rief sie um Hilfe. 
Der Reichtum war in der Nähe mit einem Luxusschiff. 
Die Liebe fragte ihn: "Reichtum, kannst du mir helfen? - 
Nein, weil ich zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff habe,
so ist für dich kein Platz hier!" 

Die Liebe fragte sodann den Hochmut um Hilfe, der auch mit seinem wunderschönen Boot vorbeifuhr. "Ich kann dir nicht helfen, du bist ganz nass und könntest mein Schiff beschmutzen!" 

Als die Traurigkeit nicht weit vorbeisegelte, fragte die Liebe: "Traurigkeit, lass mich mit dir gehen." - 
Oooh ... Liebe, ich bin so traurig, ich möchte besser alleine bleiben." Das Glück ist auch weitergefahren. Es war soo glücklich, 
dass es die Liebe nicht hörte ... 

Und plötzlich hörte die Liebe eine Stimme:
"Komm, komm doch, ich nehme dich mit !" 
Da war ein alter Mann, der gesprochen hatte. 
Die Liebe war so glücklich, so zufrieden, 
dass sie nicht nach seinem Namen gefragt hat. 
Als beide wieder festen Boden unter den Füßen hatten 
und gerettet waren, ging der Alte weg.

Die Liebe merkte, wie viel sie dem Alten schuldete, 
der aber war schon fort. Sie fragte daraufhin das Wissen:
"Wer hat mich gerettet, wer hat mir geholfen?" 
"Das war die ZEIT" - antwortete das Wissen.
"Die Zeit?!?" fragte die Liebe, "aber warum hat mich die Zeit gerettet?" Das Wissen lächelte weise und geheimnisvoll und antwortete ihr:
"WEIL NUR DIE ZEIT VERSTEHEN KANN, WIE WICHTIG DIE LIEBE IM LEBEN IST ..."

eingeschickt von Lilly :-))


Vorherige Seite - Anfang dieser Seite - Nächste Seite


Hast Du einen Fehler auf dieser Seite entdeckt? Bitte informiere den Webmaster, damit der Fehler schnellstens behoben wird!
Regenbogenwald e.V. i.G. - Impressum - Vereinssatzungen - Datenschutz - Datensicherheit - Web hosted by MW-Internet

Benötigte Verarbeitungszeit: 0.17967510223389 Sekunden