Gedichtesammlung 48


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IF ONE DAY

If one day you feel like crying ... talk to me. 
I don’t promise that I will make you laugh, 
but I can cry with you.

If one day you want to run away – Don’t be afraid to talk to me. I don’t promise to ask you to stop ...
But I can run with you.

If one day you don’t want to listen to anyone ... talk to me. 
I promise to be there for you. 
And I promise to be very quiet.

But if one day you talk ... And there is no answer … 
Write fast to me ... Maybe I need you.

(Fluffy)


Ich wünsche ihnen den Tod

Du hast mich verletzt, mit mir gespielt mir wehgetan
und das nur weil ich nicht wollte was du wolltest???
Du hast mein Leben kaputt gemacht!!!
Ich lebe nur noch mit dem Körper
meine Seele ist gestorben, wegen dir!!!
Das kann ich dir nie verzeihen!
Warum habt ihr mir das angetan???
Dürfen solche Menschen wie ihr Leben???
Könnt ihr mich nicht in Ruhe lassen forever???
Warum tust du mir das an?
Ihr seit die einzigen Menschen 
denen ich der Tod Wünsche!!!
Ich hasssssse euch!!!

By Angel


Ein kleines Märchen

Es war einmal ein Blitz in unserem Herzen.
Die Blumen blühten, die Sonne strahlte
und die Vögel pfiffen die Musik unserer Seele.

Jeder Atemzug war ein Orgasmus.
Funkelnde Augen auf dem heiligen Weg.
Jedes Tun ein Regenbogen der Liebe.

Wir lebten die Freiheit.
Flogen über den Wolken
und waren EINS.

Wir starben und wurden geboren.

CV, 08/2000


Tränen der Nacht,
es wäre Hilfe angebracht,
meine Tränen sollen vergeh'n,
auch der schmerz soll vergeh'n,
ich fühl mich jeden Tag kraftlos und matt,
hab das alles langsam satt!

Tränen der Verzweiflung laufen über mein Gesicht
und nehmen mir immer wieder die Sicht!!
Ich fühl mich so leer und verlassen,
als würden mich die ganze Welt hassen ...
wieso kann mich keiner versteh'n?
Wieso müssen immer alle an mir vorübergeh'n.

Wieso können sie mich nicht seh'n?
Wieso können sie meine Schmerzen nicht seh'n 
und nicht fühl'n?
Ich bin am verzweifeln, wer kann mir schon helfen?
Hab mich und mein Leben eh schon lang aufgegeben ...
ob mir das jemand kann vergeben?

Hab keine Lust mehr und auch keine Kraft!
Hab Tränen die verzweifelt nach Hilfe suchen
und auch nach Hilfe rufen, 
doch keiner hört sie ... Tränen der Nacht ... 
es wäre Hilfe angebracht ...

bye lucky


Flügelpferd der Einsamkeit

Flügelpferd der Einsamkeit.
Komm zu mir geschwind.
Trage mich von Zeit zu Zeit.
Schneller als der Wind.

Flügelpferd der Einsamkeit.
Bring mich von hier fort.
Liebe, Hoffnung sind so weit.
Mich hält nur mein Wort.

Einsamkeit, mein Flügelpferd.
Erlöse mich von der Qual.
Hat mein Leben keinen Wert? 
Hab ich keine Wahl?

Flügelpferd der Einsamkeit
Ich danke dir für die Kraft.
Die aus Wind und Wort und Weisheit
Leben neu erschafft.

Wind steht für Vergessen.
Wort steht für Verzeih'n.
Weisheit für Entscheidung.
Gott mag mit dir sein.


Ich sitze am Fenster
und sehe das kleine Mädchen wie jeden Tag. 
Es spielt versunken in seiner Welt, allein mit ihrem Teddy. 
Ihm seh' ich sie ihre Liebe schenken, 
ihm vertraut sie ihren Kummer an. 
Zusammen mit ihm wagt sie sich sogar 
bei den großen Jungen vorbei. 

Ich sehe, wie die beiden stundenlang sich unterhalten, 
mit ihm lacht und weint sie, 
zusammen seh' ich sie hüpfen und singen. 
Wenn ihr Vater sie holen kommt, 
hält sie ihn schützend vor ihren Körper. 

Schon oft sah ich sie draußen sitzen, 
in der Kälte, nur sie und der Teddy. 
Obwohl sie zittert, rührte sie sich nicht. 
Ihre Tränen fallen auf sein Gesicht, 
und er weint mit ihr. 

Doch eines Tages seh' ich sie, 
wie sie heimlich im Dunkeln ihren Teddy begräbt. 
Zuerst legt seinen Kopf in die Erde, dann seine Arme 
und zuletzt den Körper mit dem aufgeschlitzten Bauch.

Es waren die letzten Tränen, 
die ich über ihre Wangen fließen sah.
Ich sah sie noch oft da draußen sitzen. 
Doch ich sah sie nie wieder spielen, 
nie wieder hüpfen und singen nie wieder lachen
und reden und nie wieder weinen.

Elfe


Außen und Innen

Ich will meine Gefühle rausschreien, 
damit alle mich hören, doch kein Ton kommt über meine Lippen, weil es jemand hören könnte.

Ich will meinen Schmerz herausweinen, 
doch eine lächelnde Maske ziert mein Gesicht.

Wo es nichts zu entschuldigen gibt, 
stammele ich 1000 Entschuldigungen, 
doch wo es nötig wäre, finde ich nicht die Worte.

Mein Herz quillt über vor Gefühlen, 
doch nach außen bin ich kalt.

Ich sehne mich nach Nähe und will Nähe geben, 
doch ich stoße alle weg, weil ich die Nähe nicht ertragen kann.

Ich will auf andere zugehen, 
doch im letzten Augenblick drehe ich mich um 
und laufe wieder weg.

Ich will reden, fragen, Gedanken teilen, 
doch ich verstumme und traue mich nicht.

Ich will mich freuen und mit meinen Kindern lachen, 
aber meine Gefühle sind wie gelähmt.

Ich will doch einfach nur leben können ...

(lichtpunkt)


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