|
|
|
Tränen die du nie siehst!!
Du bist allein und einsam,
verkriechst dich in deinem Schneckenhaus.
Gingst ein Stück des Weges mit ihm gemeinsam,
dann warf er dich aus seinem Leben hinaus.
Du zeigtest keinem deine Tränen,
hattest immer vor Anderen ein fröhliches Gesicht,
deinen Schmerz wolltest du nie erwähnen,
in deine Seele schauen lässt du noch immer nicht.
In deinem Inneren bist du von der Liebe
gefangen,
schaust nach unten, nie Himmelwärts.
Bist versteinert den dornigen Weg gegangen
und es zerbrach dein liebendes Herz.
Hast die Sehnsucht in dir aufgenommen,
diese Sehnsucht nach Ruhe und Glück.
Lass die Hoffnung doch in dein Herz kommen,
vielleicht kommt dann auch eines Tages die Liebe zu dir zurück.
Des Nachts dann in deinen Träumen,
schaust du in sein liebes Gesicht,
seine Augen dir den Blick in seine Seele einräumen.
Aber seine Tränen ... die siehst du nicht!!!
seeloewin |

|
 |
Nachts flog ich über den Himmel,
zu anderen Sternen, in andere Galaxien.
Erzählte alte Geschichten,
von fliegenden Pferden, von Magie und
Liebe.
Ich flog Nacht um die Welt
und hüllte sie in Träume.
Doch dann fingen die Menschen an,
nicht mehr an mich zu glauben.
Es brach mir das Herz.
Es zerstörte mich! |
|
Ein weiter Weg!!!
Ein Tag ist nicht wie jeder andere,
mein Herz nun fröhlich schlägt.
Die Zeit ich sinnend durchwandere,
meine Gedanken sie zu dir trägt.
Der Schmerz um dich hat mich verlassen
mein Blick ist wieder hell und klar.
Hab die Trauer weit hinter mir gelassen,
denk zurück wie schön es damals mit dir war.
Frag leise meine Seele dann:
"Was meinst du, ist bei dir nun auch Frieden eingekehrt?"
Sie antwortet freudig mir:
"Schau mich an!" "Die Zeit heilte die Wunde,
es bleibt eine Narbe zurück, aber diese Liebe ist es wert."
So geh ich fröhlich meinen Weg,
denk manchmal wehmütig an dich.
Mein Herz an deines dann leg und fühl ...
du denkst auch manchmal an mich!
seeloewin
|

|
|

|
Verzweiflung - Unentschlossenheit - Herzschmerz
-
Mein Herz zerreißt, mein Kopf zerspringt,
die Finger verkümmern, die Zehen erstarren,
die Arme verkrampfen, die Beine verfaulen,
der Bauch schlägt um sich, der Magen stirbt,
die Organe bersten, die Augen brechen ...
nur der Mund, der bleibt stumm.
Kann nicht sagen, was ich will, was ich fühl
...
Was will ich denn? Was fühl ich denn?
Schmerz, den ganzen Tag, morgens, abends, nachts.
Der Wille gebrochen, die Wünsche verdrängt,
die Hoffnung verbrannt, im Feuer versengt.
Im Wasser schwimmt meine Liebe davon,
die Erde hat das Glück verschluckt,
die Luft zerstreut die Asche von mir.
Das ist alles, was bleibt:
ein Nichts, schlammig und schwarz,
ein großer Klumpen Schmerz
und ein See voller Tränen,
in dem sich die Raubfische tummeln.
Alles ist weg. Wieso ist alles so schwer?
von einem traurigen Menschlein |
|
Schreibe mit einem Freund
über Dein und sein Leben
in wenigen einfachen Sätzen.
Worte sind Musik.
Sie zu hören tut gut.
Komponiere über Dich und ihn.
Mit der Zeit kann daraus
eine kleine Symphonie werden.
So macht es wieder Spaß,
aus dem Inneren zu erzählen.
Gauvain
|

|
 |
Und die Hoffnung stirbt mit Dir
Die Dunkelheit die Dich umschließt.
Die Welt die Dich kaum atmen lässt.
Die Lasten die Du täglich ziehst.
Der Überlebenskampf gibt Dir den Rest.
Ist da noch Hoffnung?
Die Sonne scheint nicht mehr für Dich.
Alle denken nur an sich.
Menschen die Dich nicht mehr sehen.
Willst Du Deinen Weg noch gehen?
Ist da noch Hoffnung?
Am Rande der Verzweiflung,
keine Liebe mehr zu spüren.
Selbsthass ist das einzige was bleibt,
und Geschichten in Dein Leben schreibt.
Ist da noch Hoffnung?
Schreibst Geschichten auch in Deine Haut.
Die Angst das jemand zu genau hinschaut.
Die Wunde heilt, der Schmerz der bleibt.
Ist da noch Hoffnung?
JA!
Die Hoffnung stirbt erst mit Dir!
Bitte, bleibe hier, bei mir!
Ich brauche Dich!
(von Scream)
|
|
Einsamkeit
Einsam gehe ich durch die Welt,
sehe die Leute um mich herum,
aber mich öffnen, mich ihnen mitteilen,
dass schaffe ich nur schwer.
Es war doch mal anders,
es war zwar nicht immer leicht,
aber ich sagte was ich dachte,
dass ist zu heut kein Vergleich.
Einsamkeit umgibt mich immer mehr.
Ich ziehe mich zudem noch zurück.
Immer weiter –Stück für Stück-
aber aus meinem Schneckenhaus heraus,
die Einsamkeit zu verlassen,
ich schaffe es irgendwie nicht mehr.
Ina
|
 |
|