Gedichtesammlung 34


Home nach oben Orientierung im Regenbogenwald Sitemap / Seitenübersicht

Tanz der Sterne

Die Himmelslichter tanzen, Punkte am Firmament. 
Lichter, hoffnungsspendend, aber unerreichbar fern.

Ihre Wärme spüre ich nicht, aber sie sind da. 
Ich richte den Blick zum Himmel und sehe ihren Schein.

Helle Punkte nur, doch geben sie mir Trost. 
Sehe ich die Sterne, bin ich nicht allein.

Meine Probleme werden klein, denn die Größe der Welt im Sternenlicht schenkt mir Frieden.


Sternenglanz

Im Glanz der Sterne ist das Licht so warm und weich 
und ist es nicht als ob die Welt verändert wär – 
das Licht verzaubert alles sehr.

Der Glanz regt sehr zum Träumen an. 
Und es tut gut, so dann und wann 
einfach die Sterne anzusehen, 
denn sie sind so wunderschön.

Der Tag, der liegt nun hinter mir, 
ich seh die Sterne und ich spür, 
wie die Gedanken fliegen gehen, 
zu den Sternen in die Höhen.

Im neuen Licht erscheint die Welt. 
Es ist so friedvoll und erhellt die Nacht und ihre Dunkelheit. 
Alles verschwimmt in Raum und Zeit.

Tanz der Sterne und Sternenglanz sind beide von mir geschrieben worden, da ich die Sterne oft als Trost empfinde. 
Ich hoffe, sie erfreuen auch andere. 

Liebe Grüße, lichtpunkt


Quälende Erinnerungen!!

Ich frag mich immer wieder
warum quäle ich mich so sehr? 
Ich kann es einfach nicht vergessen, 
warum liebst du mich nicht mehr? 
Hab ich deine Liebe je besessen? 

Fehler macht doch jeder Liebende einmal,
nur ich darf keine machen. 
Der Schubs aus dem siebenten Himmel 
ist für mich eine große Qual, 
darf nun nicht mehr mit dir lachen.

Meine Fehler, meine Schwächen 
hast du immer sehr genau registriert. 
Du bist lieb wenn es mir schlecht geht. 
Meine Siege hast du nie akzeptiert, 
meist war ich für dich nur eine Last.

Aber manchmal warst du auch stolz auf mich, 
nur das ich damals belogen hab dich ... 
du mir nie verziehen hast. 
Alles was ich bin, hab ich nur von dir ... 
hast mir die Lust am Leben gegeben, 
nur die Angst dich zu verliern war immer in mir. 

Warum kannst du was ich tat, nicht endlich vergeben?

seeloewin


Mein Herz ist traurig. Mein Herz, mein Herz ist traurig. 
Doch lustig leuchtet der Mai; Ich steh, gelehnt an der Linde. 
Hoch auf der alten Bastei.

Da drunter fließt der blaue Stadtgraben in stiller Ruh; 
Ein Knabe fährt im Kahne und pfeift dazu.

Jenseits erheben sich freundlich, in winziger, bunter Gestalt,
Lusthäuser, und Gärten, und Menschen; 
und Ochsen und Wiesen, und Wald.

Die Mägde bleichen Wäsche, und springen im Gras herum; 
Das Mühlrad stäubt Diamanten, ich höre sein fernes Gesumm.

Am alten grauen Turme ein Schilderhäuschen steht; 
ein rotgeröckter Bursche dort auf und nieder geht.

Er spielt mit seiner Flinte, die funkelt im Sonnenrot, 
er präsentiert und schultert - Ich wollt, er schösse mich tot.

Heinrich Heine


Gedanken nur an dich

Es sangen leis die Vögelein, Sie trallerten ein Lied. 
Ich hörte deinen Namen, weiß nicht wie mir geschieht.

Schon kamen sie hoch all die Sorgen, Gedanken nun bei dir. 
Ach währ doch heut schon morgen, dann kämest du zu mir.

Wir würden gemeinsam den Vögeln lauschen, 
beide zusammen Erinnerungen tauschen, 
lachen, weinen, stille sein. 
Doch was soll ich tun, ich bin allein...

Niemals kommst du mehr zu mir, denn nun bist du fort. 
In Ewigkeit wirst du bei mir sein, 
in meinem Herzen ein glücklicher Ort.

An deinem Grabe steh ich nun, lausche was sie singen. 
Leise trallern sie ein Lied, 
es ist als würden sie deinen Namen singen.

Ich bin nun hier und bringe dir Blumen,
Gedenken nun an dich.
Für mich wirst du immer bei mir sein.
Das Gedicht ist nur für dich.

Cèst la vie


Meine Seele schreit so laut, dass es mir wehtut.
Keiner erhört sie, genau wie früher, kenne das schon.
Seele härtet stumm, niemals wird sich was ändern.
Stumpfe Schläge auf die Seele,
sie kann bald nichts mehr aushalten.
Sie ist doch nur so klein. 
Meine Seele schreit ... 

Sunshine


Vergessen

Im Garten der Träume hab ich mich verirrt.
Für mich war es Liebe. Für Dich nur ein Flirt.
Die Erde war rosa. Der Himmel war blau.
Nun bin ich einsam. Die Welt ist so grau.
Und Träume von gestern. Sind Träume von Dir
Ich muss dich vergessen. Du gehörst nicht mehr mir!

By Angel


Vorherige Seite - Anfang dieser Seite - Nächste Seite


Hast Du einen Fehler auf dieser Seite entdeckt? Bitte informiere den Webmaster, damit der Fehler schnellstens behoben wird!
Regenbogenwald e.V. i.G. - Impressum - Vereinssatzungen - Datenschutz - Datensicherheit - Web hosted by MW-Internet

Benötigte Verarbeitungszeit: 0.18444085121155 Sekunden