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Ganz allein sitze ich hier ...
nur meine Tränen sind noch da ...
sie rinnen warm an meiner Wange hinunter.
Es tut gut zu weinen, es befreit.
Doch Befreiung kann ich nicht erlangen.
Der Schmerz würde mich immer noch einschränken.
Ich habe nicht aufgehört sie zu lieben,
ich wurde gezwungen,
sie nicht mehr zu lieben.
Weil es nichts gebracht hätte ...
weil es mein Leben erschwert hat ...
weil es nicht mehr ging ...
Es tut verdammt weh, Gefühle abzutöten.
Immer wieder ... es ist als wenn,
irgendwas in mir drin abgetötet werden müsste.
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Ich schüttle den Kopf ...
alles rinnt mir durch die Finger ... wie Sand ...
Meine Gedanken ... sie fließen ... ich kann sie nicht halten ...
keinen Gedanken kann ich fassen und verarbeiten ...
zu viele ... viel zu viele ... Die die ich gern hab ...
Ich habe das Gefühl sie zu
verlier'n ...
dass sie sich immer weiter von mir entfernen ...
ob gewollt oder ungewollt ... Ich versuche sie zu halten ...
und schaffe es nicht ... meine Leben hat sich so geändert ...
nichts ist wie es war ... zuviel auf einmal ...
Warum können wir nicht glücklich
sein???
Was behindert uns, unseren Weg zu gehen?
Und wieder schwirren meine Gedanken ...
beinahe wie Stimmen ...
ich möcht' das sie aufhören ...
Ich möcht' einen Moment Ruhe,
nur einen Moment Stille genießen!
Glücklich sein, ich möcht',
mit denen die ich so gern hab glücklich sein!
Endlich mal wieder ... Tränen
weinen,
würd' ich so gerne, und doch auch nicht!
Sie machen mich hilflos und schwach,
bin ich noch nicht schwach genug?
Ich möcht' stark sein!
Wie früher, als nichts mich behinderte ...
Ich möcht' die Wahrheit wissen!!!!!
Dunkle Sternenfee |
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Du trägst Deine Maske schon fast
als wär's sie ein Teil von Dir selbst. Immer nur lächeln und immer
vergnügt.
Die 's allen recht macht und allen genügt.
Nach außen hin lachst Du, im Innern aber weinst bitterlich.
Du findest Dich hässlich ohne die Maske
aber ich sage Dir, Deine Seele ist das schönste an Dir.
Und eines Tages wirst Du auch ohne die Maske lachen können. Dann lachen
wir gemeinsam.
Roland |

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Das Kartenhaus zusammen
gefallen.
Aus, vorbei.
An die Grenzen meiner selbst gestoßen,
mich nicht mehr unter Kontrolle.
Keine Lösung mehr gewusst,
die mich von diesem Schmerz in mir befreit.
Schreien, schreien, einfach nur
noch schreien,
wie ein kleines Kind und hoffen,
dass es sogleich vorbei ist, alles gar nicht wahr.
Mich selbst verstümmeln
damit es innen nicht mehr so höllisch weh tut.
Nur noch Leere fühlen und schreien.
"Mich" selbst
wiederfinden in der Psychiatrie.
Wie ein dummes kleines Mädchen dasitzen und Tee trinken.
Mich meiner Gefühle schämen.
Gefühle, die mich so weit gebracht haben,
dass ich hier sitze und auf vergitterte Fenster schaue.
Wer bin ich??? |
Ich möchte weinen,
doch keine einzige Träne rollt über mein Gesicht.
Sie würden mir so gut tun.
Es würde so gut tun, es würde mir so sehr helfen ...
Aber sie kommen einfach nicht ... warum?!
Habe ich mich jetzt nicht nur vor den anderen,
sondern sogar schon vor mir verschlossen?!
Dani |

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Hast Du Trauer im Herzen, dann lächle,
lass die Sonne hinein und Du wirst sehen,
es ist alles nur noch halb so schlimm.
Vertrau Dich Deinem besten
Freund an,
es hilft nicht allein da zustehen ...
lass die Tränen ruhig rollen.
So schwer es Dir auch fällt ...
schau nach vorn, nie zurück
und Du findest auch Dein Glück.
Ergreif die Hand die man Dir
reicht,
verlier nicht den Mut ...
sieh es ist doch ganz leicht ...
nicht einsam sein ...
tut doch so gut.
seeloewin |
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Liebe Seeloewin,
wie gerne würde ich wieder richtig lachen,
aber es geht einfach nicht.
Im Moment wäre es für mich einfacher, zu weinen.
Lachen, ja. Aber nicht von Herzen, es ist nicht von mir.
Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Und ich bin mir nicht mal sicher, was der Grund dafür ist.
Ich kann nur ahnen.
Dani
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