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IN GEDENKEN AN EINEN SEHR LIEBEN
EINFÜHLSAMEN FREUND
Ich lernte Dich leider nie persönlich
kennen.
Wir schrieben uns nur einige kurze Worte;
doch ich konnte das Gefühl nicht beim Namen nennen
mir war als ständest Du neben mir.
Hast mit Freuden meine Gedichte
gelesen,
lerntest durch sie ein wenig kennen mein Wesen,
hättest noch gern mich persönlich gekannt.
Doch Du reistest ab, gingst zurück in Dein Land.
Nun bist Du für immer von uns
gegangen,
zu jenem fernen Orte ... dem Ort ohne Wiederkehr.
Du ruhst nun in Frieden, hast keine Schmerzen mehr.
Vorbei sind die Ängste und auch
die Qual
durchwanderst nicht mehr dieses Jammertal.
Hast zurück Dein Glück, Deine Liebe gelassen,
bist sehr still einfach von uns gegangen.
Doch eines Tages, wenn dann kommt
die Zeit
all Deine Freunde auch zu Dir gelangen,
wir wissen nicht wann, ist es auch für uns soweit.
seeloewin |
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Manchmal habe ich Angst ein
kalter Stein zu werden,
der nur fühlt, wenn man ihn
tritt!
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Für Loewenfreundin - und von Loewenfreundin
Every story has a beginning and an end,
an the middle of my story are you!
Von Loewe
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Ich laufe durch die Welt vor mir kein klares Ziel.
Doch neben mir tauchen immer wieder Menschen auf,
denen es schlecht geht.
Ich bleibe stehen, bis es ihnen besser geht,
immer wieder, bei jedem.
Egal wie es mir selber geht.
Es hindert mich an meinem Weg.
Es ist mein Weg zu mir selbst und diese Personen,
die meine Hilfe benötigen, bringen mich zwei Schritte weiter |
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Für ein liebes so tapferes junges Mädchen!
Du musstest in Deinem Leben so viel Leid
erfahren,
lerntest lieben und auch viel Schmerz ertragen.
Dabei bist Du doch noch so jung an Jahren,
durch das Leid bist Du jedoch schon sehr gereift,
hast alle Leidensbahnen durchstreift.
Ich lernte Dich hier im Chat auch kennen,
Du wirktest auf mich so zerbrechlich und gleichzeitig stark,
fühlte ein Geheimnis Dein Inneres barg.
Du fasstest zu mir großes Vertrauen,
fühltest auf meine Verschwiegenheit kannst auch bauen.
Nun helf' ich Dir tragen Dein Schicksalslos,
es ist nicht viel was ich tun kann,
Dir Mut und Kraft spenden bloß.
Dich in Gedanken in meine Arme nun nehme
und mich auch meiner Tränen nicht schäme.
KOMM... ich reich Dir nun meine Hand lass uns
ein Stück gemeinsam gehen, durch das hügelige Lebensland.
Eines Tages wirst Du schon sehen,
kannst Du wieder mit lachenden Augen und fröhlichem Herzen sein. Du
siehst auch wieder den Sonnenschein.
Ich geb' Dir ein wenig von meiner Kraft,
die Dir jetzt die innere Ruhe und Deiner weinenden Seele
den Frieden verschafft.
Vergiß nie das wünschte sich für Dich
ein nun in Frieden ruhender Mann.
seeloewin |
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Einsam und allein wanderte ich
meinen Lebensweg,
vorbei an der Freude und auch am Glück.
Traf sehr oft auch die
Traurigkeit,
sah die Liebe und auch den Schmerz, die Tränen,
die Qual und die Pein kreuzten meinen Weg.
Schaue diesen langen dornigen
Weg zurück und fand etwas
was ich verloren glaubte, was mir immer den Mut dann raubte.
Da fragte mich meine Seele ...
"Warum lässt Du es zu, was ist es... was suchst denn Du?"
Ich antwortete ihr ganz verträumt: "Ich weiß es nicht ...
etwas läßt mir keine Ruh... ich hab zu suchen was versäumt!"
Sie antwortete mir: " Ich
weiß was Dir fehlt,
was mehr als alles erlebte zählt.
Du hast die Hoffnung verloren, denn mit ihr wurdest Du geboren. Hast sie
einfach aus Deinem Herzen gelassen,
hast Trauer und Schmerz bei Dir einziehen lassen.
Nun findest du keine innere Ruh... lässt ihre Einkehr nicht zu!"
Da ging ich auf die Suche nach
der Hoffnung,
machte eine sehr weite Reise.
Traf Dich, fragte nach ihr, Du
schautest mich an,
lächeltest sehr weise. Dann sagtest du mir:
"Schau doch mal dort ... sie begleitet Dich jeden Tag,
geht nie von Dir fort. Öffne die Tür ...
lass die Hoffnung hinein ... KOMM ...
ich nehme Dich an meine Hand ... Du lernst wieder hoffen ...
hast mit ihrer Hilfe die Liebe getroffen.
Darfst wieder hoffen auf das kommende Glück,
wirst sehen ... dann kommt auch die Freude zurück!
Schöne Träume und Dein fröhliches Lachen ...
das kann nur die Hoffnung in Dir machen"!
Ich ließ die Hoffnung nun auch
in mein Herz hinein,
Du bist bei mir ... bin nicht mehr allein,
mit der Hoffnung zog auch der Sonnenschein ein.
seeloewin |
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Eine Fassade hat sich gebildet
wo ich immer so offen war.
Alle mit offenen Armen empfangen,
alle Gefühle offen gestanden.
Doch jetzt hab ich Angst.
Bin zu oft verletzt worden,
als dass ich noch so weitermachen könnte.
Es gibt nur noch wenige, die wissen,
wie es wirklich in mir aussieht.
Loewe
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